Franchise: Gründer werden - mit einer erprobten Geschäftsidee

 


Im Jahr gab es in Deutschland insgesamt 1. Die Zahl der Franchisenehmer stieg rapide und die Umsätze der Branche vervielfachten sich. Zudem haben Franchisegeber auf Basis ihrer zahlreichen Standorte im Laufe der Zeit detaillierte Kriterien entwickelt, die bei der Standortwahl sehr hilfreich sind.

Das Wichtigste vorab auf einen Blick


In recent years, the franchise model has caught on as an attractive business opportunity for wealthier individuals and investors who buy many units at once; or who buy the rights to develop a geographical area or "territory" and develop a certain number of units within a specified time frame.

These multi-unit owners, area developers, or area representatives some of whom also recruit new franchisees and support them within their territory are part of a growing trend in franchising, and account for more than half 53 percent of all franchised units in the U. These franchisees operate different brands under a single organization, creating efficiencies, economies of scale, and market penetration to increase sales and profitability. The two primary reasons successful franchisees seek additional brands are: Franchisors, too, are combining several different brands under one roof, and frequently offer discounts to current franchisees who take on a second or third brand.

Co-branding saves on real estate or leasing costs, allowing more profit per square foot and often balancing out day parts breakfast, lunch, dinner. An increasing number of franchisors now offer several different brands, and often provide incentives to franchisees to co-brand. Much of what prospective franchisees are seeking to buy in a franchise brand is peace of mind. They want to know, with as much certainty as possible, that if: Yet for many aspiring entrepreneurs looking at the franchise business model for the first time, especially those coming from a corporate background, the business proposition can seem ludicrous: Legally, franchisees do not "own" the franchise they "buy.

However, franchisees do own the assets of their company, and as long as they adhere to the franchise agreement they have specific rights under federal and state law. Franchisees can form franchisee associations that can participate in corporate decision-making if the franchisor is amenable, or band together to oppose decisions they see as detrimental to their operation and the brand in general.

The franchise opportunities listed above are not related to or endorsed by Franchising. We are not engaged in, supporting, or endorsing any specific franchise, business opportunity, company or individual.

No statement in this site is to be construed as a recommendation. We encourage prospective franchise buyers to perform extensive due diligence when considering a franchise opportunity. Get Started in Franchising. The Basics of Franchising By: Eddy Goldberg , Reads. Gloria Jean's Coffees Gloria Jean's is known for its range of boldly flavored coffees and signature beverages.

Jede Definition ist wesentlich umfangreicher angelegt als in einem gewöhnlichen Glossar. Die Volkswirtschaftslehre stellt einen Grossteil der Fachtermini vor, die Sie in diesem Lexikon finden werden. Viele Begriffe aus der Finanzwelt stehen im Schnittbereich von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre.

Bestimmte Erklärungen und Begriffsdefinitionen erfreuen sich bei unseren Lesern ganz besonderer Beliebtheit. Diese werden mehrmals pro Jahr aktualisiert. Franchising Vertriebssystem in Form einer vertikal en Kooperation , bei der ein Franchise-Geber Hersteller seine Produkte oder Dienstleistungen über eine begrenzte Zahl von Franchise-Nehmer n Händlern vertreiben lässt.

Die Franchise-Nehmer sind rechtlich selbständig und tragen das Geschäftsrisiko selbst, betreiben ihr Geschäft aber unter der Firma des Franchise-Geber s, an den sie für die Nutzung seiner Rechte und seines Know-how sowie die Inanspruchnahme seiner Dienste ein Franchise Entgelt zu zahlen haben.

Vertikal kooperativ organisiertes Absatzsystem rechtlich selbständiger Unternehmen auf Basis eines vertraglichen Dauerschuldverhältnisses. Das System tritt am Markt einheitlich auf und wird durch ein arbeitsteiliges Leistungsprogramm der Systempartner geprägt sowie durch ein Weisungs- und Kontrollsystem zur Sicherung systemkonformen Verhaltens. Das Leistungsprogramm des Franchisegeber s besteht im wesentlichen aus einem Beschaffungs-, Absatz- und Organisationskonzept, das ständig weiterentwickelt wird, dem Nutzungsrecht an Schutzrechten, der Aus- und Weiterbildung des Franchisenehmer s und der Verpflichtung , diesen aktiv und laufend zu unterstützen, der Bereitstellung von Produkt-, Firmen- und Markenzeichen , der Überlassung von System-Know How, der Gewährung von Nutzungsrechte n am Systemimage, der Hilfe bei Betriebsaufbau, Werbung , Verkaufsförderung , Aktionen, der Sortimentsplanung, laufender Beratung auf allen Unternehmensgebieten, betriebswirtschaftlichen Dienstleistungen und Organisationshilfsmitteln, dem Erfahrungsaustausch, der Beliefe rung bzw.

Kooperation zweier rechtlich selbstständiger Unternehmen , die unterschiedlichen Wirtschaftsstufe n z. Hersteller und Vertreiber angehören. Grundlage dieser Kooperationsform ist ein Franchisevertrag, der den Franchisenehmer dazu berechtigt, gegen Entgelt bestimmte Rechte des Franchisegeber s i. Der unternehmerische Gestaltungsspielraum des Franchisenehmer s wird dabei allerdings durch die vertraglichen Vereinbarungen auch stark eingeschränkt.

Franchising kann als Mischform zwischen einer direkten und indirekten Distribution verstanden werden. Im Gegensatz zur Lizenz gibt der Franchisegeber dem Franchisenehmer nicht das Recht zur Nutzung eigener Patente zur Herstellung von Produkten; vielmehr stellt er dem Franchisenehmer ein vollständiges Produkt-, Distributions- und Kommunikationspaket zur Verfügung.

Andererseits ist der Franchisegeber von der Qualität der Leistung en des Franchisenehmer s abhängig, da Fehlleistung en direkt auf das Image der gesamten Franchisekette durchschlagen können.

Für den Franchisenehmer besteht der besondere Vorteil darin, dass er in eine bestehende Geschäftsidee einsteigen kann und weder das Anlaufrisiko noch die Anlaufkosten eines neuen Unternehmen s hat. Franchising ist eine besondere Form der absatzwirtschaftlichen Kooperation , die finanzwirtschaftliche Aspekte für den Franchise-Geber wie auch vor allem für den Franchisenehmer mit sich bringt. Bei Franchising liegt eine vertraglich geregelte, auf Dauer angelegte Zusammenarbeit zwischen rechtlich selbständig bleibenden Unternehmer n zugrunde.

Franchising bezeichnet ein kooperatives Vertriebssystem rechtlich selbständiger Unternehmen unter gemeinsamem Markennamen. Systempartner ist einerseits der Franchise-Geber , der das Geschäftskonzept entwickelt hat. Auf der anderen Seite stehen die Franchise-Nehmer , die das Leistungspaket des Franchise-Geber s gegen Entgelt nutzen und das Konzept in den einzelnen Märkten umsetzen.

Das Leistungspaket umfasst dabei ein komplettes Marketing -, Beschaffungs- und Organisationskonzept. Darüber hinaus ist der Franchise-Geber für die Ausbildung und laufende Unterstützung der Franchisenehmer sowie die Weiterentwicklung des Geschäftskonzeptes verantwortlich. In dieser Kooperationsform zwischen zwei Unternehmen gibt der Fran chisegeber dem Franchisenehmer die Genehmigung , bestimmte Waren und Dienstleistungen unter Verwendung seines Markennamen s zu vertreiben.

Je nach Franchise-system sind die Nutzung dieser Leistung en beziehungsweise die Umsetzung der Marketingkonzeption vorgeschrieben. Eine durchgängig gesteuerte Einzelhandelspräsenz über den lokalen Raum hinaus lässt sich nur mit einem Filialnetz bewerkstelligen. Sie erfordert jedoch hohen Kapitaleinsatz und eine komplexe Unternehmensorganisation. Mit einem Franchisesystem wird eine Quasi-Filialisierung erreicht, weil sich die Franchisenehmer vertraglich verpflichten, den Vorgaben des Franchisegeber s nachzukommen.

Doch im Gegensatz zu den in Filialsystem en angestellte n Mitarbeitern profitiert der Franchisenehmer direkt vom Erfolg seiner Tätigkeit.

Dies motiviert ihn dazu, seinen Betrieb unternehmerisch zu führen. Der Franchisegeber kann somit sein Marktpotenzial optimal ausschöpfen, weil er seine Partner steuern und kontrollieren kann. Die Vertriebspartner übernehmen die Marktverantwortung für ihr Lizenzgebiet. Sie fördern die Produktvermarktung aus eigenem Interesse.

Sie beschränken sich auf das Sortiment ihres Franchisegeber s. Sie unterwerfen sich seinen Coporate Identity-Vorgaben. Sie geben an ihn Marktinformationen zurück. Sie akzeptieren Qualitätsund 9. Sie entwickeln unternehmerisches Engagement für ihr Franchisesystem.

Franchisegeber müssen auf zwei unterschiedlichen Märkten kompetent sein: Auf dem Markt ihrer Branche , in dem sie über ihre Systempartner ihre Produkte und Dienstleistungen vermarkten.

Hier steht er im Wettbewerb mit anderen Unternehmen der Branche. Auf dem Markt der Existenzgründer, in dem er an potenzielle Franchisenehmer schlüsselfertige Existenzkonzepte vermarktet. Hier steht er im Wettbewerb mit anderen Franchisesystem en. Der wichtigste Schritt ist deshalb eine kritische Selbstanalyse.