Die Zukunft des Offentlichen

 


Es treten keine katastrophalen Missernten auf.

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Nur unter Androhung der Todesstrafe konnten Menschen dazu bewegt werden, Edelsteine und Gold gegen wertloses Papiergeld einzutauschen. Informationen zur Zeitverzögerung der Kursdaten und Börsenbedingungen. Ohne Javascript ist die Funktionalität der Seite stark eingeschränkt. Kommentare Sie benötigen einen aktuellen Browser mit aktiviertem Javascript, um die Kommentar-Funktion nutzen zu können. Jetzt kostenlos als BasicMember registrieren!

Sie sind bereits Mitglied? Hier geht es zum Login. Online-Magazine zu diesem Thema. Kostenlos downloaden Kostenlos abonnieren. Weil die einzige Wahrheit die ihr kennt, die ist, die aus dieser Röhre kommt. Heute existiert schon eine ganze Generation von Menschen, die nie etwas kennengelernt hat, was nicht aus dieser Röhre gekommen ist.

Diese Röhre ist das Evangelium, die letzte Offenbarung. Die Röhre kann krönen und stürzen, Präsidenten, Päpste, Premierminister, diese Röhre ist die gefährlichste, furchterregendste, gottverdammte Macht in dieser gottlosen Welt. Wehe uns, wenn sie je in die Hände der falscher Leute kommt, Freunde. Politisches Kabarett nach der Primetime guckt eh niemand, da darf man nochmal schnell seinem Auftrag über umfassende Berichterstattung nachkommen. Das ZDF ist allerding kein markwirtschaftlich organisiertes Medium, sondern ein öffentlich rechtliches.

Doch dies ist eine andere Geschichte. Wir haben in unserer letzten Blogreihe gesehen, dass der wesentliche Designfehler geldbasierter Wirtschaftssysteme die Entkopplung von Geldeinkommen und Wertschöpfung ist, da nur Ersteres direkten Zugang zu Gütern und Dienstleistungen ermöglicht. Wir zäumen das Pferd einmal von hinten auf und stellen zunächst die Frage, wie wir in 10, 20 oder 30 Jahren leben werden. Diese Frage ist natürlich für jeden von persönlichem Interesse, da jede persönliche Zukunft Teil der gesamt Zukunft ist, aber sie ist auch von enormer wirtschaftlicher Bedeutung.

Wer sinnvoll für sein Alter vorsorgen will, wer ein Haus baut und sich so örtlich über Jahrzehnte festlegt, wer einen Beruf lernt und so über Jahrzehnte sein Einkommen sichern will, sollte sich ein paar Gedanken über langfristige Entwicklungen machen.

Dabei haben scheinbar einfache Konsumfragen enormen Einfluss auf die Gesamtwirtschaft, da hinter jedem Produkt teilweise lange Wertschöpfungsketten liegen.

Werden sich Biolebensmittel durchsetzen, und so eine ganze Industrie von Agrochemiekonzernen zum Aussterben verdammen? Werden die hohen Ölpreise zu einem Einkommensboom der Ölindustrie führen oder zu ihrem Ende, weil die Leute in Zukunft elektrisch fahren? Und was ist eigentlich mit der Energiewende? Wir sind im Moment bei einem Anteil regenerativer Energien von etwa einem Viertel der Elektrizitätserzeugung.

Das bedeutet, dass rund drei Viertel konventionell erzeugt werden. Für die Gesamtenergieerzeugung also Strom, Heizung und Mobilität ist der regenerative Anteil nur halb so hoch. Ist die Energiewende ein Sturm im Wasserglas, oder werden wir den immer noch zu stemmenden Löwenanteil auch schaffen?

Natürlich gibt es immer Leute, die aus moralischen und ideologischen Gründen ihr Konsumverhalten anpassen. So gibt es Leute, die aus Überzeugung mehr Geld für Lebensmittel ausgeben, wenn diese dafür biologisch erzeugt wurden.

Breite Veränderungen geschehen immer dann, wenn sich Änderungen positiv im Portemonnaie bemerkbar machen. So hat sich der Flachbildfernseher nicht einfach deshalb durchgesetzt, weil er flach und schick ist. Anfänglich haben nur Heimkinoenthusiasten die horrenden Summen für einen Flachbildfernseher ausgegeben.

Der Durchbruch kam an dem Tag, als ein Flachbildfernseher genauso billig war wie ein Röhrenfernseher. Erst als keine preisliche Benachteiligung beim Kauf des Flachbildfernsehers mehr vorlag, wog das Argument der geringeren Tiefe schwer genug, um so einen Fernseher zu kaufen.

Dieser Moment war der Tipping Point. Wenige Jahre später war der Röhrenfernseher ausgestorben. Wenn wir Prognosen über zukünftige Entwicklungen wagen, dann müssen wir diese Tipping Points suchen. Wenn man diese Tipping Points gefunden hat, kann analysiert werden, ob es realistisch ist, diese je zu erreichen. Werden wir eines Tages alle Bio essen? Fordergründig eine technische Revolution, steckt doch dahinter ein steigender Einsatz von Energie als Treibstoff, für die Düngemittelherstellung usw.

Bei der Produktion von Biolebensmitteln wird dieser Schritt rückgängig gemacht, es wird dafür vermehrt mit lokalen Stoffkreisläufen gearbeitet. Der Tipping Point dabei ist klar. Ist es realistisch, diesen Punkt zu erreichen oder bleibt Bio immer teurer? Tatsächlich leben wir auf einer begrenzten Welt und Erdgas und Phosphate sind keine erneuerbaren Rohstoffe.

Das bedeutet, dass die Kosten für den Input an Düngern, Herbiziden, Pestiziden und Treibstoffen in der Landwirtschaft langfristig steigen werden. Damit wird die konventionelle Landwirtschaft teuer werden. Es ist also nicht unrealistisch anzunehmen, dass dieser Tipping Point tatsächlich eines Tages erreicht wird.

Natürlich kann man sich trefflich darüber streiten, ob dies in 5 oder 50 Jahren der Fall sein wird. Interessant ist dabei, dass das voraussichtliche Angleichen der Preise hauptsächlich über eine Preissteigerung der konventionellen Produktion stattfindet.

Das bedeutet, Lebensmittel werden langfristig teurer. Bei der Energiewende ist der Tipping Point seit langem bekannt, er hat sogar einen schönen Namen, er nennt sich Netzparität. Dieser Tipping Point hat ein paar besondere Eigenschaften. Es ist nicht so einfach, dass der Tipping Point erreicht ist, wenn Ökostrom genauso teuer ist wie konventioneller Strom.

Die Energiewende ist nicht nur ein Technologiewechsel in der Elektrizitätserzeugung, sondern auch eine vollkommene Umstrukturierung der Erzeugungsverteilung. Baut er sich Solarzellen für die Eigenversorgung aufs Dach, so fallen auch alle diese Kosten weg. Bei Solarstrom ist die Netzparität also dann erreicht, wenn selbst produzierter Strom genauso teuer ist wie Strom, der aus dem Netz gekauft wurde.

Tatsächlich ist dieser Punkt längst erreicht. Der Grund dafür sind die in den letzten Jahren rapide gefallenen Preise für Solarmodule. War es vor fünf Jahren noch ein valides Argument, auf die hohen Kosten von Photovoltaik zu verweisen, so ist dieses längst überholt. Warum können erneuerbare Energien die konventionellen unterbieten?

Der Grund ist zweifacher Natur. Die Energieerzeugung hat Fixkosten und variable Kosten. Die variablen Kosten sind die Kosten, die zusätzlich anfallen, wenn die Anlage genutzt wird und Elektrizität erzeugt.

Das sind im Kohlekraftwerk hauptsächlich Kosten für die Kohle. Dass die variablen Kosten für regenerative Energien gegen Null gehen ist bekannt, Windkraft- und Photovoltaikanlagen sind wartungsarm und Wind und Sonne kosten nichts, aber was ist mit der Anschaffung?

Die ersten Anlagen für regenerative Energien waren sehr teuer, weil der Markt sehr klein war und die hohen Entwicklungskosten der anfänglich nicht marktreifen Technologien mitfinanziert werden mussten.

Aber regenerative Energieträger haben im Gegensatz zu konventionellen Kraftwerken das Potential, gigantische Skalierungseffekte mitzunehmen.

So sind die 17 deutschen Atomkraftwerke im Prinzip handgefertigte Einzelstücke. Jedes Atomkraftwerk besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Teilen, die alle nur wenige Male hergestellt werden. Es sind enorm komplexe Maschinen aus Unmengen von Einzelstücken. Oft werden von einzelnen Windanlagentypen hunderte oder gar tausende identische Exemplare gefertigt, sodass die Stückkosten durch Serienproduktion enorm gesenkt werden können.

Hier findet mittlerweile eine wahre Massenfertigung mit entsprechenden Kostenvorteilen statt. Hier ist der Tipping Point also längst erreicht. So kommt Goldman Sachs, als Inbegriff des bösen Kapitalismus über jeden Vorwurf des Gutmenschentums erhaben, zu dem Schluss, dass Kohlekraft eine schlechte Investition sei und steckt mal eben 40 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien.

Auch beim Elektroauto ist der Tipping Point in Sichtweite. Leider sind Autokäufer so irrational, bei Autos nur die Neuwagenpreise zu vergleichen, nicht aber die gesamten Kosten. Letztere sind schon jetzt je nach Nutzungsprofil oft bei Elektroautos geringer. Der Tipping Point wird der Zeitpunkt sein, an dem die Anschaffung eines Elektroautos genauso teuer ist wie die eines Verbrenners mit gleicher Ausstattung.

Vielleicht wird dieser Prozess durch steigende Ölpreise weiter beschleunigt. So steigt der Druck auf die Unternehmen , das Geld nicht in neue Felder, sondern in die Taschen der Aktionäre zu stecken.

Wir leben auf jeden Fall in spannenden Zeiten. Die Umbrüche unserer Zeit sind nicht politisch oder ideologisch oder moralisch motiviert. Die Umbrüche kommen, weil der schnöde finanzielle Anreiz dafür sorgt, welche Entscheidungen die Mehrheit der Menschen trifft.

Letztes Mal haben wir gesehen, dass der wesentliche Fehler eines geldbasierten marktwirtschaftlich organisierten Systems im Anreiz liegt. Dieser besteht darin, möglichst viel Geld anzuhäufen und eben nicht darin, möglichst viel Wert zu schöpfen.

Durch diese Entkopplung entstehen verschiedene Phänomene von Marktversagen. Die Ignoranz gegenüber diesem Sachverhalt verbunden mit der offensichtlich wiederlegbaren Behauptung, dass monetäres Einkommen immer der Wertschöpfung entspreche, ist ein wesentlicher Bestandteil neoliberaler Ideologie. Ein weiter Bestandteil ist die Mär des ineffizienten Staates. Ignoriert man die tatsächlich existierenden Formen von Marktversagen und wiegt sich in dem Glauben, dass der Markt immer die bestmögliche Allokation von Ressourcen ermöglicht und so den Wohlstand maximiert, so folgt aus diesem falschen Axiom der falsche logische Schluss, dass jedes nicht marktlich organisierte System also auch jede staatliche Verwaltung verbessert werden kann, indem man Marktmechanismen implementiert.

Vorwegzunehmen ist, dass die Antwort auf diese Behauptung ja und nein ist. Prinzipiell kann ein Markt für eine sehr gute Verteilung von Ressourcen sorgen, das ist richtig. Ein marktwirtschaftlicher Ansatz kann also eine gute Lösung sein, muss es aber nicht.

Weiterhin gilt zu bedenken, dass ein nicht marktliches System nicht automatisch schlecht oder ineffizient ist. All diese Ansätze sind verschieden gut und es ist sicher berechtigt anzunehmen, dass es dort starke Schwankungen gibt.

So wie ein Markt effizient sein kann, aber auch versagen kann, so kann jede andere Form der Organisation mal wie gedacht funktionieren und mal versagen. Der Glaube an die Effizienz des Marktes basiert auf einer irrigen Fehlinterpretation von Dezentralität. In einem Markt gibt es keine zentrale lenkende Instanz. Jeder handelt nach seinem Gutdünken und am Ende stellt sich hoffentlich eine Maximierung der Wertschöpfung ein.

Das Problem dabei ist, dass Dezentralität nicht bedeutet, dass kein Verwaltungsaufwand stattfindet. So wie eine zentrale lenkende Instanz Informationen erheben und auswerten muss, so muss auch ein Marktteilnehmer Informationen erheben und auswerten, bevor er eine Entscheidung trifft. Wer in irgendein Lehrbuch zum Thema Wirtschaft guckt, findet schnell den Begriff der Markttransparenz als Voraussetzung für einen vollkommenen Markt.

Das ist in der grauen Theorie so lapidar hingeschrieben, wird vom geneigten Studenten der Wirtschaftswissenschaften mit einem kleinen Karteikärtchen auswendig gelernt, in der Klausur wird das dann mit den anderen notwendigen Eigenschaften des idealen Marktes aufgeschrieben und unser braver Student bekommt seine Eins mit Sternchen.

Tatsächlich sind die Implikationen enorm. Wie transparent ist denn in der Realität der Markt? Wie glücklich das Schnitzel auf ihrem Teller war? Für wie viele Stunden Betriebszeit ist ihre Waschmaschine ausgelegt? Die Bedingung der Markttransparenz ist in der Realität nicht ansatzweise erfüllt. Es wird nur gerade so viel gekennzeichnet, wie gesetzlich vorgeschrieben ist. Für Unternehmen gilt das gleiche. Jedes Unternehmen hält sich eine Abteilung für den Einkauf und eine für den Verkauf.

Der Einkauf muss natürlich die Beschaffung administrativ abwickeln, aber ein wesentliches Aufgabenfeld ist die Herstellung von Markttransparenz für das beschaffende Unternehmen. Es muss geprüft werden, wer als Anbieter z. Das gleiche gilt für den Verkauf. Unterstellen wir diesem einmal, dass er keine irreführende Werbung macht, so muss er trotzdem mögliche Kunden umfassend über das Produkt informieren, damit diese eine Kaufentscheidung treffen können. Auch der Verkauf dient im Wesentlichen der Herstellung von Markttransparenz.

Er ist aber nur schwer zu beziffern, da jeder einzelne Marktteilnehmer einen Teil dieses Aufwands trägt. In einer zentralen Verwaltung ist die Gesamtheit des Aufwandes für jeden offensichtlich, daher ist es einfach, das Bild von einem trägen ineffizienten Staat mit aufwendiger Verwaltung im Vergleich zum agilen effizienten Markt zu zeichnen.

Tatsächlich ist es oft umgekehrt. So wird in der Altersvorsorge seit vielen Jahren von Finanzlobbyisten, die im Milliardenmarkt der Altersvorsorge ein Geschäftsfeld sehen, gepredigt, dass der Staat ein träger teurer Moloch sei. Die Zahlen zeigen das Gegenteil. Im privaten Sektor sieht dies ganz anders aus. Wir haben hier also einen realen Fall, in dem ein marktwirtschaftlich organisiertes System fünf bis zehnmal so hohe Kosten verursacht wie ein durch eine zentrale Bürokratie gesteuertes System.

Dies ist der perfekte Beweis dafür, dass eine Marktorganisation nicht per se immer grundsätzlich effizienter ist als andere Organisationsformen. Wer etwas anderes behauptet, ist zwangsläufig ein Ideologe, da er diese Realität nicht zur Kenntnis nimmt.

Warum schafft der Staat es gelegentlich, effizienter zu sein als der Markt? Dieser Anreizfehler fehlt einer öffentlichen Verwaltung. Ein Mitarbeiter im öffentlichen Dienst bekommt jeden Monat sein Gehalt relativ unabhängig davon, wie viel oder wenig Wertschöpfung er betreibt.

Er kann wenig tun, um sein Gehalt zu verändern. In der neoliberalen Sichtweise ist dies eine Schwäche, da der Anreiz fehlt, Wert zu schöpfen. Da wir jetzt aber wissen, dass der Marktanreiz eben nicht darin besteht, Wert zu schöpfen, sondern darin, Geld zu scheffeln im Zweifelsfall auf Kosten der Allgemeinheit , kann der fehlende Anreiz in der öffentlichen Verwaltung positive Effekte haben.

Ein Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung hat keinen Anreiz, sich auf Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, er kann es nämlich nicht. Natürlich gibt es, so wie es Marktversagen gibt, auch Versagen öffentlicher Verwaltungen. Üblicherweise besteht diese darin, dass das Verwaltungsrecht zugunsten einzelner auf Kosten der Allgemeinheit gebeugt wird und sich der Verwaltende vom Bevorzugten dafür fürstlich entlohnen lässt.

Dies nennt sich Korruption und ist in Deutschland glücklicherweise illegal. Was lernen wir daraus? Zum einen, dass jede Form gesellschaftlicher Organisation irgendein Anreizsystem hat, dass dafür sorgt, dass Teilnehmer Dinge tun oder auch nicht tun. Das Anreizsystem ist elementar dafür, wie gut das System funktioniert, da es sehr schwer ist, viele Leute dauerhaft dazu zu bringen, gegen die Anreize zu handeln.

Das Anreizsystem des Marktes ist nicht schlecht, aber auch nicht perfekt. Andere Organisationsformen haben, ebenso wie der Markt, ihre Stärken und Schwächen. Eine staatliche Bürokratie kann eine sehr effiziente Lösung sein, kann aber auch versagen, z. Wer dem Markt blind huldigt, ist genauso naiv wie jemand, der ihn grundsätzlich ablehnt. Basierend auf der Erkenntnis des Anreizfehlers in geldbasierten Märkten sind marktwirtschaftliche Ansätze dort geeignet, wo die Geldflüsse sich noch nicht zu weit von der Wertschöpfung entfernt haben.

So ist das lokale Handwerk sicher ein hervorragendes Beispiel für einen Markt, an dem Geld durch Wertschöpfung bewegt wird, während die globalen Finanzmärkte unter dem höchstmöglichen Verdacht stehen, dass sich hier Wertschöpfung und Geldfluss weitgehend entkoppelt haben. Staatliches Handeln, dass zum Wohle der Allgemeinheit verhindern muss, dass Marktversagen oder andere Formen der Fehlorganisation den volkswirtschaftlichen Kuchen unnötig verkleinern, ist also in der Pflicht, zu erkennen, wann die Wertschöpfung vom Geldfluss entkoppelt wurde und muss entsprechend eingreifen.

Entgegen der neoliberalen Markttheologie bedeutet eine enge Regulierung des Finanzmarktes durch den Staat also keine Wohlstandsverringerung, sondern eine Wohlstanderhöhung. Gekniffen sind dabei nur die, die bisher prächtig davon gelebt haben, Geldströme zu manipulieren und anzuzapfen, ohne dafür echte Gegenwerte zu schaffen.

Diese Website verwendet Cookies. Wenn Peak Oil erreicht ist, folgen starke Preissteigerungen und wirtschaftliche Verwerfungen. Viele Nachfrager, vor allem in den Entwicklungsländern, werden in den nächsten Jahren wirtschaftlich erschüttert bis hin zu neuen Formen der Ausgrenzung auf den Weltmärkten. Auch sind geo -politische Friktionen aufgrund der ungleichen Verteilung von Ressourcen zu befürchten. Er erfordert nicht nur technische, sondern vor allem grundlegende wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Innovationen.

Nicht zuletzt ist diese Aufgabe auch klimapolitisch gerechtfertigt. Dann kann die Verkehrswende weltweit zu einem Vorbild werden, wie eine sozial- und naturverträgliche Mobilität zu organisieren ist. Auswirkungen der Gewinnung von Schiefergas und Schieferöl auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit.

Upstream greenhouse gas emissions from canadian oil sand as a feedstock for european refineries. The Chemistry and Technology of Petroleum. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Kommentar Name E-Mail Website.