Bedeutung von "Ölgewinnung" im Wörterbuch Deutsch

 


Das eigenständige Denken seiner Bürger aber ist diesen während der ununterbrochenen Politsendungen und der hypnotischen linken Propagandawalze der Massenmedien des tiefen Staates völlig abhandengekommen. Und die Mitarbeiter der statistischen Ämter hatten sich im Halbdunkel ihrer finsteren Büros, inmitten ihrer Kerzenstummel, ganz versehentlich um ein paar Nullen der richtigen Seite geirrt. Früchte zur Ölgewinnung sind Oliven und Palmfrüchte. Zum einen grenzenloses Anspruchsdenken, zum anderen die unerschütterliche Überzeugung von der Allmacht des Staates mit der der allmächtigen FED oder Zentralbank im Mittelpunkt, die alle Probleme per Knopfdruck löst, und drittens den schillernden Glauben an den Endsieg des sozialistischen Systems, oder in Deutschland mit seiner lokalen Variante des unfehlbaren Gutmenschentums auf Kosten anderer.

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Heute unterscheiden wir generell zwei verschiedene Pressmethoden, die aber nach dem gleichen Prinzip verfahren: Die Ölgewinnung aus Soja oder Sonnenblumen ist ohne den Extraktionsschritt kaum wirtschaftlich, da die Ölausbeute sonst sehr gering wäre.

Bucheckern dienten für Backwaren, der Ölgewinnung und Schweinemast. Es existieren heute bereits gentechnisch veränderte Rapssorten mit hoher Anreicherung bestimmter Fettsäuren, die den Energie- und Arbeitsaufwand bei der Reinigung und Ölgewinnung reduzieren. Ölgewinnung , Umesterung und Fracking, die Ölgewinnung in den USA dürfte er unterstützen.

Aber die erneuerbaren Energien werden bleiben. Immer mehr Firmen wagen jetzt den Schritt von der Ölgewinnung hin zur Windenergie. Dabei ist dies jetzt schon ein umkämpfter Markt. Im Sommer kostete Uran- und Ölgewinnung gefährdet Giraffen Das Nildpferd Hippopotamus amphibius kann bis zu 50 Jahre alt werden — falls nicht zuvor seine Lebenswelt zerstört wird. Hier Nilpferde im Kongo. Ein Service der ZBW. Niedrige Preise — ein Wunder? Der Preis für Rohöl fällt und fällt. Das ist für viele überraschend, am meisten wohl für die Peak-Oil-Pessimisten, die das Maximum der globalen Ölförderung in sehr naher Zukunft erreicht, wenn nicht gar bereits überschritten gesehen haben.

Wenn sich das Preisniveau auf hohem Niveau als stabil erweist, wie z. Die Ausweitung des Angebots ist die Voraussetzung für wieder sinkende Preise. Neben hohen Preisen hat auch der technologische Fortschritt Auswirkungen. Amerika du Land der Bäume, du Wunderland so gross und breit, wie schön sind deine Wachstumsträume, und deine rege Einsamkeit.

Demnächst wird Amerika im Rahmen seines Machtverlustes Rutsch von Platz 1 auf Platz 2 der Weltrangliste zusammen mit seinem allmächtigen Dollar tatsächlich sehr einsam werden. Viel einsamer wie zuzeiten des Vietnamkrieges. Typische Reaktion eines Amerikaners an dieser Stelle: Wenn man ihn erklären muss! Also folgt jetzt eine kurze Erklärung mit wenigen zentralen Argumenten, die der künftigen Realität mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr nahe kommt.

Rein geographisch sind die Territorien der beiden Weltmächte in etwa gleich gross. Die Zeiten des blutig niedergeschlagenen Boxeraufstandes und dem stolzen Marschieren westlicher Truppen durch Peking, nebst Absetzen der letzten Kaiserin, sind lange vorbei. China ist zur grössten Fertigungs- und Produktionsstätte der Welt herangewachsen, während das grösste Finanzzentrum der Welt in New York und London verblieben ist.

Genau hier dürften sich die Führungsrollen zugunsten Chinas umkehren. So gingen die Einzelhandels-Umsätze im Februar im 3. Da scheint eine Maus an der tragenden Stütze zu nagen. Die Amerikaner kaufen weniger. Und soeben haben sie mit ihren verzinslichen Staatsschulden die Der lilafarbige Herr gibt, und der noch immer lilafarbige Herr nimmt.

Das Gestöhne an der Wall Street war in allen Medien der befreundeten Länder, einschliesslich des deutschen Karnickelzüchter-Bezirks-Blattes und aller Extraausgaben, zu hören bzw. Man hörte hohe Billionen-Beträge mitsamt den Schleifgeräuschen lautstark in den Abgrund hinunterrauschen. Aber ein Billiönchen weg, und noch zehn weitere Billiönchen pro Tag ebenfalls weg, was solls denn schon, die wird die FED in wenigen Tagen in einer Sonderschicht in aller Ruhe nachdrucken.

Derartiges würden auch Europa und natürlich auch Deutschland nachhaltig zu spüren bekommen. Man haut seine Freunde kaltschnäuzig in die Pfanne. So dürfte es den dummen Deutschen leichter fallen, die von Polen lautstark geforderten Milliarden Euro an Entschädigung zu bezahlen. Deutschland braucht keine Feinde mehr, wenn man schon solche Freunde dieser Art hat.

Dafür aber hat Russland im 1. Quartal drei Tonnen Gold hinzugekauft. Und aus der Schweiz flossen 66 Tonnen Gold nach China. Die Schweizer wollen gerade eine Volksabstimmungskampagne starten, wonach nur noch die Zentralbank alle Macht in der Finanzwelt haben soll als ob sie diese nicht schon hätte und dann wird sich fast alles Altes in Helvetia vergolden, oder zumindest versilbern selbst abrutschene, bröckelnde Berghänge eingeschlossen.

Bis dahin erfreut man sich an einer Super-Aktie, die in jeden Haushalt gehört. Die Firma hatte 10 Jahre kein Wachstum, wie man dem Internet entnehmen kann, und bei einem KGV von müsste der Aktionär nur Jahre warten, bis er seinen Einsatz zuverlässig zurückerhält.

Aber Zuverlässigkeit war schon immer ein Markenzeichen der Schweizer Produkte. Und vielleicht werden dann manche arbeitslosen jungen Westler dort um Brot und Arbeit bitten. Ob im Endkampf um die Weltherrschaft die bankrotten Finanzzentren des Westens oder die hyperaktiven Produktionszentren des Ostens obsiegen, wird sich zeigen, Fest steht heute schon, dass der Versuch, das lästige Russland und das widerborstige China militärisch auszulöschen, wie die Sumpf-Zecken Vietnam oder die Wüstenflöhe im Irak, unmöglich ist.

Fest steht auch, dass die Ostmächte den amerikanischen Unilaterismus und den Missbrauch, der Macht das Dollars, zutiefst verabscheuen. Und sie sind mit diesem Widerwillen nicht allein auf der Welt. Sie werden das globale Währungs- und Handelsgefüge grundlegend verändern, und dabei werden die Edelmetalle eine erhebliche Rolle spielen. Das gemächliche Kreuzen amerikanischer Flugzeugträger in den Grenzgewässern der Russen und Chinesen, so als ob ihnen die Welt alleine gehöre, ist kein Akt der Stärke, sondern provokante Dummheit.

Und damit nicht genug: Damit verblieben weltweit noch ca. Aber dafür wachsen die Schulden drei Mal so schnell wie die Vermögen. Die jüngste Zinserhöhung der FED wurde in Peking mit verkniffenem Gesicht zur Kenntnis genommen; dies soll der Wall Street neues Geld aus dem Ausland anlocken, aber leider erzeugt sie auch grosse Kursverluste der bisherigen Schatzbriefhalter — und bei dieser Gruppe steht China an der Spitze dieser traurigen Pyramide. Weitere Zinserhöhungen wurden von Powell angekündigt, doch dürfte China diese nicht tatenlos abwarten.

Die Gefahr hoher Verluste ist einfach viel zu gross. Im Übrigen sind die Ostländer ebenfalls viel zu gross, um sie selbst nach einem Sieg militärisch zu besetzen und zu verwalten. Will ich ein Land erobern und beherrschen, muss ich zunächst einmal dessen Sprache lernen. Und dessen Kultur verstehen.

Mit dem Abfeuern von ein paar Schrotflinten und Sonntagspredigten von den Kanzeln der von Partisanen- durchseuchte Gemeinden ist es niemals getan. Die harte Arbeitsethik, die half, erst das britische Weltreich und danach das US-Imperium aufzubauen, beruhte auf den strengen protestantischen Ethik-Vorstellungen und strikten moralischen Geboten im Sozialbereich. Harte Arbeit, niemals aufhören oder nachlassen. Der Tag hat ja mindestens 24 Stunden. Alle Familienmitglieder und die Verwandten arbeiten fleissig zusammen.

Alle ziehen am gleichen Strang. Alte oder Behinderte werden nicht in irgendein Heim auf Staatskosten abgeschoben. Die Familie sorgt für sie. Starke Familienverbände arbeiten, bestens synchronisiert, und über Generationen hinweg zusammen. Es wird hart und gnadenlos gespart und sinnvollgegen Zinsen versteht sich investiert. Die chinesische Ethik ist konfuzianistisch und ebenfalls hart und brutal. Und fast täglich eine Antragstellung auf irgendeine staatliche Leistung oder einen freien Bezug in vierfacher Ausfertigung, fällig versteht sich.

Und dem Antrag muss man dann natürlich noch mehre male nachtelefonieren. In Deutschland nimmt sich der Staat. Derlei Erwägungen sowie die dazugehörigen Aktionen, sowie ausuferndes Gutmenschentum sind den Chinesen völlig fremd, was für ihn zählt ist vor allem erstens seine Familie, hart arbeiten und sparen, zweitens hart arbeiten und seine Familie, drittens, wenn irgend möglich, sparen in Form von physischem Gold, meist wiederum in der Variante von Schmuck, was übrigens von der Regierung nachdrücklich gefördert wird.

Die Steuerbelastung ist in China vergleichsweise minimal. Das Steueramt wird von den Chinesen als sehr machtvoll und damit potentiell als ungeheuer erfolgreich angesehen. Ausserdem spürt der Chinese instinktiv, dass alles Gutmenschentum immer dann zu einem raschen Ende kommt, sobald den Gutmenschen das Geld anderer Leute ausgeht.

Ausserdem macht China im Bereich von Hightech enorme Fortschritte. Im Sektor der E-Autos beispielsweise ist das Land weltweit führend. Jede Hightech-Industrie ohne seltene Erden ist tot, wie ein Dodo.

Die mehr oder weniger öffentliche Nutzung westlicher Patente ist für chinesische Unternehmen zu einer Art chinesischer Volkssport geworden. Die Bevölkerung Chinas ist zäh und an Entbehrungen gewöhnt, ganz ähnlich wie die Russen übrigens. Fälle wie die der amerikanischen Offiziere, die sich krankschreiben liessen, weil in ihren Jeeps die Fussheizung ausgefallen war wie in WK II häufig gemeldet wurde , werden in China und Russland garantiert niemals vorkommen.

Doch kann weder Amerika noch die westliche Welt in ihren Fortschritten mit den chinesischen Wachstumsraten vergleichen. Die Zeit arbeitet hier gegen den Westen. Während sich ihre winselnden Opfer jeden Morgen voller Panik die Haare lila färben.

Die Chinesen waren eben schon immer Opportunisten. Russland und China einfach plattzuschlagen, wie kleine lästige Ländchen wie Vietnam, Irak, Libyen oder Afghanistan wird weder wirtschaftlich durch noch so viele Sanktionen und wilde Drohungen noch militärisch gelingen. Beide östlichen Grossmächte sind rohstoffmässig und energietechnisch, wie auch finanziell, nicht erpressbar. Genau dies soll verschiedentlich mit westlichen Schiffen und Flugzeugen in der Nähe russischer oder chinesischer Fahrzeugen geschehen sein.

Hinzu kommt aber eine grosse, alles tragende Wahrheit: Künftige Kriege und der Kampf um die Weltherrschaft werden nicht durch immer bessere Glattrohrläufe immer grösserer Panzerbrigaden und nicht durch immer mehr Atomwaffen oder aufgefahrene Truppenstärken in Grenzgebieten entschieden, sondern durch die Verfügbarkeit frei investierbaren, durch Schulden nicht belasteten Kapitals, und möglichst noch durch Gold gedeckt.

Dass die Chinesen in den letzten 22 Jahren mehr Landstrassen und Autobahnen — also Transportwege mit geteerter Oberfläche — gebaut haben als die USA seit bis heute zusammengenommen, mag als warnendes Omen dienen. Aber die grossartige US-Marine-Infantrie wird, wie immer, schon alles glatt bügeln. Nur eines wird die ruhmreiche US-Marine-Infanterie nicht schaffen: In China einzufallen und die Börsen dort zu schliessen. Ende März wagten nämlich die frechen Chinesen etwas Dramatisches.

Für einen Laien klingt das so nebensächlich, als ob die Bauern in diesem Frühjahr eine andere Rübensorte pflanzen — Na und? Doch interessant ist, dass der Yuan gegenüber dem Dollar scharf anstieg und das höchste Kursniveau seit 31 Monaten erreichte und Gold zeitgleich ebenfalls zulegte.

Vielleicht liegt er mit diesem Kommentar richtig?