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INGOLSTADT. Nach der Verhaftung von Rupert Stadler hat Audi einen vorläufigen neuen Chef. Abraham Schot, auch Bram genannt, werde

Finanzprodukte sind eine von Banken oder anderen Emittenten angebotene Form der Geldanlage, die mit festen Bedingungen versehen sind. Der Fonds kann auch einer überschüssigen kumulierten Ertragsteuer unterliegen. Führungskräfte können ungerecht bestraft werden für einmalige Ereignisse und harte Entscheidungen, die Leistung verletzen oder negative Reaktionen aus dem Markt verursachen könnten. So scharf du magst, du bist wahrscheinlich vorsichtig, irgendwelche Geld zu riskieren, ohne zu wissen, was du tust.

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Sparkassen, Landesbanken, Landesbausparkassen und Genossenschaftsbanken sind von der Zuordnung zu einer entsprechenden Entschädigungseinrichtung befreit, solange sie durch ihre Verbände einer Einrichtung angehören, die die Liquidität und Solvenz dieser Institute absichert Quelle: Daneben existiert das System der freiwilligen Sicherungseinrichtungen verschiedener Bankengruppen. Bei einer elektronischen Börse erfolgen der Wertpapierhandel und die Abwicklung komplett über Computersysteme.

Vorteile sind die hohe Ausführungsgeschwindigkeit, Anonymität der Handelspartner, niedrige Transaktionskosten und die geographische Unabhängigkeit der Marktteilnehmer. Emerging Marktes englisch für: Sie befinden sich in dem Stadium zwischen einem Entwicklungsland und einer Wirtschaftsnation.

Emissionsvolumen oder auch Platzierungsvolumen beschreibt das Produkt von Emissionspreis und Zahl der ausgegebenen Wertpapiere bei einem Börsengang, einer Kapitalerhöhung oder einer Emission von Anleihen.

Als Emittentenrisiko wird die Gefahr bezeichnet, dass der Emittent eines Finanzproduktes die eingegangenen finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen kann. Bei Schuldverschreibungen oder Zertifikaten kann dies bei einer Stundung oder einem teilweisen Ausfall einer Zinszahlung oder der Rückzahlung am Ende der Laufzeit auftreten. Er wurde am 1. Januar als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Option, bei der das Recht, die Aktie zum Ausübungspreis zu kaufen beim Call-Optionsschein oder zu verkaufen beim Put-Optionsschein , nur an einem Tag - in der Regel am Verfallsdatum - ausgeübt werden kann.

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Europäische Währungsunion EWU ist eine Vereinbarung, bei der sich die Mitgliedsländer der Europäischen Union verpflichtet haben, sich durch die Umsetzung bestimmter wirtschafts- und währungspolitischer Regelungen in einem dreistufigen Prozess enger aneinander zu binden. Die Zentralbank ist eine Institution, welche für die Überwachung des Bankensystems und die Regulierung der Geldmenge in einer Volkswirtschaft zuständig ist.

Europäisches System der Zentralbanken. Das Europäische System der Zentralbanken kurz: European Interbank Offered Rate.

European Structured Investment Products Association. Er gilt als einer der führenden Marktbarometer Europas. Er wird als Kursindex und auch als Performanceindex berechnet. Dieser Verbund wird so lange Bestand haben, bis alle Mitgliedstaaten den Euro eingeführt haben.

Heute werden an der EUWAX eine Vielzahl derivativer Anlage- und Hebelprodukte nach transparenten Regeln gehandelt, die dem Anleger - je nach Auswahl - die Abbildung von konservativen bis hin zu spekulativen Anlagestrategien ermöglichen.

Exchange Traded Commodities ETC sind mit Zertifikaten vergleichbare Schuldverschreibungen, die an die Wertentwicklung eines oder mehrerer Rohstoffpreise gekoppelt sind. Der in Regel passiv verwalteten Fonds wird wie eine Aktie börslich laufend gehandelt. Die Indizes werden entweder physisch über den Kauf der Werte, die der Index beinhaltet, oder über eine Derivatekonstruktion Swap-Vertrag abgebildet. Der Anleger ist also dem Emittentenrisiko ausgesetzt.

Es gibt allerdings auch Varianten, die durch die Hinterlegung von Assets besichert sind oder durch Garantien das Ausfallrisiko reduziert wird. ETN werden meist mit einer limitierten Laufzeit angeboten. Bei Express-Zertifikaten wird die Wertentwicklung des Basiswertes gegenüber dessen Startkurs in bestimmten Zeitintervallen z. Liegt dabei der aktuelle Kurs über dem Startkurs, erhält der Anleger den Nennwert des Zertifikats und einen festgelegten Zusatzbetrag vorzeitig zurück.

Ist das nicht der Fall, wiederholt sich dieser Prozess in der nächsten Periode unter Zugrundelegung des doppelten Zusatzbetrages usw.. Bei Kursverlusten greift i. Erst bei Kursrückgängen darüber hinaus entstehen Verluste wie bei einem Direkt-investment in den zugrunde liegenden Basiswert. Fair Value oder auch fairer Preis ist ein theoretisch richtiger, gerechter Preis einer Option, bei der sich Gewinn- und Verlustwahrscheinlichkeit die Waage halten.

Es gibt verschiedene Modelle zur Berechnung des Fair Value. Faktor-Zertifikate bieten die Möglichkeit, sowohl an Kursanstiegen Long als auch an Kursrückgängen Short an den weltweiten Aktien-, Zins- oder Rohstoffmärkten zu partizipieren.

Sie haben eine unbegrenzte Laufzeit und beziehen sich jeweils auf einen Index. Die Höhe des Faktors definiert dabei, mit welchem Hebel der Index die tägliche Kursveränderung des Basiswertes wiedergibt. Dabei entspricht eine Unze in etwa 31, Gramm. Bei Floating Rate Notes bzw. Floater, Floater-Anleihen oder Floater-Schuldverschreibungen handelt sich um Anleihen mit variabler Verzinsung, die sich an einem Referenzzinssatz orientiert.

Nach jeder Zinsperiode, zum Beispiel nach Ablauf von 3, 6 oder 12 Monaten, zahlt der Emittent der Anleihe die Zinsen; gleichzeitig gibt er den Zinssatz für die neue Zinsperiode bekannt. Die FWB ist eine öffentlich-rechtliche Anstalt. Die Zusammenkunft von Messekaufleuten im Jahr , die einheitliche Wechselkurse festlegen wollten, um die sogenannte Münzverwilderung zu verhindern, gilt heute als Geburtsstunde der Frankfurter Wertpapierbörse.

Liegt der Freistellungsauftrag nicht vor oder überschreiten die Kapitalerträge den Sparerpauschbetrag, führt das Kreditinstitut vom übersteigenden Betrag 25 Prozent Einkommensteuer zuzüglich des Solidaritätszuschlags und gegebenenfalls die Kirchensteuer an das Finanzamt ab.

Die Indexmitglieder werden entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Bei einem Future handelt es sich um einen standardisierten, börsengehandelten Terminkontrakt, bei dem Käufer und Verkäufer sich verpflichten, eine bestimmte Menge eines Basiswertes bei Fälligkeit zu einem festgelegten Preis zu liefern bzw. Gamma ist eine dynamische Kennzahl, die bei der Bewertung eines Optionsscheins hilft. Sie gibt wieder, wie sich das sogenannte Delta verändert, wenn der Kurs des Basiswertes um eine Einheit steigt oder sinkt.

Hat ein Optionsschein ein Delta von 0,65 und ein Gamma von 0,05, so steigt das Delta auf 0,70, wenn der Basiswert um einen Euro zulegt. Der Geldkurs liegt stets unter dem Briefkurs. Die Anforderungen an Mindestkapital und Stückvolumen sind geringer als im sogenannten Prime Standard. Zu den Zulassungsanforderungen gehören, dass mindestens 25 Prozent der Aktien im Streubesitz sein müssen. Das Unternehmen muss mindestens drei Jahre bestehen. Darüber hinaus besteht eine generelle Prospektpflicht.

Ehemaliges öffentlich-rechtliches Zulassungssegment für Wertpapiere, das am 1. November in den Regulierten Markt überführt wurde. Die Girosammelverwahrung ist eine Depotform, bei der Wertpapiere preiswert, einfach und sicher aufbewahrt werden können. Alle Wertpapiere werden bei einer Wertpapiersammelbank zentral deponiert.

Als Glattstellungsgeschäft wird die Neutralisierung eines eingegangenen Börsengeschäfts durch Verkauf oder durch Eingang der genau entgegen gesetzten Position bezeichnet. Globalurkunden sind Sammelurkunden für Wertpapiere.

Sie dienen der Vereinfachung der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren. Vorteile dieser Art der Verbriefung sind niedrigere Druck- und Verwahrungskosten und eine vereinfachte Dividendenabrechnung.

Der Graue Markt ist ein unorganisierter, nicht regulierter Kapitalmarkt, der nicht der staatlichen Finanzaufsicht oder ähnlichen Regulierungen unterliegt. Auf dem Grauen Markt werden beispielsweise Unternehmensbeteiligungen, Steuersparangebote, Immobilienbeteiligungen oder auch Bauherrenmodelle angeboten.

Die Handelszeit beschreibt den Zeitraum, während dem börsentäglich gehandelt werden kann. Der Index wurde am Die Hauptversammlung ist die Versammlung der Teilhaber einer Aktiengesellschaft und deren oberstes Beschlussorgan. Eine Aktiengesellschaft hat gegenüber ihren Aktionären eine Informationspflicht, die sie laut Aktiengesetz einmal jährlich im Rahmen einer Hauptversammlung erfüllen muss.

Zu den wichtigsten Befugnissen der Hauptversammlung gehört die Bestellung des Aufsichtsrats, der Entscheid über die Verwendung des Gewinns und die Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand. Bullenmarkt bezeichnet eine Phase von länger ansteigenden Kursen an der Börse. Durch einen Hebel kann der Anleger überproportional an der Kursentwicklung des Basiswertes partizipieren.

Er besitzt eine beschränkte Aussagekraft, da er eine gleich starke absolute Kursveränderung von Hebelprodukt und Basiswert unterstellt. Derivat, das überproportional auf Kursveränderungen seines Basiswertes reagiert. Durch einen Hebel und einen geringeren Kapitaleinsatz kann eine relativ überproportionale Wertentwicklung gegenüber dem Basiswert erzielt werden.

Hedging, Absicherungsgeschäft bezeichnet die Risikoabsicherung bestehender Positionen eines Basiswerts oder auch eines Portfolios gegen Kursänderungsrisiken. Dabei werden derivative Finanzinstrumente wie Optionen, Optionsscheine oder auch Terminkontrakte auf den entsprechenden Basiswert genutzt. Sie können alle Formen der Kapitalanlage nutzen, meistens unter der Verwendung von Derivaten und Leerverkäufen. Die historische Volatilität errechnet sich aus den Zeitreihen historischer Kursveränderungen.

Historische Wertpapiere oder auch Nonvaleur sind Aktien oder Anleihen, die keinen Börsenwert mehr repräsentieren. Die Wertpapiere haben lediglich einen Sammlerwert. Der homogenisierte Spread eines Wertpapiers entspricht der absoluten Differenz zwischen seinem Kaufkurs Geldkurs und Verkaufskurs Briefkurs - dem absoluten Spread - umgerechnet auf ein Bezugsverhältnis von 1: Ein Wertpapier mit einem Spread von einem Cent und einem Bezugsverhältnis von Das Homogenisieren der Spreads ist wichtig, um Wertpapiere verschiedener Emittenten vergleichbar zu machen.

Sie besteht aus Calls oder Puts mit identischem Ausübungspreis. Die Optionen mit näher liegendem Verfallstermin werden geschrieben und die Optionen mit späterem Verfallstermin gekauft. Er wurde erstmalig berechnet. Die implizite Volatilität gibt die von den Marktteilnehmern erwartete künftige Schwankungsbreite eines Wertpapiers wieder. Ein Index lateinisch für: Zeigefinger, Anzeiger, Übersicht ist eine Kennzahl, die die Entwicklung von ausgewählten Kursen in einem definierten Segment der Börse darstellt.

Indizes beziehen sich auf alle Arten von Wertpapieren und Rohstoffen, sowie auf eine Vielzahl von Branchen, Anlagestrategien und Regionen weltweit. Daneben gibt es eine Vielzahl von Indizes, die kleinere Werte repräsentieren. Indizes berücksichtigen in unterschiedlicher Form die Zahlung von Dividenden. Total-Return-Indizes berücksichtigen bei der Berechnung die Dividendenzahlungen.

Kursindizes basieren auf der reinen Entwicklung der Aktien und zeichnen somit auch die nach Dividendenzahlungen üblichen Kursabschläge nach. Mit nur einem Zertifikat kann der Anleger so in eine Anlageklasse, Branche oder Region investieren und damit sein Depot optimieren und diversifizieren. Ein Indexsponsor oder auch ein Indexprovider ist eine Institution, die für die Gestaltung, Entwicklung, Berechnung und häufig für die Zusammensetzung eines Index verantwortlich ist.

Als Inflation lateinisch für: Da für Güter mehr Geld bezahlt werden muss, wird unter Inflation auch eine Geldentwertung verstanden. Zur Ermittlung der Inflation wird in der Regel der Verbraucherpreisindex herangezogen. Der innere Wert eines Optionsscheins gibt den Geldbetrag an, der bei der Ausübung des Optionsscheins realisiert werden kann.

Er entspricht der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts und dem Basispreis des Optionsscheins. Der innere Wert kann niemals negativ sein. Der innere Wert drückt den wirklichen Wert des Optionsscheins aus. Experten beschreiben den inneren Werts mit den Ausdrücken: Insider sind nach dem seit gültigen Wertpapierhandelsgesetz WpHG i Personen, die am Kapital eines Unternehmens oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens beteiligt sind, ii Personen, die wegen ihrer Tätigkeit im Unternehmen Kenntnisse erlangen, wie beispielsweise Vorstandsmitglieder oder Aufsichtsratsmitglieder, iii aber auch jemand, der wegen seines Berufes oder seiner Aufgabe bestimmte Kenntnisse erlangt wie zum Beispiel Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Notare und Unternehmensberater.

Als Insidergeschäft gilt auch, dass eine Person einer anderen eine Insiderinformation unbefugt mitteilt oder zugänglich macht oder jemandem anderen auf Basis einer Insiderinformation den Kauf oder Verkauf von Insiderpapieren empfehlt oder einen anderen auf sonstige Weise dazu verleitet.

Insidergeschäfte werden mit Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahren oder mit Geldstrafe geahndet. Institutionelle Anleger ist ein Kapitalanleger, der im Rahmen seiner Geschäftstätigkeit Gelder auf eigene Rechnung oder stellvertretend für Kunden an den Finanzmärkten anlegt.

Zu der Gruppe der institutionellen Anleger zählen beispielsweise Family Offices, Kreditinstitute, Investmentgesellschaften, Pensionsfonds, Versicherungen oder Investmentfonds. Auch Institutionen und Organe der öffentlichen Hand, wie der Bund, Länder und Gemeinden, werden als institutionelle Anleger bezeichnet. Berechtigungsscheine, die die direkten Unternehmensanteile in Aktien verbriefen.

International Security Identification Number. Die ISIN sollte ab dem April die Wertpapierkennnummer WKN ersetzen. Die deutsche WKN wurde allerdings nicht abgeschafft, so dass beide Identifikationsmerkmale parallel genutzt werden. Aufgaben sind die Förderung der globalen Zusammenarbeit in Währungsfragen, die Sicherung der finanziellen Stabilität, einer hohen Beschäftigungsquote und eines nachhaltigen Wirtschaftswachstums sowie die Erleichterung des internationalen Handels.

Ferner liegt eine wichtige Aufgabe in der Verringerung der Armut auf der ganzen Welt. Bei einer Inversen Zinsstruktur werden für langfristige Anlagen weniger Zinsen bezahlt als für kurzfristige Anlagen. Investoren erwarten in der Zukunft stark fallende Zinsen, beispielsweise durch Leitzinssenkungen der Notenbank. Daher investieren sie vorwiegend in langfristige Anlagen. Solche Strukturen können Wirtschaftskrisen ankündigen. Investmentbanking ist der Teil des Bankgeschäfts, der sich mit Instrumenten zur Kapitalmarktfinanzierung von Unternehmen beschäftigt.

Ein Börsengang dient in der Regel der Beschaffung von Eigenkapital. Als Jumbo-Pfandbriefe werden Inhaberschuldverschreibungen von Realkreditinstituten wie Hypothekenbanken oder Landesbanken bezeichnet, die ein Mindestemissionsvolumen von 1 Mrd. Eine weitere Bedingung sind fünf verschiedene Market Maker, die auf Anfrage verbindliche Geld- und Briefkurse innerhalb festgelegter Spreads stellen.

Junge Aktien werden zunächst den Altaktionären angeboten, da diese ein Vorkaufsrecht sog. Verzichten die Altaktionäre auf ihr Bezugsrecht, werden die restlichen jungen Aktien an der Börse gehandelt. Aufgrund ihres Dividenden-Nachteils werden die jungen Aktien an der Börse zunächst gesondert gehandelt.

Erst bei gleicher Dividende werden sie zu vollwertigen Aktien. Einer überdurchschnittlich hohen Verzinsung steht gleichzeitig überdurchschnittlich hohes Risiko gegenüber, dass der Anleger sein eingesetztes Kapital teilweise oder ganz nicht zurückerhält und auch keine Zinsen ausgezahlt bekommt.

Kapital ist volkswirtschaftlich gesehen einer der drei Produktionsfaktoren, neben Boden und Arbeit. Betriebswirtschaftlich gesehen ist Kapital die Summe von Eigen- und Fremdkapital, mit dem ein Unternehmen wirtschaftet. Investmentgesellschaft ist eine Gesellschaft, die Investmentfonds auflegt und verwaltet. Kapitalerhöhung ist die Erhöhung des Eigenkapitals eines Unternehmens. Bei einer Aktiengesellschaft AG unterscheidet man zwischen einer effektiven und einer nominalen Kapitalerhöhung.

Eine effektive Kapitalerhöhung kann in zwei Varianten erfolgen. Es kann eine Bezugsrechtsemission durchgeführt werden, bei der Altaktionäre ein sogenanntes Bezugsrecht auf eine Kapitalerhöhung erhalten, mit dem sie neue, zusätzliche Aktien kaufen können. Bei der zweiten Variante erfolgt eine Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts. Nominale Kapitalerhöhungen werden hingegen aus Gesellschaftsmitteln bestritten. Es werden Gratisaktien bzw. Kapitalerträge werden die Erträge aus Kapitalvermögen bzw.

Sollten die Kosten oder Gebühren höher liegen als die erzielten Erträge, so wird dies als negativer Kapitalertrag bezeichnet. Die Kapitalertragssteuer KapSt bzw. KESt ist eine besondere Form der Einkommenssteuer.

Sie wird in Form einer Quellensteuer vom kontoführenden Institut von den Kapitalerträgen abgezogen. Die Kapitalertragssteuer wurde in Deutschland eingeführt. Eine Neuregelung wurde durch den Einbehalt durch die Banken im Sinne einer Abgeltungssteuer eingeführt. Der Steuersatz liegt bei 25 Prozent des Kapitalertrags zuzüglich des Solidaritätszuschlags in Höhe von von 5,5 Prozent und gegebenenfalls der Kirchensteuer, sofern kein Freistellungsauftrag oder eine Nichtveranlagungsbescheinigung NV-Bescheinigung vom Finanzamt vorliegt.

Eine Verminderung des Eigenkapitals wird als Kapitalherabsetzung bezeichnet. Ziel ist es, Bilanzverluste zu beseitigen sog. Eine Kapitalherabsetzung erfolgt in der Regel durch den Rückkauf eigener Aktien. Als Kapitalmarkt wird der Teil des Finanzmarktes bezeichnet, der der mittel- und langfristigen Kapitalbeschaffung dient.

Über den Kapitalmarkt können Unternehmen, öffentliche Haushalte und Staaten Investitionen und anderen Ausgaben finanzieren. Festgelegter, am Fälligkeitstag mindestens zahlbarer Auszahlungsbetrag, der dem für den Erwerb des Kapitalschutz-Zertifikates bei dessen Emission eingesetzten Kapitalbetrag ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen und anderen Gebühren entspricht. Kapitalschutzbetrag entspricht in der Regel dem Nominalwert, Nennwert oder auch Nennbetrag.

Darüber hinaus besteht die Chance auf eine attraktive Rendite abhängig von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte. Der Kassakurs wird einmal täglich, meist zur Mittagszeit, ermittelt. In der Praxis wird der Begriff des Kassakurses mit dem des Einheitskurses gleichgesetzt. Es werden vor allem die Wertpapiere zur Kasse gehandelt, deren Liquidität keinen laufenden Handel zulässt.

Kassabörse oder Spot-Markt ist ein Teilmarkt der Börse, bei dem die Erfüllung eines Geschäfts, zu dem Lieferung, Abnahme und Bezahlung gehören, innerhalb eines kurzen Zeitraums nach Abschluss des Geschäfts stattfinden muss. In Deutschland beträgt dieser Zeitraum zwei Börsentage. Klassische Optionsscheine werden in Verbindung mit einer Optionsanleihe von Unternehmen begeben.

Sie berechtigen zum Bezug junger Aktien des gleichen Emittenten. Das emittierende Unternehmen deckt die, aus den Aktienoptionsscheinen entstehenden Verpflichtungen zur Lieferung junger Aktien über ein bedingtes Kapital ab. Durch die Ausübung des Optionsscheines und die damit verbundene Inanspruchnahme des bedingten Kapitals erhöhen sich die Anzahl der ausstehenden Aktien und damit das Kapital der Aktiengesellschaft. Eine Novität unter den Aktienoptionsscheinen stellt der Naked Warrant dar.

Die "Kleinste handelbare Einheit" gibt an, welche Stückzahl bzw. Bei der Knock-in-Barriere handelt es sich um ein Kursniveau, das der Basiswert bei Knock-in-Optionsscheinen mindestens erreichen muss, damit dieser bei Fälligkeit nicht wertlos verfällt. Knock- Out Produkte vollziehen die Bewegung des Basiswertes 1: Dabei ist der Volatilitätseinfluss weitgehend eliminiert. Bei einer Verletzung der Knock-Out Barriere kommt es i.

Knock-out-Barrieren oder auch Knock-out-Level bzw. Knock-out-Schwellen finden sich bei sogenannten Knock-out-Optionen. Dabei handelt es sich um Optionen, die verfallen, wenn definierte Barrieren berührt werden. Ausführung eines Geschäfts in Waren oder Wertpapieren durch einen Kommissionär in eigenem Namen, aber für Rechnung eines Dritten, dem sogenannten Kommittenten. Banken führen Börsengeschäfte, für die sie Aufträge von ihren Kunden erhalten, als Kommissionsgeschäft aus.

Eine Konsortialbank ist ein Finanzinstitut, das Mitglied eines Konsortiums ist, das mit der Durchführung eines bestimmten Bankgeschäfts betraut ist. Der Konsortialführer übernimmt die Koordination zwischen Konsortium und Bankkunde bei der Erstellung des Konsortialvertrages und bei der Abwicklung des Konsortialgeschäfts. Ein Konsortium ist streng hierarchisch aufgebaut. Kreditrisiko bezeichnet die Gefahr, dass ein Kreditnehmer seine Verpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht erfüllen kann.

Die Kreditwürdigkeit, auch Bonität genannt, bezeichnet die Fähigkeit eines Schuldners, seinen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Sollte der Emittent zahlungsunfähig werden, bedeutet das, dass er dem Anleger das geschuldete Kapital nicht wie geplant zurückzuzahlen kann. Im schlimmsten Fall kann dies für den Anleger den Totalverlust des investierten Kapitals zur Folge haben. Bestimmte Zertifikate können vom Emittenten zu festgelegten Terminen gekündigt werden. Er wird an einer Börse festgestellt.

Der Kurs ergibt sich aus Angebot und Nachfrage. Ein plötzlich einsetzender, anhaltender und starker Rückgang eines einzelnen oder aller Kurse wird als Kurseinbruch bezeichnet. Ein Kursindex auch Preisindex genannt bildet die reine Kursentwicklung der darin enthaltenen Aktien ab. Dividendenzahlungen und Kapitalveränderungen sind in einem Kursindex nicht enthalten.

Zahlt ein Indexmitglied Dividenden, reagiert der Index mit einem Kursabschlag. Bei einem Ladder-Optionsschein engl. Der Emittent schreibt dem Anleger die Differenz zwischen dem bis dahin gültigen Basispreis und dem neu festgelegten Basispreis gut.

Er zahlt diese Summe entweder sofort oder am Ende der Laufzeit aus. Lambda ist auch unter den Namen Vega, Kappa oder Sigma bekannt. Die Kennzahl gibt an, um welchen Betrag sich der Preis des Optionsscheins bei gleich bleibenden Bewertungsparametern theoretisch verändert, wenn die Volatilität des Basiswerts um eine Einheit steigt.

Ein Lambda von 0,4 bedeutet, dass der Warrant allein durch einen Anstieg oder auch Rückgang der Volatilität um 1 Punkt um 0,4 Euro steigt oder fällt. Maturity bezeichnet die Zeitspanne zwischen Emission und Fälligkeitsdatum sozusagen die "Lebensdauer".

Es gibt allerdings auch zahlreiche Produkte ohne Laufzeitbegrenzung englisch: Bei Anleihen beschreibt die Laufzeit den Zeitraum zwischen der Emission und dem letzten Handelstag, dem Tag, an dem die Tilgung erfolgt. Verkäufe von Wertpapieren, die sich gar nicht im Besitz des Verkäufers befinden, werden als Leerverkäufe bzw. Hierbei sind die Verkäufer bearish eingestellt und spekulieren darauf, die verkauften Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt wieder günstiger erwerben zu können.

Da auch der Leerverkäufer Short-Seller innerhalb von zwei bis drei Geschäftstagen den verkauften Wert liefern muss, ist er gezwungen, sich die Wertpapiere normalerweise durch eine Wertpapierleihe oder ein Wertpapierpensionsgeschäft zu besorgen. Als Leitbörsen werden die wichtigsten Börsen der Welt bezeichnet, da sich die meisten weniger wichtigen Börsen ihrer Entwicklung anpassen und die Marktteilnehmer sich von den Vorgaben der Leitbörsen beeinflussen lassen.

Der letzte Börsenhandelstag ist das Datum, an dem ein Finanzinstrument zum letzten Mal an der Börse gehandelt werden kann. Bei einem Kauf eines Wertpapiers darf dieser Preis nicht überschritten, bei einem Verkauf nicht unterschritten werden.

Eine Kauforder einer Anzahl von Wertpapieren zu oder unter einem festgelegten Preis beziehungsweise eine Verkaufsorder zu oder über einem festgelegten Preis. Mit diesem System werden die von den Market Makern bzw. Referenzmärkten auf den jeweiligen Informations- und Handelssystemen veröffentlichten Quotes mit dem Orderbuchbestand des Skontroführers verglichen. Kann ein Kundenauftrag im Rahmen des aktuellen Quotes am Referenzmarkt bzw. Er bearbeitet den Auftrag dann unverzüglich im Rahmen des Preisfeststellungsmechanismus.

Das Handelsvolumen eines Wertpapiers oder Finanzinstruments. Je höher die Liquidität, umso leichter kann ein Vermögenswert auch in hohen Stückzahlen gehandelt werden, ohne dass dadurch der Kurs beeinflusst wird.

Für die meisten derivativen Instrumente wie Zertifikate ist dies in der Regel nicht notwendig, da der Emittent als Market Maker fungiert und unter normalen Marktbedingungen für eine ausreichende Liquidität sorgt. London Interbank Offered Rate. Diese Position gibt dem Anleger das Recht, den Basiswert zu einem vorher bestimmten Termin zu einem festen Preis zu erwerben oder den Call gegebenenfalls verfallen zu lassen.

Bei einer Long Position kauft der Anleger Terminkontrakte oder auch Aktien, um sich gegen zukünftige Preisschwankungen abzusichern. Die auch als Long Hedge bezeichnete Absicherung ist vorteilhaft für Investoren, die in der Zukunft einen Vermögenswert kaufen möchten, sich aber schon jetzt den entsprechenden Kaufpreis sichern wollen. Eine Long-Hedge-Position kann auch genutzt werden, um sich gegen eine bestehende Short-Position abzusichern.

Diese Position gibt dem Käufer das Recht, den Basiswert zu einem vorher bestimmten Termin zu einem festen Preis zu verkaufen oder den Put gegebenenfalls verfallen zu lassen. Long Straddle ist die Bezeichnung für eine Strategie im Optionshandel.

Die Höhe der Maklercourtage ist in der jeweiligen Börsenordnung geregelt. Bei bestimmten Zertifikaten können Managementgebühren anfallen. Als Marge versteht man im Wertpapierhandel auch die Spanne zwischen dem Ausgabekurs und dem Tageskurs eines Wertpapiers. Einschuss, Bareinschuss oder auch Einschuss ist eine Sicherheitsleistung, die die Erfüllung eines Termingeschäfts gewährleisten soll. Sie wird in Form von Bargeld oder Wertgutschriften vom Käufer bzw.

Je nach Wertentwicklung des Kontraktes muss der Anleger täglich entweder einen Nachschuss Variation-Margin zahlen oder er bekommt eine Gutschrift auf seinem Margin-Konto gut geschrieben. Bei Optionen muss die Margin nur dann gestellt werden, wenn eine Short Position vorhanden ist. So sorgt der Market Maker dafür, dass der Markt für diese Papiere liquide bleibt.

Bei Zertifikaten fungiert der Emittent als Market Maker und sorgt - unter normalen Marktbedingungen - für ausreichende Liquidität. Market Order bezeichnet einen Kauf- oder Verkaufsauftrag "at the market".

Als Markt bezeichnet man den Ort, an dem Angebot und Nachfrage für ein bestimmtes Gut zusammentreffen z. Market capitalization oder auch Börsenkapitalisierung bezeichnet den Börsenwert eines Unternehmens.

Sie errechnet sich aus der Anzahl der handelbaren Aktien multipliziert mit dem aktuellen Börsenkurs. Besitzt ein Unternehmen Stammaktien und Vorzugsaktien, so wird für beide Aktientypen eine eigene Marktkapitalisierung ausgewiesen. Der Index wird jeweils im März und September überprüft und seine Zusammensetzung gegebenenfalls angepasst. Er wird als Performance-Index und auch als Kursindex berechnet. Festgelegter, am Fälligkeitstag mindestens zahlbarer, Auszahlungsbetrag. Dieser kann auch unter dem bei der Emission eingesetzten Kapitalschutzbetrag liegen.

Somit ist die Rückzahlung des eingesetzten Kapitals nicht gewährleistet. Aktienindex, der von Morgan Stanley Capital International veröffentlicht wird.

Er basiert auf 1. Als mündelsichere Wertpapiere gelten Anlageinstrumente, bei denen von einem minimalen Risiko ausgegangen wird. Hierzu zählen festverzinsliche Wertpapiere der Öffentlichen Hand oder von Hypothekenbanken, Länderanleihen etc.

Gehandelt wird hier in der Regel über elektronische Handelssysteme zwischen einzelnen Banken. Bei nachrangigen Anleihen werden deren Inhaber im Fall der Insolvenz des Emittenten der Anleihe erst nach Befriedigung anderer vorrangiger Forderungen aus der Liquidationsmasse bedient. Sie sind den erstrangigen Anleihen des Emittenten daher nachgeordnet.

Wegen dieses Nachteils liegt die Rendite grundsätzlich höher als bei vergleichbaren, nicht nachrangigen Anleihen des gleichen Unternehmens. Im Unterschied zu den traditionellen Optionsscheinen stehen Naked Warrants nicht in Zusammenhang mit Finanzierungsvorhaben von Unternehmen.

Sie werden vor allem von Banken und Wertpapierhandelshäusern emittiert. Der Handel wurde am 8. Nebenwerte sind Aktien von jungen oder kleinen Unternehmen mit einem relativ geringen Börsenwert, die weder im Dax noch in einem anderen internationalen Blue-Chip-Index gelistet sind. Bei Aktien gibt der Nennwert auch Nennbetrag, Nominalwert oder Nominalbetrag genannt den Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft an, der auf die einzelne Aktie entfällt.

Die Summe des Nennwertes aller Aktien entspricht dem sogenannten Grundkapital. In Deutschland liegt der Mindestnennwert für Aktien aktuell bei 1 Euro.

Es gibt allerdings auch nennwertlose Aktien. Bei Anleihen entspricht der Nennwert einem Teilbetrag an der Gesamtschuld. Auch Aktienanleihen sind mit einem Nennwert ausgestattet. Bei Fälligkeit hat der Emittent das Recht, dem Anleger entweder den Nennwert zu Prozent zurückzuzahlen oder eine zuvor festgelegte Anzahl an Aktien zu liefern.

Zusätzlich zahlt der Emittent dem Anleger während der Laufzeit auf den Nennwert eine oder mehrere Kuponzahlungen. Der Index misst die Entwicklung der Aktien der wichtigsten japanischen Unternehmen. Es handelt sich um einen Preisindex. Als Nominalzins wird der auf eine Geldanlage oder ein Darlehen bezogene Zinssatz bezeichnet, mit dem die Geldanlage bzw. Sie erfolgt durch den Börsenvorstand, kann aber auf die amtlichen Kursmakler übertragen werden.

Zerobonds handelt es sich um Anleihen, bei denen keine wiederkehrenden Zinszahlungen geleistet werden. Sie werden bei der Emission abgezinst, also mit einem hohen Abschlag zum Nennwert, ausgegeben.

Am Laufzeitende werden sie dann zum Nennwert wieder zurückgezahlt. Die Kennzahl Omega wird auch als sogenannter effektiver Hebel bezeichnet. Das Omega gibt den Prozentsatz an, um den sich der Kurs eines Optionsscheins bei einer Preisänderung des Basiswertes um ein Prozent theoretisch verändert. Ein Optionsschein mit einem Hebel von 10 und einem Delta von 0,5 besitzt ein Omega von 5.

Der Kurs dieses Optionsscheins würde sich also um etwa 5 Prozent bewegen, wenn sich der Basiswert um 1 Prozent bewegt. Bei Börsenschluss noch abzurechnende Aufträge werden als "on the close" bezeichnet.

One Cancels Other ist ein Ordertyp, der zwei Orderzusätze miteinander verbindet. Auf der Kaufseite setzt der Anleger ein Kauflimit unterhalb bzw. Wird eine Order durch das Erreichen der Limits ausgeführt, streicht die Bank die andere Order automatisch.

Der Open Interest bzw. Es handelt sich um einen börsenregulierten Markt, in dem deutsche und ausländische Aktien, Anleihen und auch Optionsscheine gehandelt werden.

Im Vertragsangebot sind der Preis und die Menge der angebotenen Ware festgelegt. Puts oder Verkaufsoptionen räumen das Recht ein, eine bestimmte Ware zu einem vorher festgelegten Preis zu verkaufen. Wenn eine Option bis zum letzten Handelstag nicht ausgeübt wird, verfällt sie wertlos. Vertraglich vereinbarter Zeitraum, in dem das Optionsrecht ausgeübt werden kann. Der Bundesgerichtshofs hat mit Urteil vom Oktober ein Optionsgeschäft wie folgt definiert:.

Anleger mit einer Long Position an Optionen, aus der das Recht - nicht aber die Verpflichtung - resultiert, den Basiswert zum Ausübungspreis zu kaufen oder zu verkaufen. Die Optionsprämie ist immer zu zahlen, also auch dann, wenn vom Optionsrecht kein Gebrauch gemacht wird. Die Höhe des Optionspreises ist abhängig von dem aktuellen Preis des Basiswertes, dem Ausübungspreis, der Ausübungsfrist und der Volatilität des Basiswertes. Mathematisches Modell zur Berechnung des theoretischen Optionspreises und der implizierten Volatilität einer Option.

Optionsscheine ermöglichen die gehebelte Partizipation an steigenden Call und fallenden Put Kursen eines Basiswertes. Dabei wird der Preis nicht nur von der Bewegung des Basiswertes, sondern auch von anderen Faktoren wie z. Finanzinstrumente, die nicht standardisiert sind und nicht an einer Börse, sondern direkt zwischen den Marktteilnehmern gehandelt werden. Out of the Money OTM englisch für: Er beschreibt den inneren Wert einer Option, also den Geldbetrag, der bei der Ausübung des Optionsrechts realisiert werden kann.

Bei einer Verkaufsoption notiert der Basispreis unter dem aktuellen Preis des zugrundeliegenden Basiswerts Underlying. Bei Ausübung einer Option, die aus dem Geld notiert, und dem direkten Verkauf des Basiswertes am Markt würde im Vergleich zu einer direkten Transaktion am Kassamarkt ein Verlust realisiert, weil die Option keinen inneren Wert besitzt. Bei Outperformance-Zertifikaten nimmt der Anleger oberhalb des Basispreises überproportional an Kursgewinnen des Basiswertes teil.

An Kursverlusten unterhalb des Basispreises partizipiert der Anleger dagegen lediglich 1: Ein möglicher Dividendenanspruch entfällt. Over the Counter, kurz OTC englisch für: Im Unterschied zum Börsenhandel gibt es keine festen Handelszeiten. Der Handel findet gewöhnlich über Bildschirm- oder Telefonsysteme sowie das Internet auf internationaler Ebene statt.

Der Preis für ein Wertpapier wird zwischen Kreditinstituten und Wertpapierhäusern oder Wertpapierdienstleistungsunternehmen und institutionellen oder privaten Investoren ausgehandelt. Die Transaktionen unterliegen dabei den geltenden gesetzlichen Bestimmungen für den Wertpapierhandel. Anleihen können zu pari, unter pari oder über pari ausgegeben werden. Unter oder über pari bedeutet, dass bei der Ausgabe einer neuen Anleihe ein Abschlag Disagio oder ein Aufschlag Agio festgelegt wird, um den der Ausgabepreis den Nennwert der Anleihe unter- oder überschreitet.

An der Börse bezeichnet der Begriff zudem den Kurs, der sich aus der Umrechnung der Notierung eines ausländischen Wertpapiers an der Heimatbörse in die Inlandswährung ergibt.

Parkett oder auch Börsenparkett nennt man traditionell den Börsensaal. An einer Parkettbörse genügt das gesprochene Wort für die Rechtswirksamkeit eines Geschäfts. Faktor, mit dem eine höhere bzw. Passives Management zielt darauf ab, die Entwicklung eines Index so genau wie möglich abzubilden. Im Gegensatz zum aktiven Management soll hierbei nicht versucht werden, eine bessere Wertentwicklung als ein Vergleichsindex zu erzielen.

Die Performance misst die Wertentwicklung eines Investments oder eines Portfolios. Die Performance wird in Prozent ermittelt. Ein Performance-Index erfasst neben der Kursentwicklung der enthaltenen Aktien auch die ausgeschütteten Dividenden und Boni der im Index enthaltenen Unternehmen.

Daher bildet ein Performance-Index die Gesamtrendite genauer ab als ein Preis- bzw. Dies kann entweder zu einem festen Zeitpunkt europäischer Typ oder innerhalb eines bestimmten Zeitraums amerikanischer Typ erfolgen. Spread wird die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, bezeichnet. Die Preisberechnung eines Wertpapiers erfolgt unter Einbeziehung von Referenzmärkten. Die Price-Range ist hierbei als maximaler Abschlag vom Geldkurs bzw. Primary Market ist der Finanzmarkt für die Emission bzw.

Die darin gelisteten Unternehmen erfüllen besonders hohe Transparenzstandards. Produktinformationsblatt PIB ist ein maximal dreiseitiges Dokument, das seit 1. Juli Banken und Sparkassen im Rahmen der Wertpapierberatung dem Kunden vor einer möglichen Anlage in ein Finanzprodukt aushändigen müssen.

Sie werden auch als "Beipackzettel" für die Anlageberatung bezeichnet. Es beschreibt die wichtigsten Details der empfohlenen Kapitalanlage. Aktuell ist das Produktinformationsblatt nur in der Wertpapieranlage Pflicht, also für Aktienfonds, Aktien und Zertifikate etc.

Provision ist die Bankgebühr für das Ausführen von Wertpapieraufträgen. Sie beträgt bei Aktien und Optionsscheinen zumeist 1 Prozent vom Gesamtkurswert. Bei Maklern spricht man normalerweise von einer Courtage statt von einer Provision. Verkaufsoption räumt dem Käufer das Recht ein verpflichtet ihn aber nicht , eine bestimmte Menge des zugrundeliegenden Basiswertes am Ausübungstag zum festgelegten Basispreis zu verkaufen bzw.

Dieser entspricht der Differenz zwischen dem dann aktuellen Preis des Basiswertes am Ausübungstag und dem Basispreis. Quanto bezeichnet eine spezielle Art der Währungssicherung, bei der eine Fremdwährung in einem festgelegten Verhältnis meist 1: Quotieren bedeutet die Zulassung zum amtlichen Handel durch die Zulassungsstelle und Aufnahme in das amtliche Kursblatt.

In der Schweiz wird auch der Begriff Kotieren verwendet. Als Range wird eine bestimmte Bandbreite mit einer festgelegten Kursober- und Kursuntergrenze bezeichnet. Spezielle Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit Bonität eines Schuldners. Je besser diese Einstufung, das Rating, ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Schuldner finanzielle Verpflichtungen einhalten kann.

Kriterien für ein Rating sind etwa die aktuelle Verschuldungssituation, Standortbedingungen und die Unternehmensstrategie. Der englische Begriff Realtime steht für "Echtzeit". Normalerweise werden Börsenkurse mit einer zeitlichen Verzögerung von 15 Minuten bekanntgegeben.

Realtime bedeutet eine zeitgleiche Veröffentlichung. Häufig verlangen Börsen für Realtime-Börsenkurse gesonderte Gebühren. Der Referenzpreis beschreibt den zur Berechnung des Auszahlungsbetrags heranzuziehenden Preis bzw. Kurs des Basiswerts am Bewertungstag oder den Bewertungstagen. Bei dem Referenzzinssatz handelt es sich um den repräsentativen, meistens kurz- bis mittelfristigen Zinssatz, an dessen Veränderungen sich andere Zinssätze orientieren.

Die Summe aller Einkünfte aus einem Wertpapier wird auch als Rendite bzw. Sie ist die Kennzahl für die Rentabilität, für den Ertrag eines Wertpapiers, ausgedrückt in Prozent des angelegten Kapitals.

Renten ist der Sammelbegriff für alle zinstragenden bzw. Die Restlaufzeit beschreibt den verbleibenden Zeitraum bis zum Verfall von Optionsrechten bzw. Er wird auf der Basis der Kassakurse von 30 gängigen Anleihen und Obligationen des Bundes und der Treuhandanstalt an der Frankfurter Wertpapierbörse berechnet.

Rho ist eine Kennzahl, die die Sensitivität des Optionspreises gegenüber den Veränderungen des Zinsniveaus misst. Ein Rolling Discount-Zertifikat investiert kontinuierlich in fiktive Discount-Zertifikate, die gewöhnlich einen Monat Restlaufzeit besitzen. Der Cap Kursdeckel wird dabei an die aktuelle Marktsituation angepasst.

Das Rollen in neue Produkte mit einmonatiger Restlaufzeit schafft eine theoretisch unendliche Laufzeit des Rolling Discount-Zertifikats. Der Emittent behält sich allerdings ein Kündigungsrecht vor. Die Indexwerte sind entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gewichtet. Schuldverschreibungen sind festverzinsliche Wertpapiere. Emittenten können öffentliche oder private Schuldner sein, die Schuldverschreibungen als Industrieobligationen, Kommunalobligationen, Pfandbriefe oder Schatzanweisungen auflegen.

Die Aufnahme in diesen Index richtet sich nach der Marktkapitalisierung und dem Börsenumsatz. Securities and Exchange Commission. Secondary Market bezeichnet den Teil des Finanzmarktes, in dem die bereits emittierten Wertpapiere gehandelt werden. Wertpapierbörsen sind die wichtigsten Sekundärmärkte. Als Settlement wird die Erfüllung bzw. Verbuchung und der Abschluss eines Finanzgeschäftes bezeichnet.

Sie wird von Clearinghäusern oder Zentralverwahrern übernommen. Der von der Clearingstelle täglich festgesetzte Abrechnungspreis. Dieser wird anhand des Kursbereichs der letzten zwei Handelsminuten ermittelt und muss somit nicht unbedingt mit dem Schlusskurs übereinstimmen.

Hat ein Anleger eine Position verkauft, ohne sie zu besitzen Leerverkauf , bezeichnet man dies als Short. Er verkauft also in der Erwartung, seine offene Position zu einem niedrigeren Preis zurückkaufen glattstellen zu können.

Bei einem Short Call wird ein Call verkauft. Gleichzeitig verpflichtet sich der Verkäufer, dem Käufer bei Ausübung seines Wahlrechts den Basiswert zu vorher festgelegten Konditionen zu liefern. Eine Short Position liegt vor, wenn ein Investor Wertpapiere verkauft hat, die er noch nicht besitzt, mit der Absicht, diese zu einem späteren Zeitpunkt günstiger einzukaufen. Von Short Position wird aber auch gesprochen, wenn ein Marktteilnehmer Stillhalter eine Option oder einen Terminkontrakt verkauft hat.

Gleichzeitig verpflichtet er sich, dem Käufer bei Ausübung seines Wahlrechts den Basiswert zu vorher festgelegten Konditionen abzukaufen. Als Skontro wird das elektronische Orderbuch von Skontroführern im Präsenzhandel der deutschen Börsen bezeichnet.

Darin werden alle Kauf- und Verkaufsaufträge eines Tages sowie die ermittelten Kurse eingetragen. Skontroführer sind für das Feststellen von Börsenpreisen an einer deutschen Wertpapierbörse zuständig.

Als Small Cap werden kleinere Aktiengesellschaften mit geringem Eigenkapital bezeichnet. Er enthält 20 Werte. Es handelt sich aber um einen Kursindex, Dividendenzahlungen werden bei der Berechnung des Index nicht berücksichtigt.

Der Spot-Preis wird auch als Einheitskurs oder Mittelkurs eines Wertpapiers im Präsenzhandel der Deutschen Börse bezeichnet, das wegen mangelnder Liquidität nicht laufend gehandelt wird. Der Spread stellt ein mitentscheidendes Qualitätskriterium für die Wahl einer Handelsplattform dar.

Je kleiner der Spread ausfällt, desto geringer sind die impliziten Kosten für den Anleger beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren. Ein Sprint-Zertifikat bietet dem Anleger die Möglichkeit, oberhalb des Basispreises in einer bestimmten Bandbreite überproportional von einem Anstieg des Basiswertes zu profitieren. Der maximal mögliche Gewinn ist durch den Cap begrenzt.

Im Falle sinkender Kurse des Basiswertes partizipiert der Anleger unterhalb des Basispreises lediglich 1: Dafür verzichtet der Anleger auf eine mögliche Dividende. Stillhalter ist die Bezeichnung für den Verkäufer einer Option. Die Position des Stillhalters wird zumeist von Banken oder Wertpapierhäusern eingenommen. Während er bei einer Kaufoption den Basiswert bereit halten muss, falls dieser abgerufen wird, muss der Verkäufer einer Option Geld bereit halten, um den Basiswert kaufen zu können.

Als Stillhalter in Geld wird der Verkäufer einer Verkaufsoption bezeichnet. Der Stillhalter in Wertpapieren ist der Verkäufer einer Kaufoption. Kaufauftrag, der automatisch zum nächsten möglichen Kurs ausgeführt wird, sobald der Kurs das Stop-Buy-Limit erreicht oder überschreitet. Diese Strategie ist für Anleger interessant, die sich bei steigenden Kursen am Markt engagieren wollen. Verkaufsauftrag, der automatisch zum nächsten möglichen Kurs ausgeführt wird, sobald ein bestimmter Kurs das Stop-Loss-Limit erreicht oder unterschritten wird.

Damit können bereits erzielte Gewinne gesichert werden. Wird die Stop-Loss-Schwelle die das Synonym einer Knock-out-Barriere eines klassischen Knock-Out-Produktes darstellt vom Basiswert verletzt, so wird das Produkt vorzeitig fällig und in der Regel mit einem Restwert inklusive der verbliebenen Finanzierungskosten an den Anleger ausgezahlt. Strukturierte Anleihen sind verzinsliche Wertpapiere, die sich durch unterschiedliche Zusatzbedingungen auszeichnen.

Die Höhe des Zinsbetrages kann dabei von der Wertentwicklung des zugrundeliegenden Basiswertes abhängen. Finanzprodukte wie beispielsweise Zertifikate, die durch Kombination mehrerer Basisfinanzprodukte entstehen.

Als Stückzinsen werden aufgelaufene Zinsansprüche bezeichnet, die vom Käufer einer Anleihe mit einem Kupon an den Verkäufer gezahlt werden müssen. Schaltergeschäften werden Wertpapiergeschäfte direkt am Bankschalter getätigt. Der Käufer erhält die Wertpapiere physisch gegen Barzahlung ausgehändigt. Der Index wird als Kurs- und als Performance-Index berechnet. Der TecDAX wurde am Teilschutz-Zertifikate oder auch Teilabsicherungszertifikate sind Produkte bei denen das Anlegerkapital bezogen auf das Laufzeitende einen vorher bestimmten Sicherheitspuffer gegenüber Kursrückgängen des Basiswertes aufweist.

Fällt der Kurs des Basiswertes bis zum Laufzeitende unter das definierte Sicherheitsniveau Knock-in-Schwelle , kommt es zu einem sogenannten Schwellenereignis. Das Produkt wandelt sich in der Regel zu einem Partizipationszertifikat um, das eins zu eins an den Kursbewegungen und damit auch an den Verlusten des Basiswertes partizipiert. Zu den bekanntesten Formen der Teilschutzprodukte gehören Bonuszertifikate.

Terminhandel ist ein Kauf- oder Verkaufsgeschäft an der Börse, bei dem die Leistungen erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen sollen. Im Gegensatz zum Kassageschäft liegen also Vertragsabschluss und die Vertragserfüllung wie Lieferung und Bezahlung der Waren zeitlich auseinander. Es wird zwischen Warentermingeschäften wie beispielsweise Terminkontrakte auf Rohstoffe und Finanztermingeschäfte wie bei Aktienoptionen unterschieden.

Als Termsheet wird ein Dokument bezeichnet, auf dem die Bedingungen eines Optionsscheins oder Zertifikats zusammengefasst werden. Es enthält die wichtigsten Kennzahlen wie die Wertpapierkennnummer, das Bezugsobjekt, den Ausgabepreis und die Laufzeit sowie weitere produktspezifische Merkmale. Sie werden von dem Emittenten der Produkte oder von einem unabhängigen Indexprovider zusammengestellt und berechnet. Die im Index oder Basket Korb enthaltenen Wertpapiere weisen in der Regel einen übergeordneten thematischen Bezug zueinander auf, z.

Man unterscheidet zwischen einem statischen oder dynamischen Basket. Während die Zusammensetzung des statischen Aktien- oder Indexkorb während der Laufzeit nicht verändert wird, werden der Inhalt des Baskets und die Gewichtung der Einzelwerte angepasst.

Die dynamische Kennzahl Theta gibt näherungsweise den täglichen Wertverlust einer Option an, wenn alle anderen Variablen unverändert bleiben. Ein Theta von 0,01 bedeutet also, dass eine Option umgerechnet auf ein Bezugsverhältnis von 1: Theta bezieht sich in der Regel auf einen Tag oder eine Woche.

Bis zum Laufzeitende einer Option wird der enthaltene Zeitwert abgebaut. Der Wert dieser Scheine wird fast vollständig durch den Zeitwert bestimmt.

Schuldverschreibungen festverzinsliche Wertpapiere wie Anleihen, Pfandbriefe oder Obligationen werden entsprechend ihren Emissionsbedingungen getilgt. Wird das Limit erreicht oder überschritten, wird die Kauforder ausgeführt.

Es ist also nicht erforderlich, dass der Anleger dem Handel ständig folgt und die Stop-Buy-Order an den Kursverlauf anpasst. Fällt der Kurs, bleibt das Limit bestehen und wird nicht angepasst. Wird das Limit erreicht oder unterschritten, wird die Verkaufsorder ausgeführt. Steigt der Kurs, bleibt das Limit bestehen und wird nicht angepasst. Wir wünschen Ihnen eine gehaltvolle Lektüre. Sie haben jetzt unbeschränkten Zugang zur digitalen NZZ.

Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen. Er sei beeindruckt von der Fähigkeit des Geschäfts, Gewinne zu generieren, und davon, dass die Bank aggressiv daran arbeite, die Herausforderungen zu bewältigen. Die Investition verfehlte ihre erhoffte Wirkung nicht: Damit ist vorerst das Vertrauen der Investoren in die Bank etwas gestärkt worden.

Ein grosser Teil der bereits verbuchten oder noch zu erwartenden Verluste geht auf den während der Finanzkrise übernommenen Hypothekenfinanzierer Countrywide zurück. Die hohen Belastungen hatten in den letzten Wochen Spekulationen genährt, dass BoA eine Kapitalerhöhung werde durchführen müssen.

CEO Brian Moynihan hat das stets zurückgewiesen. Auch am Donnerstag betonte die Bank, dass eine solche Massnahme nicht notwendig sei. Die Vereinbarung umfasst zudem von der Bank ausgegebene Optionsscheine, die Berkshire während der nächsten zehn Jahre zum Kauf von Mio.