Duty Free - Freihandelszonen der Welt

 


The ASF may be an appropriate option for certain Foreign-Trade Zone projects, but the decision of whether to adopt the new framework and what the configuration of the sites should be will require careful analysis and planning.

Inhaltsverzeichnis


Wenn das Attribut verwendet wird, ist die genaue Angabe des Ortes erforderlich, an dem die Waren kontrolliert werden können. Wird es verwendet, ist die genaue Angabe des Ortes erforderlich, an dem die Waren kontrolliert werden können. Wenn diese Datengruppe nicht verwendet wird, ist die Verwendung dieses Attributs freigestellt. Die Verwendung des Sprachencodes in Anhang A2 ist freigestellt.

Wird dieses Attribut nicht verwendet, greift das System auf die Standardsprache der Abgangsstelle zurück. Die Datengruppe wird verwendet, wenn nur ein Versender angemeldet wird. Andernfalls kann dieses Attribut nicht verwendet werden. Das Attribut ist zu verwenden, wenn mehr als ein Versendungsland angemeldet wird. Das Attribut ist zu verwenden, wenn mehr als ein Bestimmungsland angemeldet wird. Auf jeden Fall ist die handelsübliche Bezeichnung der Waren anzugeben.

Diese muss die zu ihrer Identifizierung erforderlichen Angaben enthalten. Anzugeben ist die laufende Nummer der betreffenden Warenposition im Verhältnis zu allen auf den verwendeten Vordrucken angemeldeten Positionen — vgl.

Jede fortlaufende Nummer darf in einer Versandanmeldung nur einmal vorhanden sein. In diesem Fall ist die auf den Exemplaren dieser Anmeldung angegebene Nummer einzutragen. Anzugeben ist die Rohmasse, ausgedrückt in Kilogramm, der in dem zugehörigen Attribut beschriebenen Ware. Das Attribut ist nicht obligatorisch, wenn verschiedene Warenarten, die in einer Versandanmeldung angemeldet wurden, in einer solchen Weise verpackt wurden, dass es unmöglich ist, die Rohmasse jeder Warenart festzustellen.

Anzugeben ist die Eigenmasse, ausgedrückt in Kilogramm, der in dem zugehörigen Attribut beschriebenen Ware. Anzugeben ist die vorhergehende zollrechtliche Bestimmung oder ein Verweis auf die entsprechenden Zollpapiere. Wenn die Datengruppe zu verwenden ist, ist mindestens einer der in Anhang A2 aufgeführten Codes für ein Vorpapier zu verwenden. Die Verwendung der Datengruppe ist den Vertragsparteien freigestellt. Wenn die Datengruppe verwendet wird, ist mindestens eines der folgenden Attribute zu verwenden:.

Diese beiden Attribute können nicht gleichzeitig verwendet werden. In anderen Fällen kann das Attribut nicht verwendet werden. Wird das Attribut verwendet, sind die folgenden Codes zu verwenden:. Die Datengruppe ist zu verwenden, wenn sich der Hauptverpflichtete eines bevollmächtigten Vertreters bedient. Anzugeben ist die Eingangszollstelle jeder Vertragspartei, deren Gebiet berührt werden soll, oder, wenn bei der Beförderung ein anderes Gebiet als das der Vertragsparteien berührt wird, die Ausgangszollstelle, über die das Gebiet der Vertragsparteien verlassen wird.

Die Datengruppe ist mindestens einmal zu verwenden, wenn als Abgangsort und als Bestimmungsort Orte in verschiedenen Vertragsparteien angemeldet werden. Die Datengruppe kann verwendet werden, um anzugeben, dass die Waren an einen zugelassenen Empfänger geliefert werden. Die Datengruppe ist zu verwenden, wenn die Anmeldung von einem zugelassenen Versender abgegeben wird.

Die Datengruppe ist zu verwenden, wenn die Anmeldung von einem zugelassenen Versender abgegeben wird, sofern die ihm erteilte Bewilligung dafür die Verwendung von Verschlüssen vorsieht, oder wenn dem Hauptverpflichteten eine Bewilligung zur Verwendung von besonderen Verschlüssen erteilt worden ist.

In Feld 3 ist pro Jahr und Land eine von der Stelle der Bürgschaftsleistung vergebene einmalige Kennung für die Annahme der Sicherheitsleistung einzugeben. In diesem Fall ist in diesem Feld die Kennziffer jedes einzelnen Sicherheitstitels einzugeben. Je nach Art der Sicherheitsleistung wird das Attribut von der Stelle der Bürgschaftsleistung, dem Bürgen oder dem Hauptverpflichteten vergeben, um eine bestimmte Sicherheitsleistung zu schützen.

Der Code eines Mitgliedstaats der Europäischen Gemeinschaft kann nicht verwendet werden. Die Warennummer kann für einzelstaatliche Zwecke auf 8 Stellen erweitert werden. Versandanmeldung für ein gemeinsames Versandverfahren mit Gemeinschaftswaren, die aus einem oder in einen Teil des Zollgebiets der Gemeinschaft befördert werden, in dem die Mehrwertsteuer-Vorschriften der Gemeinschaft keine Anwendung finden. Einheitspapier zum Nachweis des Gemeinschaftscharakters der Waren im Verkehr zwischen Teilen des Zollgebiets der Gemeinschaft, in denen die Mehrwertsteuer-Vorschriften der Gemeinschaft Anwendung finden, und Teilen dieses Gebiets, in denen sie keine Anwendung finden.

Versandanmeldung für ein gemeinsames Versandverfahren mit Nicht-Gemeinschaftswaren. Zusätzliche Codes für besondere Vermerke können auch auf nationaler Ebene festgelegt werden. Befreiung von der Sicherheitsleistung für die Beförderung zwischen der Abgangsstelle und der Durchgangszollstelle.

In Feld 2 ist ein sechsstelliger alphanumerischer Code einzugeben. Mit diesen sechs Stellen können die nationalen Verwaltungen gegebenenfalls auch eine Hierarchie der Zollstellen festlegen.

Das Versandbegleitdokument wird ausgedruckt auf der Grundlage der Angaben in der Versandanmeldung, die gegebenenfalls vom Hauptverpflichteten geändert oder von der Abgangsstelle geprüft und wie folgt vervollständigt wurden:. In Feld 3 ist eine Kennung für den Versandvorgang einzugeben. Wie dieses Feld verwendet wird, ist von den nationalen Verwaltungen festzulegen, jedoch muss jedem in einem bestimmten Land innerhalb eines Jahres abgewickelten Versandvorgang eine einmalige Nummer zugewiesen werden.

Nationale Verwaltungen, die wünschen, dass die MRN auch die Kennnummer der zuständigen Behörde umfasst, können die ersten sechs Zeichen für die nationale Nummer der zuständigen Behörden verwenden. Name und Anschrift der Zollstelle, der der Rückschein des Versandbegleitdokuments zu übersenden ist, falls das Notfallverfahren eingeleitet wird.

Sofern in diesem Übereinkommen nichts anderes festgelegt ist, sind Änderungen des Versandbegleitdokuments sowie Zusätze oder Streichungen nicht zulässig. Möglicherweise sind zwischen dem Zeitpunkt des Abgangs der Waren von der Abgangsstelle und dem Zeitpunkt ihres Eintreffens bei der Bestimmungsstelle bestimmte Eintragungen auf den die Waren begleitenden Exemplaren des Versandpapiers hinzuzufügen.

Diese die Beförderung betreffenden Eintragungen sind im Verlauf des Versandverfahrens von dem Beförderer vorzunehmen, der für das Beförderungsmittel verantwortlich ist, auf das die Waren verladen wurden.

Diese Eintragungen können leserlich handschriftlich vorgenommen werden. In diesem Fall sind die Exemplare in Druckschrift mit Tinte auszufüllen.

Der Beförderer darf eine Umladung nur nach vorheriger Bewilligung der zuständigen Behörden des Landes, in dem die Umladung stattfinden soll, vornehmen. Die zuständigen Behörden der Durchgangszollstelle oder gegebenenfalls der Bestimmungsstelle sind verpflichtet, die dem Versandbegleitdokument hinzugefügten Eintragungen in das EDV-System einzugeben. Die Eintragungen können auch von dem zugelassenen Empfänger eingegeben werden.

Die ersten drei Zeilen dieses Feldes sind vom Beförderer auszufüllen, wenn die Waren im Verlauf des betreffenden Versandverfahrens von einem Beförderungsmittel auf ein anderes oder aus einem Container in einen anderen umgeladen werden.

Wurden die Waren auf einen Auflieger verladen und wird während der Beförderung die Zugmaschine ohne Behandlung oder Umladung der Waren ausgewechselt, so sind in diesem Feld Kennzeichen und Staatsangehörigkeit der neuen Zugmaschine anzugeben. In derartigen Fällen ist ein Sichtvermerk der zuständigen Behörden nicht erforderlich. Die Angaben in den verschiedenen Feldern auf der Waren-Ebene sind wie folgt auszudrucken:. Verfahren — dieses Feld ist nicht zu verwenden, wenn alle Waren der Anmeldung denselben Status haben,.

Anzugeben ist der Warencode, der mindestens aus dem sechsstelligen Code des Harmonisierten Systems zur Bezeichnung und Codierung der Waren bestehen muss. In der Gemeinschaft ist jedoch der achtstellige Code der Kombinierten Nomenklatur anzugeben, wenn eine Gemeinschaftsbestimmung dies vorschreibt.

Gegebenenfalls unter Verwendung anderer spezifischer Codes der Vertragsparteien auszufüllen die Angabe muss unmittelbar nach dem ersten Teilfeld beginnen. Dieser Vordruck wird gegebenenfalls durch einen oder mehrere Vordrucke entsprechend dem Exemplar Nr.

Die Vordrucke sind mit Schreibmaschine oder mittels eines mechanografischen oder ähnlichen Verfahrens auszufüllen. Sie können auch leserlich in Druckschrift mit Tinte ausgefüllt werden. Sie dürfen weder Rasuren noch Übermalungen aufweisen. Etwaige Änderungen sind so vorzunehmen, dass die unzutreffenden Angaben gestrichen und gegebenenfalls die gewünschten Eintragungen hinzugefügt werden. Jede derartige Änderung muss von dem, der sie vorgenommen hat, bestätigt und von den zuständigen Behörden abgezeichnet werden.

Diese Behörden können gegebenenfalls verlangen, dass eine neue Anmeldung abgegeben wird. Der nicht benötigte Raum der von dem Beteiligten auszufüllenden Felder ist so durchzustreichen, dass jede spätere Eintragung verhindert wird. Die Benutzung dieses Feldes ist den Vertragsparteien freigestellt. Bezüglich der Kennnummer dem Beteiligten von den zuständigen Behörden für steuerliche, statistische oder sonstige Zwecke zugeteilte Nummer kann das Merkblatt von den Vertragsparteien ergänzt werden.

Bei Sammelsendungen können die Vertragsparteien vorsehen, dass der nachstehende Vermerk. Anzugeben ist die laufende Nummer in Verbindung mit der Gesamtanzahl der verwendeten Vordrucke. Sind der Beteiligte und der in Feld 2 angegebene Versender identisch, ist der nachstehende Vermerk einzutragen:.

Bezüglich der Kennnummer dem Beteiligten von den zuständigen Behörden für steuerliche, statistische oder sonstige Zwecke zugeteilte Nummer kann das Merkblatt von den betreffenden Ländern ergänzt werden.

Anzugeben ist die laufende Nummer der betreffenden Warenposition im Verhältnis zu allen auf dem Vordruck T2L und den beigefügten Ergänzungsvordrucken oder Ladelisten aufgeführten Positionen vgl. Bemerkung zu Feld 5. Bezieht sich das Versandpapier T2L nur auf eine Warenposition, so können die Vertragsparteien vorsehen, dass hier nichts einzutragen ist, da die Nummer 1 in Feld 5 angegeben sein muss.

Anzugeben ist die Rohmasse, ausgedrückt in Kilogramm, der in dem zugehörigen Feld 31 beschriebenen Ware. Betrifft ein Versandpapier T2L mehrere Warenarten, so braucht die Gesamtrohmasse nur im ersten Feld 35 angegeben zu werden; die übrigen Felder 35 bleiben frei.

Anzugeben ist die Eigenmasse, ausgedrückt in Kilogramm, der in dem zugehörigen Feld 31 beschriebenen Ware. Vorbehaltlich etwaiger besonderer Vorschriften über den Einsatz von Datenverarbeitungssystemen müssen auf dem Versandpapier T2L die handschriftliche Unterschrift des Beteiligten sowie sein Name und Vorname erscheinen. Handelt es sich bei dem Beteiligten um eine juristische Person, so hat der Unterzeichner neben seiner Unterschrift und seinem Namen auch seine Stellung innerhalb der Firma anzugeben.

Die Beteiligten können die Breite der Spalten ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen. Unmittelbar unter der letzten Eintragung ist ein waagerechter Strich zu ziehen. Leerfelder sind durch Streichung für weitere Eintragungen unbrauchbar zu machen. Jede in der Ladeliste aufgeführte Warenposition muss mit einer laufenden Nummer versehen sein.

Wird die Ladeliste einer Versandanmeldung beigefügt, so sind die erforderlichen Angaben entsprechend den Anhängen B1 und B6 dieser Anlage zu machen. Ein und derselben Versandanmeldung dürfen nicht gleichzeitig Ladelisten und Ergänzungsvordrucke beigefügt werden. Die Ladeliste ist in gleicher Stückzahl vorzulegen wie der Vordruck, zu dem sie gehört. Bei der Eintragung der Versandanmeldung wird die Ladeliste mit derselben Eintragungsnummer versehen wie der Vordruck, zu dem sie gehört.

Diese Nummer ist entweder durch einen Stempel, der auch den Namen der Abgangsstelle enthält, oder handschriftlich einzutragen. Im letzteren Fall ist der Dienststempel der Abgangsstelle beizusetzen. Werden mehrere Ladelisten einem einzigen für das T1- oder T2-Verfahren verwendeten Vordruck beigefügt, so sind sie vom Hauptverpflichteten mit laufenden Nummern zu versehen.

Diese zusätzlichen Exemplare oder Fotokopien müssen vom Hauptverpflichteten unterzeichnet, den zuständigen Behörden vorgelegt und von diesen unter den gleichen Voraussetzungen wie das Einheitspapier mit ihrem Sichtvermerk versehen werden. Anzugeben ist die laufende Nummer in Verbindung mit der Gesamtanzahl der verwendeten Vordrucksätze und Ergänzungsvordrucke. Bezieht sich die Anmeldung nur auf eine Warenposition d.

Werden anstelle eines Vordrucksatzes mit acht Exemplaren zwei Vordrucksätze mit je vier Exemplaren verwendet, so gelten die beiden als ein Vordrucksatz. Anzugeben ist die Anzahl in Ziffern der gegebenenfalls beigefügten Ladelisten oder der von den zuständigen Behörden zugelassenen Ladelisten mit einer Beschreibung der Waren.

Anzugeben ist die Gesamtanzahl der auf der Versandanmeldung angegebenen Warenpositionen. Anzugeben ist die Gesamtanzahl der Packstücke, aus denen die betreffende Sendung besteht. Anzugeben sind Name und Vorname oder Firma und vollständige Anschrift der Person en , der denen die Waren auszuliefern sind. Bei Sammelsendungen können die Vertragsparteien vorsehen, dass in dieses Feld der in Feld 2 vorgesehene Vermerk einzutragen und der Versandanmeldung ein Verzeichnis der Empfänger beizufügen ist.

Anzugeben sind Kennzeichen oder Name des Beförderungsmittels Lastkraftwagen, Schiff, Waggon, Flugzeug , auf das die Waren bei ihrer Gestellung bei der Abgangsstelle verladen werden, sowie die Staatszugehörigkeit dieses Beförderungsmittels oder — bei mehreren Beförderungsmitteln — die Staatszugehörigkeit des ziehenden oder schiebenden Beförderungsmittels , nach den hierfür vorgesehenen Codes.

Bei Beförderungen durch fest installierte Transporteinrichtungen entfällt die Angabe des Kennzeichens und der Staatszugehörigkeit. Bei Beförderungen im Eisenbahnverkehr entfällt die Angabe der Staatszugehörigkeit. Einzutragen sind unter Verwendung der hierfür vorgesehenen Codes die Angaben, die vermutlich den Gegebenheiten beim Überschreiten der Grenze der Vertragspartei, in der die Abgangsstelle liegt, entsprechen; hierbei ist von dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Überführung der Waren in das gemeinsame Versandverfahren auszugehen.

Kennzeichen und Staatszugehörigkeit des grenzüberschreitenden aktiven Beförderungsmittels. Hinsichtlich der Angabe des Kennzeichens ist die Benutzung des Feldes den Vertragsparteien freigestellt. Die Angabe des Kennzeichens und der Staatszugehörigkeit entfällt jedoch bei Beförderungen im Eisenbahnverkehr oder durch fest installierte Transporteinrichtungen. Anzugeben ist, gegebenenfalls durch einen Code, der Ort, an dem die Waren auf das aktive Beförderungsmittel verladen werden, mit dem sie die Grenze der Vertragspartei, in der die Abgangsstelle liegt, überschreiten sollen; hierbei ist von dem Kenntnisstand im Zeitpunkt der Überführung der Waren in das gemeinsame Versandverfahren auszugehen.

Anzugeben ist die laufende Nummer der betreffenden Warenposition bezogen auf alle auf den verwendeten Vordrucken angemeldeten Positionen — vgl. Bezieht sich die Anmeldung nur auf eine Warenposition, so können die Vertragsparteien vorsehen, dass hier nichts einzutragen ist, da die Nummer 1 in Feld 5 angegeben sein muss.

In diesem Fall ist der auf den Exemplaren dieser Anmeldung angegebene Code einzutragen. Betrifft die Anmeldung mehrere Warenarten, so braucht die Gesamtrohmasse nur im ersten Feld 35 angegeben zu werden; die übrigen Felder 35 bleiben frei. Sind mehrere Angaben erforderlich, so können die Vertragsparteien vorsehen, dass in diesem Feld der folgende Vermerk:.

Anzugeben sind Name und Vorname oder Firma sowie vollständige Anschrift des Hauptverpflichteten und die diesem von den zuständigen Behörden gegebenenfalls zugeteilte Kennnummer. Gegebenenfalls sind Name und Vorname oder Firma des bevollmächtigten Vertreters anzugeben, der für den Hauptverpflichteten unterzeichnet.

Vorbehaltlich etwaiger besonderer Vorschriften über den Einsatz von Datenverarbeitungssystemen muss das bei der Abgangsstelle verbleibende Exemplar vom Beteiligten handschriftlich unterzeichnet werden.

Handelt es sich bei dem Beteiligten um eine juristische Person, so hat der Unterzeichner neben seiner Unterschrift seinen Namen sowie seine Stellung innerhalb der Firma anzugeben. Die Durchgangszollstellen sind in der Liste der für gemeinsame Versandverfahren zuständigen Zollstellen aufgeführt. Nach der Zollstelle ist der entsprechende Ländercode einzutragen. Anzugeben ist die Art der Sicherheitsleistung oder die Befreiung von der Sicherheitsleistung für das betreffende Versandverfahren nach dem hierfür vorgesehenen Code; ferner sind gegebenenfalls anzugeben die Nummer der Bürgschaftsbescheinigung, der Bescheinigung über die Befreiung von der Sicherheitsleistung oder des Einzelsicherheitstitels sowie die Stelle der Bürgschaftsleistung.

Anzugeben ist die Zollstelle, bei der die Waren zur Beendigung des Versandverfahrens zu gestellen sind. Möglicherweise sind zwischen dem Zeitpunkt des Abgangs der Waren von der Abgangsstelle und dem Zeitpunkt ihres Eintreffens bei der Bestimmungsstelle bestimmte Eintragungen auf den die Waren begleitenden Exemplaren Nrn. Der Beförderer darf eine Umladung nur vornehmen, wenn ihm die zuständigen Behörden des Landes, in dem die Umladung stattfinden soll, eine entsprechende Bewilligung erteilt haben.

Kann das Versandverfahren nach Auffassung der zuständigen Behörden ohne Weiteres fortgesetzt werden, so versehen diese die Exemplare Nrn. Beschränkungen oder Abgaben unterworfen. This site uses cookies to improve your browsing experience. Would you like to keep them? Skip to main content. This document is an excerpt from the EUR-Lex website. EU case law Case law Digital reports Directory of case law. Need more search options? Use the Advanced search.

Help Print this page. Expand all Collapse all. Mai über ein gemeinsames Versandverfahren OJ L , Languages, formats and link to OJ. Zollformalität Vereinfachung der Zollformalitäten Europäische Konvention Zollgutversand Informationstechnologie Informatiknetz Informationsaustausch elektronische Verwaltung Subject matter: Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum Legal basis: Er gilt ab dem 1. Geschehen zu Brüssel am Artikel 3 Begriffsbestimmungen Im Sinne dieses Übereinkommens gelten als: Artikel 10a Barsicherheit Die Barsicherheit muss in der Währung des Abgangslands hinterlegt oder durch ein anderes von den zuständigen Behörden dieses Landes anerkanntes Zahlungsmittel geleistet werden.

Die Kommission teilt diese Angaben allen Ländern auf elektronischem Wege mit. Artikel 14 Zentralstellen Jedes Land unterrichtet gegebenenfalls die Kommission über die Einrichtung von Zentralstellen und deren Aufgaben bei der Abwicklung und weiteren Bearbeitung des gemeinsamen Versandverfahrens sowie beim Empfang und bei der Verteilung von Dokumenten mit Angabe der Art der betreffenden Dokumente. Die Kommission setzt die übrigen Länder davon in Kenntnis.

Zu diesem Zweck bringt der Bürge auf den betreffenden Einzelsicherheitstiteln diagonal den nachstehenden Vermerk an: Auch der Bürge kann die Bürgschaft jederzeit kündigen.

Sofern sie zusammen zu befördernde Waren enthalten, gelten als ein einziges Beförderungsmittel im Sinne dieses Artikels: Nach Überlassung der Waren wird es dem Beteiligten unter Beachtung einer der folgenden Bestimmungen ausgehändigt: Die Umladung muss unter Aufsicht der zuständigen Behörden erfolgen; diese kann jedoch auch zulassen, dass die Umladung ohne ihre Aufsicht vorgenommen wird; d wenn eine unmittelbar drohende Gefahr zum sofortigen, teilweisen oder vollständigen Entladen des Beförderungsmittels zwingt; e bei jedem Ereignis, Zwischenfall oder Unfall mit möglichen Auswirkungen auf die Einhaltung der Verpflichtungen des Hauptverpflichteten oder des Beförderers.

Er bringt die Verschlüsse spätestens bei der Überlassung der Waren an. Artikel 61 Inhalt der Bewilligung In der Bewilligung wird insbesondere festgelegt: Artikel 69 Kontrolle der Aufzeichnungen Die Eisenbahngesellschaft jedes Landes hält bei der den zentralen Verrechnungsstelle n die dort geführten Aufzeichnungen den zuständigen Behörden ihres Landes zu Kontrollzwecken zur Verfügung. Artikel 71 Aufkleber Die Eisenbahngesellschaften sorgen dafür, dass die im gemeinsamen Versandverfahren durchzuführenden Beförderungen durch Aufkleber mit einem Piktogramm gekennzeichnet werden, dessen Muster in Anhang B11 der Anlage III abgebildet ist.

Artikel 81 Begriffsbestimmungen Im Sinne der Artikel 80 bis 96 gelten als 1. Exemplar für die Generaldirektion des Beförderungsunternehmens, Nr. Exemplar für den nationalen Vertreter des Beförderungsunternehmens im Bestimmungsbahnhof, Nr.

Exemplar für den Zoll, Nr. Exemplar für den Empfänger, Nr. Exemplar für den nationalen Vertreter des Beförderungsunternehmens im Abgangsbahnhof, Nr. Exemplar für den Versender. Artikel 86 Aufkleber Das Beförderungsunternehmen sorgt dafür, dass die im gemeinsamen Versandverfahren durchzuführenden Beförderungen durch Aufkleber mit einem Piktogramm gekennzeichnet werden, dessen Muster in Anhang B11 der Anlage III abgebildet ist.

Für jedes in dieser Liste aufgeführte Manifest ist Folgendes anzugeben: Kontrolle über die Beförderungen Der Hauptverpflichtete beweist insbesondere, dass er die Beförderungen unter Kontrolle hat: Ausreichende finanzielle Leistungsfähigkeit des Hauptverpflichteten, seinen Verpflichtungen nachkommen zu können Der Hauptverpflichtete macht den zuständigen Behörden glaubhaft, dass er über eine ausreichende finanzielle Leistungsfähigkeit verfügt, um seinen Verpflichtungen nachkommen zu können, indem er ihnen Unterlagen vorlegt, aus denen hervorgeht, dass er über ausreichende Mittel zur Begleichung der Schuld verfügt, die für die betreffenden Waren entstehen kann.

Fälle, in denen die Inanspruchnahme einer Gesamtbürgschaft für einen reduzierten Betrag oder der Gesamtbürgschaft vorübergehend untersagt werden kann 1. Beschlussverfahren für die vorübergehende Untersagung der Inanspruchnahme der Gesamtbürgschaft für einen reduzierten Betrag oder der Gesamtbürgschaft 2.

Die Vertragsparteien gewährleisten die Veröffentlichung des Beschlusses. Der Hauptverpflichtete kann sich selbst oder seinen Vertretern einen oder mehrere Zugriffscodes für diese Bürgschaft zuweisen; — sobald ein gemeinsames Versandverfahren, für das die Einzelsicherheit geleistet wurde, erledigt ist, wird der entsprechende Betrag freigegeben; dieser Betrag kann im Rahmen des Betrags der Sicherheit für ein anderes Versandverfahren erneut verwendet werden.

Ausnahmen vom Beschluss zur vorübergehenden Untersagung der Inanspruchnahme der Gesamtbürgschaft für einen reduzierten Betrag oder der Gesamtbürgschaft schlechthin 4. Wird die Ausnahme von den zuständigen Behörden bewilligt, so bringen sie in Feld 8 der Bürgschaftsbescheinigung den nachstehenden Vermerk an: In diesem Anhang werden die Einzelheiten für die Durchführung des Notfallverfahrens nach Artikel 22 Absatz 1 für folgende Fälle festgesetzt: Vorschriften für alle verwendeten Papiere: C; — die Versandanmeldung wird von der Abgangsstelle oder im Fall der vereinfachten Verfahren von dem zugelassenen Versender mit dem Sichtvermerk versehen; — wird das Versandbegleitdokument verwendet, so darf auf der Versandanmeldung weder ein Strichcode noch die Versand-Bezugsnummer MRN erscheinen.

Erfassung der Daten durch die nationalen Verwaltungen In den beiden oben genannten Fällen Nummern 5 und 6 können die nationalen Zollbehörden es den Beteiligten gestatten, die Versandanmeldung der Abgangsstelle in einem Exemplar unter Verwendung des Einheitspapiers oder gegebenenfalls des Versandbegleitdokuments vorzulegen, damit die sich auf den Versand beziehenden Daten zwischen den Zollbehörden über das EDV-System der Zollverwaltung ausgetauscht werden.

Modalitäten der Einzelsicherheit durch Bürgschaftsleistung Ist die Stelle der Bürgschaftsleistung nicht gleichzeitig Abgangsstelle, so bewahrt sie eine Kopie der von ihr angenommenen Bürgschaftserklärung auf.

Unterzeichnung der Versandanmeldung und Verpflichtung des Hauptverpflichteten Mit seiner Unterzeichnung der Versandanmeldung haftet der Hauptverpflichtete für die Einhaltung der Vorschriften von Artikel Gestellung bei der Bestimmungsstelle Rücksendung des Exemplars Nr. Ist bei den Zollbehörden des Abgangslands innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf der Frist zur Gestellung der Waren bei der Bestimmungsstelle kein Nachweis für die Beendigung des Versandverfahrens eingegangen, so leiten sie unverzüglich ein Suchverfahren ein, um alle zur Erledigung des Verfahrens erforderlichen Informationen zu sammeln oder, sofern dies nicht möglich ist, um — die Umstände des Entstehens der Schuld festzustellen, — den Schuldner zu ermitteln, — die für die Erhebung zuständigen Behörden zu ermitteln.

Bürgschaft — Referenzbetrag Befreiung von der verbindlichen Beförderungsroute Der Inhaber dieser Befreiung trägt in Feld 44 der Versandanmeldung den nachstehenden Vermerk ein: Zugelassener Versender — Sichere Aufbewahrung der Stempel Zugelassener Versender — obligatorische Angaben Zugelassener Versender — Freistellung von der Unterschriftsleistung Zugelassener Empfänger — Pflichten Vorübergehende Untersagung der Inanspruchnahme der Gesamtbürgschaft für einen reduzierten Betrag oder der Gesamtbürgschaft Für Versandverfahren mit Waren, die von einem Beschluss über die Untersagung der Inanspruchnahme der Gesamtbürgschaft betroffen sind, werden die Durchführungsvorschriften von Artikel 54 Absatz 7 in Anhang IV dieser Anlage von den folgenden Vorschriften verlängert und ergänzt: Als unmittelbar aus einer Vertragspartei in eine andere befördert gelten Waren, a bei deren Beförderung das Gebiet eines Drittlands nicht berührt wird; b bei deren Beförderung das Gebiet eines oder mehrerer Drittländer berührt wird, sofern die Beförderung durch diese Länder mit einem einzigen, in einer Vertragspartei ausgestellten Beförderungspapier erfolgt.

In diesem Fall wird es mit dem nachstehenden Vermerk in roter Schrift versehen: Das Manifest enthält ferner für jede Sendung: Artikel 13 Von Reisenden mitgeführte oder in ihrem Reisegepäck enthaltene Waren Ist der Gemeinschaftscharakter von Waren nachzuweisen, die von Reisenden mitgeführt werden oder in ihrem Reisegepäck enthalten sind, so gelten diese Waren, soweit sie nicht zu kommerziellen Zwecken bestimmt sind, in folgenden Fällen als Gemeinschaftswaren: Artikel 15 Inhalt der Bewilligung In der Bewilligung wird insbesondere festgelegt: Artikel 19 Verpflichtung zur Anfertigung eines Zweitstücks Der zugelassene Versender ist verpflichtet, ein Zweitstück aller aufgrund dieses Abschnitts ausgestellten Versandpapiere T2L oder Handelspapiere anzufertigen.

Artikel 20 Kontrollen beim zugelassenen Versender Die Zollbehörden können bei den zugelassenen Versendern jede Kontrolle vornehmen, die sie für erforderlich halten. Dieser Überdruck ist — bei der Bürgschaftsbescheinigung grün, — bei den Bescheinigungen über die Befreiung von der Sicherheitsleistung hellblau.

Für die Datenart werden folgende Codes verwendet: Folgende Vermerke werden verwendet: Waren, die im T2-Verfahren befördert werden sollen: T2 oder T2F, 2. Waren, die im T1-Verfahren befördert werden sollen: Das Attribut ist zu verwenden. Es sind folgende Codes zu verwenden: Es ist der Ländercode in Anhang A2 zu verwenden. Anzugeben ist die Nummer für die betreffenden Waren.

Ansonsten bleibt die Benutzung dieses Feldes freigestellt. Wenn die Datengruppe verwendet wird, ist mindestens eines der folgenden Attribute zu verwenden: Wird das Attribut verwendet, sind die folgenden Codes zu verwenden: Es ist der Code in Anhang A2 zu verwenden.

Einstelliger Code obligatorisch B. Zweistelliger Code zweite Ziffer den Vertragsparteien freigestellt A. Es sind die für Feld 51 vorgesehenen Codes zu verwenden. Das Versandbegleitdokument wird ausgedruckt auf der Grundlage der Angaben in der Versandanmeldung, die gegebenenfalls vom Hauptverpflichteten geändert oder von der Abgangsstelle geprüft und wie folgt vervollständigt wurden: MRN movement reference number: Feld 3 — erstes Unterfeld: Feld rechts neben Feld 8: Förmlichkeiten während der Beförderung Möglicherweise sind zwischen dem Zeitpunkt des Abgangs der Waren von der Abgangsstelle und dem Zeitpunkt ihres Eintreffens bei der Bestimmungsstelle bestimmte Eintragungen auf den die Waren begleitenden Exemplaren des Versandpapiers hinzuzufügen.

Diese Eintragungen sind in folgenden Feldern vorzunehmen: Auszufüllen ist das Feld Umladungen Die ersten drei Zeilen dieses Feldes sind vom Beförderer auszufüllen, wenn die Waren im Verlauf des betreffenden Versandverfahrens von einem Beförderungsmittel auf ein anderes oder aus einem Container in einen anderen umgeladen werden. Auszufüllen ist das Feld 56, Feld Die Felder der Liste der Positionen sind vertikal erweiterbar. Die Angaben sind wie folgt auszudrucken: Im Identifikationsfeld oben links: AbgSt — Bezeichnung der Abgangsstelle 3.

Datum — Datum der Annahme der Versandanmeldung. Die Angaben in den verschiedenen Feldern auf der Waren-Ebene sind wie folgt auszudrucken: Angaben zu den einzelnen Feldern Feld Container Es sind die folgenden Codes zu verwenden: Nicht in Containern beförderte Waren 1: In Containern beförderte Waren Feld Übrige Teilfelder Gegebenenfalls unter Verwendung anderer spezifischer Codes der Vertragsparteien auszufüllen die Angabe muss unmittelbar nach dem ersten Teilfeld beginnen.

Folgende Codes sind zu verwenden: Bestimmungsstelle und Land Es sind die für Feld 51 vorgesehenen Codes zu verwenden. In die einzelnen Felder einzutragende Angaben Feld 1: Bei Sammelsendungen können die Vertragsparteien vorsehen, dass der nachstehende Vermerk — Verschiedene — in dieses Feld einzutragen und dass der Versandanmeldung ein Verzeichnis der Versender beizufügen ist. Vordrucke Anzugeben ist die laufende Nummer in Verbindung mit der Gesamtanzahl der verwendeten Vordrucke.

Ladelisten Anzugeben ist die Zahl der beigefügten Ladelisten. Sind der Beteiligte und der in Feld 2 angegebene Versender identisch, ist der nachstehende Vermerk einzutragen: Positionsnummer Anzugeben ist die laufende Nummer der betreffenden Warenposition im Verhältnis zu allen auf dem Vordruck T2L und den beigefügten Ergänzungsvordrucken oder Ladelisten aufgeführten Positionen vgl. Rohmasse Anzugeben ist die Rohmasse, ausgedrückt in Kilogramm, der in dem zugehörigen Feld 31 beschriebenen Ware.

In die einzelnen Feldern einzutragende Angaben Feld Gestaltung der Ladelisten 2. Als Ladeliste darf nur die Vorderseite des Vordrucks verwendet werden. Die Ladelisten müssen enthalten: Laufende Nummer Jede in der Ladeliste aufgeführte Warenposition muss mit einer laufenden Nummer versehen sein. Befreiung von der verbindlichen Beförderungsroute,. Status eines zugelassenen Versenders,. Status eines zugelassenen Empfängers,. Anwendung vereinfachter Verfahren für bestimmte Beförderungsarten: Warenbeförderung auf dem Luftweg,.

Anzahl, Art und Zeichen der verwendeten Verschlüsse;. Exemplar für die Generaldirektion des Beförderungsunternehmens,. Exemplar für den Empfänger,. Name der Luftverkehrsgesellschaft, die die Beförderung der Waren übernommen hat,.

Die Luftverkehrsgesellschaft macht auf dem Manifest zu jeder aufgeführten Warenposition folgende Angaben: Waren dem gemeinsamen Versandverfahren entzogen werden oder. Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt. Fleisch von Rindern, gefroren. Butter und andere Fettstoffe aus der Milch.

Bananen, ausgenommen Mehlbananen, frisch. Rohr- und Rübenzucker und chemisch reine Saccharose, fest. Branntwein, Likör und andere alkoholhaltige Getränke. Enge Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden. Kontrolle über die Beförderungen. Der Hauptverpflichtete beweist insbesondere, dass er die Beförderungen unter Kontrolle hat: Es gelten die Vorschriften von Nummer 4;.

Zollamtliche Vermerke auf der Versandanmeldung und Überlassung der Waren —. Gestellung bei der Bestimmungsstelle. Ist bei den Zollbehörden des Abgangslands innerhalb von zwei Monaten nach Ablauf der Frist zur Gestellung der Waren bei der Bestimmungsstelle kein Nachweis für die Beendigung des Versandverfahrens eingegangen, so leiten sie unverzüglich ein Suchverfahren ein, um alle zur Erledigung des Verfahrens erforderlichen Informationen zu sammeln oder, sofern dies nicht möglich ist, um —.

Die Verwendung solcher Listen darf nur bewilligt werden, wenn sie —. Befreiung von der verbindlichen Beförderungsroute — Zugelassener Versender — Sichere Aufbewahrung der Stempel. Zugelassener Versender — obligatorische Angaben. Zugelassener Versender — Zugelassener Versender — Freistellung von der Unterschriftsleistung. Freistellung von der Unterschriftsleistung — Name und vollständige Anschrift der Schifffahrtsgesellschaft,.

Anzahl, Art, Zeichen und Nummern der Packstücke,. Zusätzliche Kennziffer für empfindliche Waren. Aerosol Sprüh- oder Spraydose. Beutel, gewebter Kunststoff, undurchlässig. Beutel, gewebter Kunststoff, wasserresistent.

Beutel, Papier, mehrwandig, wasserresistent. Container, nicht anders als Beförderungsausrüstung angegeben. Fass, Holz, abnehmbares Oberteil. Fass, Trommel, Aluminium, abnehmbares Oberteil. Fass, Trommel, Aluminium, nicht abnehmbares Oberteil. Fass, Trommel, Kunststoff, abnehmbares Oberteil. Fass, Trommel, Kunststoff, nicht abnehmbares Oberteil.

Fass, Trommel, Stahl, abnehmbares Oberteil. Fass, Trommel, Stahl, nicht abnehmbares Oberteil. Kanister, Kunststoff, abnehmbares Oberteil.

Kanister, Kunststoff, nicht abnehmbares Oberteil. Kanister, Stahl, abnehmbares Oberteil. Kanister, Stahl, nicht abnehmbares Oberteil. Kanne, mit Henkel und Ausguss.

Kasten, Holz, Naturholz, gewöhnliches. Kasten, Holz, Naturholz, mit undurchlässigen Wänden. Kiste, mit Palette, Holz. Kiste, mit Palette, Karton. Kiste, mit Palette, Kunststoff. Kiste, mit Palette, Metall. Korb, mit Henkel, Holz. Korb, mit Henkel, Karton. Korb, mit Henkel, Kunststoff. Nicht verpackt oder nicht abgepackt. Nicht verpackt oder nicht abgepackt, eine Einheit.

Nicht verpackt oder nicht abgepackt, mehrere Einheiten. Packung, Karton, mit Greiflöchern für Flaschen. Tray-Packung, einlagig, ohne Deckel, Holz. Tray-Packung, einlagig, ohne Deckel, Karton. Tray-Packung, einlagig, ohne Deckel, Kunststoff.

Tray-Packung, einlagig, ohne Deckel, Styropor. Tray-Packung, zweilagig, ohne Deckel, Holz. Tray-Packung, zweilagig, ohne Deckel, Karton. Tray-Packung, zweilagig, ohne Deckel, Kunststoff. Zusammengesetzte Verpackung, Glasbehälter im Weidenkorb.

Zusammengesetzte Verpackung, Glasbehälter in Aluminiumkiste. Zusammengesetzte Verpackung, Glasbehälter in Aluminiumtrommel. Zusammengesetzte Verpackung, Glasbehälter in Dehnungsfähigem Kunststoffgebinde.

In other countries, they have been called "duty free export processing zones," "export free zones," "export processing zones," "free export zones," "free zones," "industrial free zones," "investment promotion zones," "maquiladoras," and "special economic zones.

Free zones range from specific-purpose manufacturing facilities to areas where legal systems and economic regulation vary from the normal provisions of the country concerned.

Free zones may reduce taxes, customs duties, and regulatory requirements for registration of business. Zones around the world often provide special exemptions from normal immigration procedures and foreign investment restrictions as well as other features. Free zones are intended to foster economic activity and employment that could occur elsewhere.

An export-processing zone EPZ is a specific type of FTZ, set up generally in developing countries by their governments to promote industrial and commercial exports. According to the World Bank, "an export processing zone is an industrial estate, usually a fenced-in area of 10 to hectares, that specializes in manufacturing for export.

It offers firms free trade conditions and a liberal regulatory environment. Its objectives are to attract foreign investors, collaborators, and buyers who can facilitate entry into the world market for some of the economy's industrial goods, thus generating employment and foreign exchange.

It lasted until about 69 BCE when the island was overrun by pirates. The Romans had many civitas libera, or free cities, some of which could coin money, establish their own laws, and not pay an annual tribute to the Roman Emperor. These continued through at least the first millennium CE.

In the 12th century the Hanseatic League began operating in Northern Europe, and established trading colonies throughout Europe. The Steelyard, like other Hansa stations, was a separate walled community with its own warehouses on the river, its own weighing house, chapel, counting houses and residential quarters.

In remains of the former Hanseatic trading house, once the largest medieval trading complex in Britain, were uncovered by archaeologists during maintenance work on Cannon Street Station. Shannon , Ireland Shannon Free Zone [9] established in has claimed to be the first "modern" free trade zone. The Shannon Zone was started to help the city airport adjust to a radical change in aircraft technology that permitted longer range aircraft to skip a required refueling stops at Shannon.

It was an attempt by the Irish Government to maintain employment around the airport and for the airport to continue generating revenue for the Irish economy. It was hugely successful, and is still in operation today. The number of worldwide free-trade zones proliferated in the late 20th century. Corporations setting up in a zone may be given a number of regulatory and fiscal incentives such as the right to establish a business, the right to import parts and equipment without duty, the right to keep and use foreign exchange earnings, and sometimes income or property tax breaks as an incentive.

There may also be other incentives relating the methods of customs control and filing requirements. The rationale is that the zones will attract investment and create employment and thus reduce poverty and unemployment, stimulating the area's economy.

These zones are often used by multinational corporations to set up factories to produce goods such as clothing, shoes, and electronics. Free-trade zones should be distinguished from free trade areas. In Free trade areas tariffs are only lowered between member countries. They should also be distinguished from customs unions, like the former European Economic Community where several countries agree to unify customs regulations and eliminate customs between the union members.

Free-trade zones have more recently been also called special economic zones in some countries. Special economic zones SEZs have been established in many countries as testing grounds for the implementation of liberal market economy principles. SEZs are viewed as instruments to enhance the acceptability and the credibility of the transformation policies and to attract domestic and foreign investment. The change in terminology has been driven by the formation of the World Trade Organization WTO which prohibits members from offering certain types of fiscal incentives to promote the exports of goods, thus the term Export Processing Zone EPZ is no longer used with newer zones.

In , there were 43 million people working in about FTZs spanning countries producing clothes , shoes , sneakers , electronics , and toys. The basic objectives of economic zones are to enhance foreign exchange earnings, develop export-oriented industries and to generate employment opportunities. The ASF provides Foreign-Trade Zone Grantees with greater flexibility to meet specific requests for zone status by utilizing the minor boundary modification process. The theory of the ASF is that by more closely linking the amount of FTZ designated space to the amount of space activated with Customs and Border Protection, Zone users would have better and quicker access to benefits.

When a FTZ Grantee evaluates whether or not to expand its FTZ project in order to improve the ease in which the Zone may be utilized by existing companies, as well as how it attracts new prospective companies, the Alternative Site Framework ASF should be considered.

The ASF may be an appropriate option for certain Foreign-Trade Zone projects, but the decision of whether to adopt the new framework and what the configuration of the sites should be will require careful analysis and planning. Regardless of the choice to expand the FTZ project, the sites should be selected and the application should be drafted in such a manner as to receive swift approval, while maximizing benefit to those that locate in the Zone.

Successful zone projects are generally the result of a plan developed and implemented by individuals that understand all aspects of the FTZ program. Sometimes the domestic government pays part of the initial cost of factory setup, loosens environmental protections and rules regarding negligence and the treatment of workers , and promises not to ask payment of taxes for the next few years.