Börsenkurse

 


Angebot und Nachfrage treffen hier aufeinander und werden durch Börsenmakler zusammengeführt.

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Unternehmensnachrichten, Konjunkturdaten, politische Ereignisse, Krisen und Psychologie beeinflussen die Kurse. Es gibt zwei Formen des Börsenhandels: In der Regel werden die Kurse auf elektronischem Wege festgestellt. Dabei gibt es für ein und dasselbe Wertpapier meistens unterschiedliche Börsenkurse, da die Papiere an unterschiedlichen Börsenplätzen gehandelt werden. Die bedeutendste Börse auf dem deutschen Markt ist Frankfurt mit seiner elektronischen Börse Xetra, die etwa 80 Prozent der Aktien-Handelsumsätze in Deutschland ausmacht.

Dabei handeln in der Regel institutionelle Investoren wie beispielsweise Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften miteinander. Formen des Börsenhandels Es gibt zwei Formen des Börsenhandels: Dow Jones Global Titans 50 Ind. Dow Jones Transportation Avera. Dow Jones Internet Composite I. Dow Jones Utility Average. Dow Jones Composite Average. Für die Frage, ab welcher Orderbuchpräsenz von einer kontinuierlichen Liquiditätsbereitstellung gesprochen werden kann, kann auf die Grundsätze von Art.

Quotes, stellt oder lediglich abwechselnd auf der Geld- und der Briefseite des Orderbuchs präsent ist. Neben der aufsichtsrechtlichen Market-Making-Definition, welche für den Market-Maker festlegt, dass er eine Finanzdienstleistung erbringt, ist die Definition der Market-Making-Strategie von hervorgehobener Bedeutung.

Ein Kreditinstitut ist nur dann vom Verbot ungedeckter Leerverkäufe in Aktien und öffentlichen Schuldverschreibungen befreit, wenn es in seiner Eigenschaft als Market-Maker handelt. Dadurch sichert der Market-Maker die Marktliquidität und beeinflusst den Kurs. Auch das Festpreisgeschäft und die Absicherung dieser Dienstleistungen gehören hierzu Art.

Darunter fallen beispielsweise Wertpapiere Aktien , Schuldverschreibungen und Devisen. Sorten und Edelmetalle sind demgegenüber keine Finanzinstrumente.

Die Kontrahenten des Market-Makers vermindern durch den Market-Maker ihr Ausführungsrisiko, der Gefahr, ein Wertpapier nicht verkaufen zu können, und haben den Vorteil bekannter Kauf- oder Verkaufskurse kein Kursrisiko. Market-Maker wirken mit ihrer Tätigkeit stabilisierend auf die Kursentwicklung.

Durch die erhöhte Handelbarkeit soll die Attraktivität bzw. Preisqualität der betreuten Werte steigen und den Investoren gewährleisten, innerhalb der Handelszeit zu angemessenen Preisen kaufen bzw. Das auf diese Weise erworbene Vertrauen soll auf lange Sicht eine positive Kursentwicklung fördern. Dabei ist er durch einen maximalen Spread Differenz zwischen Geld- und Briefkurs gebunden. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Diese Seite wurde zuletzt am 1. November um