Derivat (Wirtschaft)

 

Privatanleger hatten keinen Zugang zum professionellen Edelmetallmarkt. Die besten Preise für Silber- und Goldbarren waren Akteuren auf dem professionellen Edelmetallmarkt zugänglich, auf denen Großhändler, Veredler, Regierungsagenturen und Bullionbanken handeln.

Das Update findest du hier: Der direkte elektronische Zugang umfasst auch Vereinbarungen, die die Nutzung der Infrastruktur oder eines anderweitigen Verbindungssystems des Mitglieds, des Teilnehmers oder des Kunden durch diese Person zur Übermittlung von Aufträgen beinhalten direkter Marktzugang , sowie diejenigen Vereinbarungen, bei denen eine solche Infrastruktur nicht durch diese Person genutzt wird geförderter Zugang.

Inhaltsverzeichnis

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BullionVault bringt Käufer und Verkäufer von der ganzen Welt zusammen. All diese quotieren Preise, zu denen Sie Silber oder Gold online kaufen oder verkaufen möchten. Darin sind bereits alle Kosten für den Handel, Lagerung und Versicherung enthalten.

Man ist versucht zu denken, dass etwas nur dann sicher ist, wenn man sich selbst darum kümmert. Aber Versicherungen betrachten privat gehaltenes Gold als sehr riskant, weswegen der Abschluss einer entsprechenden Versicherung sowohl sehr kompliziert als auch sehr teuer ist. Laut der Versicherungsmathematiker, die dies berechnen, sind professionelle Tresore die weltweit sicherste Option bei der Goldlagerung, weshalb auch die Versicherungsgebühren hierfür günstiger sind.

Bei uns ist die Versicherungsgebühr bereits in den Lagerkosten enthalten, wodurch Sie nicht nur Geld sparen, sondern auch viel Zeit. Dies bedeutet, dass Sie den besten Preis bekommen, unabhängig davon, in welcher Währung Sie handeln. Die zugewiesene Lagerung bei einer Bank kostet für gewöhnlich ungefähr das fache von unseren Gebühren für die Lagerung von physischem Edelmetall.

Kommission für Transaktionen über unsere Auftragsplattform Mehr Informationen. Sie sehen die aktuellen Preise für den Kauf und Verkauf auf unserer Startseite. In Feinunzen angegeben, betragen die Preise momentan ungefähr [beim Verkauf] 1. Wie ergeben sich diese Preise? Sie kommen von BullionVault-Benutzern wie Sie. BullionVault bietet eine Handelsplattform für zugewiesenes, professionelles Edelmetall für den Privatbesitz, das sich bereits in Tresoren befindet.

Sie handeln direkt mit einem anderen Benutzer, der verkaufen möchte, wenn Sie gerade kaufen wollen und umgekehrt. Und es ist erstaunlich einfach. Der Wettbewerb zwischen Benutzern, die sich gegenseitig die besten Preise anbieten, findet rund um die Uhr statt. Das ist der Grund, warum die Preise auf BullionVault so "wettbewerbsfähig" sind. Unsere Webseite macht es sehr einfach und sicher für Sie, diese Edelmetall-Börse zu benutzen. Und Menschen von überall auf der Welt hatten schnell den Dreh raus und trugen dazu bei, Gold, Silber und Platin zu einem immer noch besseren Preis zu handeln.

Offene Angebote und Preisnotierungen verbessern die Preise. Aus diesem Grund tun wir es auf diese Art und Weise. Aber falls Sie sich unsicher sind, rufen Sie uns doch einfach an.

Der beste Preis wird normalerweise von einem BullionVault-Kunden angeboten. Die Tatsache, dass Sie nicht über einen Makler, sondern direkt miteinander handeln, hat einige Vorteile.

Dennoch sind unsere Kunden nicht dazu gezwungen, bessere Preise zu bieten. Dies bedeutet, dass Sie direkt mit BullionVault handeln, und zwar über einen unserer Automationsroboter. Unsere Roboter verwalten unsere eigenen Bestände im Wert von rund 40 Mio. Für Roboter gelten die gleichen Bedingungen wie für alle anderen Benutzer und sie können nur das verkaufen, was sie bereits in physischer Form in einem Tresor besitzen beziehungsweise nur mit dem Geld kaufen, das sich im Konto befindet.

Sie kaufen von ihnen oder verkaufen an sie, als ob Sie direkt mit einem anderen Benutzer handeln würden, nur, dass die Roboter Ihnen in diesen Fällen einen besseren Preis anbieten können. BullionVaults Roboter notieren für gewöhnlich mehr Preise als es die meisten Kunden tun. Wenn die weltweiten Edelmetallmärkte offen sind, können unsere Roboter sofort mit bis zu 2 Mio. Oftmals entwickeln auch Kunden mit Erfahrung in Computerprogrammierung eigene Roboter für sich selbst, die dann für sie wie professionelle Händler fungieren.

Dadurch erhöht sich die Liquidität auf den Märkten weiter. Manchmal, wie beispielsweise an dem Tag, als Lehman Brothers Konkurs meldete, erwerben Kunden sämtliche verfügbaren Bestände von unseren Robotern. Auch wenn wir unverzüglich wieder neues Edelmetall kaufen, um das verkaufte zu ersetzen, so dauert es 48 Stunden, bis dieses geliefert wird.

Und da das Edelmetall sich nicht in einem der Tresore befindet, können die Roboter zu dieser Zeit nichts mehr zum Verkauf anbieten. Zwar ist dieser nur für professionelle Händler zugänglich, jedoch erhalten Sie über uns Zugang dazu. Sie können über uns direkt telefonisch auf dem Londoner Spotmarkt handeln. Vielleicht ist es Ihnen nicht bewusst, wie sehr dieser Service zur Liquidität beiträgt und somit auch Ihnen nützt.

Aber er tut es. Aber aufgrund einer starken Nachfrage von Käufern gibt es nur wenige Angebote auf der Auftragsplattform. Das am günstigsten verfügbare Gold auf BullionVault würde den weltweiten Marktpreis übersteigen, da die Bietenden zu einem höheren Preis bieten. Aber der finanzstarke Kunde kann einen Auftrag zum Spotpreis erstellen und zum weltweiten Marktpreis Edelmetall kaufen, das sich dann bereits in einem Tresor befindet und er es somit zu einem kleinen, aber leicht erwirtschafteten Gewinn anderen BullionVault-Benutzern anbieten kann.

Dies sind natürliche Marktkräfte, die dafür sorgen, dass stets eine hohe Liquidität zu fairen Preisen vorhanden ist. Und dies funktioniert auf BullionVault, weil jeder, der ganze Goldbarren kaufen und verkaufen kann, in der Lage ist, den Hauptmarkt als Quelle zu nutzen.

Wir sind der Ansicht, dass die beste Art und Weise, Ihnen eine extrem zuverlässige Liquidität mit fairen Preisen zu bieten, ist, Ihnen den Zugang zu den Märkten mit den meisten Akteuren zu verschaffen. Bei den meisten Edelmetallanbietern haben Sie nur einen Handelspartner, nämlich das Unternehmen selbst. Und dies spiegelt sich auch in deren Preisen wieder. Bei den Optionen 3 und 4, bei denen direkt mit dem Hauptmarkt gehandelt wird, dauert die komplette Abwicklung 2 Arbeitstage.

Ferner treffen andere Tarife zu. Mehr Informationen hierzu finden Sie auf unserer Tarif-Seite. BullionVaults Kapital ist veränderlich. Für gewöhnlich werden etwa zweimal pro Woche mehrere Barren abgeholt oder geliefert. Auch BullionVault-Benutzer haben die Möglichkeit, direkt über uns mit dem professionellen Markt zu handeln, sofern sie mindestens 1 Goldbarren Feinunzen oder eine Palette Silber Die Preise auf BullionVault stehen stets im ähnlichen Verhältnis zu den veröffentlichten Spotpreisen.

Obwohl die Lagerung von Münzen und kleinen Barren zu Hause kostenlos ist, ist es - geopolitisch gesehen - in der Regel nicht sehr ratsam, dies zu tun.

Vielmehr vollziehen diese die Entwicklung des Goldpreises nach, indem sie komplexe Derivate verwenden. Bei BullionVault versuchen wir nicht, etwas Einfaches zu verkomplizieren: Sie besitzen einfach Ihr Gold. Bei BullionVault sind wir der Ansicht, dass die Wahl des Gerichtsstandes wichtig ist - genauso wie die Möglichkeit, diesen zu ändern. Bei uns haben Sie die Wahl. Diese werden durch Ihren Börsenmakler innerhalb von Tagen abgewickelt, der sie daraufhin mit Ihnen abwickelt. Und Ihr Profit wird sofort Ihrem Konto gutgeschrieben.

Abbuchungen werden am nächsten Arbeitstag bearbeitet und gehen für gewöhnlich noch am gleichen Tag auf Ihrem Bankkonto ein. Der BullionVault-Vorstand , der durch den leitenden Geschäftsführer vertreten wird, entscheidet über die Firmenpolitik, die durch die Geschäftsführung umgesetzt wird. BullionVault verfügt durch seine Anteilseigner über ausreichende Finanzmittel, die als Barguthaben gehalten werden und kurzfristig verfügbar sind, so dass wir 5 Jahre ohne jegliche Einnahmen unsere Geschäfte weiterbetreiben könnten.

Um die genauen Finanzzahlen zu sehen, können Sie hier unsere letzten Abschlüsse herunterladen. BullionVault veröffentlicht täglich die aktuelle Barrenliste online, die von dem jeweiligen Tresorbetreiber erstellt wird. Diese kann dann von Ihnen mit unserer Tagesbilanz verglichen werden, auf der alle BullionVault-Kunden anonym unter ihren öffentlichen Kurznamen aufgeführt werden.

BullionVaults unabhängige Edelmetallprüfer sind Alex Stewart International , die jährlich die Bilanz und den physischen Edelmetall-Bestand kontrollieren und abgleichen und das Ergebnis direkt an unsere Wirtschaftsprüfer von Albert Goodman weiterleiten, die diesen Bericht auf ihrer Webseite veröffentlichen.

Auch wenn wir mit Ihnen über das Internet kommunizieren, so haben wir natürlich Geschäftsräumlichkeiten, in denen Sie uns auch gerne besuchen können. Sie müssen zwar nicht vorab einen Termin für einen Besuch vereinbaren, allerdings empfiehlt sich dies, um etwaige Wartezeiten zu vermeiden. Der Eigentum Ihres Edelmetalls wäre davon nicht betroffen, obwohl es vermutlich zu einer kleinen Verzögerung kommen würde, bis dessen genauer Wert festgestellt werden könnte, nämlich solange der Konkursverwalter bestimmt wird.

BullionVault agiert lediglich als Art Vermögensverwalter, was grundlegend unterschiedlich zu einer Bank ist - und unendlich sicherer für Sie. Die Bank würde konkurs gehen, falls sie nicht mehr genügend Vermögen hätte, um die Verbindlichkeiten zu erfüllen, die Sie gegenüber ihren Gläubigern hat. Sie haben nicht Gold auf BullionVault eingezahlt. Sie sind auch nicht BullionVaults Gläubiger und erscheinen nicht in unseren Bilanzen. Genau genommen handelt es sich bei Ihrem Edelmetall um eine Bürgschaft.

Das ist der Status, bei dem physische Güter durch jemanden verwahrt werden, sie jedoch in Ihrem Besitz bleiben. Da dies nicht zum Vermögen der Firma gehört, hat ein Konkursverwalter keinen Anspruch darauf und muss es Ihnen vollständig zurückgeben. BullionVault ist sehr finanzstark. Nur wenige Unternehmen verwahren Geld sowie Edelmetall ohne jegliche Schulden und haben genügend kurzfristig verfügbare Geldreserven, um ihre Geschäfte 5 Jahre ohne jegliche Einnahmen fortführen zu können.

Der entsprechende Standard im Banksektor sind 3 Monate. Dies entspricht der einzigen Form, in der Edelmetall automatisch von professionellen Händlern akzeptiert wird. Silber hingegen wird im Bruttogewicht gehandelt, mitsamt seinen minimalen Unreinheiten, so wie es ebenfalls den Standards des professionellen Marktes entspricht.

Ihr Edelmetall wird in offiziell anerkannten Edelmetall-Tresoren verwahrt. Die Betreiber dieser Tresore gehören weltweit zu den führenden Dienstleistungsunternehmen für die Aufbewahrung und den Transport von Edelmetall. Tresorbetreiber auf dem professionellen Markt erstellen eine sogenannte Barrenliste.

Diese kann mit einem Kontoauszug verglichen werden. Darauf werden die Barren der Kunden aufgeführt, und sie zeigen den Reinheitsgehalt jeden Barrens sowie den Gesamtwert dieser Barren. BullionVault verwahrt die Aufzeichnungen über den Besitz dieses Edelmetalls. Wir veröffentlichen jeden Tag unsere Tagesbilanz, auf der alle Kunden unter ihrem anonymen Kurznamen zu finden sind. Dort können Sie überprüfen, dass die Gesamtsumme der Summe der Barrenliste entspricht.

Kein anderer Edelmetall-Dienstleister sonst bietet diesen täglichen Nachweis, dass sich wirklich die entsprechende Menge an physischem Edelmetall im Tresor befindet. In dem Moment, in dem Sie das Edelmetall online kaufen möchten, befindet sich Ihr Edelmetall bereits in dem von Ihnen gewählten Tresor. BullionVault garantiert, dass der Handel, die Bezahlung und der Erhalt des Edelmetalls immer gleichzeitig stattfinden - oder gar nichts davon.

Das geht um einiges schneller als bei Ihrer Bank. Zuerst einmal gibt es vertrauliche Protokolle. Aus Sicherheitsgründen veröffentlichen wir hierzu keine näheren Details, aber es bedarf der Autorisierung einer Reihe von zuständigen Personen von verschiedenen Unternehmen. Es gibt auch einen einsehbaren Bericht. Wenn Edelmetall aus dem Tresor genommen wird, muss 24 Stunden zuvor eine "Erklärung zur Entnahme von Edelmetall" auf unserer Webseite veröffentlicht werden.

Dieser Bericht nennt den anonymen Kurznamen desjenigen, der dem Tresor Edelmetall entnehmen möchte. Jeder unserer Benutzer kann dann im Tagesbericht überprüfen, dass dieser Kunde tatsächlich die für die Entnahme nötige Menge an Edelmetall in dem angegebenen Tresor besitzt. Die Tresorbetreiber sind nicht befugt, eine Entnahme von Edelmetall ohne diese öffentliche Erklärung zuzulassen. BullionVault verwendet ein extrem sicheres und verschlüsseltes System, das in der Industrie weit verbreitet ist und zudem von Regierungen verwendet wird.

Aber da wohl kein System prozentig perfekt ist, geht BullionVault bei dem Schutz Ihres Eigentums sogar noch einen Schritt weiter, für den Fall, dass doch irgendjemand Zugang zu Ihrem Konto erhalten sollte. Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine Beratung zur Versteuerung anbieten können. Dafür haben wir zu viele Kunden in unterschiedlichen Ländern. An dieser Stelle nur ein paar generelle Hinweise:. Abhängig von der jeweiligen Steuerhoheit kann es sein, dass eine Kapitalertragssteuer anfällt, wenn Sie Ihr Edelmetall mit einem Gewinn verkaufen.

Unabhängig davon, ob sie in London, Zürich, New York, Singapur oder Toronto gehandelt haben, müssten sie für einen Gewinn, der höher als Dies muss vom Steuerzahler selbst bei seiner Steuererklärung angegeben werden. Viele andere westliche Staaten haben eine vergleichbare Regelung, mit einem Freibetrag und einer Pauschalbesteuerung für alles, das darüber hinausgeht.

Einige Benutzer verkaufen jährlich etwas ihres Edelmetalls, achten aber darauf, dass die Menge im Rahmen des Freibetrages bleibt und lassen das restliche Edelmetall im Tresor. Wenn Preise steigen, bedeutet dies einen steuerfreien Gewinn.

Sowohl Gold als auch Silber und Platin von BullionVault sind von der Mehrwertsteuer befreit - solange sich diese in anerkannten, professionellen Tresoren befinden. Wenn Sie das Edelmetall verkaufen, erhalten sie das Geld auf ihr BullionVault-Konto, von dem es zurück auf ihr Bankkonto überwiesen werden kann. Aber Sie können auch Ihr Edelmetall dem Tresor entnehmen. Die Gebühren dabei unterscheiden sich und hängen von den Umständen ab:. Es ist sehr wichtig, dass wir Ihnen nicht ein Zertifikat anbieten!

Ein Zertifikat ändert den rechtlichen Status dessen, was Sie besitzen. Anstelle von physischem Edelmetall haben Sie bei einem Zertifikat eine Inhaberschuldverschreibung, die mit Gold hinterlegt ist.

Es muss gesetzlich geregelt werden, was passiert, falls es mehr Zertifikate gibt als Gold, durch das diese hinterlegt sind. Diesen Auszug, der Ihr Eigentum von Edelmetall beweist, können Sie auch jederzeit online ansehen und herunterladen. BullionVault ist so aufgebaut, dass Sie wirklich physisches Edelmetall besitzen - und nicht eine Schuldverschreibung.

Sie können sich den Tresor aussuchen, der Ihnen am besten zusagt. Aber achten Sie bitte darauf, dass wir nicht überall die Lagerung von Silber und Platin anbieten. Dies hat keinerlei Auswirkung auf die Gebühren. Die Währung ist in Euro. Auch der Anteil von Rohstoffen hat für mich seinen Charme. Fragt mich nicht warum. Allerdings bremst mich etwas der Gedanke 20 Jahre mein Geld in etwas zu investieren, was irgendein Professor ausgeheckt hat, der in 10 Jahren wahrscheinlich schon tot ist. Das Prinzip ist eigentlich immer das gleiche - für Leute, die sich nicht mit der selbstständigen Zusammensetzung eines Portfolios mehrerer Anlagen befassen wollen oder können, werden hier mehrere ETFs in spezifischer Verteilung quasi in einem Ober-ETF als Einzelprodukt zusammengefasst.

Natürlich steht auf der anderen Seite der Medaille der Einfachheit auch die Tatsache, dass man eben mit der angebotenen Allokation auch zufrieden sein muss kein Einfluss, das ist ja grad das was sie einem abnehmen sollen und für die Extraportion Bequemlichkeit natürlich noch mal ein paar Extragebühren bezahlt. Analog dazu bieten auch immer mehr neumodische "Robo-Advisor" die Portfolio-Zusammenstellung und -Verwaltung als automatisierte Dienstleistung an.

Lies dir einfach mal folgende Artikel durch und schau ob du da für dich einen Mehrwert erkennst: Achja und was den Satz mit dem toten Professor angeht Wenn ein fundiertes, regelbasiertes Konzept dahintersteht wie z. Dazu muss man halt die theoretischen Hintergründe der verschiedenen Anlage-Ansätze etwas studieren und verstehen, um zu entscheiden was davon für einen selbst wirklich Sinn macht und was nicht.

Wie gesagt, manchmal ist eine etwas höhere TER eben auch gerechtfertigt bzw lässt sich einfach nicht vermeiden. Ceteris paribus würde sie schon ins Gewicht fallen, allerdings gibt es auch einige andere Faktoren die mehr in die Wertentwicklung reinspielen als die TER allein.

Ich hatte dazu mal was geschrieben: Ist synthetisch steuerlich besser oder schlicht nur einfacher? Ich habe verstanden, dass ich nur einmal dick Steuern zahlen muss, wenn ich das Depot auflöse. Beim physischen muss ich jedes Jahr die Erträge versteuern. Hachja das ewige Thema Steuern Auch hier wurde das im Blog schon mehrfach behandelt, zB. Das "Problem", was ich schon eine ganze Weile habe, ist mir zu überlegen wie tief ich mich mit deinem Anliegen auseinandersetzen soll wenn du eingangs eigentlich gesagt hast "ich möchte es möglichst einfach haben, mich wenig damit beschäftigen und keine doofen Antworten ala nur 'lies dich halt weiter ein' ".

Sorry, aber ohne etwas eigenen Willen zur Grundbildung gehts irgendwie wirklich nicht weiter. Ein bischen Beschäftigung mit dem Thema muss schon sein, und die Antworten stehen ja eigentlich alle schon längst da, man muss sie nur auch wahrnehmen. Andersherum gesagt, du bist ja auch nicht der erste oder einzige, der sich genau die selben Fragen hier stellt - gerade deshalb hat der Finanzwesir ja schon die ganzen Erklär-Artikel zu dem Thema geschrieben, damit man nicht jedes mal das gleiche immer wieder neu beantworten muss, sondern einfach auf den Artikel verweisen kann.

Es ist also nicht böse gemeint, wenn man dir den entsprechenden Link gibt, sondern sogar besser, weils der Wesir in den Artikeln schon viel ausführlicher erklärt hat als ein kümmerlicher Kommentar es könnte.

Man muss halt auch nur bereit sein, die Artikel zu lesen. Die Artikel sind nur die halbe Miete. Die Kommentare unter den jeweiligen Artikel machen die Sache erst rund. Du bist schon viel zu tief eingestiegen, um jetzt noch aufzuhören. Das ist der übliche Weg, den wir hier alle durchgemacht haben. Das solltest Du doch aus Deiner Ausbildung kennen: Lehrjahre sind keine Herrenjahre, aber wer nicht aufgibt hat das Zeug zum Meister.

Ich bedanke mich erneut insbesondere bei CHrisS für die investierte Zeit. Das Ganze bringt mich vorwärts. Ich denke mir halt, dass es etwas geben muss, was halbwegs für mich passt und einfach ist. Die Brot und Butter Lösung. So einfach scheint es nun doch wieder nicht zu sein. Der Wesir hat es angesprochen. Wenn man nur stückchenweise weiter einsteigt, wächst mit dem Verstehen auch die Anforderung.

Es beginnt sich eine Teufelsspirale zu drehen. Nach wie vor bin ich nicht daran interessiert, tagelang irgendwelche Portfolios zu basteln um das letzte halbe Prozent irgendwo heraus zu bekommen. Andererseits ist mir schon klar geworden, dass Fragen zu den Steuern und weitere Basics von mir selbst einfach ergründet und beantwortet werden müssen. Wenn da nur die Sache mit dem kleinen Fondsvolumen nicht wäre. Das kann ich schon wieder nicht bewerten.

Das gibt es auch. Aber es ist eben für jeden etwas anderes. Wie oben angesprochen, alles eine Sache der Definition.

Seit wann schlappt der Held einmal durch die Szenerie, erschlägt den Drachen, heiratet die Prinzessin und gut ist. Diese "Quests der Erleuchtung" sind nicht umsonst mindestens Seiten dick. Ich bin gerade auf der Suche nach einer 1x ETF sie zu knechten Ich glaube es wird der Vanguards. Liegt das daran, dass der ETF nicht diversifiziert ist? Das kann bei der Waffenindustrie ja egal sein, weil es immer Krieg geben wird. Wie stehst du dazu? Was sollte man beachten wenn man in diese Branche investiert?

Du hast zu diesem Thema leider noch nichts veröffentlicht, deswegen frage ich dich. Für eine Sektorenwette ist "moderat" doch eine sehr defensive Wertung. Es sind immerhin Aktien. Was die Renditen angeht: Rüstungsgeschäft ist immer politisch. Das ist kein freier Markt, sondern ein hochregulierter, oftmals sehr grauzoniger Markt bei dem sich der durchsetzt, der das Game of Thrones am besten beherrscht. US-Rüstungsaktien sind da sicher gut postioniert.

Ja, ich habe mir auch lange Gedanken über die Moral an diesem Geschäft gemacht und bin zu folgendem Schluss gekommen: Krieg gab es immer, gibt es und wird es immer geben, das ist der Missstand der Menschheit der nicht zu beseitigen ist bis der Mensch sich wohl eines Tages selbst ausrottet und es dann tatsächlich Frieden gibt. Um den Willen Krieg zu führen zu beenden, müsste man dafür sorgen, dass es keine Konflikte mehr gibt und die gibt es in der Politik doch immer.

Garten Eden ist doch nichts weiter als eine graue Einöde, nur unsere rosarote Brille der Hoffnung macht diesen Ort schön. Der Krieg hört doch nicht auf nur weil ich nicht in diesen investiere. Und auch hier müsste man eigentlich wieder genauer nachfragen, absolute oder relative dh. Die mangelnde Diversifikation ist in der Tat wieder ein ganz eigener Risikofaktor man macht sich halt stärker abhängig von Wohl und Wehe einer Branche - das kann gut sein wenns funktioniert deswegen gehen ja die Anleger auch bewusst diese Investition ein, weil sie an die Überrendite des Sektors glauben oder schlecht wenn man sich halt geirrt hat , aber das ist an sich ja kein Problem was nur die Rüstung speziell betreffen würde, sondern bei jedem Nischen-Investment ähnlich.

Naja, es lassen sich eigentlich für fast jede Branche "no-brainer" Argumente wie "geschossen wird doch immer" finden. Da hat jeder so seine persönlichen Steckenpferde und es mangelt ja heutzutage auch nicht mehr an Fondsvehikel um sie umzusetzen. Da kann man sich nun versuchen aus allem möglichen seine Lieblingsideen und entsprechende -branchen rauszusuchen, oder man bleibt einfach gleich beim ganzen Breitmarkt und profitiert an allen ein bischen, ohne dazu jetzt speziell noch Prognosen abgeben zu müssen, welche Trends sich am Ende als die richtigen und welche als Nieten herausgestellt haben werden.

Eine Rüstungsindustrie lebt davon, Waffen zu verkaufen. Sie lebt nicht davon, Aktien zu verkaufen. Die hat sie längst verkauft.

Jeder trifft seine Anlageentscheidungen nach seinem eigenen moralischen Kompass. Jeder Firmeneigentümer Aktionär trägt jedoch auch die Verantwortung für die Produkte die seine Firma vertreibt. Wenn ein Dickschiff wie der Norwegische Staatsfond auf ethisch zweifelhafte Anlagen verzichten kann, sollten Kleinanleger wie wir dies zumindest in Erwägung ziehen.

Warum ist Coca Cola ethischer als Lockheed Martin? Wenn die F richtig trifft ist man tot. Wer sich das nicht leisten kann muss mit den schlammigen Resten im Brunnen vorlieb nehmen und erkrankt an allen möglichen ekligen Krankheiten und stirbt langsam.

Das ist alles nicht einfach und diskussionswürdig und vielleicht auch nicht immer auflösbar. So ist das Leben eben. Aber ich bin beim Immo-Anleger, wenn er sagt. Selbst das Imperium Romanum hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Du bist 20, kannst 80 oder 90 werden.

Werden die USA bis oder gar bis Supermacht bleiben? Das ist auch korrekt. Frauen gehören an den Herd und Wahlrecht brauchen sie auch nicht. Das war schon immer so, das ist die gottgegebene Regelung. Bis eine aufstand und gesagt hat: Es macht einen Unterschied! Der Schwarze braucht einen Massa.

Bis einer aufstand und gesagt hat: Beschäftige Dich weiter mit Aktien, kauf die Fonds, die Du für richtig hälst. Experimentiere und lerne dazu. Wenn ich mich nicht irre, dann stammt diese Auswertung von Blackrock.

Die Volatilität wurde mitberücksichtigt. Dröseln wir mal genau auf was iShares denn mit "moderate risk" meint - Based on the 1 year standard deviation of the fund.

Standard deviation measures how dispersed returns are around the average. A higher standard deviation indicates that returns are spread out over a larger range of values and thus, more volatile or risky.

Es gibt andere Branchen, die liegen noch darunter, und andere die drüber liegen "moderat" ist also immer relativ , dh.

Das ist ja irrsinnig hoch. Man möge mich korrigieren wenn ich falsch liege. Wenns dir "nur um Dividenden" geht, auch da würde ich nicht behaupten dass der Rüstungssektor da die höchsten und stabilsten Dividenden ausspuckt. Wie gesagt, keine Ahnung was du da untersucht hast, aber allein schon die simple Methode "auf die iShares USA Seite gehen und sich einfach alle ihre Aktienbranchen-ETFs nach Yield sortieren" zeigt dass es viele Sektoren mit höheren Ausschüttungsrenditen gibt.

Von denen kann man sich dann auch noch einige genauer zur Beurteilung der "Stabilität" anschauen. Oder warum überhaupt sich um spezielle Branchen kümmern, wenns doch eigentlich nur um Dividenden geht egal woher - such dir einfach ein paar dezidierte Dividenden-ETFs davon gibts auch nicht wenige mit einem Auswahlkonzept die dir gefallen, und fertig ist die übernehmen dann auch die Branchensuche, wo es die höchsten Dividenden zu holen gibt, auch ganz automatisch für dich unter der Haube.

Ja da kann ich doch gleich in die USA investieren, die machen ja eh nie pleite. Wenn die knapp bei Kasse sind, dann klauen die halt mal wieder irgendwelche Rohstoffe in Nahost und ballern nebenbei noch ein bisschen durch die Gegend. Wir hören hier ja auch oft, das für viele Anleger schon " gefühlt zuviel Amerika im World ist", die tun sich dann eben noch individuell mehr Europa etc dazupacken. Die "Gefahr" bei solchen no-brainer Geschichten ist halt immer, dass man sich auch lange genug dran halten muss und nicht bald wieder durch die nächste neue Story die Strategie ändert.

Aber wie gesagt, jedem das seine - mach was dich überzeugt, und viel zu diskutieren also ausser natürlich wenns um objektiv nachprüfbare Faktenaussagen wie zB Dividendenrendite geht gibts da eigentlich auch nicht..

Geld arbeitet nicht, Menschen arbeiten. Ich will dritte Welt, 16 Stunden Tage, Kinderarbeit. Ich will Landminen, Streubomben, Atomkraftwerke.

Da musste ich gerade schmunzeln, vor allem als ich den letzten Satz mit "machen Sie mich noch reicher" las. Irgendwie ist das erschreckend wahr. Völlig egal was passiert, Hauptsache ich bekomme massig Kohle Finanzwesir Ja, da ist schon was dran.

Dinge können sich unerwartet und schlagartig ändern, oftmals zum eigenen Ungunsten. Dann kann ich anfangen zu investieren. Ich habe mich da versehen wie mir gerade aufgefallen ist. Ich hab mir schon gedacht, das ist doch zu schön um wahr zu sein: Danke für den Tipp, werde mich da mal erkundigen. Ich möchte mich nicht auf Branchen versteifen. Es muss natürlich nicht Rüstung sein, ich dachte da nur, dass diese Branche am meisten ausspuckt.

Ok schön dass das doch erstmal geklärt ist und wir dem Kapitalisten etwas die Raubtierzähne ziehen konnten: Denn zum Beispiel der ganze Themenkomplex von "warum überhaupt spezielle Dividendenanlage, tut's nicht auch ein einfacher normaler Breitmarkt-Ansatz?

Einfach die Suchfunktion des Blogs nutzen, da findest du gut geschriebene Sachen die das ganze leichtverständlich aus mehreren Perspektiven mit pro und contra beleuchten und du kannst eine Meinung dazu bilden. Danach stellst du dann entweder fest dass du doch keine besonderen Dividenden-ETFs "brauchst" und bleibst einfach beim normalen Breitmarkt, oder wenn du doch Dividenden machen willst, kannst du das ja im Kommentarbereich unter den designierten Dividenden-Artikeln im Blog weiter ausdiskutieren.

In den letzten Jahren kommen diese "Finanzblogs" immer mehr in Mode. Meist schreiben die Urheber Bücher, die sie stark bewerben. Dem unbedarften Anfänger werden die üblichen Kochrezepte vorgelegt und vorgegaukelt, wie man mit ETF's reich werden kann, begleitet von einem unglaublichen Optimismus. Klar, wie soll man sonst Bücher verkaufen.

Selbstverständlich trägt ein Aktionär die Verantwortung für die Produkte, die seine Firma vertreibt. Die will ich auch gern übernehmen. Ich trage aber hoffentlich nicht die Verantwortung, wenn diese Produkte von Käufer rechtswidrig genutzt werden.

Die Meinung, wonach Rüstungsfirmen unmoralisch sind, ist ja schön und gut. Solange aber die Nachfrage nach Waffen da ist, werden diese Firmen weiter Geld verdienen, selbst dann, wenn niemand mehr deren Aktien kauft. Wer den Rüstungsfirmen den Garaus machen will, muss nichts weiter tun als deren Produkte nicht mehr kaufen.

Wer jedoch gegen die Herstellung von Waffen ist, aber weiterhin eine bewaffnete Polizei und Armee haben möchte, der argumentiert einfach nur noch mit einer eigenartigen Doppelmoral, die ich nicht mehr nachvollziehen kann. Raubtierkapitalist nicht mehr ganz so räuberisch sagt am Reichtum ist doch immer höchst subjektiv.

Der eine erachtet sich erst dann als reich wenn er 10 Millionen auf dem Konto hat, der andere wiederum ist schon froh wenn er mit 50 in Rente gehen kann. Reich ist der schwammigste Begriff den ich bisher kennengelernt habe Das Totschlagargument schlechthin und sachlich falsch. Nicht die Waffenproduktion für die Landesverteidigung oder für die Polizei ist das Problem, sondern der Verkauf dieser Waffen an Dritte. Dies sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.

Da schreiben Privatmenschen über ihre Erfahrungen und tauschen sich aus. Ohne diese "Finanzblogs" würden sich noch weniger Menschen über das Mysterium "Vermögensbildung" unterhalten und nur die üblichen Verdächtigen Banken, Versicherungen würden uns erklären, wie das so zu funktionieren hätte. Ich kenne fast keinen Menschen, der sich offen mit anderen im Privatfeld über dieses Thema austauscht - Du?

Scheint ein Tabuthema zu sein, wie das Sexualleben oder das Einkommen. Ob jeder Finanzblog jetzt hochwissenschaftlich ist und nicht mitunter auch ein ziemlicher Quark erzählt wird, obliegt jedem Leser selbst in jedem Fall zu erkennen, zu hinterfragen und zu entscheiden. Wenn Du der Meinung bist, dass man pessimistisch an die Geldanlage herangehen sollte, dann mach das bitte.

Getreu der alten Persil-Werbung: Wenn Du den Optimismus nicht teilen kannst, zwingt Dich niemand dazu. Das Bücher-Argument hast Du bestimmt irgendwie aus der Luft gegriffen, gell? Der Artikel, unter dem Du hier kommentierst, ist lange vor dem Buch erschienen, das der Blogbetreiber verfasst hat.

Hier wurde und wird ne Menge publiziert, diskutiert und kommentiert ohne dass der Leser auch nur einen Euro dafür bezahlen müsste.

Falls nicht, würde ich mal hier mit lesen anfangen: Hallo Dummerchen, ich denke halt, Anfänger und besonders junge, sollten auch über die Kehrseite der Börse informiert werden. Was ein ETF ist und welche Risiken bestehen, wird oft kaum erklärt und wenn, dann im Kleingedruckten. Vielfach wird dann noch diese "Augen zu und durch" Mentalität propagiert: Kaufen, egal wo der Index steht und ja nicht verkaufen, wenns runter geht.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt. Ich denke, ein Blogger will vor allem eines: Möglichst viele Klicks und bekannt werden. Das geht nur, wenn man irgendwie aus der Masse heraussticht. Entweder durch extremen Optimismus, indem man den Leuten vermittelt, sie könnten mit geringem Risiko reich werden, oder durch extremen Pessimismus, die "Crashblogs", die glauben machen, man könnte sich nur mit Gold und Wald retten.

Wie meistens liegt die Lösung in der Mitte, aber die ist zu langweilig. Namensvetter haja, es laufen einige von uns draussen herum, deswegen hatte ich auch bald gemerkt, mich weiter ausdifferenzieren zu müssen um nicht verwechselt zu werden: Da widerspricht niemand, und meiner Meinung nach als jemand, der schon Jahrzehnte an der Börse mit dabei ist und auch schon einige "Kehrseiten" kennengelernt hat - nur um mal zu erwähnen dass wir ja auch nicht alle naive Grünschnäbel sind wird auch auf den seriösen Blogs hier schon gut genug auf Risiken und allgemein Dinge die man beachten sollte um mit der Anlage langfristigen Erfolg zu haben, hingewiesen.

Ansonsten kannst du ja gern erwähnen, was genau dir deiner Meinung nach noch fehlt. Sowas wie "Hype, Wundermittel und Sekten" finde ich jedenfalls nicht - mag sein dass es da draussen im Netz kann man ja alles finden, wenn man nur will "manche Betreiber" gibt die das für dich zu unkritisch behandeln, aber ich würde nicht sagen dass das auf den Finanzwesir zutrifft - deswegen ist es auch irgendwie etwas deplatziert, das ausgerechnet hier zu beklagen. Wenn du anderen Autoren was vorzuwerfen hast, mach das doch einfach direkt auf deren Seiten - oder mach einfach, was ich auch mache: Mhm - welche "Geschichte" meinst du denn genau?

Und selbst wenn jemand damit "nur Geld verdienen will", na Wenn die Qualität seiner Inhalte so gut ist, dass andere Menschen darin einen Nutzen sehen also Kunden sein wollen , sehe ich da nicht wo das Problem liegen würde. Man muss sich ja daran nicht beteiligen, wenn man nicht will beispielsweise gibts alles wesentliche Wissen vom Finanzwesir eigentlich schon kostenlos auf dem Blog, aber manche Leute wollen halt noch extra die persönliche Vermittlung und sind auch bereit dafür zu bezahlen , aber genauso kann man es denen ja auch nicht verbieten, und warum sollte man auch, das ist deren eigene freie Entscheidung.

Hallo Chris, was ist denn die Kehrseite der Medaille, über die nicht informiert wird? Dass die Kurse nicht nur steigen, sondern auch fallen?

Nennt sich Buy-and-Hold - zeig doch mal "die Geschichte", die die Gefahr zeigt. Ich empfehle einen Blick auf https: Warum sollte das merkwürdig sein? Menschen teilen anderen Menschen auch unentgeltlich mit, was sie wie kochen, was sie fotografiert haben, wie man Dinge repariert, wie man Software entwickeln kann, bieten kostenlose Programme zum herunterladen und mitprogrammieren an schon mal von Open Source gehört?

Es gibt sogar Foren, in denen Leute immer und immer wieder anderen bei Problemen weiterhelfen. Auch das oftmals unentgeltlich - man mag es kaum glauben, aber es gibt durchaus hilfsbereite Menschen, die darüberhinaus ziemlich selbstlos sind.

Und welcher Kategorie ordnest Du diesen Blog zu? Ich persönlich glaube ja im Übrigen, dass man aus der Masse heraussticht, wenn man qualitativ hochwertige Artikel schreibt. Extreme Positionen kenne ich von anderen Blogs - diese gehen mir mitunter auch ziemlich auf den Keks - hier empfinde ich die Darstellung des Aktienmarkts aber ausgesprochen ausgewogen und neutral. Dass Aktienanlage ohne eine Prise Optimismus wenig Sinn macht, habe ich ja bereits in meinem letzten Kommentar erwähnt.

Hast Du diesen Blog eigentlich jetzt mal ernsthaft gelesen oder bist Du ein Erstleser, der unter dem ersten gelesenen Artikel mal einen Kommentar verfassen wollte? Ich würde DIch bitten, mal auf meine Linkliste zu schauen, diese zu lesen und dann nochmal zu reflektieren, ob die Kommentare auf diesen Blog zutreffen. Welche unbekannte Kehrseite der Börse meinst du? Welche intransparanten Risiken von ETFs siehst du? Weshalb zeigt die Geschichte, dass es gefährlich ist, bei fallenden Kursen nicht!

Zu all diesen Fragen gibt es hier Artikel, in denen im Detail objektiv dargestellt und begründet wird, welche Handlung warum sinnvoll ist. Vermutlich ist genau das sie Stärke dieses Blogs. Lies doch erstmal die Artikel hier, bevor du so einen Unsinn schreibst. Es wäre immer ziemlich falsch gewesen, bei fallenden Kursen zu verkaufen, wenn man einen langen Anlgehorizont hat. Kannst du diese Behauptung belegen? In welchem Zeitraum hätte das nicht funktioniert?

Was soll man deiner Meinung nach denn sonst tun? Unten kaufen und oben verkaufen? Das stört mich auch etwas. Wenns jeder macht, dann ist es nix besonderes mehr und dann wird es auch irgendwann nicht mehr funktionieren.

Also hört bitte damit auf liebe Blogger, und schwenkt eure öffentliche Botschaft auf aktives Handeln! Wow das ist ja mal ein innovativer Ansatz, so richtig breit diversifiziert, das hatten wir ja noch nie! Die verlinken Artikel sprechen für sich. Warum soll das merkwürdig sein? Das ist doch kein Nullsummenspiel. Wenn es Kommentator Dummerchen finanziell gut geht, bezahle ich das doch nicht aus meiner Tasche.

Sein Gewinn ist nicht mein Verlust. Je mehr Menschen finanziell gebildet sind, umso besser für uns alle. Wer finanziell aufgekärt ist, folgt nicht den Rattenfängern der Finanzindustrie mit ihren Garantieprodukten und wundert sich dann über die Versorgungslücke im Alter. Was die weitere Motivation angeht kann ich nur für mich sprechen:. Wenn ich mich so umsehe würde ich sagen: Ausgewogen und die Leser nicht für blöd verkaufen ist das neue extrem ;- Man findet im Netz so so viel "Schaum vor dem Mund", dass Zimmerlautstärke schon wieder ein Alleinstellungsmerkmal ist.

Ziemlich gefährlich, wie die Geschichte zeigt". Meinst du das jetzt ernst? Das Nichtbeachten dieser Börsengrundregel hat schon Generationen von Börsianern ruinöse Verluste eingebracht und ich soll das auch noch belegen? Im Einkauf liegt der Gewinn.

Man sollte also einfach "mal anfangen", egal wo der Index steht. In der Nähe des Allzeithochs mal kurz "den Rubikon überschreiten". So wie Cäsar damals, als er den Rubikon überschritt, er hatte verdammt viel Glück, aber eben nur Glück.

Und über 50 könnte die Zeit eventuell nicht reichen schwere Verluste auszusitzen. Dann ist es schnell vorbei mit der Altersvorsorge, Beispiele gibt es genug. An der Börse ist 2 mal 2 nicht 4, sondern 5 minus 1 Kostolany glaub ich.

Nur so eine Idee: Dadurch verdienen die Anbieter wie BlackRock durch Skaleneffekte mehr Geld und haben mehr Spielraum für weitere Kostensenkungen - und das ist auch für den Rest der Anleger gut.

Es ist doch alles eine Frage des Anlagehorizonts. Dich mit den langfristigen Renditen und Schwankungsbreiten auseinandersetzen. Hast Du mal in die verlinkten Artikel geschaut?

Wer ausreichend Zeit hat, sitzt auch einen Börsenrückgang aus. Wer will das nicht: Jeder will das, bloss: Es ist langfristig unmöglich, im Voraus zu erkennen, wann unten und wann oben ist. Nimm einen x-beliebigen Chart und sag mir ohne nach vorne zu blinzeln , wo die Tief- und Hochpunkte sind. Wetten, du liegst ständig daneben? Nichts für ungut, aber ich würde dir raten, dass du dich doch erstmal noch ein bischen weiter mit den Inhalten des Blogs hier beschäftigst Links wurden ja schon einige gegeben , bevor du nur glaubst du wärst der Erste oder Einzige, der hier jetzt reinschneien müsste und uns unwissenden Grünschnäbeln was "neues" über ETF-Risiken oder Warnungen vor Höchstständen erzählen müsste - im Gegenteil, das sind schon altbekannte, lange und oft behandelte Themen, mit denen wir uns hier in dutzenden Artikeln und hunderten Kommentaren, weil ja jedesmal immer irgendein Neuer kommt, mit dem man das wieder von vorn ausdiskutieren muss: Deshalb, lies einfach mal ein bischen weiter mit, dann siehst du das man sich mit alldem schon kritisch beschäftigt hat, und man muss sich weniger wiederholen.

Zum Beispiel der ganze Komplex "Verlustrisiko". Jeder soll nur soviel investieren, wie es eben zu seiner individuellen Risikotoleranz passt. Ist halt vor allem Psychologie. Alles was darüber hinaus geht, also jedwelches aktive Taktieren, die Meinung man könnte es vorher besser wissen was denn hinterher "oben" und "unten" und daher, gute Kaufs- und Verkaufszeitpunkte sind, hat wieder seine eigenen Probleme.

Klar, wenn du dafür ein erfolgreicheres System hast, kannst du es uns ja gerne vorstellen, und uns damit wirklich neuen Nutzwert liefern. Solang wir dazu aber nichts neues hören, bleiben wir erstmal dabei: Bitte trotzdem die "ruinösen Verluste" der "Generationen von Börsianern" durch buy-and-hold belegen. Man sieht im Vorfeld nicht, ob man jetzt "unten" Gut zum Kaufen oder "oben" Gut zum Verkaufen ist - das kannst du nur im Nachhinein betrachten.

Capri, danke für das Kompliment. In einer Echokammer braucht man natürlich viel Geduld mit einem Neuankömmling. Lieber Finanzwesir, zunächst herzlichen Dank für Ihre gutgeschriebenen, informativen Artikel! Mit Interesse habe ich angefangen, mich durch Ihre Artikel durchzuarbeiten, aber das dauert noch Können Sie - oder ggf.

Es ist aber anscheinend nicht genau klar, ob "swappende" ETF einen Nachteil gegenüber physisch replizierenden ETF haben, da die swappenden Varianten möglicherweise keine Teilfreistellung für die Vorabbesteuerung erteilt bekommen. Lange Rede kurzer Sinn, die eigentlich Frage ist: Lohnt sich dieser Mehrkostenfaktor zu Gunsten der etwas höheren Diversifikation? Die meinten, wenn sich genügen Interessenten melden, wäre das durchaus machbar Also wenn noch andere das Problem haben, einfach mal melden dort: Wie du schon selbst festgestellt hast, muss man in der Realität oft Einschränkungen und Kompromisse machen, wenn man wirklich nur den Wunsch-ETF also idealerweise gleichzeitig der günstigste, steuereinfachste und bestperformendste, etc.

Mögliche Lösungen wären also: Ob die paar Basispunkte Mehrkosten langfristig das entscheidende sind, musst du selber bewerten schau dazu doch einfach mal bei Plattformen wie JustETF nach wie sich die im Vgl zu "günstigeren" ETFs in der mehrjährigen Performance auswirken - meiner Erfahrung nach reicht es eigentlich nicht aus, einfach nur auf die TER allein zu schauen, da die letztliche Produktrendite noch von einigen anderen Faktoren positiv und negativ beeinflusst wird.

Oder man wechselt als ultima ratio doch noch den Broker zu einem anderen wo das Angebot wieder passender sein sollte. Was du daraus nun machen sollst, bleibt also dir überlassen.

Ich kann dich vielleicht nur insofern beruhigen, dass das eigentlich nur ziemliche "Detailfragen" sind, die langfristig am Ende nicht so die kriegsentscheidenden Dinge sind. Den wichtigsten Schritt, also einfach überhaupt erstmal an der Börse anzulegen, hast du schon gemacht, das macht am meisten aus viele Leute schaffens ja nichtmal bis dahin. Dann gehts um die Verteilung der Anlageklassen, und erst ganz zum Schluss nur um die konkreten Produkte, also vereinfacht gesagt, nach Jahrzehnten oder so wird es nicht so wichtig gewesen sein welchen der verschiedenen Emerging Markets -ETFs du nun genau genommen hast, sondern dass du einfach überhaupt einen hattest.

Wenn überhaupt, je nach Backmischungsverhältnis. Ein Beispiel was das ausmacht: Wenn ich 30 Jahre lang monatlich 1. Das macht 47k für den Vorteil eines Ein-Fonds aus.

Das geht - bezogen auf die 30 Jahre - im Grundrauschen unter. Das kostet Zeit und Geld Transaktionskosten. Wie soll das ansparen operativ ablaufen? Oder Du greifst zu Tricks: Ob Du dann im Alter Jedenfalls wenn Du Dir Deinen Nachbarn ansiehst, der "immer gelebt hat" und ansonsten was aufm Tagesgel hat. Dafür hätte ein gute Gefühl mein Geld in einen Indexfonds zu investieren, der mir gleichzeitig die Teilhabe an dessen Unternehmen sichert und die Interessen seiner Anlege seit über 40 Jahren an 1.

Um das selbe Vertrauen bei einem Finanzanbieter hierzulande zu bekomme, muss schon einiges passieren. Wenn ich mich dann irgendwann am Wochenende in Hinblick auf meine Finanzen langweilig würde, würde ich mir Betterment näher betrachte und anschauen welchen Vorteil durch Steuerreallokation mir ein Robo-Advisor wirklich bringt. Bitte korrigiert mich einer der "Silberrücken" wenn ich Käse erzähle.

Versicherungsmakler, Banken und Co habe mir über die Jahre Zeug verkauft, von dem ich nicht wirklich Ahnung hatte, für was es gut war. Ich hatte immer nur Halbwissen -wenn überhaupt- und ein ungutes Gefühl. Aber vor allem, weil meine Bequemlichkeit mich davon abgehalten hat, die Extra Meile im Finanz-Dschungel zu laufen.

Finanzielles Vermögen aufbauen ist wie Bodybuilding. Man braucht einen grundlegenden Ernährungs- und Trainingsplan, der sich von dem was die Allgemeinheit täglich unternimmt, fundamental unterscheidet. Entscheidend ist das ich meinen Arsch 4-mal die Woche hochbekommen, mich vom Alkohol fernhalte und meinen Ernährungs- und Trainingsplan einhalte. Und das auch nicht über 1 oder 2 Monate, sondern für die nächsten Jahre.

Genauso läuft das mit der finanziellen Unabhängigkeit. Ich habe verstanden Finanzwesir, dass die TER-Prozentpunkte hinterm Komma meines Fonds, nicht wirklich entscheidend für mich sind, um finanziell Unabhängig zu werden.

Das Buch hatte bei mir den Schalter umgelegt. Das wichtigste was ich bis jetzt gelernt habe ist, dass man von den Dingen die man im Leben macht überzeugt sein muss. Insbesondere bei "Buy and Hold" über 30 Jahre und mehreren Finanz-Armageddons die auf mich warten, dürfen keine offene Fragen in meinem Hinterstübchen vorhanden sein, die mir schlaflose Nächte bescheren.

Zudem habe ich kein Bock auf Depot umschichten mit allen damit verbundenen möglichen Nachteilen. Dieser Blog und Dein Buch Finanzwesir hat mir dabei schon sehr geholfen, viele dieser Fragen zu beantwortet und mich an mein Ziel "Der Finanziellen Unabhängigkeit" näher zu bringen. Die restlichen offen Fragen habe ich bis Januar auch abgehakt, da bin ich mir sicher.

Dann stehst Du noch ganz am Anfang. In den nächsten Wochen wird es noch wirrer werden und Du wirst den Wald vor lauter Bäumenh nicht sehen. Dann scheidet sich langsam das Wichtige vom Umwichtigen und Du wirst klarer sehen. Das dauert aber noch ein bisschen. Das ist vom Typ abhängig. Januar ist vielleicht gar keine schlechte Zielmarke. Mach aber einfach unbeeindruckt weiter. Fire und forget geht nicht. Guter Ansatz, aber es werden Fragen offen bleiben.

Das liegt in der Natur der Sache. Von Null auf fünfstellig - das ist zuviel auf einmal. Aber anfangen und beobachten. Gerne jede Stunde mal den Kurs checken.

Das solange machen, bis es einem zu blöd wird und man selbst einsieht: Bis einem auch das zu blöd wird, dann einmal pro Woche und dann nur noch einmal pro Monat. Beginne mit kleinen Summen, nicht gleich die gesamte Summe. Vanguard ist mittlerweile eine Option in Deutschland: Schau auf die Briefkurse, nicht auf die spreads.

Die müssen Dich als Langzeitinvestor mit passivem Buy and Hold erst einmal nicht interessieren. Du wirst sehen, dass auch in Deutschland, zum Beispiel in Düsseldorf, die gleichen Briefkurse wie an der Euronext möglich sind. Ich habe mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Die 5-stellige Reserve die ich mir bis Januar angespart habe wird dann auch weiterhin meine Reserve bleiben.

Ich halte mich hier nach dem Pareto-Ansatz. Jetzt wird es interessant. Dieser ETF wäre tatsächlich genau das was ich suche. Nichtsdestotrotz woran erkenne ich denn ob dieser ETF steuereinfach ist? Da müsste sich doch jeder darauf stürzen? Stattdessen redet jeder von comstage, ishares, dbxtrackers. Irgendwie ist Dein Blogbeitrag T. Kann ich mich eigentlich irgendwo benachrichtigen lassen über weitere Kommentare? Er kann aber mittlerweile, wie ich weiter oben schon geschrieben habe, bei der Ingdiba gekauft werden.

Hier ist grade die Börse Düsseldorf hinzugekommen, was auch bei den Briefkursen die für uns eigentlich vorerst wichtig sind für mehr Angleichung Richtung Euronext Amsterdam gesorgt hat. Was mich zu Vanguard gebracht hat, war jedoch, dass diese Fondsgesellschaft keine Akteingesellschaft ist und es daher keinen Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Anlegern gibt.

Das ist auch mein momentaner Punkt der mich überzeugt. Damit hat sich das Thema spreads erledigt, denn sie sind nun sehr gering, wie ich schon überprüft habe. Damit muss mein Kommentar weiter oben abgeändert werden. Die ganze Sache mit Telefonbestellung über comdirect ist damit obsolet. Die neue Homepage für Deutschland: Vielleicht kann auch der Finanzwesir im Wochenüberblick auf die verlinkten Artikel hinweisen und diese sekbst verlinken.

Ich denke, grade wir Privatanleger sind mit Vanguard an der besten aller möglichen Adressen. Mein Buchempfehlung zu Bogle und Vanguard: Haja, wollts auch grad sagen das Vanguard jetzt an der Deutschen Börse gelistet ist. Gut zu sehen das ich nicht der einzige bin der so das Tagesgeschehen verfolgt: Mal schauen wie lange es dauert bis bei den verschiedenen Brokern auch die Sparplanfähigkeit usw.

Für Neuanleger, die jetzt gerade mit dem investieren anfangen, ist das jedenfalls eine tolle Sache, da mit Vanguard ein sehr günstiger Anbieter von schnörkellosen Passiv-Produkten hier das Feld betritt. So nett ich Vanguard ja im Prinzip auch finde, aber die eher kleinen Vorteile ein paar gesparte Basispunkte an TER im Ggs zu meinen alten iShares, mit denen ich aber eh jetzt auch nicht sooo unzufrieden war können langfristig nicht unbedingt diese Kosten der Umschichtung überwiegen.

Aber das ist ja allgemein schon immer so, es kommen halt ständig immer neue, bessere Produkte hinzu, und man kann nicht jedesmal allem immer nur hinterher wechseln. Ist ja beim Finanzwesir auch ähnlich. Er hat sein ETF-Depot aufgesetzt - und natürlich eben nur mit den Produkten, die es damals schon gab.

Geht ja auch nicht anders ;- Und die hat er eben bis heute immer noch. Natürlich gibt es inzwischen viele andere neue ETFs, die günstiger oder sonstwie "besser" sind, aber haja, was nützt uns Alten das, es ist halt wie's ist: Das sind gute Nachrichten.

Fehlt nur noch das Amazon Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert. Danke für den Hinweis! Endlich kann man Vanguard auch hier problemlos kaufen. Auch weil Onvista zu Comdirect gehört, erwarte ich dass der Selbe Nachricht kommen wird. Erwartet ihr dass Vanguard ins Sparplan Angebote rein kommt? Hallo C23, das ist übelste Finanzpornographie. Die Leute von Fool. Ein 30 Titel umfassender Index ist nicht marktbreit.

Das sind die typischen Köder für Anfänger. Kauf meinen Börsenbrief und Du musst nicht mehr selbst nachdenken. Ja, deswegen würde ich dir einfach raten, noch ein bischen die Grundlagen-Artikel beim Finanzwesir o. Auf den konkreten Inhalt mal im Ernst, die Bedeutung des "Ifo-Geschätsklima-Index" für ein breites Weltportfolio sollte nun wirklich nicht überschätzt werden brauch eigentlich garnicht eingegangen werden, denn es ist im Prinzip doch immer das gleiche - irgendjemand haut irgendne Prognose raus, mit mehr oder weniger zusammenhängender Begründung Indikator XY, Wirtschaftsaussichten-Auguren, Zukunftstrend-"Stories", etc Unser Rat - einfach alles konsequent ignorieren was denn auch sonst?

Allen glauben und jedem "Tip" hinterherrennen? So wird ja nix draus , sondern lieber ein für dich persönlich angepasstes Portfolio selbst zusammenstellen wie einfach und günstig das geht, erfährst du zb auf dieser Seite hier - und zwar kostenlos und dann langfristig konsequent dranbleiben.

Einen "guten" ETF kauf ich da auch gern mit nur "normalen" Orders, und ein "schlechter" ETF wird mir auch nicht allein dadurch besser nur weil er mal kurz in einer Kostenlos-Besparbar-Aktion mit drin war.

Das versuche ich den Leuten auch immer wieder klarzumachen - sucht euch eure ETFs nicht nur nach den limitierten Marketingaktionen der Broker aus, sondern so dass ihr auch bereit wärt sie noch normal weiterzuhandeln, falls die Aktionen alle mal auslaufen. Denn es passiert doch laufend ständig immer mal wieder irgendwo, dass eine Aktion geändert oder abgeschafft wird, da muss man sich also schon vorher, zumindest gedanklich, drauf einstellen.

Ob Vanguard bald in so Angebote reinkommt? Zu bewerten, was davon jetzt nun "besser" oder "schlechter" ist, kann dann jeder Anleger ja noch selbst machen je nachdem ob er überhaupt eine Dividendenstrategie verfolgen will, und wenn ja, was für eine mit welchen Kriterien ihm lieber ist. Ja, denkbar ist das sicher, das China irgendwann mal einen Entwicklungsstand erreicht in dem es als Industrieland gewertet wird.

Aber man "verpasst" halt in der Zeit, bis endlich mal alle im World sind, den Aufstieg der Schwellenländer. Ob du das so willst oder nicht, ist deine Sache. Ich kenne mich mit dem Index selber nicht aus, aber ich würde vermuten, dass er nach Marktkapitalisierung gewichtet ist. Damit passt sich alles "automatisch" an und es spielt keine Rolle ob ein Land ein Entwicklungsland ist oder nicht.

Please see the index Ground Rules for more information. Vermutlich müsste man sich diese "Ground Rules" genauer anschauen wie das genau funktioniert. Was müsste ich machen um in den U. Wenn du das Geld hast, kannst du gerne im hier beschriebenen Prozess https: Da kannst du die einsteigerfreudlicher ausgelegten Anteile auch einfach über die Börse zu handeln.

Angenommen man steckt in deiner Situation und hat bereits gute Gewinne eingefahren und überlegt doch den ETF auf den gleichen Index zu wechseln. Wie stehst du zu folgenden Vorgehensweisen? Vielleicht kannst du deine Gedanken hierzu noch etwas ausweiten. Das wäre man dann auch. Die ersten drei Ebenen der finanzwesirschen Anlagepyramide blieben dabei unberührt.

In Europa wird dagegen vermehrt in ETFs investiert und ich kann, wie oben geschrieben, auch gar nicht so einfach als Privater Anleger in Indexfonds investieren. Wieso ist das so? Wäre es nicht auch in Europa für private Anleger besser in einen Fonds zu investieren, der meine Emotionen weniger in Anspruch nimmt, statt in einen ETF zu investieren, dessen Werte sich sekundlich an der Börse ändern und handeln lassen? Angenommen wir haben vor Jahren beispielsweise mal k in einen ETF investiert, der hat sich gut entwickelt und steht nun bei zB k.

Der Steuer"schaden" gestaltet sich ja auch individuell je nach der Höhe der aufgelaufenen Gewinne. Am Anfang mag das noch relativ wenig ins Gewicht fallen, aber über die Zeit wird das auch immer prohibitiver.

Jetzt ist die Frage, die wir uns immer stellen müssen, ja folgende: Und gerade da hakt es oft. In der Realität ist es auch eben nicht immer zwingend so eindeutig dass die Performance unterschiede der ETFs allein nur von ein paar Basispunkten TER-Unterschieden erklärt werden können.

Da spielen noch ganz andere Sachen mit rein zB Wertpapierleihe um wieder Zusatzgewinne zu erwirtschaften , so dass auch inzwischen "teurere" ETFs immer noch eine konkurrenzfähig gute und genau trackende Performance liefern können. Und das ist halt genau das Spannungsfeld, in dem wir uns bei dieser Frage immer grundsätzlich bewegen: Und die Antwort darauf kann auch immer nur individuell sein dh da gibt es kein "richtig für alle", sondern jeder muss das machen was zu ihm persönlich und seiner Situation passt.

Oder sich so zu ihm passende Methoden zurechtlegen, wie du sie angesprochen hast. Ich wäre erstmal vorsichtig mit der Formulierung "vermehrt", denn darunter kann man zwei verschiedene Sachen miss verstehen. Dann allerdings kommt die zweite Bedeutung von "vermehrt", nämlich "zunehmend": Warum es so schwer ist als Privater Anleger in Europa in Indexfonds zu investieren? Ich würde nicht sagen dass es per se "schwieriger" ist - im Prinzip kannst du sie ja bei der Fondsgesellschaft auch so einfach kaufen wie klassische Fonds bisher.

Diese Argumentationslinie hören wir ja öfter mal von Fondsmanagern, die damit ETFs kritisieren wollen. Ich halte relativ wenig davon, das gelten zu lassen: Das kann man nun für berechtigt halten oder nicht, aber klar trennen sollte man dabei schon, was man eigentlich meint.

Wenn man sagen will, dass Anleger "vor ihrer eigenen Dummheit geschützt" werden sollen damit, dass Fonds im Ggs zu ETFs eben nur einmal am Tag gehandelt werden können , dann soll man das auch direkt so sagen macht man aber nicht, da man ja nicht das Publikum beschimpfen will, sondern versteckt das lieber in so einer Argumentation über Ecken.

Aber mich hat das noch nie überzeugt. Wenn es wirklich ein gutes "Plus-Argument" für Fonds ist, dass sie nur einmal am Tag und nicht jede Sekunde gehandelt werden können, dann müsste man sich das mal zuendedenken. Dann ist ja ein Fonds, der nur einmal in der Woche statt einmal am Tag gehandelt werden könnte, noch besser weil es die dummen Anleger noch mehr vor ihrer eigenen Dummheit schützt , und ein Fonds den man nur einmal im Monat handeln kann, noch viel besser, usw Das klingt ja immer so als ob Fonds einem noch etwas mehr "Bedenkzeit" geben würden und die Anleger vor der Ausführung des Verkaufsauftrages nochmal fragen "aber möchtest du denn auch wirklich verkaufen?

Überlegs dir lieber nochmal". Wenn einer dieser Beispiel-Anleger um die es da immer geht, der jetzt das schlottern kriegt weil überall die Kurse einbrechen und in allen Brennpunkt-Sendungen der Untergang des Kapitalismus ausgerufen wird, den Entschluss gefasst hat zu verkaufen, dann ist ihm relativ egal ob das nun ein Fonds oder ETF ist, er will aus beidem schnell raus, und kommt auch aus beidem relativ gleichschnell raus.

Der eine Tag Unterschied ändert da ziemlich wenig dran, denn in dieser Zeit ändert sich ja seine grundlegende Meinung nicht wirklich oft. Genauso wie auch der ETF-Anleger nicht so wechselhaft launig ist, dass er es sich nach einem Verkauf noch schnell wieder anders überlegen würde und den selben ETF in einer Stunde wieder zurückkauft.

Für mich würde es davon abhängen, ob der Freibetrag aufgebraucht ist. Wenn nein, dann würde ich sogar sofort verkaufen. Falls er aufgebraucht ist, finde ich es eine gute Idee bei einer Korrektur zu verkaufen bzw.

Das sind die wenigen Momente im Leben, wo man sich freut mit Verlust verkaufen zu können und dadurch einen Verlustvortrag zu generieren. Klar, dabei entsteht etwas Wildwuchs im Depot, aber sonst sehe ich nichts, das dagegen spricht. Dagegen spricht grundsätzlich auch nichts. Klingt etwas krude während einer Korrektur zu verkaufen, aber da man innerhalb des Index' umschichtet kauft man den neuen ETF günstig ein. Wenn man innerhalb des Index bleibt, ist es eigentlich völlig egal, wann man umschichtet.

Ob es sinnvoll ist, hängt allein von Handelskosten und steuerlichen Gegebenheiten ab, und die sind individuell. Wenn ich bei der Umschichtung Verluste produziere und meinen Verrechnungstopf entsprechend mit Verlusten befüllt wird, dann kann die Aktion auch nachteilig sein, weil ich eventuell meinen Freibetrag jetzt nicht mehr ausschöpfen kann.

Welchen würdest du mir empfehlen? Vielen Dank für Eure ausführlichen Antworten. Das bringt einiges an Klarheit rein. Besonders ChrisS' Beispiel macht ja deutlich, dass es sich ab gewissen Summen einfach nicht mehr lohnt und man den individuellen Fall betrachten muss.

An solche Summen hatte ich bei meiner Frage gar nicht gedacht. In meinem konkreten Fall hab ich noch nicht mal den Sparerpausch-Betrag ausgeschöpft. Da ist das dann natürlich eine andere Ausgangslage. Aber daher auch eine hypothetische Frage für den Fall, dass man mal in eine so glückliche Ausgangslage kommt. Gesa Zu deiner konkreten Frage: Bei Brokern mit prozentualen Kosten bspw.

Was die Auswahl des Index betrifft ist es wohl eine höchst individuelle Frage. Im Artikel selbst bietet dir der Finanzwesir schon einen Hinweis auf seine Antwort:. Okay da hast Du recht. Nicht wirklich einen Vorteil für den informierten Investor.

Alles aus einer Hand ist einfach stressfreier. Ist das wirklich so? Warum gibt es kein JustIndexFonds. Diese Frage hat die gleiche Qualität wie diese: Du hälst mir zwei Bilder von Typen unter die Nase und fragst mich: Und warum invesierst Du überhaupt? Mir fehlen da ganz viele wichtige Informationen. Das einzige, was ich dashalb guten Gewissens sagen kann: Ja, beide Indizes sind prinzipiell geeignet. Antwort auf Frage zwei: Wir "empfehlen" hier eigentlich garnichts, sondern sagen dir nur die Fakten wie sie sind, und vertrauen darauf dass die Menschen damit selbst in der Lage sind eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen, was besser zu ihnen passt.

Oder anders gesagt, das Ziel hier ist Bildung, nicht Anlageberatung. Also zu den Fakten: Dann kann man aber auch das Verhältnis der beiden nach persönlichem Geschmack feinjustieren. Das ist allerdings erstmal "nur" die reine Theorie. Wenn du einen dezidierten Sparplan machen willst, bist du damit also sowieso eh brokerabhängig, was er überhaupt anbietet.

Da sich das individuell unterscheidet, kann man da auch wenig allgemein zu sagen, sondern ist immer eine Einzelfall-Abwägung. Naja, vieles von der Verwirrung kommt auf daher dass die Begriffe ETFs und Indexfonds oft synonym austauschbar gebraucht werden - auch wenn sie das, wie wir wissen, ja eigentlich nicht sind, aber das wissen halt nicht alle, und für viele Leute sind halt alles was nem Index folgt auch ETFs.

Merkt man beispielsweise schon daran: Kennst du, ausser Vanguard, noch eine Firma, die "richtige" Indexfonds anbietet? Was wollen wir eigentlich? Die Performance eines breiten Index einfach und günstig folgen - das können beide Produkte gleich gut, von daher ist es am Ende langfristig relativ wenig relevant, ob man dem SP nun mit den Vanguard Indexfonds oder Vanugard ETF oder sonstigen SP -ETFs abgebildet hat, ich gehe davon aus dass das nach 20 Jahren oder so keine wirklichen Unterschiede gemacht hat.

Danke Chris für die Erläuterungen. Ich glaube ich kann mir dadurch nun selbst meine Fragen beantworten:. Vanguard erhebt hierbei bei seinen Indexfonds auch keine Ausgabe- und Rücknahme-Aufschläge. Dies liegt unter anderem daran, dass Vanguard in den USA eine besondere Unternehmensstruktur errichtet hat, die Kunden bei Investitionen in ihre Fonds gleichzeitig am Unternehmen Vanguard beteiligen.

Ich möchte einen thesaurisierenden, replizierenden ETF und keinen Swapper! Ich möchte dann einen Sparplan mit monatlich Euro anlegen für 30 Jahre anlegen, um damit etwas Geld für die Altersvorsorge zu bekommen.

Comdirect nimmt 1,50 Euro pro Sparrate. Was haltet ihr davon? Aber es gibt halt viele gute, durchaus nachvollziehbare Begründungen, die ganze Welt am besten komplett also auch mit Schwellenländern abzubilden, um sich so breit wie möglich aufzustellen. Falls du die Hintergründe dazu noch nicht kennst, einfach weiter einlesen.

Keine Ahnung was von beiden für dich das attraktivere Angebot ist. Das dann noch in der konkreten Umsetzung so individuelle Details wie "aber welches Produkt ist denn auch bei meinem Wunschbroker zu meinen Wunschkonditionen am besten investierbar? Das ist vor allem mit Kosten für dich verbunden! Die Versicherungen werben ja dabei gern mit irgendwelchen "Steuervorteilen", die aber bei Lichte betrachtet meist von den Mehrkostenschichten wieder konterkariert werden.

Wenn überhaupt muss da immer ganz individuell mit dem spitzen Bleistift nachgerechnet werden. Das ist auch im Grunde die Hausmeinung hier. Statt Euro-Staatsanleihen geht die Empfehlung hier, gerade noch bei kleineren Summen, aus Gründen der Einfachheit lieber noch zu nem seriösen Tagesgeldgeldkonto, aber das allgemeine Prinzip ist halt das gleiche.

Sollte es danach trotzdem noch Fragen geben, kannst du sie natürlich gerne wieder stellen: Hätte ich auch gerne, gibt es allerdings nicht auf World-Basis. Den ishares nehme ich übrigens für mir kleine Nichte, die gerade 3 Monate alt ist. Zu kompliziert und zusätzliche Brokergebühren.

Die paar Mücken die da mehr rauskommmen fressen die Brokergebühren wieder auf und sind meiner Meinung nach den Aufwand nicht wert, erst recht nicht nach 30 Jahren. Wenn Du Blut geleckt hast, kannst Du im 2. Jahr immer noch einen Emerging Markets zusätzlich besparen.

Das andere Zeug was Du angesprochen hast kenne ich nicht und hört sich für mich komplizierter an als 1 ETF besparen. Wobei es mal ein Update von Stiftung Warentest gab in dem Staatsanleihen durch Tagesgeld ersetzt haben.

Vermutlich weil die Zinsen auf Staatsanleihen in der Zwischenzeit deutlich gesunken sind bzw. Das Update findest du hier: Kein Rebalancing und weniger Transaktionsgebühren vor allem bei kleinerem Kapitaleinsatz. Da wir ja passiv investieren, spreche ich mich auch für eine Gewichtung nach Marktkapitalisierung aus bsp.

Bin halt Geisteswissenschaftlerin ;o Damit das nicht noch Monate dauert, wende ich mich nochmal an euch:. Wie gesagt, ich möchte einen Sparplan mit monatlich Euro für die nächsten 30 Jahre einrichten.

Ich möchte erstmal nur einen ETF besparen. Hallo Gesa, würfel es aus. Die Chancen, dass Du mitten im Rennen die Pferde wirst wechseln müssen ist hoch. Ich bezweifle, dass es diese ETFs in dieser Form noch geben wird. Als erstes wird der Punkt "kostenloser Sparplan" fallen. Womöglich werden aus den Thesaurierern irgendwann Ausschütter Einer ist so gut wie der andere. Ich würde hier lieber einen Stufenplan sehen. Wenn Du aggressiver steigern kannst, dann mach das.

Und verabschiede Dich von den mythischen 30 Jahren.