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Dill und Paprikapulver dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Weihnachtsgeschenke im eigentlichen Sinne gibt es nicht, weil die Bescherung für die Kinder erst am 6. Kurz vor Mitternacht brechen die Familien zur Mitternachtsmesse auf. Bis zum Dreikönigstag wird in Spanien eine Fiesta nach der anderen gefeiert.

Im ganzen Land werden die Menschen mit Streichen zum Narren gehalten. Auch der Jahreswechsel wird mit einem fröhlichen Fest, der Fiesta de la Coretta, gefeiert. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist der Dreikönigstag.

Am nächsten Morgen sind dann für sie die Geschenke aus dem Morgenland eingetroffen. Danach im Mehl wälzen, noch einmal im Ei wenden und zum Schluss in den Semmelbröseln wälzen. Die grünen Bohnen putzen. Die Tofuwürfel dazugeben und anbräunen. Artischockenherzen mit dem Salz, Paprikapulver, Safran und den Pinienkernen zur Paella geben und gut unterrühren.

Zucker und Essig unterrühren und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die Pfanne vom Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Die Zwiebeln darübergeben und glatt streichen. Mit dem Thymian überstreuen und mit etwas Pfeffer würzen. Die Milch unter Rühren erhitzen und die Schokolade darin zum Schmelzen bringen. So lange kochen, bis die Creme anfängt, Blasen zu werfen, und etwas eindickt. Die Schokoladencreme darübergeben und im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.

Das Backpapier an allen vier Seiten hochschlagen, sodass der Teig beim Backen zunächst seine Form behält. Die vegetarische Variante mit Butterschmalz lässt sich durch die Kombination von vorherigem Erwärmen und späterem Kühlen wesentlich leichter verarbeiten. Die Orangenschale abreiben, danach die Orange auspressen.

Die Sahne sehr steif schlagen. Die Temperaturen liegen im Dezember bei durchschnittlich gut zwanzig Grad, sodass zu Weihnachten eher Badekleidung als dicke Winterausrüstung angesagt ist. Nicht nur, aber auch aus diesem Grund ist die mexikanische Weihnacht so einzigartig farbenfroh und fröhlich, ein buntes, ausgelassenes Fest wie in einem tropischen Garten.

Die Weihnachtszeit wird am Dezember mit dem Beginn der Posadas, der Krippenspiele, eingeleitet. An jedem der neun Abende klopfen Los Santos Peregrinos, die heiligen Pilger, an die Türen von jeweils drei Häusern, singen die traditionellen Lieder und bitten um Einlass.

Doch erst am dritten Haus werden sie — so wie es vorher verabredet wurde — hereingebeten. Zusammen mit den Gastgebern knien alle vor der im Haus aufgebauten Krippe nieder und beten den Rosenkranz. Danach beginnen die ausgelassenen Feierlichkeiten mit Speis und Trank sowie mit der insbesondere von den Kindern mit Ungeduld erwarteten Hauptattraktion: Das Esszimmer wird dazu mit bunten Kerzen oder Lichterketten und vor allem mit den in Mexiko heimischen roten Weihnachtssternen geschmückt.

Um diese, schon bei den Azteken wegen ihrer Heilwirkung beliebte Pflanze, rankt sich eine schöne Legende: Ein armer Hirtenjunge bemerkte auf dem Weg zur weihnachtlich geschmückten Kirche, dass er kein Geschenk für das Jesuskind hatte.

In seiner Not pflückte er grüne Zweige vom Wegesrand. Denn erst dann erhalten sie ihre Geschenke. Diese werden nicht vom Weihnachtsmann, sondern von den Weisen aus dem Morgenland überbracht. Am Dreikönigstag wird auch der Rosca de Reyes, der Dreikönigskuchen verspeist. Wer die im Kuchen versteckte Figur des Jesuskindes vorfindet, muss für alle, die vom selben Kuchen gegessen haben, am 2. Februar, zu Mariä Lichtmess, eine Feier ausrichten, bei der traditionell Tamales und Atole, ein Maisbreigetränk, gereicht werden.

Die Apfelspalten kreisförmig in einer gut gefetteten Tarteform verteilen. Mit dem Vanillezucker überstreuen. Die Mandeln dazugeben und unterrühren. Anstelle der Äpfel können Sie auch Birnen verwenden.

Sobald der Teig stockt und auf der Unterseite etwas angebräunt ist, die Tortilla umdrehen und auf der zweiten Seite ebenfalls goldbraun braten. Nach dem Backen abkühlen lassen. Die Milch unter Rühren zum Kochen bringen. Dann die Herdplatte auf niedrige Temperatur zurückschalten und die Milch unter gelegentlichem Rühren 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.

Danach Zimtstange und Vanilleschote entfernen. Dabei gelegentlich umrühren, damit sich auf der Oberfläche kein Häutchen bildet. Weihnachten ohne Familie ist in Italien einfach nicht denkbar. In italienischen Familien geht es zu Weihnachten jedoch geselliger, lauter und fröhlicher zu als zum Beispiel in Deutschland.

Das stille, andächtige Beisammensein ist den Italienern trotz des starken religiösen Bezugs, welches das Fest gerade im katholischen Italien aufweist, fremd. In Italien versteht man es, zu feiern. Vor allem die Bambini, die italienischen Kinder, dürfen sich auf Feiern und Geschenkeauspacken im Viererpack freuen. Für sie beginnt die Weihnachtszeit, wenn in der Nacht vom 5. Bereits eine Woche später, am Mitte Dezember wird es höchste Zeit, die Weihnachtskrippe aufzustellen, da il presepe, die Krippe, in Italien das wichtigste Attribut der Weihnachtszeit ist.

Als Urheber dieses Brauches gilt der heilige Franziskus von Assisi, der nach seinem Besuch in Bethlehem beschloss, den Menschen in seiner Heimat die Weihnachtsgeschichte auf anschauliche Weise als Krippenspiel nahezubringen. Heute wird der Aufbau der Krippe in den meisten Familien mit viel Aufwand betrieben.

Tag für Tag kommt bis zum Weihnachtsfest eine neue Krippenfigur hinzu. Die Figur des Christuskindes darf jedoch erst am Dezember um Mitternacht in die Krippe gelegt werden. Dezember, trifft man sich zum Weihnachtsessen, das, da dieser Tag für die Gläubigen ein Fastentag ist, der Tradition nach fleischlos ist. Um Mitternacht wird mit Glockengeläut das eigentliche Weihnachtsfest eingeläutet, das traditionell mit der Mitternachtsmesse beginnt. Im Anschluss daran stärkt man sich für die Feierlichkeiten der kommenden Tage mit Panettone, Weihnachtskuchen.

Die Bescherung findet am Traditionell stehen vor allem Fischgerichte, Hühnchen mit Reis wie auch Truthahn auf dem kulinarischen Programm. Da in bella Italia jedoch auch zu Weihnachten Pasta- oder Polentagerichte sowie verschiedene Gemüsezubereitungen nicht fehlen dürfen, haben auch Vegetarier kein Problem, am Festtisch satt zu werden.

Zum Nachtisch werden wiederum Panettone, Weihnachtsgebäck oder köstliche Eiszubereitungen serviert. Januar kommen die italienischen Kinder noch einmal voll auf ihre Kosten beziehungsweise zu vollen Strümpfen.

Unartige Kinder finden dagegen lediglich ein Stückchen Kohle vor. Die Hexe Befana saust alle Jahre wieder auf ihrem Besen durch die Nacht, weil sie vor langer, langer Zeit zu spät zur Krippe mit dem Jesuskind aufgebrochen ist und dadurch den ihr den Weg weisenden Stern verpasst hat. So irrt sie noch heute umher und hinterlässt auf ihrem Weg Geschenke für die Kinder.

Das Gemüse so lange schmoren, bis der Gorgonzola geschmolzen ist. Herzhaft mit Salz und Pfeffer würzen. Die Italiener lieben auch zu Weihnachten herzhaftes Blattgemüse, das entweder geschmort oder wie hier in einem Salat kombiniert wird. Das Gemüse sorgt bei den Schlemmerfesten nicht nur für zusätzliche Vitamine, sondern regt durch seine Bitterstoffe die Verdauung an.

Kurz aufkochen, den Topf vom Herd nehmen und Oregano sowie Olivenöl unterrühren. Mit aufgelegtem Deckel zurück auf die ausgeschaltete Herdplatte stellen und 10 Minuten ausquellen lassen. Sahne sowie Pecorino dazugeben und das Gemüse 3 bis 4 Minuten schmoren. Alles von der Mitte her zu einem geschmeidigen Teig verkneten.

Rucola sehr fein hacken und mit Knoblauch und Ricotta vermischen. Die Kräuter unterziehen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Teighälften auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Die Teigfladen der Länge nach in etwa sieben Zentimeter breite Streifen schneiden. Die Ränder der gefüllten Nudeln mit den Zinken einer Gabel kräftig zusammendrücken.

Von der Mitte her mit dem Mehl vermischen. Diese zwischen den Handflächen zu Kugeln formen und jeweils in ein gut gefettetes Muffinförmchen setzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne und den Honig unterrühren. Schale der Zitrone abreiben und den Saft der Zitrone auspressen. Maronen mit der abgeriebenen Zitronenschale, dem Zitronensaft, Ricotta und Lebkuchengewürz verrühren. Wenn Sie die Creme zu lange im Gefriergerät lassen, wird sie sehr hart.

Zum Servieren können Sie dann mit einem Eisportionierer kleine Kugeln abschaben oder Sie lassen die Masse auf die gewünschte Konsistenz auftauen. Das Halbgefrorene lässt sich auch in einer Eismaschine zubereiten. Schweiz 91 Schweiz Samichlaus, Schmutzli und Wiehnachtspäckli Den Heiligen Abend mit der Familie in einer tief verschneiten Berghütte zu verbringen, am prasselnden Kaminfeuer an einem Punsch zu nippen und dabei zu lauschen, wann das zarte Klingen von Silberglöckchen die Ankunft des Christkindes ankündigt — davon träumen viele.

Auch oder gerade die Schweizer. In den Bergregionen stehen die Chancen auf Schnee zu Weihnachten besser. Das tut der Freude der Schweizer an ihrer Wiehnacht keinen Abbruch: Etwa siebzig Prozent geben an, sich auf das Fest im Kreise ihrer Liebsten zu freuen.

Etwa der gleiche Prozentsatz stellt einen Tannenbaum in der guten Stube auf. Dieser erstrahlt auch heute noch vorzugsweise im Glanz echter Kerzen. Elektrische Lichterketten finden in Schweizer Haushalten nur wenig Freunde. Der Weihnachtsbaum an sich kam erst recht spät, zu Beginn des Jahrhunderts in die Schweiz. Andere Weihnachtsbräuche haben dagegen eine jahrhundertealte Tradition.

In einigen Dörfern und Städten werden in der Adventszeit vierundzwanzig Fenster verschiedener Häuser mit Nummern versehen, weihnachtlich herausgeputzt und bei Einbruch der Dunkelheit erleuchtet. Am jeweils zugeordneten Abend versammeln sich Gäste vor dem Adventsfenster, um mit den Gastgebern zu plauschen, Glühwein zu trinken, Guetzli wie die Basler Haselnuss-Schoko-Plätzchen siehe Seite und anderes Weihnachtsgebäck zu naschen.

Anfang Dezember werden die Klausbräuche eingeleitet. Am Samichlaus-Tag, dem 6. Dezember, besucht der mit einem roten Mantel bekleidete Samichlaus in Begleitung seines ganz in Dunkel gehüllten und eine Rute schwin92 Schweiz genden Gehilfen Schmutzli die Kinder. Nachdem diese ihre speziell eingeübten Samichlaus-Sprüche aufgesagt haben, werden sie mit Gaben aus dem Sack voller Nüsse, Mandarinen, Plätzchen und anderer Leckereien belohnt.

Im italienischsprachigen Tessin und in der französischsprachigen Westschweiz wird dieser Part von weiblichen Pendants, nämlich von Befana und Chauche vieille übernommen. Dezember das Klausjagen zelebriert. Der Heilige Abend steht dann ganz im Zeichen der Familie. Nach dem Kirchgang bringt in der Regel das Christkind die Wiehnachtspäckli. In vielen Familien wird vor der Bescherung die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und weihnachtliches Liedgut gesungen.

Selbstverständlich darf auch in der Schweiz ein üppiges Festmahl nicht fehlen. Da Käse jedoch die ausgesprochene Leib- und Magenspeise vieler Schweizer ist, dürfen auch an den Festtagen die typischen Käsegerichte wie Raclette oder Käsefondue nicht fehlen.

Auch Gratins oder Tartes werden gerne mit Käse verfeinert. Käseliebhaber dürfen sich, und das nicht nur zu Weihnachten, in der Schweiz besonders gut aufgehoben fühlen, weil dort mehr als vierhundertfünfzig verschiedene Käsesorten produziert werden. So lange bei mittlerer Temperatur schmoren, bis der Apfelsaft verkocht ist. Kartoffeln und Apfel schälen und raspeln.

Alles in eine Schüssel geben. Die Kartoffeln dürfen auf keinen Fall in Wasser gewaschen werden. Es empfiehlt sich, die Kartoffeln nach dem Schälen mit etwas Küchenkrepp abzureiben. Mit den Lorbeerblättern und Gewürznelken zum Lauch geben. Milch sowie Zitronensaft hinzufügen und nochmals kurz pürieren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zucker, Zimt und Currypulver dazugeben und die Temperatur reduzieren. Die Käsemasse unter ständigem Rühren kurz aufkochen, bis sie sämig ist.

Die Temperatur reduzieren und das Fondue 3 bis 4 Minuten köcheln lassen. Käsefondue ist eine der wenigen Speisen, bei der die Zugabe von Alkohol fast unerlässlich ist. Der Alkohol sorgt zum Beispiel dafür, dass sich die Käsemasse sämig rühren lässt. Das Kirschwasser lässt sich durch 80 ml Sahne plus 1 bis 2 Spritzer Zitronensaft austauschen. Falls die Käsemasse ohne Alkohol nicht sämig wird, empfiehlt es sich, das Ganze mit dem Pürierstab zu pürieren.

Für vier Personen rechnet man etwa g Brot. Anstelle des Brotes können auch etwa g gekochte kleine Pellkartoffeln gereicht werden. Von der Mitte her alles zu einem glatten, geschmeidigen Teig verkneten. Salz, Paprikapulver und Muskatnuss unterrühren. Dazu die Teigoberfläche am besten mit Frischhaltefolie abdecken. Sie sollten nach dem Backen im Inneren noch etwas saftig sein.

Nicola in Oberndorf bei Salzburg in einem so schlechten Zustand befand, dass sie nicht mehr bespielbar war. Inzwischen ist der Text in mehr als dreihundert Sprachen und Dialekte übersetzt worden. Auch in vielen anderen weihnachtlichen Bereichen lieben und pflegen die Österreicher ihre Traditionen. Die vier Wochen vor Weihnachten, österreichisch Adventzeit und nicht wie im Deutschen Adventszeit genannt, sind eine Zeit der Besinnung und Beschaulichkeit. Dementsprechend entzündet man an jedem Sonntag eine weitere Adventkerze und die Kinder öffnen die Türchen ihrer Adventkalender.

Um einen Glühwein zu trinken und kleine, kunsthandwerkliche Geschenke zu kaufen, trifft man sich auf dem Christkindlmarkt. Am Abend des 5. Die Regeln sind seit Jahr und Tag gleich: Wer brav war, wird belohnt. Wer weniger brav war, bekommt Krampus Rute zu spüren. Da die österreichischen Kinder jedoch wissen, was sich gehört, freuen sich alle Österreich über Äpfel, Nüsse, Weihnachtsplätzchen und kleine Geschenke aus Nikolos Jutesack.

In den folgenden Tagen sind die Kinder eifrig mit dem Schreiben von Wunschzetteln beschäftigt. Diese werden auf die Fensterbank gelegt und nachts vom Christkind abgeholt. Überhaupt spielt das Christkind und nicht der Weihnachtsmann in Österreich die Weihnachtshauptrolle. So warten am Heiligen Abend alle Kinder mehr oder minder geduldig auf das Christkind. Wenn dann ein Glöckchen läutet und sich die Tür zum Wohnzimmer mit dem festlich geschmückten Christbaum öffnet, ist es endlich so weit: Das Christkind ist gekommen.

Auf leisen Flügeln und durch das geöffnete Fenster. Wenn das letzte Weihnachtslied verklungen ist und die Geschenke ausgepackt sind, versammelt man sich zum Festmahl. Dieses besteht traditionell aus Karpfen oder Truthahn. Ein absoluter Schmarrn — österreichisch und süddeutsch für Unsinn — ist jedoch die Behauptung, dass alle Freunde der fleischlosen Kost in Österreich an Weihnachten darben müssen.

Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang wärmt ein gehaltvoller Jagatee wieder auf siehe Seite Und dann ist es erneut an der Zeit, am Weihnachtsgebäck zu naschen. Die Weihnachtshitliste diesbezüglich führen in Österreich noch immer die Vanillekipferl an. Mindestens genauso lecker sind die mit Aprikosenmarmelade gefüllten Kürbiskernkekse siehe Seite Die Petersilie fein hacken. Die Kartoffeln pellen, in Scheiben schneiden und mit den Gewürzgurken, Zwiebeln, Kürbiskernen und der Petersilie in eine Schüssel geben.

Die Öle und den Apfelessig dazugeben und alles vorsichtig vermischen. Den Kartoffelsalat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wenn Sie ein ausgesprochener Freund von Kürbiskernöl sind, können Sie das Sonnenblumenöl auch durch Kürbiskernöl ersetzen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Unter Rühren die Milch hinzufügen.

Beide Gemüse zur Zwiebel geben und bissfest garen. Die Füllung mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe zum Kochen bringen. Danach die Temperatur reduzieren und die Suppe etwa 10 Minuten köcheln lassen. Jagatee war ursprünglich eine Spezialität, die Jäger, Förster oder Waldarbeiter genossen, um sich nach einem Arbeitstag in den verschneiten Bergregionen wieder aufzuwärmen.

Heute wird Jagatee nicht nur auf den Skihütten, sondern ebenso auf den Christkindlmärkten angeboten. Industriell angefertigter Jagatee enthält im Durchschnitt zwölf bis fünfzehn Volumenprozent Alkohol. Sie können den Alkoholgehalt des selbst zubereiteten Jagatees beliebig variieren, indem Sie entweder mehr oder weniger Hochprozentiges dazugeben. Die Weihnachtsbäckerei hat begonnen.

Aus professionellen wie heimischen Backstuben kommen nun wieder Lebkuchen und Spritzgebäck, Vanillekipferl und Kokosmakronen, Dominosteine und Zimtsterne, Früchtebrot und Stollen auf den Adventskaffeetisch.

Und das nicht nur wegen der zu erwartenden Geschenke. Schon die alten Germanen buken für das Wintersonnwendfest kleine Küchlein, die den Göttern als Opfergaben dargebracht wurden. Erst in der Mitte des Jahrhunderts verbreiteten sich die kleinen Weihnachtsleckereien auch in den Stuben der ärmeren Bevölkerung.

Wesentlich älter ist der deutsche Weihnachtsklassiker schlechthin, der Christstollen. Knapp einhundertfünfzig Jahre später verfei Deutschland nerte der Hofbäcker von Schloss Hartenfels in Torgau das ursprünglich magere, da für das Adventsfasten gedachte, Hefegebäck durch die Zugabe von getrockneten Früchten.

Ab wird der berühmteste Stollen, der Dresdner Christstollen, auf dem Striezelmarkt in Dresden verkauft. Heute gibt es viele verschiedene Stollenrezepte. Nicht nur in den Gebäcksorten spiegelt sich die kulinarische Vielfältigkeit Deutschlands wider. In vielen Regionen hat sich der Brauch bewahrt, am Dezember ein eher bescheidenes Mahl aufzutischen, damit der Weihnachtsgottesdienst, die Bescherung und Besinnlichkeit im Vordergrund stehen.

Im Schwabenland besteht das traditionelle Heiligabendessen aus mit Essig und Öl angemachtem Kartoffelsalat und Saitenwürsteln. Das eigentliche Festmahl wird erst am ersten Weihnachtsfeiertag eingenommen. Dazu kommt in ganz Deutschland gerne Gänsebraten auf den Tisch — eine Tradition, die ab etwa von den britischen Nachbarn übernommen wurde.

Dass Genuss zu Weihnachten auch in Deutschland ganz ohne Gans möglich ist, beweisen die folgenden Rezepte. Bei gefüllten Rotkrautpäckchen mit Wildpreiselbeersauce siehe Seiten und und Käsespätzle mit roten Röstzwiebeln siehe Seiten und bleibt kein weihnachtlicher Schlemmerwunsch offen.

Den Teig in zwei Portionen teilen, in die Kastenbackformen geben und glatt streichen. Die Stollen schmecken noch besser, wenn Sie sie vor dem Anschneiden, in Frischhaltefolie verpackt, eine Woche ruhen lassen.

Die Kartoffeln schälen und mittelfein würfeln. Den Lauch in dünne Scheiben schneiden. Die Temperatur reduzieren, die Sahne unterrühren, den Schnittlauch hinzufügen und die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wasser und Balsamessig dazugeben. So lange rühren, bis der Zucker anfängt zu karamellisieren.

Rotkrautblätter in ein Sieb geben, gut abtropfen und abkühlen lassen. Kräuter, Johannisbrotkernmehl sowie den Kardamom dazugeben und die Füllung herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die dicken Blattrippen mit einem scharfen Messer etwas abflachen. Mit der rechten und linken Seite ebenso verfahren, sodass ein Päckchen entsteht. Die Rotkrautpäckchen jeweils mit etwas Küchengarn zusammenbinden. Verwenden Sie den Rest vom Rotkraut für die Zubereitung des amerikanischen Krautsalats siehe Seite 26 oder des niederländischen Würzrotkrauts siehe Seite Die Eier von der Mitte her mit dem Mehl verrühren.

So lange rühren, bis der Teig anfängt Blasen zu werfen. Spätzle so lange kochen, bis sie an die Wasseroberfläche kommen. Die Spätzle mit einem Schaumlöffel entnehmen, in eine vorgewärmte Schüssel geben und gleich mit etwas geriebenem Käse überstreuen. Wenn Sie spezielles Spätzlemehl verwenden, werden die Spätzle besonders fein. Vollwertiger werden die Spätzle, wenn Sie g Weizenmehl Type und g Weizenvollkornmehl verwenden.

Für diese Variante müssen Sie eventuell etwas mehr Wasser hinzufügen. Mit der Verbreitung des Christentums wurden die alten heidnischen Bräuche verdrängt.

Auf dem Land braut man das Julöl, ein dunkles Weihnachtsbier. In den Küchen backt man, wie es in der Adventszeit Brauch ist, sieben verschiedene Sorten Weihnachtsplätzchen und den Julekaker, das Weihnachtsbrot siehe Seite Dezember wird das ursprünglich aus Schweden stammende Lucia-Fest in Schulen und Kindergärten gefeiert, bei dem Lucia-Brötchen verteilt und Lucia-Lieder gesungen werden.

Im Vergleich zu Deutschland werden die Häuser in Norwegen erst relativ spät weihnachtlich geschmückt, nämlich erst am Dezember, der in Norwegen Lille Julaften genannt wird. Dezember, dem Julaften, wird zum Mittagessen Milchreis serviert. Um siebzehn Uhr läuten die Kirchenglocken den Heiligen Abend ein, der zuerst mit dem Besuch des Weihnachtsgottesdienstes und danach mit dem Weihnachtsmahl begangen wird.

Was zum Festmahl auf den Tisch kommt, ist regional geprägt und reicht von Steckrübenbrei über gepökelte Lammrippe bis zu Lachs und Kabeljau. Fast jede norwegische Familie rühmt sich, dafür ein ganz besonderes Familienrezept im Besitz zu haben. Mindestens genauso lecker wie das Original ist die vegetarische Variante von Seite Die Tiere im Stall bekommen ein besonderes Weihnachtsfutter.

Allen braven Kindern und Erwachsenen bringt der Julenisse, der norwegische Weihnachtsmann, nach dem Tanz die Geschenke. Er trägt Kniebundhosen, handgestrickte Kniestrümpfe, einen Norwegerpullover und eine lange rote Zipfelmütze. Der Julenisse ist meistens fröhlich, kann jedoch schnell wütend werden, wenn er sich übergangen fühlt. In der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester, die Romjul genannt wird, besucht man Freunde oder Verwandte oder geht zum Weihnachtsbaumfest, dem Juletrefest, bei dem man um den Weihnachtsbaum tanzt und Glühwein trinkt.

Das Weihnachtsfest dauert in Norwegen bis zum Dreikönigstag, in manchen Regionen sogar bis zum Januar, dem Tag des heiligen Knut. Kurz aufkochen lassen, die Temperatur reduzieren und zuerst den Apfelessig, dann die Sahne unterrühren. Darauf achten, dass die Kartoffeln nicht zu weich werden. Mehl kurz anschwitzen, dann das Kartoffelkochwasser in kleinen Portionen nach und nach unter ständigem Rühren zum Mehl geben.

So lange rühren, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind. Die Petersilie hinzufügen und die Masse herzhaft mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dazu die braune Rahmsauce und Dillkartoffeln servieren siehe Seiten und Die Temperatur reduzieren und die Sahne unterrühren. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und nochmals 5 Minuten ziehen lassen. Falls die Zeit knapp ist oder die Zutaten für die Dillsauce nicht im Haus sind, bestreichen Sie die Brotfladen mit normaler Butter und überstreuen Sie sie mit etwas geriebenem Käse.

Zitronat, Orangeat, Sultaninen und Kardamom dazugeben und unterrühren. Den Teig verkneten und dabei die Milch in kleinen Portionen nach und nach dazugeben. So lange kneten, bis der Teig geschmeidig ist und nicht mehr am Schüsselboden oder -rand festklebt. Unter Rühren zum Kochen bringen, dann Sahne und Puderzucker dazugeben.

So lange rühren, bis sich der Puderzucker komplett aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen und die Mischung abkühlen lassen. Den Teig zur Kugel formen, in Frischhaltefolie einschlagen und 24 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Der Teig lässt sich besser ausrollen, wenn Sie ihn vor dem Ausrollen zusätzlich 10 bis 15 Minuten in das Gefrierfach legen.

Auch, dass es dort am Dezember keinen Heiligen Abend gibt. Das ist weniger durch kommunistische Tradition bedingt, als vielmehr dadurch, dass in Russland Weihnachten nach dem julianischen Kalender begangen wird. Während sich der katholische Westen ab in seiner Zeitrechnung nach dem gregorianischen Kalender richtet, blieb Russland bis beim alten julianischen Kalender.

Demnach fällt Sochelnik, der Heilige Abend, auf den 6. Januar, mit dem die orthodoxe Weihnachtszeit, die sich bis zum Januar, dem julianischen Neujahrstag, erstreckt, eingeleitet wird. Danach versammelt sich die Familie zum Weihnachtsessen, das traditionell ohne Fleisch ist. Nach alter Tradition wird in den Topf mit Sochivo eine Bohne gegeben. Wer die Bohne findet, dem wird ein glückliches neues Jahr prophezeit.

Januar ist in Russland seit wieder ein Feiertag und beginnt mit der Frühmesse. Im Anschluss daran wird mit einem Festmahl in der Familie weitergefeiert. Die russischen Hausfrauen haben zuvor Tage in der Küche verbracht, um all die Spezialitäten vorzubereiten.

Dazu werden Blini und Piroschki gereicht. Neben dem russisch-orthodoxen Weihnachtsfest werden in Russland noch andere Traditionen zur Weihnachtszeit gepflegt. Mit der Revolution von wurde das christliche Weihnachten einst offiziell abgeschafft. Bestimmte Bräuche und Symbole waren jedoch so tief in der Bevölkerung verankert, dass man sie auf den Silvesterabend, den Dezember, übertrug und damit am Leben erhielt.

Am Nachmittag des Dezembers wird demnach der Jolka, der Tannenbaum, ins Haus geholt und geschmückt. Ab den späten Abendstunden versammelt man sich am reichlich gedeckten Tisch, um ausgelassen den Jahreswechsel zu feiern. Wenn um Mitternacht die Kremluhren schlagen, kommen die Feierlichkeiten so richtig in Schwung.

Viele ältere Kinder weigern sich, in dieser Nacht ins Bett zu gehen, weil Väterchen Frost in Begleitung seiner Enkelin Snegurotschka, dem Schneemädchen, tief in der Nacht aus der verschneiten Taiga kommt, um die Geschenke unter den Tannenbaum zu legen. Doch dieses ist das wirklich Beste. Praktisch zum Vorbereiten, weil man das schon morgens fertig machen kann, wenn abends die Gäste kommen.

Abends dann eine Schicht Schmand ca. Kannst es ja vorher in kleiner Menge ausprobieren und dann entscheiden, ob Du Deinen Gästen die Geschmacksverstärker zumuten willst. Da will man jemandem einen Gefallen tun und kriegt fünf Eimer Wasser auf den Kopf!

Und Allergiker die zu mir kommen, melden Ihr Problem selbst. Ansonsten könnte man doch in die Einladung gleich reinschreiben: Bitte gebt Bescheid, ob ich mit Euch rechnen kann und nennt Eure Allergien! Mancher verträgt übrigens keine Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Thymian Und das ist keine Chemie! Alles nach Geschmack zugeben - aber ich persönlich probiere kein rohes Hack.

Daher nehme ich in dem Fall lieber Maggi. Ich habe ein Allergiekind! Mein Kind auch hat eine Umweltallergie gegen Schimmel aufgebaut, weil unser früherer Vermieter ein Sch Er war kurz vor der Neurodermitis, hatte Flecken im Gesicht wie Gürtelrose.

Glaub mir, ich bin sehr sehr vorsichtig. Du solltest nicht so pauschal mit der Keule um Dich schlagen. Es gibt bei uns viel Salat und Gemüse und das zu jedem Essen. Mein Sohn besteht zur Brotzeit auf Butterbrot mit Schnittlauch frisch, nicht gefriergetrocknet , und statt Naschzeug will er roten Paprika dazu.

Also von wegen Schuld, Sünde und falsche Ernährung! Wenn Du Kinder begluckst, ist das ok, aber irgendwann fliegen sie los und tappen erst recht in die Allergie-Falle, weil sie an nichts gewöhnt sind. Wo fängt gesund eigentlich an? Bringst Du jeden Salat ins Labor, bevor Du ihn servierst? Nicht immer ist gesund, wo natürlich draufsteht.

Noch ein Nachsatz zum Thema Schwangerschaft: Ich habe in dieser Zeit meinen Körper als Amphore betrachtet, die einen unersetzlichen Inhalt hat. Klingt theatralisch, trifft aber den Punkt. Es gab nur frisches, gesundes Essen und täglich Grapefruits. In dieser Zeit sind die Organe hochempfindlich und wären vermutlich durch Geschmacksverstärker sogar überreizt.

Viel schlimmer ist da schon rauchen und Alkohol. Das gehört zwar nicht hierher, ist aber genauso ein Pauschalvorwurf an alle Frauen. Hallo Monika, danke, der Meinung bin ich auch, jedem das seine und keine pauschalisierung.

Wer mit Maggi kochen möchte, soll es doch tun und wer es nicht möchte, soll es doch lassen. Ich verstehe nicht, warum man da direkt so verurteilen muss.

Sorry an bocuse 1, jetzt hast du doch nicht so viele Rezepte erhalten. Hallo, alle Ihr Lieben, was soll ich noch sagen? Ich habe Boucose1 einige Tipps gegeben und keinerlei Reaktion darauf bekommen. Keine Fragen, kein Nachhaken, null. Wobei mir nur noch eines zu sagen übrig bleibt, dass es mir im Prinzip absolut egal ist, was Leute in sich reinstopfen - wenn ich es nicht essen muss und kein anderer Gast in die situation kommt, es essen zu müssen.

Den Hund würde ich wahrscheinlich überleben, bei der richtigen roten Farbe kann ich schlimmstenfalls ins Krankenhaus kommen. Mir ist das hier alles schön langsam ziemlich egal. Ich frage mich schön langsam, wer dieses Forum überhaupt finanziert. Das ganze ist sehr sehr sehr merkwürdig. Dass dich, liebe Cookie, die Cajun-Rezepte sehr gefreut haben, freut mich natürlich. Aber ich habe dich nie angegriffen Bleibt doch bei Euerem Maggi, aber fragt doch dann nicht nach Rezepten.

Mit Maggi und Iglo und Knorr braucht man keine Rezepte, alles steht hinten drauf. Dann kann man auch mit 15 Schnitzeln und 2 oder 3 Tüten problemlos 15 Leute bewirten. Alles ok, aber stillos, dumm, unelegant Es stimmt irgendwie artet es aus.

Das einzige, was ich geschrieben habe ist, dass doch jeder kochen soll wie er will!! Ich habe niemanden angegriffen und wenn sich jemand angegriffen gefühlt hat: Wie du schon sagst, jeder soll bei dem bleiben, was er für richtig hält.

Man wird doch aber mal seine Meinung sagen dürfen, Ingrid???? Ich hoffe auch, dass das Thema damit abgeschlossen ist. Liebe Monika, was ich noch zu dir sagen wollte: Ich habe sehr viel kapiert!!! Und spar Dir bitte diese Angriffe. Es hat keiner darum gebeten, hier angegiftet zu werden. Ich hatte einen Bekannten, der ist fast nach einer Licchi gestorben - ist nur Obst und es war seine erste. Ich sterbe fast bei Haselnüssen und die sind ja auch gesund und in vielen Dingen drin - auch in Kuchen aus selbstgemahlenem Mehl, Eiern vom Bauer, selbstgeschlagener Butter.

Trotzdem bin ich darauf allergisch. Ob Du das zuhause machst, oder Dich im Laden davorstellst, ist mir wurscht. Du tust geradezu so, als würde ich und auch andere nur Tüte A mit Tüte B mischen und das dann servieren. Ich hasse Essen, das nach Plastik schmeckt, nämlich wie die Pest.

So, und jetzt sollten wir hier mal abhaken. Das hier ist doch ein Kochforum, oder? Und gekocht wird so und so - denke ich jedenfalls. Da seid Ihr wohl mit diesem Hickhack besser aufgehoben, als bei schnellen Partyrezepten für viele Personen.

Du engagierst Dich wirklich gut für Deine Sache. Ich bin übrigens 1 Mio. Wer etwas 'selbst' kochen will sollte das auch tun. Fertigmischungen und Fertiggewürze sind nicht selbst gekocht. Die benutzten Chilli-Fertigmischung, dabei hatte denen nur Kreuzkümmel gefehlt. Zu meinem Rezept ,uss ich aber eins sagen, die rote Farbe ist existenziell wichtig für Tandoori Hähnchen.

Es gibt auch roten Farbstoff, der aus roter Beete hergestellt ist. Das ist absolut natürlich und sogar ein Vitamin, also bedenkenlos. In meinem nahen Bekanntenkreis ist jemand mit einer Farbstoffallergie. So etwas verändert die Küche nachhaltig. Klinke dich nicht aus dem Forum raus! Zeigs den kopflosen Nicht-Koch-Könnern! Mensch Leute, KiKi hat es bereits erwähnt: Habe auch noch ein super leckeres Rezept für Dich. Sahne und Cremefresh dazu.

Mit Pfeffer, Salz, Paprika und Knoblauch würzen. Hi Bocuse 1, gut gemacht! Ich habe ein Rezept für eine Gemüsepfanne herausgesucht, das für 12 Pers. Ausprobieren lohnt sich, denn es ist sehr lecker Oregano bei frischem O. Auberginen in fingerdicke Scheiben schneiden. Mit Salz bestreut ca. Die Zwiebeln abziehen und in Spalten schneiden. Mit dem Sonnenblumenöl im geschlossenen Topf weichdünsten lassen. Paprika putzen und in breitere Spalten schneiden.

Zucchini in Scheiben schneiden. Auberginen abspülen und dazugeben. Das Gemüse auf zwei Fettfangschalen verteilen. Im Ofen etwa 1 Std. Schafskäse mit Milch cremig pürieren. Hallo Bocuse 1, schön, dass Dir das Rezept gefällt. Ich für meinen Teil probiere auch gerne neue Sachen aus und richte mich nicht hundertprozentig nach den Mengenangaben oder Zutaten; es sei denn, ich will backen, da habe ich doch ein wenig Muffensausen und bleibe beim Rezept.

Aber, um zum Thema zurückzukommen: Tja, ich hoffe, Dir schmeckt's! Bis vielleicht demnächst mal Ich hab auch ein ganz tolles Rezept.

Ganz einfach, ohne Fertig-Zeugs und gut vorzubereiten. Stehend in eine Höhere feuerfeste Form Fettseite nach unten schlichten. Wenn möglich abgedeckt über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen daher gut vorzubereiten. Es sollte nicht anbrennen, notfalls Temperatur drosseln.

Wenn der Saft, der sich zuerst bildet, so ziemlich eingekocht ist, den Cognak darüberschütten. Geschlagene Sahne darauf verteilen, noch ein paar min im Rohr lassen, damit sie zerrinnt. Dazu passen am besten Kartoffelröstinchen oder Kroketten. Ich mach auch immer Erbsen in Milch dazu ok, ok, die würze ich mit einer fertigen Würzmischung aus der "Migro": Aber du kannst natürlich sonst ein Gemüse deiner Wahl machen. Du kannst auch mehr Sahne nehmen, schadet nicht!

Alle sind immer hellauf begeistert, auch die die das schon mehrere male gegessen haben. Ne Nachspeise hat natürlich immer Platz!!! Hallo bocuse1 deine Party ist zwar schon Schnee von gestern, aber die nächste Party kommt bestimmt. Hier ein Rezept aus der italienischen Küche: Leicht mehlieren und in Butterschmalz leicht braun anbraten.

Danach auf ein gefettetes Backblech bei 15 Pers. Mit Hühnerbrühe bei 15 Pers.