Schiff reißt neues Ölleck im Golf von Mexiko

 


Tausend Kilometer Küste sind verseucht, mehr als Der Techniker überlebte die Katastrophe, weil er rechtzeitig ein Rettungsboot erreichen konnte. In der Arktis wird weiter nach Öl gebohrt werden.

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Um die Unfallstelle auf dem Wasser herum sei eine rund 1,8 Kilometer lange Begrenzung ausgelegt worden, die das Öl örtlich eindämmen soll. Die Reinigungsarbeiten liefen auf Hochtouren. Es bleibe beim angepeilten Datum, am 2. August Schlamm und Zement von oben in das Bohrloch zu pumpen. Fünf Tage später sei eine ähnliche Prozedur von unten am Ursprung der Quelle vier Kilometer unter dem Meeresgrund vorgesehen. Die Demokraten wollen dafür die bisherige Deckelung der Haftung von 75 Mio.

Dollar abschaffen, die sich auf wirtschaftliche Verluste bezieht. Ich Frage mich überhaupt wie ein Schiff sowas rammen kann.

Ist sowas nicht auf den Seekarten verzeichnet? Hab heute morgen noch im Radio gehört, dass die Plattform nicht beleuchtet gewesen sein soll.

Hört sich aber für mich nur nach einer Ausrede an. Juli Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: Sollen die jetzt was richtiges hinbauen, das verkackte öl abpumpen und es seinlassen! Langsam sieht das schon so aus, als ob da System hintersteckt, aber trotzdem wird hier keiner Klüger. Die Autos vertstopfen und verstinken nach wie vor die Strassen, unsere elected Lächler donnern nach wie vor per Jet durch die Welt und jeder regt sich auf aber keiner will die Verantwortung für einen Umbruch auf sich nehemn.

In diesem Sinne, wie es schon immer unser Motto war Lachend in den Untergang. Dort meint man mittlerweile, dass auch von diesen vermutlich deutlich geringeren Vorkommen sich nur ein Bruchteil wird rentabel fördern lassen. Selbst wenn einmal die jetzt noch als utopisch geltende Produktionskosten von US-Dollar pro Barrel wirtschaftlich sein sollten. In der Arktis wird weiter nach Öl gebohrt werden.

Vertreter indigener Völker und von Umweltschutzorganisationen haben auf die Genehmigung mit scharfer Kritik reagiert. Was die Bereitschaft angehe, nach der Pfeife der Ölkonzerne zu tanzen, unterscheide sich die Obama-Adminstration nicht von der ihres Vorgängers Bush, kritisiert das Center of Biological Diversity.

Und Indigene beklagen, dass das arktische Ökosystem den Profitinteressen der Ölkonzerne geopfert würden. Ohne Zucker oder Gewürzzusätze! Bitte registrieren Sie sich und halten Sie sich an unsere Netiquette. Dann mailen Sie uns bitte an kommune taz. Sie haben das letzte Wort: Wie viel war Ihnen der Artikel wert? Reinhard Wolff Auslandskorrespondent Skandinavien und das Baltikum. So können Sie kommentieren: Haben Sie Probleme beim Kommentieren oder Registrieren?

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