Top-Preis Fonds

 

Sich für oder gegen den Kauf einer Aktie zu entscheiden, ist schon schwer genug. Fast noch schwerer wird es aber, wenn man eine Aktie besitzt.

Wie finde ich den "besten" ETF für meinen gewählten Index?

Investmentkongress

Wir sind ein Vermögensverwalter mit langjähriger Tradition. Eigenständige Analyse und das Einhalten von Kundenversprechen sind die Grundlagen unseres Handelns.

In dem Thread wurde eigentlich alles gesagt. Buffett hält ewig, weil er so die Besteuerung herauszögert und sein Verkauf den Preis negativ beeinflussen würde. Beides zuammen macht eine Umschichtung weniger rentabel. Allerdings sollten sich value investoren von Preisbewegungen nicht ausstoppen lassen solange sich fundamental nichts geändert hat. Das investment ist dann noch attraktiver geworden. Das ist der Grundgedanke von value investing. Buffett machte allerdings einen Fehler, Coca Cola Ende der 90er nicht zu astronomischer Überbewertung zu verkaufen.

Den Fehler sollten man nicht begehen, wenn bessere Alternativen zur Umschichtung verfügbar sind. Da ich derzeit nach 4 Jahre Hausse keine soliden Werte finde habe ich auch keine Aktien.

Ne Buy und Hold Strategie ala Buffett ist unsinnig, weil die wenigsten die Mittel haben um sich entsprechend Stimmen zu kaufen, mit deren Hilfe man die zukünftige Entwicklung des Unternehmen steuern kann, was Herr Buffett eindeutig macht.

Fisher beruht, siehe hier:. Franchise- Unternehmen verkauft er nicht, wenn sie zeitweise überbewertet erscheinen. Neben den steuerlichen Aspekten ist es für ihn noch mehr natürlich für andere Investoren einfach nicht leicht, solche Unternehmen in ausreichender Zahl zu finden.

Weiss nicht einzigen Grund weshalb für Value — Investoren angeblich jegliche Art von Stopps tabu sein sollten. Nur weil es irgendwo in einem Fachschinken dazu steht? Oder vielleicht weil es andere sagen? Wieso sollte ich auf Vorteile verzichten? Niemand, auch Value Investoren nicht, können den Aktienkurs voraussagen. Man kann noch so toll seinen eigenen fairen Wert des ausgewählten Unternehmens ausrechnen und darauf warten, dass es auch der Rest des Marktes erkennt. Ein Value Investor, egal was er tut, ist genauso wie alle anderen Investoren davon abhängig, dass andere Menschen nach ihm die Aktien zu höheren Preisen kaufen.

Auch ein Value Investor kann sich dem Markt nicht entziehen. Dem Markt ist der faire Preis in diesen Fällen total egal. Sein Einstiegskurs ist ja sowieso schon extrem tief angesetzt. Genauso die Idee vom Trailing Stop beim Verkauf halte ich für sinnvoll.

Wieso sollte man freiwillig auf weitere Gewinne verzichten? Ich halte allgemein nichts von diesen Standard Parolen.

Man sollte seine Möglichkeiten schon auch ausnutzen und ich hab lieber Cash durch ein ausgelöstes Stop-Loss zum Investieren als einen völlig abgestürzten Wert in meinem Portfolio wo ich dann ewig drauf warten muss bis sein fairer Wert irgendwann mal erreicht wird. Alle welche keine Stopps setzen, werden beim nächsten Crash kein oder nur sehr wenig Cash haben.. Hab keine Ahnung wieso Stops angeblich tabu für Value Investoren sein sollten..

Und gerade die Warren Buffett Anhänger sollten auch wissen dass er vor allen in Krisen gewonnen hat durch Schnäppchen auflesen..

Ich investiere nicht in Automobilwerte aber anhand von VW kann man sehen was ich damit mein. Market eine höhere Bedeutung beimessen, als der eigenen Analyse. In der Zusammenfassung wurde wieder nur ein Beispiel genannt, welches halt gerade dazu passt. Wer nicht mal die minimalen Transaktionsgebühren erwirtschaften kann, sollte die Finger sofort vom Markt lassen. Ich glaube du hast mich nicht wirklich verstanden oder willst mich einfach nicht verstehen.

Denn du gehst nicht ein bisschen darauf ein. Ob es sinnvoll ist oder nicht spielt dabei überhaupt keine Rolle für die meisten Value Investoren. Hier zieht er dann individuell nochmal einen Sicherheitspuffer von ca. Dieser Preis ist also schon extremst unten angesetzt, ich denke da gibst du mir recht und jeder andere Value Investor auch. Dieser eigene Preis, den man bereit zu zahlen ist, befindet sich schon weit unter dem fairen Wert.

Aus welchem Grund sollte ich aus Schutz vor Ereignissen, welche jederzeit passieren können, sei es ein Börsencrash oder zeitlich begrenzte Ereignisse wie den Wenn man von einem Unternehmen wirklich überzeugt ist, dann versucht man immer mehr Anteile von diesem zu gewinnen.

Das kann man am besten, wenn der aktuelle Kurs dem Preis den man zu bezahlen bereit ist entspricht oder darunter liegt. Natürlich kann man z. Nach jedem Crash sind die Kurse in der Vergangenheit wieder über den vorherigen Stand angestiegen. Es war aber eben eine Frage der Zeit. Zudem könnte man mit dem Cash welchen man erhält, mehr Anteile an dem Unternehmen gewinnen. Das hat nichts mit Markt-Timing zu tun..

Wenn man sich sein Unternehmen mal genauer anschaut geht er sogar einen Schritt weiter, indem er sehr viele seiner Positionen zum Teil mit Zertifikaten hedget. Value Investing hat verschiedene Ausprägungen. Allein zwei Value Investoren werden den gleichen Wert unterschiedlich bewerten. Deshalb kannst du nicht sagen, nur weil jemand anderes mit Stop-Loss arbeitet, er kein Value Investor ist.

Vielleicht ist es sogar intelligenter als deine Strategie.. Ich kann genauso meinen fairen Wert — Abschlag berechnen, mir einen Preis vormerken zu welchem ich bereit bin einzusteigen.. Es ist doch viel besser, billig zu kaufen, um dann teuerer wieder zu verkaufen. Zudem gibt es an der Börse auch immer wieder manipulierte Kurssprünge.

Es ist doch ärgerlich, wenn man durch einen solchen temporären Kurssprung ausgestoppt wurde, und man sich danach teuer wieder einkaufen muss, siehe:. Klar kann man Value Investor sein und das mit anderen Sachen, wie z. Ich sehe nichts grundsätzliches was dagegen sprechen sollte, jeder muss selbst entscheiden welche Strategie er anwenden will.

Aber nur eine Anregung: Dann hast du genau das getan, was man nicht machen sollte. Muss man sich halt Gedanken drüber machen, welcher Fall öfter eintritt und ob man daraus dann nach Transaktionskosten wirklich einen Vorteil zieht…. Dirk Ja ich verstehe dich. Zudem sind meine Limits sehr weit unterhalb angesetzt. Kurzzeitige Kurssprünge, auf dem Niveau, wären kaum vertretbar und hab ich noch nie erlebt. Was ich jedoch schon erlebt hab, sind irrational massive Kurseinbrüche.

Freunde von mir, welche überhaupt keinerlei Stops gesetzt haben, hatten die Aktien dann entsprechend im Depot stehen. Ich bekam Cash und konnte mir zu günstigeren Preisen mit dem gleichen Geld, mehr Anteile sichern, als ich zuvor hatte. Sicherst du dich überhaupt irgendwie ab? Hast du schon mal einen echten Aktien-Crash mitgemacht? Weisst du wie viel Zeit man durch aussitzen verlieren kann?

Bist du dir sicher, dass durch einen massiven Einbruch, das auserwählte Unternehmen auch in Zukunft richtig von dir bewertet ist? Liegts du niemals falsch in deiner Bewertung? Hoffe du versteht mich auch so langsam bzw. Stefan Es geht nicht um Markttiming. Man wählt das Unternehmen aus und investiert schon sehr weit unterhalb des fairen Wertes. Wenn man sein Stop noch extrem weiter darunter ansiedelt und dieses dann tatsächlich durchbrochen wird, kann man durchaus von weiter fallenden Kurse ausgehen.

Ihr habt beide recht! Wenn man die Stops nur aus dem Grund von Markt-Timing setzt oder um Kursdifferenzen ausnutzen zu wollen dann haben sie an sich nichts mit Value Investing am Hut. Aber generell zu sagen, Stops sind nichts für Value Investoren, ist völlig falsch. Alternative zu Stops wären hedgen oder aussitzen.

Hedgen finde ich persönlich viel zu aufwändig, zudem schmälert es den Gewinn, wenngleich es bei einem absoluten Crash extrem lohnen würde. Es würde aber zu sehr ins Spekulieren fallen..

Von aussitzen halte ich nicht viel, da ich live mitbekommen habe, wie ein paar Freunde von mir dann diesselben Unternehmen, für einen wesentlich höheren Einstiegspreis im Depot hatten als ich selber. Stop-Loss wurden bei mir bisher extrem selten ausgelöst, quasi so gut wie nie, wenn aber..

Das die Schwelle genau auf meinem Stop-Loss erreicht wurde und der Kurs dann wieder steigt ist bei mir noch nie vorgekommen.. Aber den zeitlichen Faktor darf man nicht unterschätzen..

Am Aktienmarkt werden über lange Sicht Überrenditen gegenüber dem Anleihenmarkt erwirtschaftet. Diese Überrendite kann es aber nicht zum Nulltarif geben, insbesondere wird die Überrendite nicht verdient arbeiten muss ja keiner für seine Investments , sondern quasi erlitten, denn bei schlechten Zeiten muss der Aktionär die Verluste durch sein Eigenkapital auffangen. Wenn es eine Möglichkeit gäbe, am Aktienmarkt von den Überrenditen zu profitieren, ohne gleichzeitig ein Risiko einzugehen, dann würde jeder diesen Weg gehen.

Die Renditen würden sich den Renditen am Anleihenmarkt anpassen. Wenn es wirklich zu einem massiven Abverkauf kommt oder Crash , dann wird es kaum Käufer am Markt geben, weil alle gleichzeitig verkaufen wollen. Das kann extrem schmerzhaft für dich enden. Willst du das wirklich? Aus deinem Kommentar sehe ich dass du dich mit Limits überhaupt nicht auskennst.

Zudem befürchte ich stark dass du noch nie einen echten Crash mitgemacht hast. Dann kommen eine Menge an Fragen hinzu. Das Schlimmste ist, wenn angebliche Value Investoren, rein die Literatur lesen, sich selber überhaupt keine Gedanken zu der Materie machen und dann auch noch versuchen dem nachzueifern.

Wie soll der Value Investor dann bei einem Crash die Anteile einsammeln? Ein erst kürzlich passiertes Beispiel: Eurokurs fällt leicht nach Vortagesgewinnen. Eurokurs gibt etwas nach. Eurokurs hält sich auf höherem Niveau. Eurokurs gestiegen - EZB-Referenzkurs: Euro baut Gewinne aus - Dollar-Schwäche stützt. Eurokurs profitiert von Dollar-Schwäche.

Eurokurs pendelt im späten US-Handel um 1,14 Dollar. Euro gerät nach robustem US-Arbeitsmarktbericht deutlich unter Druck. Eurokurs hält sich über 1,14 US-Dollar. Eurokurs steigt über 1,14 US-Dollar. Japans Regierung will notfalls eingreifen. Eurokurs fällt im US-Handel wieder unter 1,14 Dollar. Eurokurs steigt über 1,14 Dollar nach schwachen US-Daten. Eurokurs gefallen - EZB-Referenzkurs: Eurokurs fällt nach vorherigen Gewinnen. Alle Devisen im Überblick. Die Stabilisierung der Börse macht den Wechsel zum Anleihenmarkt stabiler.

Das klappte bereits in den frühen 30er Jahren ;-. Sowas kommt dabei heraus,. Eigentlich sind Aktienrückkäufe ja was Positives, im momentanen Umfeld allerdings genau Die verkehrte Medizin für Die eh schon aufgeblähten Maerkte! Der Artikel ist nicht vollständig. Allerdings sind dies dennoch gigantische Beträge die nun von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft [ Allerdings sind dies dennoch gigantische Beträge die nun von der Realwirtschaft in die Finanzwirtschaft fliessen. Da ist schon die Frage wieso Trump nicht mehr Fokus auf die von ihm angekündigten Infrastrukturinvestitionen legt: Da hat er als Käufer mit dem Buy-America Act viel mehr Kontrolle darüber, dass die Summen wirklich bei Amerikanischen Arbeitsplätzen landen - egal ob er lieber Schulen, Krankenhäuser, Gefängnisse oder Autobahnen bauen - bzw.

Persönlich glaube ich ja, dass Amtrak dringend Bedacht werden müsste - aber vermutlich entspricht dies nicht seiner Ideologie. Ihr Kommentar zum Thema.