17. April 2009 - Archiv

 

Der Ölpreis ist am Montag zeitweise über US-Dollar pro Barrel gestiegen. Betroffen war die Ölsorte Brent, die in der Nordsee zwischen den Shetlandinseln und Norwegen gefördert wird.

Wie gefährlich ist der Trend wirklich? Nun zieht das Land die Konsequenz. Damit würde die Rente über kurz oder lang von einer Lohnersatz- zu einer Lohnergänzungsleistung gemacht.

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News und Hintergrundberichte aus der Gesellschaft und Kriminalität. Bewegende Geschichten und Reportagen über Schicksalsschläge und Katastrophen, aber auch über Promis und die Justiz.

Auch eine ehemalige Olympiasiegerin zieht es in den Dschungel. Seit 14 Jahren liegt eine amerikanische Patientin im Wachkoma — trotzdem hat sie nun ein Kind bekommen. Die Polizei ermittelt wegen Vergewaltigung.

Gemeinsam haben viele Opfer, dass sie politisch eher links stehen — bei der AfD ist kein einziger Diebstahl bekannt. In einer Bowlinghalle im südkalifornischen Torrance hat es drei Tote durch Schüsse gegeben. Vier weitere Personen wurden verletzt. Der Schwimmbadbesuch endete für eine syrische Familie in Gelsenkirchen tödlich: Ein fünf Jahre altes Mädchen konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.

Um aus einem Escape Room zu entkommen, müssen Spieler mehrere Rätsel lösen. In Polen ist in einem solchen Raum nun ein Feuer ausgebrochen, fünf Mädchen starben.

Alle Fenster waren verriegelt, der einzige Fluchtweg versperrt. Drei Münchner halfen dort, wo die Menschen weit reisen müssen für eine Behandlung — in Nepal. In Deutschland wird immer öfter Shisha geraucht.

Über die Gefahren der orientalischen Wasserpfeifen ist wenig bekannt. Wie gefährlich ist der Trend wirklich? An Silvester wurde bundesweit die höchste Feinstaubbelastung in einem Berliner Stadtteil gemessen. Die Belastung war zwar geringer als im Vorjahr — allerdings nicht wegen der Böller. Tierhandlungen in Kalifornien dürfen nur noch Hunde, Katzen und Kaninchen verkaufen, die aus Tierheimen oder von gemeinnützigen Rettungsorganisationen stammen.

Davon sollen auch die Steuerzahler profitieren. Seit Jahren beklagt sich Japan über das Verbot von kommerziellem Walfang. Innerhalb der Walfangkommission kann Tokio sich nicht durchsetzen. Nun zieht das Land die Konsequenz. Die Internationale Walfangkommission hat den kommerziellen Walfang verboten.

Japan will die Richtlinie nicht länger akzeptieren — und plant nun offenbar seinen Austritt aus der Organisation. Die Zahl veganer Restaurants in Deutschland steigt permanent. Was bedeutet das für die Zukunft der Küche? Gastro-Pionierin Sandra Forster spricht im F. Der exklusivste Fensterblick der Welt ist nicht mehr nur Profis vorbehalten: Dabei soll dem Künstler jetzt Ikea helfen. Götz Alsmanns Karriere nahm in einem Alter Schwung auf, in dem für die meisten der Zug abgefahren ist.

Ein Treffen mit dem Jazzmusiker und Moderator in Münster. Meine gespeicherten Beiträge ansehen. Beitrag per E-Mail versenden Von. Ein Fehler ist aufgetreten. Das wird derzeit aber arg überstrapaziert. Die Leser haben zudem an Macht gewonnen, indem sie online direkt auf Artikel reagieren, sie stetig mit aktuellen Informationen füttern — aber auch auf Fehler hinweisen können. Die verantwortlichen Autoren müssen sich heute unmittelbarer mit der Kritik der Leser auseinandersetzen und die Informationen nachhaltiger prüfen, um die Leserschaft auch langfristig durch qualitativ hochwertige journalistische Arbeit an sich zu binden.

Die Netzgemeinde arbeitet wesentlich schneller als die Zeitungen, wie das Beispiel des zurückgetretenen Ministers Guttenberg verdeutlicht. Das Zusammentragen von Beweisen des ihm vorgeworfenen Plagiierens erfolgte im Internet im Minutentakt. Die stetige Aktualisierung der Beweislage ist im Netz nicht nur schneller, sondern auch mit weniger Aufwand zu realisieren. Die Tatsache, dass das Internet einem hohen Aktualitätsanspruch genügt, ist gleichzeitig Segen als auch Fluch.

Informationen müssen schnell verarbeitet werden, um den konkurrierenden Redaktionen einen Schritt voraus zu sein und keinen Nutzerverlust aufgrund mangelnder Aktualität zu verzeichnen. Dennoch sollten die Informationen geprüft und nicht nach dem Stille-Post-Prinzip übernommen werden. Wollen die Leser eher umfangreich informiert werden, oder beschränkt sich ihr Bedürfnis eher darauf, gut unterhalten zu werden? Ist im Idealfall eine Kombination aus beidem möglich, ohne eine boulevardeske Tendenz einzuschlagen?

Durch die im Zuge der Digitalisierung entstandenen Distributionswege erhöht sich die mögliche Reichweite journalistischer Arbeit. Um erfolgreich zu bleiben, muss das Geschäftsmodell der traditionellen Medien überdacht und an die Gegenwart angepasst werden. Zudem, und das ist in dem Kontext einer Qualitätsdebatte des Online-Journalismus besonders zu berücksichtigen, muss die Rolle des Journalismus neu definiert werden.

Diese Zahl blieb zwar auch im Zuge der Digitalisierung weitestgehend stabil. Die Millionenmarke wurde jedoch seit nicht mehr geknackt. Durch die Digitalisierung werden die traditionellen Strukturen des Journalismus grundlegend in Frage gestellt. Es ist jedoch bedeutend zu erkennen, dass die Online-Redakteure keine Konkurrenz für die Arbeit der Print-Redakteure darstellen, sondern als Bereicherung dieser dienen. Die Digitalisierung bietet die Chance , Geschichten auf eine völlig neue, intensivere Art und Weise zu erzählen.

Der Online-Journalismus als Untergruppe des Journalismus bietet dem Journalisten durch die Konvergenz der einzelnen Sektoren wie audio-, video und textbezogener Arbeit gegenüber dem Print-Journalismus eine deutlich höhere kreative Vielfalt. Ich habe viel mehr Möglichkeiten, mehr Ausdrucksformen […], habe keine starre Zeilenbegrenzung. Bedingt durch die verstärkte Multimedialität und die Implementierung von Audio- und Videodateien steigt der Unterhaltungswert für die Leser deutlich.

Ebenfalls vorteilhaft für Verfasser sowie Leser ist, dass sich die Online-Inhalte theoretisch über einen unbegrenzten Zeitraum abrufen lassen. Eine Weiterentwicklung für den Leser gegenüber dem Print-Journalismus ist zudem die zielgerichtete Informationsbeschaffung bei der Suche im Online-Content. Bei Interesse für ein bestimmtes Thema gibt es oft die Möglichkeit, durch verlinkte Inhalte zielgerichtet detailliertere Informationen zu erhalten.

Es scheint aber noch immer fest verankert in den Köpfen vieler Leute, dass Printmedien automatisch für eine höhere Qualität der Inhalte stehen als Online-Medien. Dabei sind die Kennzeichen von Qualitätsjournalismus formübergreifend und nicht von einer bestimmten Darstellungsform journalistischer Inhalte abhängig.

Doch was bezeichnet der so genannte Qualitätsjournalismus überhaupt? Eine Definition von Qualität des Journalismus ist schwierig zu fassen, denn wenn sich die Begriffsbestimmung des Journalismus an sich ändert, verschiebt sich auch das Empfinden von Qualität , so Mathias Spielkamp, Projektleiter von iRights.

Die Tatsache, die zahlreiche Redaktionen dazu verleitet, eine boulevardeske Tendenz einzuschlagen, ist, dass man mit Qualitätsjournalismus vermeintlich nicht so viel Aufmerksamkeit erregen kann, wie mit spannungsgeladenen Inhalten, die eine leichte Kost für den Leser darstellen. Diese wird laut der Bundeszentrale für politische Bildung gemessen an der Informations-, Orientierungs-, Integrations-, Kritik- und Kontrollfunktion.

Desto eher diese Funktionen erfüllt sind, umso qualitativ hochwertiger ist ein Artikel. Die Informationsfunktion steht für das Verarbeiten von gesellschaftlich und politisch relevanten Themen.

Die Orientierungsfunktion dient der Gewichtung der einzelnen Themen. Mit der Integrationsfunktion wird ausgedrückt, wo Schnittstellen zwischen dem Autor und den Lesern bestehen. Durch die Kritik- und Kontrollfunktion wird eine gegebenenfalls negative Wertung der dokumentierten Ereignisse vorgenommen. Ein Artikel zu einem aktuell politisch diskutierten Thema mit einem hohen Nachrichtenwert, der essentielle, neuwertige Informationen beinhaltet, thematisch eine Faszination für Autor sowie Leser darstellt und kritisch hinterfragt, würde diesen Kriterien gerecht.

Als Qualitätsmedium kann sich ein Nachrichtenportal dann bezeichnen, wenn es als Referenzmedium für andere Journalisten dient. Die zahlreichen Möglichkeiten, die durch die Digitalisierung gewonnen wurden, dürfen allerdings nicht die oft prekäre Situation der Journalisten beschönigen. In einer Zeit, in der jeder Nutzer zum Hobby-Journalisten werden kann, ist es für die ausgebildeten Journalisten schwieriger geworden, sich durch ihre Beiträge abzuheben. Nachrichtendienste stellen ihre Informationen kostenlos zur Verfügung und drohen damit, die Leistungen der Journalisten teilweise zu ersetzen.

Zudem werden die Journalisten, so bemerkt es auch Prof. Sie passen sich an, um keine Reibungsfläche zu bieten und nehmen sich in subjektiven Urteilen zurück, auch wenn sie diese durch tiefgehende Recherche begründen könnten.

Die Existenzangst vieler junger Journalisten ist der Grund dafür, weniger Profil zu zeigen. Ob es einer gesonderten Ausbildung für den Beruf als Online-Journalist bedarf, ist diskutabel. Die Online-Skills, die den Digital Natives vermeintlich in die Wiege gelegt wurden und den meisten von ihnen in Fleisch und Blut übergegangen sind, befähigen aber noch lange nicht zu einer Tätigkeit als Online-Journalist.

Der Umgang mit Leserkommentaren, die Einbindung von Social Media, die Suchmaschinenoptimierung und essentielle technische Grundkenntnisse als Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Online-Redakteur, müssen oft noch dazu gelernt werden. Bei derartigen Überschriften hat das Generieren von Aufmerksamkeit oberste Priorität und der eigentliche Nachrichtenwert rückt in den Hintergrund. Bei dem SPON werde Themen häufig eine hohe Wichtigkeit zugeschrieben, die zwar von anderen Medienvertretern zuvor aufgegriffen wurden, dadurch aber noch lange keine Legitimation zur journalistischen Weiterverarbeitung bieten.

Diese Meinung wird in der Blogosphäre weites gehend geteilt. Durch das Zubilligen von Aufmerksamkeit solcher Persönlichkeiten, gibt der SPON einer Sorte von Personen, übergreifend sogar einem ganzen Themenfeld Aufmerksamkeit, dem es als faktenorientiertes, nachrichtliches Leitmedium eigentlich keine Plattform geben sollte. Es wird sogar der Vorwurf laut, dass Informationen ungeprüft in einen Artikel eingebunden und somit falsche Fakten an den Leser weitergegeben werden.

Wenn sich diese offenbar wenig engagierte Recherche auf Artikel gesellschaftlich relevanter Thematiken überträgt, ist dies mehr als ärgerlich für den Leser.

Die Anzahl der Artikel in ebendiesem Ressort ist höher als in den Sparten Politik — Deutschland und Politik — Ausland; dies ergab ein wissenschaftliches Forschungsprojekt aus dem Jahr In diesem Zusammenhang sollte jedoch berücksichtigt werden, dass Beiträge, die besagtem Ressort zugeordnet werden, zumeist schneller zu verfassen sind als Polit-Beiträge und demnach die Anzahl höher sein kann.

Die Leser werden hauptsächlich dazu verleitet, die Panorama Beiträge zu lesen, weil sie weniger komplex als die des Politik- oder Wirtschaftsressorts sind und den Intellekt der Leser nicht fordern. Problematisch wird es nur, wenn der SPON mit Artikeln aufwartet, in denen Prominente thematisiert werden, deren Namen die Zielgruppe womöglich noch nie gehört haben siehe Beispiel 2.

Screenshot 1 — Link zu dem Artikel: Screenshot 2 — Link zu dem Artikel: Wer zuerst berichtet, steigt in der Gunst der Leser. Im selben Atemzug ist es aber auch wichtig, die Informationen mit einer gewissen Seriosität aufzuarbeiten und sie nicht schlichtweg von anderen News-Medien ungeprüft zu übernehmen. Themen, die in der Daily Mail nur als Randnotiz verarbeitet werden, dienen dem SPON zeitweise als Aufhänger, ohne die Informationen gründlich zu prüfen oder zu hinterfragen.

Natürlich ist es nicht verwerflich, sich inhaltlich an anderen Magazinen zu orientieren, um Themen zu beleuchten, die bereits in aller Welt diskutiert werden. Doch es ist sicherlich erstrebenswerter, diese Themen eigenständig auf die Agenda zu setzen, ohne sie von anderen Medien der Klatschwelt zu adaptieren. Es wird als Ergänzung sogar eine Bildstrecke angeboten, in der das entsprechende Handy aber nicht mal abgebildet ist. Liest man aber den originalen Artikel der Daily Mail, stellt man fest, dass das pinkfarbene Handy noch nicht mal zu der Schauspielerin gehörte.

Screenshot 4 — Link zu dem Artikel: Der Leser muss oft weit über 20 Mal klicken, um eine bestimmte Bilderserie komplett zu erfassen. Viele Klicks erhöhen die Attraktivität für Werbekunden — also sind Klickstrecken eine durchaus lukrative Angelegenheit. Von einem inhaltlichen Mehrwert für den Nutzer kann in diesen Fällen aber selten zu sprechen sein, da das eigentliche Thema meist nur auf zwei Bildern thematisiert wird und die restlichen Fotos ein Sammelsurium aus annähernd verwandten Inhalten ist.

Die Schwierigkeit dabei ist laut Niggemeier nur, dass ein mit Spannung erwartetes Ereignis, das journalistisch auch so präsentiert wurde, bei Eintreten gar nicht mehr so aufregend ist. Ein weiteres Problem ist, dass sich aus manchen Inhalten gar keine spannenden Geschichten erzählen lassen, der SPON es aber trotzdem versucht und daran scheitert. Die Spannungslosigkeit der Intendantenwahl wird dann aber zum Hauptthema des Artikels und interessante Aspekte, die einer vertiefenden Behandlung gebühren, werden ausgelassen, wie zum Beispiel die fehlende Transparenz der Intendantenwahl.

Niggemeier konstatiert zu Recht, dass eine Intendantenwahl nicht den Anspruch hat, spannend zu sein. Sogar der Ort, an dem die Intendantenwahl stattgefunden hat, schien dem Verfasser des Artikels langweilig, denn er merkt an, dass das Spannendste, was an diesem Ort passiert sei, der Überfall während eines Pokerturniers war. Warum er den Anspruch erhebt, dass ein Raum zur Intendantenwahl spannend sein muss, erwähnt der Autor hingegen nicht.

Entweder die qualitativ hochwertigste zu sein, oder die mit der höchsten Reichweite, ohne auf ein qualitatives Alleinstellungsmerkmal zu pochen. Möchte man als Online-Redakteur mit seiner Seite möglichst viele Leser erreichen, ist eine zumindest teilweise Boulevardisierung der Inhalte unabdingbar, so Blau.

Umso mehr Artikel verfügbar, desto höher die Chance, dass die potentiellen Leser durch eine Suchmaschine auf die Seite gelangen. Fest steht, dass eine Boulevardisierung der Inhalte stattfindet, um die Leserschnittmenge zufrieden zu stellen — nicht nur im Panorama -Ressort. Dies gelingt eher, wenn man auch Artikel einbindet, die nicht den Anspruch eines tiefgreifenden Polit-Reports oder einer mehrseitigen Reportage stellen. Der durchschnittliche Leser möchte zwar über die aktuellen, gesellschaftlich relevanten Themen informiert sein, aber den SPON stets mit einem positiven Gefühl konsumieren: Denn die Themen, welche von den SPON-Redakteuren als relevant eingeordnet werden, sind für die Redaktionen anderer Nachrichtendienste, online sowie offline, richtungsweisend.

Der SPON gilt als der Agenda-Setter der Nachrichtensphäre und sollte seine Themenauswahl auch dementsprechend rücksichtsvoll auswählen und journalistisch darstellen. Dabei ist es aufgrund des geänderten Mediennutzungsverhalten der Nutzer notwendig, auch tendenziös boulevardesk zu berichten. Trotzdem sollten die journalistischen Grundprinzipien wie Objektivität, Sorgfalt, Wahrhaftigkeit und der Verzicht auf Sensationsberichterstattung eingehalten werden. Perspektiven, meist von Wissenschaftler, über einzelne Medienbegriffe und -Konzepte.

Vor allem dank aufeinander folgender technologischer Innovationen befindet sich die journalistische Branche wieder vor einem Paradigmawechsel. Seit Anfang der er verändert sich das menschliche-kommunikative Verhalten nachdrücklich und lässt sich u. Mindestens seit dem Jahrhundert wird die Medienindustrie u.

Zurzeit werden finanzielle, organisatorische und strukturelle Umwandlung des Medienproduktionsprozesses und des Medienangebotsprozesses ein Fakt, das als besonders wichtig oder als vielleicht ja notwendig vor allem für manche Verlage verwirklichen. Vermutlich wird von daher als Ausgangspunkt von manchem wissenschaftlichen Diskurs über die zeitgenössische Medienproduktion -Angebot und -Konsum die Digitalisierung dieser und deren konsequenten weiteren Neuschöpfungen betrachtet.

Als voriges grundlegendes Beispiel dafür lässt sich die Entwicklung der Drucktechnik anführen, auf Grund deren u. Presse, die hohe Zahl in Auflage haben in der Gesellschaft entstehen und mittlerweile festigen konnte. Kontinuität und Wandel einer normativen Kategorie der Moderne , wie folgt: Jahrhundert die Erfindung der Schnellpresse zentral. Dadurch konnten die Druckkapazitäten um das Fünffache des bisherigen Outputs gesteigert werden.

In den er-Jahren wurde die Doppelschnellpresse entwickelt und stand die erste Zweifarbendruckmaschine zur Verfügung.

Weitere Leistungssteigerungen brachte die Einführung des Rotationsprinzips. In diesem Sinn war die Schaffung der Eisenbahn für die Entstehung und Festigung der Massenpresse auch fundamental, denn dafür mussten die Medienangebote verteilt werden, wie es der Professor neben vieler anderer technologischer Entwicklungen bemerkte. Bezüglich des zeitgenössischen, journalistischen Wandelprozesses wäre interessant anzumerken, dass die Produkte oder die Folge mancher aktueller technologischer Innovationen nicht unbedingt tastbar erscheinen, wie es früher oft der Fall war.

Adapting to the Present — gennant, ausführlich dargelegt und im Rahmen des hierbei betrachtenden Thema evaluiert worden. Heute erleben wir, wie man an hand des US-Dokument erfahren kann, eine Wandelzeit, wobei das postindustrielle Format der Medienproduktion, -Angebot und -Konsum Teil der Entstehung einer digitalen Wirtschaft u.

Unsere Sinne werden auch bei dem aktuellen Prozess des Medienwandels anders geweckt. Der Dozent Jens Best bemerkte es — bei seiner Mercedes Bun z zitierte -, dass man bei der Industrialisierung z. Folglich werden im Rahmen des bisher aufgeführten Themas einzelne Begriffe und Konzepte kurz dargelegt und verschiedene Ausgangspunkte mit einander leicht konfrontiert.

Sie verkörpern die Thematik, die Essenz oder das Extrakt mehrerer Überlegungen um den hier betrachtende Inhalt. Es mag als eine echte Kurzfassung von verschiedenen aktuellen, meist wissenschaftlichen, Kerngedanken betrachtet werden, wobei man sich einen Klick von einzelnen Beiträgen, Zeitschriften, Websites, Blogs, Videos u.

Kurz vor dem Ende der vorliegenden Schrift, wurde das Thema in Bezug auf die wissenschaftsjournalistische Arbeit in wenigen Worten behandelt. Daher ist im Telekommunikationsgebiet der Sinngehalt von Konvergenz für die digitale Datenübertragung verwendet. Besonders in dieser Variante der Datenübertragung ist vor allem, dass alle Informationen in ein Zahlensystem codiert werden, das nur aus den Ziffern bzw.

Diesen Moment erleben wir schon nach und nach. Im Kontext des Konvergenzprozesses betonte Pr. Stephan Füssel seinerseits in dem Buch Medienkonvergenz — Transdiziplinär folgendes: Auf gesamtgesellschaftliche Ebene wird dadurch aber auch die Gefahr einer Fragmentierung des Wissens und des Zugangs zu Bildung und Information zu besorgen registriert.

Massenmedien und gesellschaftliche Information oder noch bei dem Buch von Michael Schenk Medienwirkungsforschung. Stephan Füssel synthetisierte seinerseits die Idee dieser These, dass es sich um eine digitale Spaltung handelt: Stephanie Jungheim zitiert in ihrem hier bereits erwähnten Buch u. Claudia Masts A rtikel Massenkommunikation — quo vadi s? Ergebnisse und Perspektive erschiene n ist w obei die Autorin den Konvergenzprozess in drei Entwicklungssphären differenziert: Die oben zitierte Entwicklungssphäre von Dr.

Claudia Mast umarmt eine interessante Diskussion, auf den Pr. In diesem Sinn bezieht sich Pr. Claudia Masts oben bereits erwähntem dritten Punkt der Entwicklungssphäre vom Konvergenzprozess nährt — als Wiederholung: Wichtig wäre es hierbei zu betonen, dass die Idee von Masse angesichts der Medien und im Rahmen der Öffentlichkeitssphäre nicht an Bedeutung verlor.

Claudia Mast Bezug nehmen: Konvergenz und Crossmedia werden oft nebeneinander im Rahmen des Medienwandels dargestellt.

Obwohl eine crossmediale Kommunikation nicht umbedingt mittels des Netzes erfolgt, wie dies der Fall bei der Medienkonvergenz ist, wurde die crossmediale Produktion dank der Digitalisierung — und von daher auch dank des Konvergenzprozesses — anders und wird nach und nach häufiger von den Mediensender angewendet.

Nebenbei verändert sich die journalistische Aktivität elementar. Aber es ist wichtig zu betonen, dass cossmediale Produktion, Angebot und Konsum nicht eine neue Sache ist. In der Kommunikationswissenschaft wird dies so bezeichnet, als dass multisensorische Hinweise auf die jeweiligen Zielplattformen zu erfolgen haben.

Wenn man von crossmedialem Arbeiten spricht, muss mindestens ein weiteres Medium im Spiel sein Beispiel: Ist alles eine Frage des wofür.

Rektor Henry Jenkins als Komplement. Obwohl sie ähnliche Gedanken haben und wahrscheinlich auch meinen, verkörpern beide den Diskurs einer Diskrepanz von einander in Bezug auf die Charakterisierung des Medienempfängers. Der Dozent betont, dass die Erhaltung von Informationen bereits eine Aktivität impliziert.

Die Bundeszentrale für politische Bildu ng bpb veröffentlichte im Juni einen langen Artikel, der Wer Journalisten sind und wie sie arbeiten gennant wurd e. In dem Artikel wurden ganz am Ende drei Faktoren, die durch die letzten Jahre die journalistische Arbeit machtvoll beeinflusst haben, unter dem Untertitel Wandel der journalistischen Arbeit pointiert, zusammengefasst wie folgt: Der Text schildert die deutsche journalistische Tätigkeit bzw.

Weil das Internet als Vermittlungsweg noch weiter an Bedeutung gewinnen wird, müssen künftige Journalisten-Generationen multimedial denken und agieren ohne die bewährten journalistischen Standards zu vernachlässigen.

Der Dozent Christian Jakubetz meint in dem hier schon erwähnten Buch Crossmedia , dass sich heute drei wichtige Veränderungen im Rahmen der journalistischen Arbeit skizzieren lassen, die a nders als die erhobenen von der bpb sind, aber nicht gegensätzlich, wie folgt: Anderson , Emily Bell und Clay Shirky , verfasst wurde.

Ein langer Bericht, der als eine Beschreibung von der zeitgenössischen und wichtigsten Faktoren der journalistischen US-Branche dient. Eines der zentralen Themen dieses Essays ist, dass die zeitgenössischen Journalisten angesichts der Kollaboration mit dem Medienempfänger fähiger sein müssen, wie folgt: This in itself requires journalistis to be freer to think about and improve the overall process of journalism.

Aber der Text soll mit Sorgfalt empfangen werden, denn es handelt sich um das journalistische US-Geschehen an sich, das viele Ähnlichkeiten z. Rasmus Leis Nielsen ausführlich betrachtet zum Artikel , wobei er seinerseits u. Von daher befinden sie sich momentan auch gegenüber strategischer Herausforderung, meint der Nachrichtenunternehmen, aber wenn man den westeuropäischen Fall mit dem beschleunigten Rückgang des privaten US-Medienmodells vergleicht, lassen sich die westeuropäischen Medienunternehmen als noch etwas finanziell stabiler begreifen.

Eine kurze Beschreibung, in der es um die Euphorie der technologischen Industrie geht z. Journalist should be provoking change, initiating experimentation and instigating activity. Cultural literacy skills distinguish reporters, editors, designers and other journalist from other systems of data gathering and dissemination.

Good journalism has always been subsidized — Income can come from advertisers, sponsors, users, donors, patrons or philanthropies; cost reductions can come from partnerships, outsourcing, crowdsourcing or automation;.

The internet wrecks advertising — the web wrecks horizontal integration;. There are many opportunities for doing good work in new ways — to take advantage of new possibilities. Journalists now have access to far more information than previously. They have new tools for creating visual and interactive forms of explanation.

Wissenschafts journalismus und wissenschaftliche Verbreitung. Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsjournalismus im Internet-Zeitalter Video darüber angeführt dieser Artikel kann in dem hier schon erwähnten Buch Medienkonvergenz — Transdisziplinär gelesen werden , wobei er folgendes hinterfragt hat, u. Oder könnte es sein, dass gerade der Wissenschaftsjournalismus neu aufblüht im Newsroom, in dem es keine Ressortgrenzen mehr gibt und von dem aus alle medialen Verteilkanäle bedi ent werden?

Von daher ist mit einer Stärkung seitens des Wissenschaftsjournalismus auch zu zurechnen, meint Pr. Jetzt könnten eine neue Partizipation des Publikums seine Arbeit wieder modifizieren.

Damit ist gemeint, dass Medien seltener über einzelne Forschungsprojekte berichten — aber dafür öfter die Expertise von Wissenschaftlern heranziehen, um tagesaktuelle Fragen zu klären.