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Teilzeitrechner Teilzeitbeschäftigungen Zeiträume, die Sie nicht angeben, werden automatisch wie Vollzeit behandelt. Das ist nichts weiter als Marketing und noch dazu sehr gefährliches. Eine verringerte Produktion bei den Autoherstellern führt aber zwangsläufig zu reduzierten Mengen und Gewinnen bei den Zulieferern. Jetzt juckts mir natürlich schon wieder in den Fingern, die Kurse schreien mich quasi an.

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Ich bin in diesem Zusammenhang z. Wieder ein gelungener Artikel, und spiegelt auch meine Meinung voll und ganz. Setze auch auf Ausschütter da ich eben langfristig investieren möchte und später von den Ausschüttungen "leben" möchte.

Wenn ich jetzt in Thesaurierer investieren würde müsste ich in Jahren mein Portfolio teilweise auflösen oder in neue ausschüttende ETFs umschichten mit den Nachteilen hier wieder Ver kaufsgebühren Zu haben. So bleibt mir das erspart und auch die Gefahr das ich vielleicht dann doch nicht wieder alles reivestiere.

Und auch eben die Problematik mit den Steuern kann mir hier nicht vorstellen das es besser wird. Siehe gerade in Ö ab 1. Die Ernüchterung folgte, als ich mich mit der Realisierbarkeit befasste.

Die Auswahl schrumpft fürchterlich zusammen. Zudem kann ich mir nicht sicher sein, dass sich die Ausschüttungsform oder die Replikationsmethode in Zukunft ändern. Im Ergebnis bin ich jetzt an dem Punkt, dass meine ETFs nur noch physisch replizieren müssen und ich auf Steuereinfachheit verzichte.

Für die Mehrarbeit bei der Steuer belohne ich mich mit deutlichen Kostenvorteilen. Nun irritiert mich allerdings noch das Thema Quellensteuer. Kann mir jemand sagen, was es mit der Quellensteuer auf sich hat? Zahle ich die indirekt auch und muss ich mir dir irgendwo erstatten lassen? Du sprichst zwar das Richtige an, aber du unterschätzt den Zinsesszinseffekt. Ich möchte mit meinem Artikel nur klarstellen, das man Zinsen nicht einfach durch Dividenden ersetzen kann.

Jemand der Ibbotson zitiert, braucht mich nicht mehr ;-. Das ist der Fluch der Realität. Man muss das Zeug, was man sich in Excel zusammengebaut hat auch kaufen können.

Ich würde die persönliche Zinseszins-Differenz bei der persönlichen Sparrate und Haltedauer überschlagen. Sparrate und Haltedauer können sich immer ändern, deshalb würde ich diese Zahl nie als exakt, sondern als Hausnummer ansehen. Dann kannst Du entscheiden, ob es Dir das wert ist. Von oben nach unten. Weil das Waschwasser nach unten läuft. Nicht alle Dinge lassen sich optimieren. Wenn ja, woher willst Du wissen, dass sie nicht nur ein Stein ist, sondern der Fels, auf den Du ein Leben lang bauen willst?

Aktion und Börse gehören ebenfalls in die Abteilung "Nachher ist man immer schlauer". Rückwirkend wirst Du sagen können: Das wäre optimal gewesen. Mach es so, wie es wie es Dir persönlich am besten passt. Das ist das Einzige was zählt. Meiner Meinung nach für Langfristanleger belanglos.

Ich würde einfach zusehen, dass zwischen 1. Die Börse steigt zwar langfristig, aber kurzfristig kann es auch mal ordentlich runter gehen. Wenn dann kauft, hat seinen Durchschnittseinkaufskurs gesenkt. Diese Punkte sind für mich persönlich nicht gravierend genug, um sich für oder gegen Thesaurierer zu entscheiden. Es gibt ja dieses Entscheidungs-Paradoxon: Was Deine zweite Frage angeht: Ich habe vor Urzeiten iShares gekauft.

Da wusste ich nichts von der Steuerproblematik. Wie schon bei Peter erwähnt: Man kann leider nicht alles kaufen, was man sich wünscht. Bleib bei dem, was Du hast. Ich werde noch haufenweise Artikel verfassen, die Dich ins Grübeln bringen. Ich habe auch nach bestem Wissen und Gewissen angefangen. Deshalb habe ich die Kurssteigerungen von bis heute mit einem nicht perfekten Portfolio mitgemacht. Jetzt das perfekte Excel-Sheet haben, aber null Cent an Börse. Was Ausschüttungsform oder die Replikationsmethode angeht: Da ist man nie sicher.

FR entfällt ja wegen Swap. Man muss die Ausschüttungen natürlich wieder anlegen ;- Deshalb schrieb ich ja: Ohne Wiederanlage hat kein Ausschütter eine Chance.

Diese Steuerthematik verunsichert mich zur Zeit enorm. Gibt es auch einen ETF, bei dem man sich darauf verlassen kann, dass er das zur Zeit nicht tut? Was mich etwas stresst: Ich mache mich ja theoretisch strafbar, wenn ich die ausschüttungsgleichen Erträge vergesse in der Steuererklärung anzugeben.

Oder sind Teilthesaurierungen bei einem Ausschütter im Prinzip zu vernachlässigen und für einen Depot-Beginner erst einmal egal? Für mich persönlich bieten Thesaurierer keine Vorteile, nur das Risiko, dass es später mit den Steuern Schwierigkeiten gibt.

Eine Ausschüttung kann ich wieder anlegen und mir damit meine eigene Thesaurierung basteln. Nur wer dazu absolut keine Lust hat, oder eben nicht diszipliniert genug, das auch zu tun und es nicht in den nächsten Urlaub zu stecken, hat Vorteile von einem klug auszuwählenden Thesaurierer.

Stress mit der Stuerbehörde ist das letzte, was ich will. Es gibt aber auch andere martktbreite ETFs. Für Europa kann man Erweiterte Suche z. Was konkret stellst Du Dir vor? Rebalancing ist ja erst einmal unabhängig von der Art und Weise, wie das Geld ins Depot kommt. EWgal ob Sparplan oder nicht: Ich setze mir bestimmte Grenzen innerhalb derer die einzelnen ETFs schwanken dürfen. Wenn die Kurse zu sehr auseinander driften, führe ich mein Depot wieder auf die Wunsch-Prozente zurück.

Mehr ist Rebalancing ja nicht. Worum geht es Dir? Beide Varianten erhalten 1. Wie unterscheiden sich die beiden Varianten? Wobei, das wäre dann ja kein Thesaurierer, sondern ein thesaurierender Swapper. Nur beiden Swappern fallen keine Dividenden an. Das Delta wäre dann die Prämie für beiden Risiken.

Die Rechnung funktioniert so in etwa. Nein, thesaurierend bedeutet für mich die Wiederanlage der Erträge, Ausschüttungen müssen versteuert werden.

Das ist das 'Geschick' der KAG, egal ob swapper oder nicht. Dividenden fallen bei ETFs gar nicht an. Ja tatsächlich taktische Überlegungen oder gar ein Konzept was Sparpläne angeht, spart man im Monat, im Quartal oder per Anno? Insbesondere bei ETF scheint mir das komplexer zu sein. Eventuell kann ich meine beiden Fragen auch nicht so recht auf den Punkt bringen Hallo Rudi Ratlos, mein persönlicher Vorschlag, so wie ich Ihn hier und da in diversen Artikel habe anklingen lassen:.

Wenn ja, dann muss man sich entscheiden: Welche der beiden Varianten passt zur persönlichen Lebensplanung:. Am besten Sie vergleichen die Konditionen der Sparpläne der einzelnen Banken. Wenn ich quartalsweise spare, spare ich Gebühren, dann sparen sie eben quartalsweise. Wichtig ist nur, das sie die Sparerei weitestgehend automatisieren und sinnvoll die Gebühren drücken.

Beim inländischen Thesaurierer werden aber vor der Thesaurierung vom Staat automatisch die Kapitalertragsteuern abgezogen. Einziger Vorteil gegenüber dem Ausschütter mit Wiederanlage sind die nicht anfallenden Transaktionskosten. Beim ausländischen Thesaurierer musst du die Thesaurierungen gegenüber dem Finanzamt erklären. Woher bezahlst du diese, wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist? Hab mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt und mir eine Excel-Tabelle gebastelt, wo ich schnell den Einfluss von Ausgabeaufschlag und TER sehen kann.

Unter Renditegesichtspunkten halte ich die Ausschüttungmethode für relativ belanglos. Sie ist allenfalls für die steuerliche Behandlung von Bedeutung. Da muss jeder seinen Weg finden Ich empfehle, den Blick neben der eigentlichen Indexauswahl auf die Kosten zu richten. Ich stelle mal die finanziellen Auswirkungen dar:.

Für derartige Mehrerträge nehme ich den höheren Aufwand bei der Steuer in Kauf. Die Berechnung habe ich hier durchgeführt: Mich treibt aber noch meine oben bereits gestellte Frage zur Quellensteuer um. Hallo schnelles und giftiges Reptil, danke für die ausführliche Darstellung. Hallo Matthias, leider kann ich auch nichts zu dieser Steuersache sagen. Wie kommt das eigenltich und wie hoch ist das Risisko für einen erneuten Rückfall?

Unter h findet sich im Bundesanzeiger die netto im Berichtszeitraum vom Fonds gezahlte Quellensteuer. Manche Banken weisen diese "anrechenbare Quellensteuer" auch informativ in der Abrechnung aus. Ganz allgemein ist dies m. Beim wegswappen der ausschüttungsgleichen Erträge wird nämlich als Nebenwirkung auch die Anrechenbarkeit d. Erstattungsfähigkeit der auf die Erträge gezahlten Quellensteuer weggeswappt.

Warum das so ist, hat Albert schon erklaert. Und wegen des Zinseszinses machen diese bescheidenen Prozentpunkte in einem Altersvorsorge-Szenario: Es soll noch 25 weitere Jahre angelegt werden.

Was ist denn mit den verbleibenden rd. Kann man sich diese nicht erstatten lassen? Im Kern geht es mir um die Frage, ob ich letztlich neben der Abgeltungssteuer auch noch Quellensteuer zahle? Ob es auch bei Fonds die Möglichkeit gibt, sich die im Ausland, d. Hier klinke ich mich gleich mal ein: Im Bundesanzeiger ist der für das Geschäftsjahr zweimal vertreten, einmal mit ausschüttungsgleichen Erträgen und einmal ohne.

Sowas habe ich noch nie gesehen! Welcher ist denn nun der richtige? Da muss doch wohl ein Fehler vorliegen?! Links auf den Bundesanzeiger sterben leider immer recht schnell - ich hoffe mal, dass wir beide das gleiche Dokument vom Die beiden Eintragungen scheinen sich auf die letzten beiden Ausschüttungen Warum beide das Geschäftsjahr Ich denke, man wird Dir dort auf eine konkrete Anfrage auch eine konkrete Antwort geben können.

Ich bin wahrlich kein Steuerexperte. Beide Ausschüttungen betreffen also Geschäftsjahr und Geschäftsbericht Für die Steuererklärung würde man als Privatanleger beispielsweise alle Ausschüttungen benötigen, die einem zugeflossen sind: Rix, Ich bedanke mich auch! UBS hat mir bis jetzt immer noch nicht geantwortet Gebühren und Kursdifferenz zwischen Kauf und Verkauf sollten ja eigentlich geringer sein als die Steuer auf den Gewinn.

Und ich würde damit den Gewinn der gesamten Vorsorge 'schmälern' und so bei Auszahlung hoffentlich weniger Steuern zahlen. Auf dem Blog von Philipp gibt es hierzu diesen Artikel: Hallo Philipp, es hängt immer von den konkreten Zahlen ab. Die Kauf- und Verkaufsgebühren fallen üblicherweise auf den Gesamtkauf- und -verkaufsbetrag an, also üblicherweise auf Werte die deutlich über Euro liegen.

Die Steuer wird nur auf den Gewinn erhoben. Ich mach mal ein Beispiel: Nun verkaufst Du zweimal Anteile für Dank der 4 Buchungen entstehen also Kosten in Höhe von Euro.

Ein allgemeines Vorgehen kann man also nicht empfehlen - es muss immer der Einzelfall geprüft werden, der sich natürlich auch lohnen kann. Hallo Philipp, Deine Frage ist eine typiche Anfängerfrage, aber keineswegs blöde. Das lohnt sich alles nicht. Man hat einen enormen administrativen Aufwand damit. Man muss den Papierkram jahre-, wenn nicht jahrzehntelang aufbewahren. Speziell dieses "Heute verkaufen, morgen kaufen" ist nicht ganz unproblematisch.

Das mag Dir gelingen, oder nicht. Das sind alles Einzelfallentscheidungen. Bei meinem Vermögen sind das nur Peanuts. Das ist die richtige Perspektive. Rechne das Ganze durch und zieh auch ein paar dieser Aktionen durch. Sei aber ehrlich zu Dir und führe Buch, damit Du dann auch nachrechnen kannst, ob sich der Stunt gelohnt hat. Dieses "gefühlt habe ich Gewinn gemacht" mag ich nicht mehr hören.

Danke für die Einordnung in den Gesamtzusammenhang. Der ist bei den Temperaturen aber auch nur noch halb zu gebrauchen ;-. Es ist aber so, wie Du sagst: Manche Dinge muss man einfach mal gemacht haben, um den Nutzen tatsächlich zu spüren. Nur jedes Mal, wenn ich den ersten Schritt gehe, mache ich wieder einen Rückzieher. Gerade im Hinblick auf Ausschüttung, Rebalancing etc. Ich persönlich kenne morningstar und die kostenlose Version von justetf. Mornigstar finde ich gut, weil man dort u.

Die kostenpflichtige Version kenne ich allerdings nicht. Nur um das noch einmal klarzustellen: Ich finde es ganz wunderbar, dass Du diese Frage gestellt hast! Du bist noch am Anfang Deiner Reise. Mach weiter so, lote die Grenzen aus, mach Deine Fehler nur so lernst Du , nur sieh zu, dass sie nicht zu teuer werden. Es gibt auch eine Menge Menschen, die sehr zufrieden mit einem Portfolio aus Einzelaktien sind. Die perfekte Geldanlage gibt es nicht. Jeder Jeck ist anders. Weshalb stoppt Dein Bauch Dich immer wieder?

Ich nehme aber beide Tools gerne, wenn ich was für einen Finanzwesir-Artikel recherchiere. Den Artikel und die Kommentare lese ich mir durch. Ich möchte keine Geschäftsberichte lesen usw. Ich vermute, dass ich bei einem ETF befürchte die "Kontrolle" zu verlieren. Vielleicht sollte ich nach dem Kauf die Regel aufstellen 6 Monate nicht mehr ins Depot zu gucken.

Ich weiss es nicht. Danke für Deine Antwort. Das Risiko ist vielleicht irrational im Vergleich zum Risiko nicht ausreichend diversifiziert zu sein.

Die werden nie in meinem Interesse aufgelegt. Der Gesamtmarkt mag teuer sein, einzelne Werte nicht unbedingt. Eine sehr gesunde Einstellung, aber irgendwann kippt man das Kind mit dem Bad aus. Du musst für Dich entscheiden, wo Du die Grenze ziehst, sonst fängst Du irgendwann an Konservendosen und Wasserflaschen im Keller zu horten und blätterst die Kataloge von "Waffen Schmidt" durch.

Dann bleiben eigentlich nur noch Rohstoffe in physischer Form übrig. Gold zum bezahlen und Blei, um nicht zu viel zu bezahlen. Dieses Gespräch zeigt mal wieder: Geld anlegen hat kaum etwas mit Produkten zu tun, sondern ganz viel mit der persönlichen Lebenseinstellung ;-. Ich würde mich nur sehr ungern mit den Steuern herumschlagen und das am liebsten alles von der Bank machen lassen. Was Du damit machst ist Deine Sache.

Das wäre ja genau das, was ich suche: Vielen Dank für eure Tips, und die recht deutliche Rechnung. Zum Glück bin ich bei Formularen und Co.

Ich werde also die Finger davon lassen. Wie kann ich clever meinen Freibetrag jedes Jahr nutzen, wenn es die 0,8 Prozent auf dem Tagesgeldkonto nicht schaffen, und der Rest in thesaurierenden ETF steckt? Ausschüttende nach und nach dazukaufen bis zum Freibetrag? Ich finde es super dass es solche Blogs wie den Finanzwesir gibt - ohne solchen Support wäre ich irgendwann zur Bank gerannt oder hätte längst in Fonds mit horrenden Gebühren andere Leute beglückt ;-.

Man sollte sich zunächst überlegen, wieviel Zeit- Aufwand man haben möchte, um den letzten Cent herauszuholen und wenn man sich dafür entscheidet bei mir war es meistens dagegen bei jeder konkreten Aktion zunächst mal ausrechen, ob das wirklich lohnt.

Da aus steuerlicher Sicht Replizierer den Swappern überlegen sind, gehe ich davon aus, dass wir von Replizierern reden. Und bei diesen hängt die Besteuerung nicht davon ab, ob sie ausschütten oder thesaurieren. Die Antwort lautet somit: Super Artikel, aber mal eine Grundsätzliche Frage: Nun kommt der ETF. Der wählt sich dann den zu seinen Eigenschaften passenden Index: Das Soll ist für die ETFs also verschieden.

Da hat sich ja jemand richtig was bei gedacht ; Ist die Ausscüttung den auch festgelegt? Von der Idee her und somit in der Theorie folgt ein Ausschütter einem Kursindex und schüttet genau das aus, was die Unternehmen im Index an Dividenden zahlen abzgl. Danach müssten also alle Ausschütter, die demselben Index folgen, auch gleich viel ausschütten. In der Praxis gibt es in der Umsetzung leichte Unterschiede zwischen den Anbietern.

So weichen ja die Dividendenzahltage von den Ausschüttungszeitpunkten der ETFs ab, womit man auf verschiedene Arten umgehen kann.

Manche Ausschütter führen auch Zwischenthesaurierungen am Geschäftsjahresende durch, auch hierdurch kann es zu Unterschieden kommen. Die Swapper, die ich bespare, haben - gerade weil sie Swapper sind - keinerlei ausschüttungsgleicher Erträge. Zusätzlich sind es Thesaurierer, also auch da keinerlei Ausschüttungen. Das ist für mich das einfachste, das ich mir vorstellen kann. Wenn ich damit also nicht falsch liege dann bitte berichtigen , ist das einfachste für die Steuer ein thesaurierender Swapper.

Ob der dann noch im Ausland ist oder nicht, ist sogar völlig egal. Hallo Phoenix, das sehe ich ich genauso: Die Überlegenheit der Replizierer habe ich auf die Steuerhöhe bezogen. Bei Replizierern kann ich eine Doppelbesteuerung der Dividenden verhindern oder zumindest deutlich abmildern, bei Thesaurierern nicht. Rix's Aussage bezog sich auf eine Anfrage, wie denn geschickterweise der Freibetrag ausgenutzt wird.

Dazu sind thesaurierende Swapper nicht in der Lage, da sie ja nichts ausschütten. Ist man bereits durch andere Anlagen über dieser Grenze, bin ich ganz bei Dir. Mit thesaurierenden Swappern hat man den Steuerstundungseffekt optimiert. Bin immer am überlegen, ob ich meine luxemburger Swapper mit Nullmeldung gg nachhaltig steuersichere Konstrukte austausche.

Ich hielt siehe unten die Replizierer den Swappern aus steuerlicher Sicht für grundsätzlich überlegen. Nun ein vergleichbarer Swapper. Per Konstruktion wandelt dieser die ausschüttungsgleichen Erträge in Kursgewinne um, Quellensteuer hat er nie abgeführt, also kann auch keine angerechnet werden.

Implizit hat aber auch er die Quellensteuer gezahlt, denn der Swap tauscht den net return, also das was nach Abzug der Quellensteuer bleibt. Dagegen zu rechnen ist der Vorteil des Swappers, der Steuerstundungseffekt. Um ihn genau beziffern zu können, müsste der ETF-Anteil bereits verkauft sein, geht also nicht.

Deswegen hier eine Abschätzung, wie lange der ETF-Anteil gehalten werden muss, damit der Steuerstundungseffekt genau dem Steuervorteil des Replizierers entspricht:. Dann hat man für diese eine Thesaurierung Gleichstand. In der Zeit fallen aber weitere Thesaurierungen an, deren Replizierer-Steuervorteile auch noch aufgeholt werden wollen, was den Ausgleichszeitpunkt weiter nach hinten schiebt.

Beide haben ihre Vorteile. Beim Replizierer zahlt man insgesamt weniger Steuern, beim Swapper hat man einen Stundungsvorteil. Bei kürzeren Haltedauern ist der Replizierer im Vorteil, bei sehr langen irgendwann der Swapper.

Ab wann sehr lang in diesem Sinne ist, kann man vorher nicht wissen. Ich persönlich revidiere aufgrund dieses Beispiels meine Ansicht, dass Replizierer den Swappern steuerlich grundsätzlich überlegen sind. Und auch für uns buy-and-holder ist nicht sicher, dass wir den ab-jetzt-ist-der-Swapper-besser Punkt erreichen. Noch eine Anmerkung zur Kirchensteuer: Die Kirchensteuer berücksichtige ich bei solchen vergleichenden Analysen nie, da sie zum einen gar keine Steuer ist, sondern ein einkommensabhängiger Mitgliedsbeitrag, und ich sie zum anderen gerne zahle, denn sonst würde ich sie nicht zahlen.

Ich habe bei deinem letzten Kommentar soweit alles verstanden. Eine Frage stellt sich mir allerdings noch? Mir ist alles klar, nur wie kommst du auf die "also zu versteuern: Dein letzter Beitrag ist wirklich super, nur verstehe ich nicht wie du auf die zu versteuernden 0, USD kommst?

Daraus folgt der zweite Rechenweg: Der zweite Weg hat den Vorteil, dass als Zwischenergebnis eben die steuerpflichtigen Kapitalerträge sichtbar werden, deshalb habe ich oben diesen gewählt.

Er wurde eingeführt, damit die Banken die steuerpflichtige Kapitalerträge mit dem KapSt-Freibetrag bei vorliegendem Freistellungsauftrag verrechnen können. Mir ist gerade die Frage gekommen, ob es nicht insbesondere bei kleineren Investitionssummen sinnvoller ist, auf eine Thesaurierung zu setzen. Gerade wenn es sich nur um Minimalbeträge handelt, fahre ich doch im Ergebnis mit einem thesaurierenden ETF wirtschaftlicher, oder?

Habe die gleich Argumentation bei Kommer. Dort wird aber, ohne Zahlen zu nennen, von dem "ab-jetzt-ist-der-Swapper-besser Punkt" von ca. Aber die TER summiert sich ja schon ganz nett über die Jahre.

Könnte ja vlt sogar passieren, dass wenn man mit einem Replizierer mit niedrigerer TER gleich fährt, wie mit dem Snapper. Sofern man die es über die Steuererklärung zurückholt:. Das sind bei aktuelle Kurs:. Das ist ungefähr das, was man beim iShares durch die geringere TER einspart siehe oben.

Tritt dann der Stundungseffekt überhaupt noch so zu Tage? Für die wahren Kosten schaue ich in die Verbraucherinformation? Für den Comstage ETF wäre das das hier:. Und dann schaue ich mir das Balkendiagramm "Fonds vs. Auf dem Blog von Morgengold gibt es hierzu diesen Artikel: Ein Anteil davon ist die TER. Der Begriff Gesamtkostenquote bzw. Total Expense Ratio legt zwar nahe, dass die schon alles wäre.

Dem ist aber nicht so - so geht "gutes" Marketing! Das ist die von T. Das hat Dich vermutlich zu dem Gedanken verleitet, dass Du noch etwas addieren müsstest.

Du hast einen dritten Begriff "Tracking Error" ins Spiel gebracht, der im Finanzbegriffs-Kauderwelsch nicht der Trackingdifferenz entspricht. Klingt aber auch in meinen Ohren irgendwie nach dem gleichen und verwirrt daher ziemlich. Damit wird beschrieben, wie "ähnlich" sich der ETF zu seinem Index verhält: Laufen die beiden im Gleichklang, so ist der Tracking error eher niedrig.

Der Steuerstundungseffekt hat überhaupt nichts mit Gebühren zu tun, er hängt von der Dividendenrendite der Indexpapiere, dem Steuersatz und der Haltedauer ab. Dies ist nicht So! Bei Swappern ist sogar mehr Geld durch Steuern weg als bei Replizierern, da man sich bei Swappern nichts zurückholen kann und sie net return indices abbilden.

Dazu gibt es jetzt auch einen eigenen Artikel beim Finanzwesir: Leider keine Ahnung von Österreichs Steuerrecht, aber bestätigen kann ich, dass thesaurierende Swapper keine ausschüttungsgleichen Erträge erzeugen und damit alle Gewinne Kursgewinne sind.

Den Steuersätzen, die Du nennst, haben Swapper bei Euch derzeit einen Steuervorteil gegenüber ihren replizierenden Konkurrenten. Ich beschäfte mich nun auch schön längere Zeit mit der Frage, ob ich mir thesaurierende oder ausschüttende ETFs ins Depot legen soll. Meinen Freibetrag habe ich noch nicht ausgeschöpft, was zuerst einmal für ausschüttenden ETFs sprechen würde.

Allerdings habe ich das noch nicht so ganz verstanden. Bei einem Ausschütter muss ich die ausgeschütteten Beträge wieder anlegen. Die Franziska hat dazu einige Berechnungen angestellt. Bei thesaurierenden physisch replizierenden ETFS droht, zumindest im Moment, am Ende eine Doppelbesteuerung, weil die Depotbank einfach alles Dividenden und Kursgewinne noch einmal versteuert.

Du musst Dir dann die Überzahlung schon gezahlten Steuern vom Finanzamt zurückholen. Dies ist jedoch in erster Linie erst für die Nachsteuerrendite von Belang, da die Anrechnung natürlich nur dann relevant ist, wenn Du den Freibetrag ausgeschöpft hast. Hoffe ich konnte Dir helfen. Wenn Du mehr an Erklärung brauchst, melde Dich bitte noch einmal. Die theoretischen Berechnungen mögen ganz interessant sein, trotzdem schaffen es manche Thesaurierer in manchen Jahren, einige der Ausschütter zu schlagen.

Da funkt dann die Praxis dazwischen. Das ganze Thema ist nicht so einfach wie es scheint. Die realen Unterschiede, auf viele Jahre gerechnet, sind vermutlich nicht vorhersagbar, viel wichtiger sind wohl Kaufzeitpunkt und Kurs , Sparrate etc.

Das ist etwas, was man beim Thema Steuerstundung unbedingt beachten muss, weil ja am Ende nocheinmal bei den swappern alles wie ein Kursgewinn besteuert wird.

Was die physischen Replizierer nun aber können, obwohl sie aus meiner Kenntnis den gleichen Index nachbilden wie die swapper, ist, dass sie bei vorhandenen Doppelbesteuerungsabkommen sich gezahlte Quellensteuern im Land, wo die Firma steht und Quellensteuuern bezahlt hat, zurückholen können.

Damit drücken sie die Trackingdifferenz oder reichen es per Fondsreporting an die Depotbank bei den Ausschüttungen weiter. Bei den physisch replizierenden Thesaurierern kann man es dann bei der Steuererklärung verrechnen, wenn man die Daten aus dem Bundesanzeiger berücksichtigt. Was am Ende aber besser ist, vermag ich auch nicht zu sagen, also ob swapper oder ausschütter.

Im hier und jetzt wissen wir es, wie besteuert wird und wir brauchen nicht mehr zu hoffen und zu bangen, dass die Gesetzgebung in 20 Jahren in unsere Richtung ausschlägt.

Nur insofern, wäre der Ausschütter transparenter. T punkt, guck doch z. Die üblichen Swapper Amundi und Comstage liegen über den Ausschüttern. Was die physischen Replizierer nun aber können, ist, dass sie bei vorhandenen Doppelbesteuerungsabkommen sich gezahlte Quellensteuern im Land, wo die Firma steht und Quellensteuuern bezahlt hat, zurückholen können.

Und wo ist die Kohle? Ich seh sie nirgends. Die Swapper haben mal wieder twas mehr Rendite gebracht. Das ist vielleicht nächstes Jahr anders, aber ich würde mich nicht drauf verlassen. Dass swapper dann manchmal besser dastehen liegt vielleicht daran, dass man dort nachgeholfen hat, weil man sonst ins Hintertreffen geriete. Aus dem dbxtrackers stoxx europe wurde letztes Jahr mal eben aus einem swapper ein physischer Thesaurierer.

Und die Kohle siehst Du im Bundesanzeiger. Nun, ist schon eine Weile her, dass ich da genauer geguckt habe. Für das Posting hab ich jetzt auch nicht alles haarklein nachgerechnet, sondern nur mal kurz bei justetf. Und mal ganz ehrlich, welcher Kleinanleger blickt bei dem Steuergedöns schon durch und holt sich 9 Cent pro Anteil zurück? Der Einstiegszeitpunkt böööses Market Timing! Ich kenne da schon einige, die da durchblicken und die die 9 Cent pro Anteil gerne annehmen. Ist ja auch eine Frage der Anzahl der Anteile.

Und dann sprechen wir von mehreren Hundert Euro pro Jahr, für die ich nur eine Zahl aus der Thesaurierungsabrechnung bzw. Vielen Dank für den sehr nützlichen Beitrag und auch für die Kommentare. Ich hätte zwei grundsätzliche Fragen:. Man muss sich selber nicht um Steuereingaben bei der Steuererklärung kümmern. Lediglich würde Freistellungsantrag ausreichen. Wir rechnet man die Renditen p. Werden dabei die Ausschüttungen mitbetrachtet? Entschuldigen Sie bitte, wenn diese Fragen zu "einfach" sind.

Zu der ersten Frage findet man keine klare Tabelle, wo Alles zusammengefasst sind. Zweite Frage ist anscheinend zu trivial und deswegen findet man keine Info darüber. Nein, das kann man so nicht sagen. Es kommt nich nur auf die Ausschüttungen an sich an, sondern auch darauf, ob ausschüttungsgleiche Erträge angefallen sind.

Ein ausländischer Thesaurierer, der swap-basiert ist, erzeugt keine "echte" Thesaurierung, also keine ausschüttungsgleichen Erträge. Somit sind diese steuer-einfach. Andererseits waren die iShares-ETF bisher ist jetzt geändert zwar ausländische Ausschütter, haben aber trotzdem Teil-Thesaurierungen gehabt und waren damit nicht steuereinfach.

Sehr interessant muss ich sagen. Bezüglich dem Thema hier habe ich die ein oder andere Frage, ob ich alles richtig verstanden habe:. Bei replizierenden ausschüttenden ETF wird die Steuer von der Bank abgezogen und ich hab keinerlei steuerlichen Aufwand. Beim Verkauf muss ich dann nur noch die Kursgewinne versteueren, welche ja auch von der Bank abgeführt werden. Die Steuern werden also quasi vom ETF direkt bezahlt.

Hab ich das alles richtig verstanden? Renditetechnisch sollte es ja eigentlich keine Unterschiede geben, solang ich beim Ausschütter die Erträge wieder anlege. Wie gesagt ich bin noch neu hier und dabei mich langsam an das Thema Weltportfolio heranzuarbeiten. Als Auswahlkriterien habe ich momentan folgendes:. Leider gibt es mit den Kriterien so gut wie keine Auswahl und wenn doch sind sie doch deutlich teurer als vergleichbare Thesaurierer.

Es bleiben eigentlich nur noch Produkte von iShares, die ja angeblich seit diesem Jahr steuereinfach sind. Hat denn auch noch jemanden Empfehlungen zu Brokern? Ich tendiere momentan zu flatex, weil erstens geringe Ordergebühren max 0,90 Euro , zweitens alle sparplanfähigen ETF von iShares und comstage kostenlos und drittens ist eine automatische Wiederanlage von Ausschüttungen möglich laut flatex ohne Gebühren.

Vielleicht hat ja hier schon jemand Erfahrung mit diesem Anbieter. Du setzt ja auch auf ausschüttende ETF. Darf man denn fragen, wie hoch bei deinen Produkten die TER ist? Und wie die Vorredner schon geschrieben haben, lieber 1x eine etwas höhere Gebühr zahlen, als die wiederkehrenden Belastungen bei Ausschüttungen.

Ob dies stimmt werde ich wohl erst erfahren, wenn es soweit ist. Da ich nicht vorhabe ausländische Aktien über flatex zu handeln, sollte ich auch nie in den Genuss dieser Gebühren kommen. Wie lang die Aktion mit den kostenfreien Sparplänen von ishares- bzw. Aber solange dies noch geht, bin ich froh über die eingesparten Gebühren, wodurch ja indirekt meine Rendite steigt.

Interessant ist doch, dass Thesaurierer im Schnitt erheblich günstiger zu haben sind als Ausschütter. Kann jemand sagen, warum man z. Siehe auch der Holzmeyer-Thread Kann mir jemand sagen wie ich die Dividendenrendite eines Thesaurierenden Swappers berechne?

Die Anbieter würden das wohl mit den höheren Handelsfriktionen bzw geringeren Effizienzen und Liquiditäten der EM- Börsenmärkte begründen. Beispielsweise steht beim Stoxx Europe https: Wie sieht die Übersicht nach der neuen Besteuerung ab aus?

Wäre sehr interessant, was sich alles ändert. Sehe ich das richtig, dass der Vorteil des ausländisch swappenden thesauriererenden Steuerstunders wegfällt? Ist der "ab-jetzt-ist-der-Swapper-schlechter" Punkt erreicht? Bisher erschien mir das Ganze auch recht plausibel und auch für Laien machbar. Sparplan für ETF's einrichten, monatlich Geld einzahlen z. Meine anfängliche Freude wurde durch ein bestimmtes Wort absolut gebremst und nahm mir sogar die Lust: Meine Güte ist das kompliziert.

Ich selbst bin Dipl. Aber um das alles zu verstehen, bedarf es scheinbar doch um einiges mehr an Wissen, als ich zunächst dachte. Kann mir bitte jemand das einfachste Modell zeigen, wie ich mein Vorhaben realisieren kann, ohne mich zunächst 4 Wochen ganztags mit dem Thema zu beschäftigen? Wenn du fragst, was denn das "einfachste Modell" ist, um sich damit möglichst wenig auseinandersetzen zu müssen, ist meine und nichtmal so böse gemeinte erste Antwort: Delegieren - es leben ja hierzulande ganze Berufsgruppen und Dienstleister davon und zwar nicht schlecht , den Leuten diesen ganzen Papierkram abzunehmen, zu ordnen und zu verwalten - gegen Bezahlung natürlich, versteht sich ;- Dein Steuerberater freut sich doch, das auch für dich erledigen zu dürfen und damit seine Rechnung zu verlängern.

Die zweite Methode wäre also, die "einfachen" ETFs selbst auszuwählen. Man könnte dazu zwar pauschal sagen, dass der "Aufwand" also zusätzliche eigene Angaben in der Steuererklärung bei ausschüttenden ETFs am geringsten ist, da die anfallenden Erträge dort ja automatisch schon mit abgegolten werden, allerdings gibts auch da ab und zu mal bei der launischen Verwaltungspolitik der ETF-Anbieter einige Teil Thesaurierungen, welche diesen allgemeinen Ratschlag im Einzelfall wieder relativieren.

Von daher würde ich erstmal sagen, bleib locker: Du kannst dich vier Wochen lang zB durch den Holzmeier-Thread durcharbeiten http: Hinterher stellt sich auch vieles, über dass man sich vorher so alles den Kopf zerbrochen hat, als nicht so schlimm oder unnötig heraus, bzw mit der Zeit kommt einfach auch die nötige Souveranität von selbst, die anfallenden Vorgänge routiniert und abgeklärt bearbeiten zu können.

Nicht unbedingt mal an dich persönlich gemeint, aber das klingt doch zu sehr nach der mittlerweile schon alten Kette ala "Dividenden sind die neuen Zinsen", die wir hier aus verschiedenen Gründen doch eher kritisch sehen. Ich will dir jetzt nicht unterstellen, nur einer dieser naiven Beispielanleger zu sein, die als enttäuschte Kleinsparer jetzt anfangen zu sagen "och Sparbuch wirft ja garnichts mehr ab, hm da könnt ichs doch auch gleich einmal mit Aktien probieren" Unternehmensbeteiligungen, so richtig im klaren geworden sind, und daher die "typischen" Anfängerfehler machen, vor denen ja jeder hier immer warnt.

Und diese Fehler liegen eben nicht primär in so Details wie jetzt unbedingt der exakten ETF-Auswahl versteckt, sondern betreffen eher allgemeine Psychologie und die Entwicklung einer realistischen Erwartungsweise, mit der man seine Investments behandelt.

Dazu gehört eben auch vor allem Geduld und die Fähigkeit, im Ggs zum Zinskonto auch Wertschwankungen ertragen zu können, denn die langfristig höheren Renditen von Aktien gegenüber den Zinsen gibt es eben auch nicht einfach so "umsonst", sondern auch nur erst später hinterher quasi als "Belohnung" für das Aushalten der entsprechend höheren Risiken.

Da sag ich auch gleich mal Danke für die Antwort. Du ersparst mir hier viel Tipparbeit, denn diese Art von Anfragen lässt meine Finger unruhig werden - ich habe leider im Moment etwas wenig Zeit zum Antworten. Ich stimme Dir vollständig zu. Insbesondere der Aspekt "Da das Girokonto keine Zinsen mehr abwirft" wird halt leider völlig überbewertet.

Realzins und Nominalzins sind langsam aber sicher deckungsgleich und damit merkt Otto-Normal-Anleger auch, dass andere Assetklassen lukrativer sind. Dass sie auch riskanter sind, muss man aber auch wissen - daher ist der Hinweis auf die erforderlichen Fähigkeiten Geduld und innere Ruhe bei Börsenturbulenzen auch so wichtig. Alles gar nicht so wild. Steuern sind doof und beim Deutschen Michel schon immer ein gutes Verkaufsargument für irgendwelche dubiosen Anlageformen zum Steuernsparen gewesen.

Du wirst so oder so Steuern zahlen müssen und ob der swap-basierte Thesaurierer diese nun bis zum nächsten Steuerreform ein wenig in die Zukunft verschiebt oder der physisch-replizierende ETF diese sofort zahlt, ist am Ende nur ein Bruchstückchen bei der Gesamtentwicklung Deines Vermögens. Die Wahl der Anlageklassen Aktien, Anleihen bzw. Oder Herr Schäuble hat eine neue tolle Idee.

Geldanlage ist halt kein Fire-and-Forget-Vorgehen. Das kriegt man mit und ist auch kein Hexenwerk. Ich bin kein Dipl-Kaufmann und krieg das auch hin - das sollte für Dich ein Klacks sein. Du darfst nur nicht dem Optimierungswahn erliegen. Ah, Dummerchen is back. Meine Frau hat schon gefragt: Ich fand' den eigentlich immer ganz nett Auf was genau zahl ich bei einem ETF denn Steuern?

Beispiel ich investiere Wenn ich diesen jetzt komplett verkaufe, zahle ich dann Stauern auf 5. Möchte hier auch nochmals Danke sagen, an den Finanzwesir und alle die hier so gute Kommentare hinterlassen wie Dummerchen, ChrisS, Echt super das man von euch immer eure qualifizierten Meinungen hier mitlesen kann und in eigene Überlegungen mitein fliesen lassen kann.

Es gibt jetzt erste verständliche und konkrete Erläuterungen dazu unter folgendem Link von Finanztip:. FR und möchte jetzt noch einen Emerging Markets "Ausschütter" hinzunehmen. Anfangs dachte ich primär an thesaurierende ETFs, da ich mich nicht mit der Wiederanlage der Ausschüttungen beschäftigen wollte. Aufgrund der zu erwartenden doppelten Steuerproblematik teilweise durch ausländische ETFs und Zeitpunkt der Besteuerung bin ich davon mittlerweile abgewichen.

Die Ausschüttungen für das Rebalancing zu verwenden war ebenso ein guter Hinweis, wodurch ich meinen Focus nun primär auf derartige ETFs richten werde. Wie genau ändern sich denn die Rahmenbedingungen durch das neue Besteuerungsgesetz ab 1.

Leider ist für mich dennoch nicht ganz klar, ob ich aufgrund dieser Änderung eine andere ETF Auswahl treffen sollte. Prinzipiell würde ich meinen Anlageplan aufgrund einer Änderung des Steuergesetzes nicht grundlegend ändern, da eine solche Änderung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer wieder vorkommen wird.

Da ich nun aber im Anfang meiner Auswahl stehe, macht es doch durchaus Sinn diese zu berücksichtigen. Für mich ist aber z. Am Ende zahlt man Ende durch den höheren Wertzuwachs über die Laufzeit trotzdem mehr Steuern, hat ja aber auch einen höheren Ertrag.

Vielleicht kann man meine Bedenken mit der Antwort auf die Frage ausräumen, ob die Änderung zum 1. Ich denke, Du hast den Kern des Gesetzes soweit richtig wiedergegeben. Völlig unabhängig von der Änderung der Besteuerung haben thesaurierende Produkte einen leichten Renditevorteil. Du brauchst eben keine Transaktionskosten bei der Wiederanlage der Dividenden bezahlen.

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Deshalb bieten wir unseren Jubilaren einen exklusiven Gesundheitscheck an: Sie kommen dorthin als Kunde, und nicht als Patient — denn der Fokus liegt auf der Prävention. Damit möchten wir einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Sie bis zu Ihrem wohlverdienten Ruhestand und darüber hinaus gesund bleiben.

Der Jubi Health Check ist in dieser Form einzigartig: Die Leistungen gehen weit über die Präventionsuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen hinaus. Der Check wird von erfahrenen Fachärzten durchgeführt. Ein Internist begleitet Sie als Ansprechpartner durch das gesamte Programm. Und er nimmt sich Zeit für Sie: Er erklärt Ihnen alles in einem ausführlichen Eingangs- und Abschlussgespräch und fasst im Nachgang die Ergebnisse in einem schriftlichen Arztbrief für Sie zusammen.

Um einen ähnlichen Check privat zu organisieren, müssten Sie Termine mit unterschiedlichen Ärzten vereinbaren und entsprechende Wartezeiten einplanen. Sie entscheiden selbst, ob Sie sich für den Check anmelden möchten. Ihre Untersuchungsergebnisse erhalten nur Sie — nicht Ihr Arbeitgeber. Denn natürlich gilt auch hier die ärztliche Schweigepflicht. Die Kosten für den Check trägt Fresenius.

Optionale Zusatzleistungen können Sie zu besonders günstigen Preisen dazubuchen. Der Jubi Health Check ist viel umfassender als die regulären Präventionsuntersuchungen beim Hausarzt. Um nur ein Beispiel zu nennen: Hier zeigt sich die Einzigartigkeit des Jubi Health Checks: Bei Bedarf berät er Sie auch zu Nachfolgeuntersuchungen oder Weiterbehandlungen.

In Ihrem Arztbrief erhalten Sie diese Informationen auch noch einmal schriftlich zusammengefasst. Der Jubi Health Check unterstützt Sie nachhaltig dabei, gesund zu bleiben — das bedeutet auch, Risiken rechtzeitig zu erkennen und ggf. Nach dem Check erhalten Sie deshalb eine ausführliche Dokumentation, damit Sie bei Bedarf weitere Schritte mit Ihrem Hausarzt besprechen können und Nachuntersuchungen oder Weiterbehandlungen durchgeführt werden können.

Die Klinik meldet sich dann telefonisch bei Ihnen zur Terminvereinbarung. Fresenius ist es besonders wichtig, Sie beim Aufbau Ihrer Vorsorge aktiv zu unterstützen. Deshalb gibt es neben der arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung mehr erfahren Sie unter Fresenius Betriebsrente auch einen attraktiven Rahmen für Ihre Eigenvorsorge.

Ihr Engagement ist bares Geld wert: Mit zusätzlichen Eigenbeiträgen können Sie die späteren Leistungen noch weiter aufstocken.

In der Broschüre zum Download erfahren Sie alle wichtigen Details! Führungskräfte über aktienbasierte Programme am zukünftigen Unternehmenserfolg zu beteiligen, hat eine lange Tradition bei Fresenius. Unsere Long-Term Incentive Programme belohnen ein nachhaltiges Wachstum und richten damit die Interessen der Manager noch deutlicher auf die langfristigen Unternehmensziele aus.

Fresenius setzt sich ehrgeizige Ziele. Und wir wissen genau, mit welchem Erfolgsrezept wir diese Ziele erreichen können: Wir zählen auf unsere Mitarbeiter. Wenn wir erfolgreich sind, geben wir Ihnen daher etwas zurück. Es ist wie in der Küche: Wer beim Backen geholfen hat, bekommt natürlich auch ein Stück vom Kuchen! Genau so funktioniert die Erfolgsbeteiligung. Umsatz und Gewinn haben wir wieder deutlich gesteigert - herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihr Engagement!

Jetzt schütten wir die Erfolgsbeteiligung aus: Ihr Stück vom Fresenius-Erfolg. Hier finden Sie alle Informationen zur Erfolgsbeteiligung. Erfahren Sie in wenigen Klicks, was wichtig ist! Hier werden Ihre Fragen rund um die Teilnahme und Auszahlung beantwortet. Ihre Aktienkursanzeige und Ihren Renditerechner gibt es hier.

Ist Fresenius erfolgreich, wird eine Erfolgsbeteiligung ausgeschüttet. Für die Jahre bis gelten folgende Erfolgsziele:. Eine Zuteilung für das jeweilige Jahr gibt es, wenn beide Ziele erfüllt sind. Dann erhält jeder berechtigte Vollzeitmitarbeiter 2. Ansonsten entfällt die Erfolgsbeteiligung für dieses Jahr.

Falls Sie nicht an der Erfolgsbeteiligung teilnehmen möchten, nutzen Sie bitte das Widerspruchsformular. Jeder berechtigte Vollzeitmitarbeiter erhält also Aktien im Wert von 1. Vom Baranteil werden vor allem Steuern und Sozialabgaben beglichen — sie werden automatisch einbehalten, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen. Warum Fresenius bei der Auszahlung der Erfolgsbeteiligung auf Aktien setzt?

Durch die Aktien gehört Ihnen ein Stück von Fresenius — so sind Sie weit über die Auszahlung hinaus an unserem gemeinsamen Erfolg beteiligt. Und zwar nicht nur über die Kursentwicklung, sondern auch über die Dividende. Für Fresenius Medical Care-Aktionäre: Aktienkursanzeige und Renditerechner gibt es hier. Gesundheit ist das wichtigste Gut eines Menschen. Das sagt sich leicht. Darauf im Manager-Alltag tatsächlich zu achten, Belastungsgrenzen zu respektieren — das ist schon schwieriger.

Ist alles in Ordnung? Was können Sie für Ihre Gesundheit tun? Unser exklusives Gesundheitsprogramm für Führungskräfte bietet verschiedene Optionen. Dafür stehen Ihnen exzellente ärztliche Betreuung, komfortable Unterbringung und erstklassige Wellness-Anwendungen zur Verfügung — in einer Landschaft, die zum Durchatmen einlädt. Dieser Wert wird auch innerhalb des Konzerns gelebt: Mit der Unfallversicherung bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umfassenden Unfallschutz — rund um die Uhr, rund um den Globus und vollständig finanziert von Fresenius.

Ihre Kinder sind beim Abschluss einer Partnerversicherung bis zu ihrem Lebensjahr automatisch beitragsfrei mitversichert für alleinerziehende Eltern auch ohne zusätzliche Partnerversicherung.

Für Fresenius ist klar: Verantwortung für die Mitarbeiter hört nicht mit dem Ruhestand auf. Eine gute betriebliche Altersversorgung gehört zu einem attraktiven Vergütungspaket einfach dazu. Das zahlt sich für Sie aus: Fresenius setzt seit über 30 Jahren auf ein bewährtes Prinzip: Je länger Sie dabei sind, desto höher fällt sie aus. Die Fresenius Betriebsrente ist mehr als eine Altersversorgung. Dieser Rechner ist ein vereinfachter Prognoserechner, der lediglich mögliche Entwicklungen illustriert.

Die dargestellten Ergebnisse beruhen auf Annahmen. Für die Berechnungen übernimmt Ihr Arbeitgeber keine Haftung. Es werden keine persönlichen Daten gespeichert oder weiterverarbeitet.

Das Geburtsdatum muss zwischen und liegen. Das Eintrittsdatum muss zwischen und liegen. Klicken Sie auf ja, wenn Ihnen zusätzlich zum Arbeitsvertrag eine Einzelzusage erteilt wurde. Kann entweder geschätzt oder mithilfe des Teilzeitrechners ermittelt werden. Geben Sie an, wie hoch Ihre vertragliche Arbeitszeit ist. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder Überstundenvergütungen gehören nicht dazu.

Weihnachtsgeld oder variable Vergütung gehören nicht dazu. Bitte überprüfen Sie Ihre eingegebenen Zeiträume auf Überschneidungen. Diesen Kapitalwert müssten Sie zum Zeitpunkt des Rentenbeginns aufwenden, um die lebenslange Rente zu finanzieren. Der Kapitalwert ist lediglich eine zusätzliche Information, um den Gesamtwert Ihrer Betriebsrente zu verdeutlichen.

Im Invaliditätsfall erhalten Sie eine Betriebsrente. Sie beziehen gesetzliche Erwerbsminderungsrente und hatten mindestens 5 Jahre lang eine Zusage auf die Fresenius Betriebsrente.

So entwickelt sich Ihre Invalidenrente. Die Höhe hängt davon ab, wann ein eventueller Versorgungsfall eintritt. Im Todesfall erhält der hinterbliebene Ehepartner oder eingetragene Lebenspartner eine Hinterbliebenenrente. Voraussetzung ist, dass Sie mindestens 5 Jahre lang eine Zusage auf die Fresenius Betriebsrente hatten. Zusätzliche Leistungen im Todesfall gibt es für kindergeldberechtigte Kinder. So entwickelt sich Ihre Hinterbliebenenrente. Sechs Dinge, die Sie über die Fresenius Betriebsrente wissen sollten!

Die Höhe Ihrer Betriebsrente hängt von zwei entscheidenden Faktoren ab: