Warum deutsche Frauen Nachteile beim Dating haben

 


Mag es an der frühen Stunde, am grauen, tief hängenden Himmel oder an der einsamen Landschaft liegen — dieser frühe Morgen hat was. In jeder Nische stehet ein Kadaver, mit gesenktem Haupte, hohlen, tief liegenden Augen, hervorstehendem Kinn, und über einander geschlagenen Händen. Ohne weitere Präparation trocknen alsdann, innerhalb sechs Monaten, Körper von gewöhnlicher Statur, gehörig aus, so dass sie in den Totensaal aufgestellet, und mit der Kapuzinerkleidung beleget werden können. Jahrhunderts so kann man sehr schön sehen, das gerade die Frauen in den Städten sehrwohl und auch auf dem Lande in ihren Trachten modisch gekleidet waren und auch aus ihrer Weiblichkeit keinen Hehl machten.

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Es mag sich seither vieles verändert haben, der Firmenphilo sophie der Nachvollziehbarkeit vom Acker bis zum Teller ist man aber bis heute treu geblieben. Regional verankert wird Turza als Familienbetrieb geführt. Generation im Unternehmen tätig. Aufbauend auf dem handwerklichen Können und den über lieferten Rezepten werden immer wieder neue köstliche Wurstkreationen geschaffen. Es wurden über internationale Auszeichnungen erlangt.

Die Kunst liegt oft im Einfachen, im Boden- ständigen. Unsere Mühle wurde im Jahre erbaut und ist seit im Fami- lieneigentum. Sie ist die einzige kommerzielle Mühle für Mais- und Buchweizenvermahlung im Bezirk Südoststeiermark. Am Betriebs- standort in Wittmannsdorf sind zwei voneinander unabhängige Mühlen- systeme untergebracht. Da wir ein kleiner Landwirtschaftsbetrieb sind — und wie üblich mit einer solchen Struktur verbunden, von allem etwas im ei- genen Anbau haben — hat sich spontan eine breite Sortenvielfalt unserer Essige ergeben.

Wir entschieden uns, unser Hobby zum Beruf zu machen und den besten Essig im Steirischen Vulkanland herzustellen. Strauch ins Fass und sauber zur Vergärung gelangen. Daraus erzeugen wir unseren Qualitäts-Essig. Im Kräuter- und Kunstgarten begegnet Gästen allerhand Verrücktes. Verrückt, also etwas weggerückt von normal, geht es auch in der Küche zu. Der Qualität, Regionalität und Vielfalt verpflichtet.

So kümmert sich Bernd Triebl persönlich darum, nur die beste Qualität aus der Region einzukaufen. Mo bis Do 7: Dieser geschmacksintensive Roh- schinken wird nur aus den edelsten Teilen der Rinder aus eigener Haltung erzeugt. Sie sind mehrere Monate im Jahr auf der Weide.

In dieser Form garantiert Ihnen die Familie Maurer selbsterzeugte Lebens- mittel auf höchstem Qualitätsniveau aus tiergerechter und naturnaher Landwirtschaft. Die Produktpalette reicht von Frischfleisch über veredel- te Fleischprodukte, wie den natürlich gereiften Maurano Rohschinken, über Schnäpse und Kernöl bis hin zum wöchentlich frisch gebackenen Holzofenbrot. Sie können sich selbst vor Ort von der bodenständigen und naturnahen Erzeugung Ihrer Nahrungsmittel überzeugen. Von den stimmungsvol- len Räumlichkeiten, einer schönen Teichanlage, bis zur Weinlaube - wir haben wunderbare Plätze für Ihre Hochzeitstafel.

Der erste Wein- stock wurde gepflanzt. Vor einigen Jahren hat sich die Familie Mel- binger der Produktion junger Rebstöcke und der Qualitätsweinproduk- tion verschrieben. Acht Sorten werden auf dem über 6,5 ha Rebfläche angewachsenen Weingut gekeltert. Die Produkte neben Wein auch Säfte und ein Frizzante werden sorgfältig vom Weingarten bis zum Keller nach höchsten Qualitätskriterien verarbeitet.

Verkostungen werden nach Vor- bestellung gerne angeboten. Auch werden Rebsetzlinge diverser Sorten und verschiedene Tafeltrauben angeboten. Umgeben von saftigen Äckern und Wiesen sowie idyllischen Obst- und Weingärten ist der Betrieb stets bestrebt, frische Produkte von höchster Qualität anzubieten.

In der Produktherstellung lässt sich Franz Kicker von überlieferten Tradi- tionen, von der Naturküche und von den qualitativ hochwertigen Rohstof- fen des bäuerlichen Betriebes leiten.

Kürbiskernöl, Kürbiskerne Vom Schwein: Jeden Dienstag und Freitag von 7: Das Traditionshaus steht seit jeher für beste Qualität, heimische Produkte, Gastfreundschaft und viel Ge- mütlichkeit. Auch Seminare, Firmen- und Familienfeiern sowie Hochzeiten sind herzlichst willkommen. Am Hof produzieren unsere Legehennen Qualitätsei- er. Unsere getrockneten Kürbiskerne g. Wir sind immer bestrebt Produkte von bester Qua- lität zu produzieren.

Daher erfolgen auch alle Herstellungsschritte auf höchstem Niveau. Unter Fer- dinand Glanz aufgebaut, führt seit Josef den Betrieb.

Seit teilt Josef mit Michael die Leitung unseres Obsthofes. Neben den kulinarischen Köstlichkeiten steht bei uns vor allem der Apfel in sei- ner veredelten Form im Mittelpunkt. Seitdem wird ständig an der Feinjustierung gearbeitet. So wird Vulkanlandqualität beim Schloss- wirt zum Kulinarium am Teller veredelt. Das exklusive Ambiente des Stüberls, aber auch das besondere Flair des wildromantischen Renais- sancehofs von Schloss Kornberg tragen zum kulinarischen Erlebnis bei.

Zahlreiche Veranstaltungen finden das ganze Jahr über beim Schlosswirt statt: Weiters sind wir spezialisiert auf Firmenanlässe und Feiern aller Art, sowie Hochzeiten mit eigenem Standesamt und Schlosskapelle auf Schloss Kornberg.

Anreise von Graz und Kärnten: Nach rechts Richtung Feldbach B Kurz vor Feldbach Hinweistafeln beachten. Anreise von Wien u. A2 Richtung Graz bis Ausfahrt Ilz.

Nach rechts Richtung Ilz. In Ilz nach links Richtung Riegers- burg B Kürbiskernöl - gemahlen, schonend geröstet und verpresst in der örtlichen Ölmühle. Daraus entsteht, ohne jegliche chemische Zusätze, dieses unverwechselbare, naturbelassene Pflanzenöl in Spitzenqualität Hanf Aus Blatt und Blüten produzieren wir Tee. Aus den Samen werden Knabbersamen und auch Mehl produziert. Zudem wird aus ihnen kaltgepresstes Öl gewonnen. Kürbiskern- und Hanfprotein veganer Eiweisträger Wir arbeiten an weiteren Produkten Unser Bauernhof wurde erstmals urkundlich erwähnt; er ist seit zumindest in Familienbesitz.

In Weiterführung einer jahrhunder- telangen Tradition betreiben wir am Hof Pferdezucht — schon wurde der Betrieb von der Gesellschaft für Landes-Pferdezucht in Steiermark prämiert.

Unsere Islandpferde stammen aus der Heimat der Vulkane und Gletscher, dem Hornafjödur-Fjord, und fühlen sich im Vulkanland dement- sprechend wohl. Diese Pferde zeichnen sich durch ihre starke Widerstands- kraft und Zuverlässigkeit aus. Vorzüge, die Pferdeliebhaber und Reiter sehr schätzen. Während auf unserem Betrieb seit Jahren auch der Steirische Ölkürbis kultiviert wird, haben uns nun die ernährungsphysiologischen Eigenschaften zum Anbau von Hanf bewogen!

Die alte Kulturpflanze wol- len wir ob ihrer Vielseitigkeit wiederbeleben. Der hohe Gehalt an veganen OmegaFettsäuren und Gamma-Linolsäure hat ein hochwertiges Amino- säurenprofil und wirkt immunstärkend.

Das bietet uns die Möglichkeit, die Vorzüge dieser Pflanze zu nutzen. Mit unserem Trockenreis-Verfahren setzen wir nun auf regionale, nachhaltige Quali- tät. Deshalb muss der Naturreis ca. Dieser ist in ca. Vogelbeer-, Zwetschken-, und Hirschbirnenbrand im Eichenfass gelagert sowie Kirschbrand im Kirschfass gelagert.

Vogelbeerbrand, Kornellkirschen- brand, Kirschbrand, Marillenbrand, Quittenbrand, Williams- brand, Hirschbirnenbrand, Zwetschkenbrand, Pfirsichbrand, Tresterbrand, Apfelbrand - aber auch Liköre gehören zu unserem Sortiment: Weichsellikör, Zirbenlikör, Nusslikör Säfte wie Apfelsaft und Pfirsichnektar Schaubrennen verbunden mit Kulinarik bieten wir gerne nach Vereinbarung an Lohnbrennerei Bio und Konventionell ab einer Menge von kg Frucht ist es Ihnen möglich Ihren eigenen Edelbrand bei uns herstellen zu lassen.

Gerade für diese Sorten- vielfalt sind wir bekannt. Unser Familienbetrieb hat sich über die Jahr- zehnte zum Veredelungsbetrieb köstlicher Früchte entwickelt: Säfte, Liköre, Edelbrände aber auch preisgekrönte Zigarrenbrände — im Ei- chen- und Kirschfass gereift. Die Perfektion ist unsere tägliche Heraus- forderung, der wir uns immer wieder für unsere Kunden gerne stellen und gerecht werden. Michaela Stangls kreativer Vielfalt kann man ganzjährig bei Verkostungen genussvoll nachspüren.

Zwischen November und März gibt es vorab stimmungsvolle Fackelwanderungen. Unser Obsthof hat sich über die Jahre auch als Lohnbrennerei einen Na- men gemacht. Bio oder konventionelle Ware kann bei uns sorgfältig zu ihrem Edelbrand verarbeitet werden.

Bestimmt habe ich Ihr Interesse für unseren Obsthof geweckt. Hier erhält der Kunde in gemütlicher Atmosphäre und mit kompetenter Bedienung und Beratung alles für seinen Genuss.

Auf Regionalität wird besonders ge- achtet. Viele steirische Spezialitäten und Produkte sowie saisonales frisches steirisches Obst und Gemüse, abgerundet von frischen Fleisch- und Fischprodukten, zählen zur Standardproduktpalet- te in der GenussEcke, genauso wie noch viele weitere Produkte — auch in BIO-Qualität.

Die Vulkanland Schneck wird in unserem Betrieb unter den besten Voraus- setzungen in Freilandgehege aufgezogen und eigenhändig von uns für Sie unter höchster Qualität verarbeitet. Unsere Produktpalette wird ständig erweitert. Angefangen hat alles mit drei SteirerInnen aus der Region, ei- ner landwirtschaftlich ungenutzten Fläche und dem Verlangen nach etwas Neuem.

So entstand die Idee zu einer Weinbergschneckenzucht und —manufaktur, als alternatives Nahrungsmittel zu Fisch und Fleisch, die Vulkanland Schneck. Jahrzehnte lang noch mit Hand geputzt, wurde auf Grund des technischen Fortschritts in den letzten Jahren auf maschinelle Kür- bisernte umgestellt. Gerne können die Felder auch persönlich begutach- tet werden. Unser hochwertiges Kürbiskernöl wird seit Jahrzehnten in der alten, traditionellen Ölmühle in Grabersdorf gepresst.

Kürbisanbau und gepresst in der Gemeinde Unser hochwertiges Kürbiskernöl wird seit Jahrzehnten in der alten, traditionellen Ölmühle in Grabersdorf gepresst und zeichnet sich durch folgende Punkte aus: Die Land- und forstwirtschaftliche Fachschule Hatzendorf bereitet junge Menschen darauf vor, einen bäuerlichen Betrieb zu führen oder einen Beruf in der Land- und Forstwirtschaft sowie im ländlichen Raum auszuüben.

Persönlichkeitsbildung und praxisbezogene Fach- bildung, durch einen vielseitigen Lehrbetrieb, sichern den Unterrichts- ertrag einer Lebensschule. Allgemeinbildung, Ackerbau, Tierhaltung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln, Landtechnik sowie handwerkliche Fertigkeiten bilden die Schwerpunkte. Im schuleigenen Hofladen werden Lebensmittel aus der Lehrfleischerei und Lehrmol- kerei verkauft. Bereits unsere Vorfahren haben erkannt, welch besonderer Platz es ist und welch posi- tive Wirkung diese Bergkuppe für den Obst- und Weinanbau darstellt.

Obst und Wein aus besten sonnigen Hanglagen, händisch verlesen, ge- währleisten die hohe Qualität unserer veredelten Produkte. Ein besonderes Erlebnis bietet Ihnen unser Apfel-Himmelbettzimmer. Unter diesem Markennamen werden in Zukunft Produkte, die mit unserem Sojakuchen und Sojaöl produziert werden, vertrieben. Der Grundgedanke war, die regional angebauten Sojabohnen auf unseren Höfen selbst zu verarbeiten und nicht wie bisher die Sojabohne nach Ita- lien zu exportieren und den Sojaschrot zurückzuholen.

Mit der ersten Anlage, die am Be- trieb Monschein stand, war nun der Grundstein für eine Erfolgsgeschich- te gelegt.

Irgendwann im Jahre meinte Bernhard Monschein, dass wir das Sojaöl auch für Konsumzwe- cke weiterverarbeiten sollten. Somit war die nächste Idee geboren. Diese Frage stellte ich meiner Familie und meinen Freunden. Leider wusste kei- ner einen Betrieb, der Buchweizen anbaute. Seither produzieren, verarbeiten und verkaufen wir diese schmackhafte, eiweisreiche, tradi- tionelle steirische Spezialität.

So stellten wir uns im Sommer die Frage: Stephan Uller Bürgergasse 18, Feldbach Mail: Drei Bäckermeister der Region haben sich gefunden und setzen ein starkes Zeichen für Regionalität in den Back- stuben. Dafür verarbeiten sie in ihren Produkten das Vulkanlandmehl z.

Das junge Unterneh- men, das sich mit der Weiterverarbeitung und dem Vertrieb biolo- gischer Produkte beschäftigt, wird von drei innovativen Bio-Bauern-Fa- milien geführt: Gemeinsam achten sie auf gesunde, qualitativ hochwertige und geschmacklich hervorragende Produkte. Dabei spielen Frische, bio- logische Bewirtschaftung und die regionale Produktion eine wesentliche Rolle. Das Hauptaugenmerk liegt beim Beerenobst: Schwarze Johannis- beere, Aronia, Holunder und Heidelbeere.

Die Inhaltsstoffe dieser Früch- te haben eine besonders positive Wirkung auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Die Früchte werden erntefrisch oder veredelt in Di- rektsäften, Fruchtwein oder Marmeladen angeboten. Vinothek Klöch, Klöch Tel: Der Rote Traminer hat das feinere, dezentere Sortenbukett, das deutlich an Wildrosen erinnert.

Der Gelbe Traminer erinnert an Rosen, Kräuter und Zitrusfrüchte und der Gewürztraminer zeigt sich meist kraftvoll und würzig, mit einem Duft nach Rosenblüten und exotischen Früchten. Dieser besondere Wein, der dort von leidenschaftlichen Winzern gekeltert wird, gilt als säurearm, aber be- sonders extrakt- und aromenreich, brilliert mit Düften nach Rosen, Zitrus, Walderdbeeren, Rosinen oder Dörrobst und punktet mit guter Haltbarkeit und hohem Reifungspotenzial.

Der Klöcher Traminer hat ein feines, oft in- tensives Sortenbukett, die Gewürztraminer verfügen über eine besonders aromatische Würze, Körper und Eleganz. Dieser für Klöch typische Wein eignet sich als Ergänzung von Desserts und harmoniert in der trockenen und halbtrockenen Ausbauvariante als idealer Speisenbegleiter.

Die nähr- stoffreichen Böden und das milde Klima sorgen dafür, dass man die Vor- gaben der Natur und das handwerkliche Können der Winzer in jedem Glas und in jeder Flasche wiedererkennt und schmeckt. Der schonende Ausbau, die lange Zeit auf der Feinhefe und strenge Qualitätsrichtlinien garantieren erlesene Weine. Er hat dank vul kanischen Bodens besondere Inhaltsstoffe. Sieben engagierte Landwirte aus dem Vulkanland rund um St. So galt in vergangenen Tagen, vor jedem Hollerstock ob seiner magischen Gesundheitswirkung den Hut zu ziehen.

Landessieger pflastern den Erfolgsweg der Caldera-Gemeinschaft! Eine bunte Vielfalt an Caldera-Sorten: Caldera steht für exklusiven, reinsortigen Qualitätsobstwein auf höchstem Niveau.

Caldera ist eine Marke, unter der sich sieben Be- triebe aus dem Vulkanland zusammengeschlossen haben, um dieses edle Getränk zu produzieren. Als Grundlage dienen alte Obstsorten, die schon von jeher als Pressobst besonders gut geeignet sind, wie Bohnap- fel oder Maschanzker. In der 0,5 l oder 0,75 l Flasche angeboten, ist Caldera eine willkommene Alternative zu Wein und Bier und weit darüber hinaus für den Mostliebhaber eine längst erwartete Gaumenfreude.

Für all jene aber, die Obstwein bisher nicht kannten, ist Caldera eine Entdeckung! Zudem enthalten sie viele weitere Vitamine, wenig Kalorien, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sowie Kalium und Zink. Dass sich im Steirischen Vulkanland mit Martin Mittendrein und Karlheinz Edelmann eine neue Marken-Ge- meinschaft für die Kirsche gefunden hat, kann als echte kulinarische Be- reicherung gewertet werden. Vier verschiedene Sorten Kirschen ernten die beiden Betriebe auf ihren Flächen. Ihr Ziel ist es, die eigene Produktion mit dem Herkunftshinweis weiter aufzuwerten.

Das Frischebekenntnis der Kirschenbauern: Heute gepflückt, morgen gegessen. Der Grauburgunder ist Teil der Stradener Identität. Mit der Beachtung steigt die Achtung. Die traditionsreiche Sorte Grauburgunder ist längst nicht mehr alltäglich, deshalb schenken ihr ausgewählte Betriebe der Weinbauregion Straden im Steirischen Vul- kanland aufs Neue Beachtung.

So wird die gemeinsame Geschichte der Stradener Winzer und ihres Grauburgunders lebendig gehalten. Nach strengen Kriterien gekeltert und gereift, von einer erfahrenen Jury ge- kostet und ausgewählt, wird der Grauburgunder in die steirische Flasche gefüllt. Ein besonderer Wein, der — bereichert durch die Gemeinschaft der sechs Winzer — einen wertvollen Akzent in einer ein- zigartigen Region der Vulkane setzt.

Verbunden durch ihre unbändige Leidenschaft für ihr Hand- werk haben sich sechs Winzer aus dem Steirischen Vulkan- land zu einer starken Gemeinschaft zusammengeschlossen. Solcherlei hohe Ansprüche ergeben — gepaart mit optimalen geologischen und klimatischen Bedingungen — wertvolle Herkunftsweine mit reichem Bouquet, die Bodenqualität und Standort erkennen lassen. Eruption steht für die Kraft der Erde. Eruption steht für die tiefe Ver- bundenheit mit dem Steirischen Vulkanland.

Sechs Weinbauern be- sinnen sich ihrer Wurzeln. Sie teilen das Verständnis für ihr kulinarisches Handwerk, den Fokus auf die hochwertige Arbeit im Weingut und -keller sowie die Liebe zum Detail. Reinhard Wango Laasen 32, Tieschen Tel: Rindfleisch und Rindfleischprodukte von höchster Qualität Das Vulkanland-Weiderind ist derzeit auch erhältlich bei: Liefertermine werden jeweils Samstags i. So stammen beispielsweise sämtliche Futtermittel direkt von umliegenden Naturschutzflächen.

Vor dem Verkauf reift das Fleisch für mindestens zwei Wochen und wird dadurch besonders zart und leicht zu verarbeiten. Das Niazin hilft, Stress abzubauen und die Nerven zu stärken. Ihr hoher Gehalt an Panthothensäure unterstützt den Abbau von Fettpolstern. Besonders sinnvoll ist ihr Genuss für Senioren. Der Bienentanz um die zarte Blüte ist eine Augenweide. Kieselerde und Betacarotin würden gegen unreine Haut helfen.

Aber auch bei Senioren würde die zarte Frucht wahre Wunder wirken, etwa gegen Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Generell sei sie ein taugliches Mittel, um den Alterungsprozess zu verlangsamen, zitiert Erlacher den österreichischen Gesundheitsguru Hademar Bankhofer.

Fünf Marillen- bauern in und um Markt Hartmannsdorf stehen hinter der Gemeinschaft. Die Marillen werden regional und reif geerntet und frisch und veredelt als Marmelade, Kompott, als Fruchtsaft oder Edelbrand angeboten. Auch wollen wir sie an der Hand nehmen, Einblicke in unsere Arbeit geben und zeigen wer hinter unseren Produkten steht — einfach weg von der Anonymität.

Durch weitere neue Ideen und Innovationen möchten wir eine höhere Wertschöpfung für uns, unseren Produkten und unsere Region erreichen. Alle Köstlichkeiten rund ums Gemüse! Unser Name spricht für sich, denn wir sind wild auf neue Ideen und wild auf gute Zu- sammenarbeit untereinander. Wir sind bestens ausgebildet, kultivieren unser Gemüse mit viel Herzblut und wollen aufzeigen, dass es Nach- wuchs im Bereich Gemüsebau gibt.

So sind wir, positiv denkende junge Menschen, die die Konsumenten mit innovativen Produkten über- raschen wollen und mit Freude arbeiten. Wir bieten eine Vielfalt an Ge- müse und auch eine Vielfalt an Persönlichkeiten. Selbstbedienung täglich geöffnet; Armin Lenz, Dirnbach 15, Straden, armin. Anna am Aigen; office dagoellner. Dafür steht Vulkanland Genuss. Sechs Landwirte — eine Philosophie! Mit ihrem klaren Qualitätsverständ- nis gehen die Vulkanland-Genussbauern einen selbstbestimmten Weg.

Vertrauen braucht Herkunft und Philosophie! Warum in die Ferne schwei- fen, wenn das Gute doch so nah liegt? Alle Mitgliedsbetrie- be sind glyphosatfrei. Alle Betriebe haben ihren Sitz im Steirischen Vul- kanland: Maximale Verortung und regionale Herkunft. Unsere Käferbohne ist im Herbst eine willkommene Bienenweide. Wir be- kennen uns zur Fruchtfolge als selbstverständliches, landwirtschaftliches Prinzip der Steigerung der Bodenfruchtbarkeit.

Unsere Wärme kommt zu Prozent aus Biomasse. Wir bekennen uns zur Kreislaufwirtschaft und zu verantwortungsvollem Güllemanagement. Für unser Kürbiskernöl gilt g.

Wir arbeiten gentechnikfrei und garantieren Qualität aus Bauernhand. Dieser Schritt gibt die Mög- lichkeit, das Weinbaugebiet bewusster wahrzunehmen und seine Weine und Reize am Weinmarkt gezielter zu positionieren. Was für unsere Win- zer als auch für den Konsumenten viele Vorteile bringt. Eine gelungene Mischung aus Tradition, Authentizität, Innovation und internationalem Niveau - so wird sich das Weinbaugebiet Vulkanland Steiermark in Zukunft präsentieren.

Huber Fritz, Frauwallner Bernhard; Feldbach: Hutter Franz, Melbinger Helmut; Hart- berg: Kohl Katharina; Edels- bach: Trummer Matthias; Bad Gleichenberg: Kowald Wolfgang; Deutsch Goritz: Binder Brigtte; Halb- enrain: Bischof Ehrenfried, Koller Josef; Weiz: Verein zur Förderung des Steirischen Vulkanlandes Kontakt: Michael Fend Gniebing , Feldbach, Tel: FH Bernhard Gitl, Mail: Bald waren es die Vulkanland-Bäcker, die sich in ihrer Backstube auf das Vulkanland-Weizenmehl einschossen.

In den vergangenen Jahren hat sich die Gemeinschaft Vulkanlandweizen gut entwickelt. Der Konsument hat die Gewissheit, dass dieses Mehl nur kurze Wege kennt, hervorragende Backeigenschaften besitzt und eine klar definierte Herkunft hat. Petra Mandl, Helmut Buchgraber; Gnas: Alois Tie- ber, Alois Hausleitner; Mureck: Erna Weitzl, Josef Neubauer; Söchau: Bewusste Bürger erkennen den Wert der regionalen Wirtschaft wieder, beschäftigen das regionale Handwerk mehr denn je und schaffen damit die Basis einer unverwech- selbaren Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftskultur.

Anna am Aigen Gestein: KALK Schon im Seit lenkt die Familie Appel die Geschicke des Unternehmens. Der Produktschwer- punkt liegt im schonenden Abbau des vulkanischen Basaltgesteins. Eine Besonderheit stellt der im Werk Klausen abgebaute Trachyandesit dar. Die Vielzahl der verschiedenen Pro- dukte sind auf der firmeneigenen Homepage zu finden. In der Keramikwerkstatt entstehen handgetöpferte Produkte in höchster Qualität wie z.

Garten- objekte, Figuren, Tassen und Schalen und vieles mehr. Selbstverständlich lassen sich hier auch individuelle Kundenideen umsetzen. In der Nähwerkstatt werden aus der Wolle der hofeigenen Alpakas unter anderem Babyschlafsäcke, Kuschelpolster, Decken, Jacken und Naturma- tratzen nach eigenen Entwürfen gefertigt.

Ich möchte die hochwertigen Materialien und die Handwerkskunst, die hinter jedem einzelnen Produkt steckt, präsentieren. Handel, Montage, Service, Reparatur und Wartung von: Vulkanland-Sektionaltor Unsere Standardausführung beinhaltet: Zurzeit sind fünf Mitarbeiter be- schäftigt, wobei der Mitarbeiterstand kontinuierlich wächst. Es werden nur hochwertige, einer vorherigen Prüfung unterzogene Produkte vertrieben und verwendet.

Das seriöse Unterneh- men mit Handschlagqualität setzt auf Beratung, Berechnung sowie op- tische Darstellung der angebotenen Produkte. Deshalb werden auch Komplettlösungen angeboten - ganz nach Kundenwunsch. Auch international kann das Paradeunternehmen reüssieren und vertreibt die innovative Ladeeinheit in mittlerweile über 25 Ländern, von Deutschland bis hin nach Neuseeland und Australien.

Doch die Süd- oststeirer ruhen sich nicht auf Ihren Lorbeeren aus: Genauso machen wir möglich, dass jeder seine e-Auto-Tankstelle mit sich führen kann. Darüber hinaus sind Steckeradapter für den Anschluss an unterschiedliche Standardsteckdosen verfügbar.

Brunn , Fehring Tel: In punkto Qualität, den gestellten Anforderungen, im Leben? Sie wissen was Sie brau- chen, der Planer zeigt Ihnen wie Lösungen aussehen können. Planung beginnt mit einem Gespräch vor Ort. Bei Neubauten wird der Bauplatz besichtigt. Für den ersten Entwurf wird laut Bedarfserhebung eine Lösung ausgearbeitet. Danach erfolgt die Besprechung des Entwurfs und weitere Beratungen bis zur Planreife folgen.

Wenn alles abgeklärt ist, erfolgt das Erstellen der Einreichpläne, der Formulare und des Energieausweises. Auf Wunsch werden Baubegleitung bzw. Ausschreibung und Bauaufsicht übernom- men. Das Bau- und Planungsbüro kann aus einer mehr als jährigen Erfahrung schöpfen. Entspannung für Körper und Geist sowie gemütliches Beisammen- sein sind mit einem Kachelofen garantiert.

Schwankende Energiekosten sind von gestern! Durch moder- ne Software kann Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten für ein passendes Kachelofen-Design präsentiert werden. Seit führt der Fa- milienbetrieb das Umweltzeichen, welches vom Bundesministerium ver- liehen wurde. Telefonanlagen für Unternehmen Meisterwerkstätte Unterhaltungselektronik, Espresso-Spezialwerkstätte, SAT- und simpliTV Empfangstechnik Der regionale Technikspezialist und Meisterbetrieb besteht nun schon seit über 40 Jahren und versteht es in Feldbach verschiedene Tech- nikbereiche gekonnt einzusetzen.

Professionelle Espressomaschinen für den Büro-, Hotel- u. In der angeschlossenen Meisterwerkstätte für Unterhaltungselektronik und Es- pressomaschinen werden auch für knifflige Probleme Lösungen gefun- den, egal wo die Geräte gekauft wurden. Neben der Anzahl der Partnersalons wächst auch die eigene Belegschaft kontinuierlich: Derzeit arbeiten 80 Mitarbeiter für das Unternehmen in St.

Um den Bedürfnissen am deutschsprachigen Markt noch besser gerecht zu werden, nahm Great Lengths eine eigene Pro- duktionsstätte am Hauptstandort in Betrieb. Wichtigste Säule des Erfolgs- rezepts neben der hochwertigen Qualität, innovativen Systemen zur Haar- verlängerung und bestmöglichen Services, sind zufriedene Mitarbeiter.

Derzeit nutzen mehr als 6. Im Notfall muss ich einspringen mit einer Mappe. Ich werde mal vorsorglich Holzplatten bestellen.

Ein Aufsteller sind die 32 frisch geschnittenen Motive für unsere neue Schwarzgeld Edition. Das wird eine gute Sache. Die Auflage sollte fertig sein bis zur Druck- und Kunstbuchmesse in Frauenfeld. Um 23 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Ein guter Arbeitstag im Atelier. Zusammen mit Monika habe ich eine kleine Präsentation an der Lukasstrasse vorbereitet und ein grosses Gemälde verpackt.

Am Abend gut gekocht und fein gespiesen. Monika und ich sind dann nach Vaduz weitergefahren. Ich wollte unbedingt noch die Ausstellung von Thomas Lehnerer sehen und das zufällig am letzten Tag. Die Präsentation dieser Werkübersicht hat mir sehr gut gefallen. Das zeichnerische und skulpturale Werk wurde sehr sorgfältig ausgewählt und präsentiert. Für mich war das eine grosse Entdeckung. Damals waren einige ganz kleine aber sehr berührende Skulpturen präsentiert worden. In meiner Bibliothek habe ich dann einige Publikationen aus den 80er jahren gefunden, die ihrer Schmalheit wegen untergegangen waren.

Antiquarisch habe ich dann noch einiges mehr gefunden. Bei dieser Ausstellung von Lehnerer ist mir einmal mehr die gemeinsame Sprache von vielen Kunstschaffenden aus dieser Zeit bewusst geworden. Ein starkes Programm mit überraschenden Gesangseinlagen von Petra und Peter. Es spielte das Toni Sax Quartet. Dazu performte Emanuel Michaud. Wir genossen dann den Abend mit einem feinen Essen und guten Gesprächen. Das Tal war damals noch komplet unversehrt und die Wasserfälle stürzten von allen steilen Flanken.

Heute wirkt die Landschaft total umgepflügt und die Bäche gebändigt durch die extreme Nutzung der Wasserkraft. Die erotisierende Wirkung von damals scheint komplett weggebaggert zu sein. Das Wochenende war trotzdem sehr anregend. Die letzten Tage habe ich konzentriert gearbeitet für einen Kunst am Bau Wettbewerb. Es gibt viel zu überlegen, zu texten und zu konzipieren.

Am Abend hatten wir eine Nachfeier von einem Geburtstag im Bühler. Karin hat einmal mehr wunderbar gekocht und Urs trug grossartige Weine vom Feinsten auf. Wir hatten dann eine lustige Rückfahrt. Beim Bahnhof hingen noch viele Jugentliche herum. Der neue Bahnhofplatz wurde mit einem grossen Fest eingeweiht. Leider hat es stark geregnet und der Publikumsaufmarsch hielt sich in Genzen.

Nun läuft die binäre Uhr als dauernd bewegtes Bild im Sekundenrythmus. Die letzten wei Tage war ich im Schloss in Übersdorf bei Fribourg. Später war dann Dieter Roth der Schlossbesitzer.

Da gab es sicher legendäre Feste. Ein sehr schöner Ort. Wir hatten mit dem Zentralvorstand von Visarte eine zweitägige und intensive Retraite. Heute um 10 Uhr erwarte ich Lika Nüssli. Zum Glück erreichte ich gestern noch retzeitig meinen Zug in Zürich. Eine halbe Stunde später wäre ich gar nicht mehr zum bahnhof gekommen.

Heute erlebten wir ein sehr angenehmes Familientreffen in Ernetschwil. Treffpunkt war das Elternhaus meines Vaters. Ich habe als Kind oft die Sommerferien oder die Herbstferien hier verbracht. Am Morgen hatte ich ein grosses Gejufel. Sebastian Utzni hat mir kurzfristig mitgeteilt, dass die Holzdrucke am Freitag in Zürich sein müssen.

Zum Glück hatte ich bereits einen Termin für eine Sitzung. Ich musste alles vorbereiten und verpasste prompt den Zug. In Zürich traf ich bei der Tramhaltestelle zufällig Albert Mauerhofer. Er half mir beim Lösen des Tickets. Die Beiden kannten sich nicht und staunten, dass ich gleich mehrere Verabredungen zur gleichen Zeit verabredet hatte.

Es ging dann zum Glück alles doch noch auf. Der nächste Stress folgte dann nach dem Essen. Ich traf auf die Minute genau zur Besprechung ein Beeindruckend was Christoph Doswald alles präsentiert. Die Fahrt ist reibungslos gelaufen. Wir haben die Bücher abgegeben und die Ausstellung kurz angeschaut.

Claudia war noch an der Arbeit. Wir haben uns dann sehr viel Zeit gelassen um die grosse Präsentation von Claude Sandoz im Kunstmuseum zu besuchen. Unter dem Titel "Ab auf die Insel" hat das Museum eine ganz tolle Ausstellung mit unterschiedlichen Künstlern und Künstlerinnen konzipiert.

Claude Sandoz hat einen super Auftritt. Es war sehr schön, einmal seine ganze Arbeit im Überblick zu sehen. Am Abend hatten wir dann eine sehr schöne und erfolgreiche Buchvernissage mit Claudia mit viel Publikum. Wir konnten leider nicht so lange bleiben. Die Rückfahrt nach St. Gallen ist nach so einem Tag immer sehr anstrengend.

Den ganzen Tag im Garten gemauert und gebudelt. Das erste Biotop ist nun bereits aufgefüllt und sieht sehr gut aus. Ich habe grossflächig Kresse und Petersilie ausgesät für einen ersten Bewuchs.

Wenn nötig werde ich das dann als Gründünger wieder in die Erde einarbeiten. Am Abend musste ich zusammen mit Monika noch fünf grosse Holzdrucke verpacken für eine Ausstellung in Reutlingen. Ich wollte mit ihr das John Berger Projekt diskutieren. Das hat sehr viel gebracht und Eva konnte mir einige wichtige Tips geben. Ich habe Erde bestellt, um die Biotope teilweise wieder aufzufüllen.

Wir wollen den Garten vergrössern und mehr Gemüse anpflanzen. Da werde ich in nächster Zeit einige Tonnen Material im Garten herumstossen.

Heute war alles ganz Familie. Erinnerungen werden wach an unsere Familienzeit vor fast vierzig Jahren. Wir waren so jung damals. Unerfahren, unerschrocken, wild drauflos. Wir haben alle gemeinsam einen langen und schönen Spaziergang gemacht in der Hasenheide.

Galler Freunden hoch oben über den Dächern auf einer wunderbaren Terasse, bei feiner Pasta und gutem Wein. Am Morgen früh kam Nicole rampa vorbei um ihr Buchprojekt zu besprechen. Wie immer steht natürlich auch die Finanzierbarkeit des Projekts im Focus. Ich spiele ja regelmässig Euromillion. Über den Einsatz hinaus habe ich aber nie etwas gewonnen Am Nachmittag sind wir zum Flughafen Kloten gefahren und haben als Erstes erfahren, dass unser Flug ausfällt. Statt eine Stunde Warten waren es nun plötzlich drei Stunden Wartezeit.

Wir wollten doch möglichst schnell unser Enkelkind in den Händen halten. Nach mehr als sieben Stunden waren wir dann endlich in Berlin. Das war ein wunderbarer und berührender Moment.

Ein vielseitiger Büro und Arbeitstag. Briefe beantwortet, viele e-mails verschickt, Packete verpackt, Atelier aufgeräumt, Bibliothek geordnet etc.

Am Abend veranstalteten wir das erste Kartoffelessen mit der frischen Ernte aus unserem Garten. Zu den Kartoffeln haben wir Schafsraclett vom Feuer serviert. Als Beilagen habe ich viele verschiedene Gemüse vorbereitet. Pilze, Zuccinis, Peperoni, Zwiebeln etc. Als Gäste waren Carole, Vanja und Santos dabei. Ein richtig schöner Abend. Ein schöner Zufall, der viele gute Erinnerungen wachruft. Es geht um die Erabeitung von einem neuen Kulturförderungskonzept. Rund Kulturinteressierte diskutierten in Gruppen über neue Möglichkeiten in der Kulturförderung und um eine effiziente und zukunftsgerichtete Kulturpolitik.

Mir ist wieder einmal klar geworden, dass die Stadt St. Gallen mit rund 80 tausend Einwohnern viel zu grosse kulturelle Lasten trägt. Der Kanton müsste sich viel stärker engagieren beim Kunstmuseum, beim Historischen und Völkerkundemuseum beim Naturmuseum und beim Textilmuseum. All diese Museen haben eine starke überregionale, schweizerische- und teilweise auch internationale Ausstrahlung. Die städtische Kulturförderung kann langfristig nur verbessert und für regionale Kunstschaffende ausgebaut werden, wenn sie durch den Kanton und durch die Region von den überregionalen Lasten entbunden wird.

Leider wird das viel zu wenig diskutiert. Viele meinen, dass der Kanton und die Region nicht in der Lage wären, die Trägerschaft der Museen zu übernehmen. Ich frage mich da einfach wie das denn die kleine Stadt St. Insgesammt war das ein spannender Anfang in einer Kulturdebatte, die noch lange nicht zu Ende sein wird. Es braucht ein Umdenken. Weg von den Leuchttürmen und viel Mut zur Stärkung des Regionalen. Bei uns ist ja wirklich weit und breit kein Meer in Sicht - aber viele Leuchten. Nach den schönen Tagen in Italien versuche ich mich zu disziplinieren und zu arbeiten.

Das ist gar nicht so eingfach. Zu Hause malte ich dann an einer Spiegelung weiter und spielte ein richtig sommerliches Künstlerleben in Echt. Macht ja richtig Spass. Heute musste ich mich als Erstes durch einen riesigen Stapel von Post arbeiten. Die Rückreise haben wir zu dritt angetreten.

Nach gut sechs Stunden waren wir wieder in St. Wie erwartet sind unsere Zucchinis und die Gurken enorm gewachsen. Das gab ein prächtiges Nachtessen. Frische Bratkartoffeln, marinierter Tofu und dazu Zucchinispagetti. Für die Zubereitung gibt es einen super Schäler, mit dem man das Gemüse vorbereiten kann wie Spagetti. Die brät man dann zwei drei Minuten lang mit viel Knoblauch, scharfen Peperoncini und frischen Gewürzen in der Bratpfanne.

Ein schöner Tag zum Herumhängen und lesen. Die 77 jährige Musikerin gibt zur Zeit eine Abschiedstournee in Europa. Joan Baez hat immer noch eine wunderbare Stimme und das Konzert hat mich sehr beeindruckt.

Ihr Sohn spielte Schlagzeug. Unaufdringlich aber höchst kompetent. Ihre politischen Aussagen waren klar und sehr differenziert. Die italienischen Konzertbesucher haben aber kaum darauf reagiert. Vieleicht haben sie es einfach nicht verstanden oder nicht verstehen wollen. Der gestrige Abend war voller Emotionen.

Alles ist gut gegangen. Grosse Erleichterung und riesige Freude. Die ersten Fotos sind schon eingetroffen per Watsapp. Ein wunderschönes Kind mit dem Namen Soan - Naos. Das heisst Stern auf Algerisch. Er musste vor Jahrzehnten nach Marokko flüchten und ist dann in Paris gelandet.

Leider haben die Beiden keinen Kontakt mehr. Ich denke da gäbe es einiges zu klären und zu diskutieren. Heute fahren wir nach Loazollo im Piemont zu einer Geburtstagsfeier. Das gibt uns viel Zeit zur Ruhe zu kommen. Die rund sechs Stunden Fahrt waren anstrengend aber alles ist gut gegangen. Es war sehr heiss aber in Italien hatte ich das Gefühl, dass die Felder noch viel grüner sind wie bei uns.

Italien scheint viel besser mit der Hitze umgehen zu können. Da müssen unsere Bauern noch viel lernen. Ein sehr schöner Abend mit einem feinen Essen und gutem Wein.

Ein sehr starkes Gewitter mit enorm viel Regen brachte Abkühlung in der Nacht. Gestern Abend ist es spät geworden. Das Verarbeiten der Holunderbeeren hat viel Zeit gekostet. Nun stehen 12 fertig abgefüllte und ausgekühlte Einmachgläser in der Küche. Ich freu mich sehr aber ich denke für dieses Jahr reicht es mit Holder pflücken.

Heute musste ich einige Dossiers für Gesuche vorbereiten. Aber es führt nichts daran vorbei. Kunstpublikationen können einfach nicht ohne die Hilfe von Stiftungen und Kulturämtern finanziert werden. Anschliessend habe ich im Garten die Hecke zurückgeschnitten. Eine Wüstenhitze war das. Die Büsche haben sich mit allergischen Essenzen gewehrt. Nun sehe ich aus wie eine faulende Erdbeere nach einem schlechten Markttag- und das Alles nur weil ich die Fernsicht liebe.

Am liebsten würde ich heute bis nach Berlin sehen. Vera wartet auf die Geburt ihres Kindes in einem Spital in Kreuzberg. Jeremie ist bei ihr und ich auch - aber ich nur per Whatsapp. Es ist für mich fast anstrengender wie vor fast 39 Jahren als Vera geboren wurde. Es ist so anspruchsvoll Grossvater zu werden. Heute habe ich mir vorgenommen, zusammen mit Monika den Holunder im Garten zu pflücken und zu Holunderbrei zu verarbeiten. Bei uns nennt man das Holderäzonä.

Ich liebe diese Beeren für meine Frühstücksmüsli im Winter, zusammen mit eingemachtem Rabarbermus, Jogurt und frischen Früchten ist das wunderbar. Nach unserer Ernte sieht nun der Holunderbaum aus wie nach einem radikalen Haarschnitt. Mich erinnert das spontan an meine Besuche beim Dorfcoiffeur - Herr Hasler. Ich weiss nicht mehr sicher wie er hiess. Ich musste jeweils sagen: Wenn die Haare zu wenig kurz geschnitten waren schickte mich der Vater noch einmal ins Dorf.

Er soll es noch einmal machen aber dieses Mal gratis. Das war mir immer so peinlich. Seine Hände waren riesengross und sehr stark - zum Stolpern stark. Die letzten Tage habe ich genutzt für den Garten, die Kunst und den Verlag. Ich bin immer sehr früh, zwischen sechs und halb sieben aufgestanden. Heute habe ich mir mehr Zeit gelassen und den Morgen im Bett genossen. Am Nachmittag waren wir zum Geburtstagsfest von meinem Bruder Benno eingeladen. Als Messmer konnte er den Pfareisaal benutzen.

Ein lustiges und wirklich sehr durchmischtes Publikum war anwesend. Mich hat das alles sehr an meine Kindheit in Oberriet erinnert. In den letzten Monaten ist bei mir der Entschluss gereift, meine zwei Biotope im Garten zurück zu bauen. Die anhaltende Hitze in den letzten Wochen hat dazu geführt, dass sich sehr viele Algen gebildet haben in den Weiern. Zudem müsste ich dauernd frisches Trinkwasser in die Teiche fliessen lassen und das finde ich nicht sehr sinnvoll. Der Hauptgrund ist aber der, dass wir ein Enkelkind erwarten und für Kleinkinder sind Biotope einfach zu gefährlich.

Ich habe nun den Plan, im ersten Biotop das Wasser ausfliessen zu lassen und auf der rechten Seite einen abgedichteten Wall aus Steinen zu bauen. In diesem Teil möchte ich ein Feuchtgebiet für Wasserpflanzen anlegen. Der Tag im Garten war sehr heiss.

Am frühen Abend hat sich in unserem Nachbarsgarten eine grosse und laute Fussball - Fangemeinschaft eingefunden. Grölend und saufend vergnügten sie sich im blauen Wasserbecken und besangen ihre Lieblingsfussballer. Ich habe keine Ahnung was es zu feiern gab. Wir hatten Claudia und Theo zu Gast, die ziemlich erstaunt waren, dass es so lebendig zu und her gehen kann in unserem Quartier.

Ich habe am Feuer auf dem heissen Stein einen Wildschweinbraten und einige marinierte Tofustücke gebraten. Dazu viel Wasser und einen guten Wein. In der frühen Nacht überraschte uns dann ein unheimlich starkes Gewitter. Die Wassermassen flossen wie noch nie direkt in unseren Gartenraum und bildeten einen grossen See unter unseren Tischen. Auch im Nachbarhaus kehrte dann Ruhe ein. Ich staunte dann doch, dass an diesem 1. Augustabend keine einzige Rakete, kein Knaller und auch kein Vulkan abgebrannt worden ist.

Ein sehr diszipliniertes Völklein. Heute morgen früh um halb acht hat mich bereits der Spediteur angerufen, dass er in zehn Minuten an der Lukasstrasse eintreffe und ich soll doch bitte auch gleich die Mehrwertsteuer bezahlen - sonst könne er mir die Ware nicht ausliefern.

Ich schwang mich auf mein Fahrrad und freute mich auf die Büchersendung. Eine imposante und interessante Sammlung von Löchern. Die Löcher sind teilweise erschreckend brutal, manchmal humorvoll, künstlerisch und hintergründig bis ausgefranst oder erotisch. August um 19 Uhr eröffntet wird. Dann wird auch die Buchpremiere gefeiert.

Eine Kommission wählt jedes Jahr eine junge Künstlerin, einen jungen Künstler aus, der oder die dann mit einer Publikation gefördert wird. Alles hat gut geklappt. Auch der Warenlift hat funktioniert. Das ist leider nicht immer der Fall. Das Buch ist sehr schön geworden. Lars Egert und Claudia haben sehr viel an diesem gelungenen Werk gearbeitet.

Super - Bestellungen sind anb sofort möglich. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Wir hatten interessante Gespräche und einen intensiven Austausch über Kunst und insbesondere über Malerei.

Ich denke das war ein guter Tag. Schöner Sonntagsausflug ins Vorarlberg. Eveline und Roman haben uns in einer alten Mühle zum Mittagessen eingeladen. Gutes Essen, viel Sonne, feiner Wein. Ganz in der Nähe ist Angelika Kauffmann aufgewachsen bei Schwarzenberg. Wir haben uns da auch den Musiksaal angeschaut. Die letzten Tage habe ich mit dem Aufarbeiten der liegengebliebenen Aufgaben verbracht. Nur schon die Bearbeitung aller Mails der letzten Tage war sehr aufwändig.

Am Montag erwarte ich Atelierbesuch. Das heisst aufräumen und wegräumen. Heute habe ich alle Bilder im Lager sortiert und bereitgestellt, damit ich dem Besuch eine spannende Auswahl von Werken präsentieren kann.

Unter Anderem die drei sehr grossen Bilder der Wasserspiegelung im Necker von , an denen ich ein ganzes Jahr lang im neuen Atelierbau an der Brauerstrasse gearbeitet habe. In meinem Lager war es sehr heiss aber nun steht alles bereit für den Montagsbesuch. Ich stand wieder um sechs Uhr auf.

Ich wollte unbedingt noch alles gehackte Holz in das neu gebaute Lager beigen. Um zehn Uhr war ich so weit. Wir packten unsere Sachen ins Auto und fuhren um elf Uhr los. Die Fahrt dauerte mehr als fünf Stunden. Es gab viele Baustellen mit Stau. In Altstätten haben wir dann noch 20 Kilo Biotomaten abgeholt, die wir in den nächsten Tagen zu Sugo verkochen werden. Bei uns zu Hause konnten wir dann im Garten einige riesige Zucchinis ernten.

Die sind so gross, dass sie im Kühlschrank keinen Platz haben. Die letzten Tage habe ich viel nachgedacht, wie ich einen neuen Lagerraum für unser Brennholz bauen könnte. Die letzten sieben Jahre und die vielen Stürme haben meinem Holzlager arg zugesetzt. Am Morgen um sechs Uhr habe ich mit der Arbeit begonnen und am Abend um 19 Uhr stand das neue, sehr solide gebaute Teil. Heinz hat mir noch geholfen beim verschrauben der Blechabdeckung.

Nun steht das Holzlager für die nächsten Jahre bereit. Die Tage waren wunderbar. Das war alles grossartig. Ich habe selten über eine so lange Zeit so viele fröhliche und glückliche Menschen erlebt. Am Sonntagmorgen gab es in einer kleinen, natürlichen Arena im Wald eine klassische Matinee mit zwei Musiklehrerinnen und zwei Musiklehrern. Wunderbare Musik aus ganz verschiedenen Zeiten. Ich habe die ganzen Tage sehr viele Fotos gemacht mit meiner Canon. Die Italiener waren so dankbar fotografiert zu werden.

Einer lobte mich als "molto sensibile" An den Abenden hatte ich mit dem jungen Tiroler Alex und dem erfahrenen Roman zwei ausgezeichnete Assistenten. Es war also auch mir möglich das gute Essen und "einige" Gläser Wein zu geniessen.

Am Samstag spielte auch eine tolle Band. Wir tanzten wie die Wilden. Und das grossartige war für mich, dass mein Knie das alles ausgehalten hat. Alles zusammengepackt und nach Agrano gefahren. Eine ruhige und beruhigende Fahrt.

Heute traf ich die Kunsthistorikerin Nicole Rampa. Ein literarisches, fotografisches Lese- und Bilderbuch mit interessanten Menschen. Wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden und ich denke das kann zu einer guten Zusammenarbeit führen. Heute früh hatte ich einen Termin im Atelier an der Lukasstrasse.

Ich musste den Kammerjäger, Herr Krähenbühl aufbieten, da sich bei mir wieder junge Marder eingenistet haben. Die veranstalten richtige Festessen in den Nächten, mit frisch gejagten Vögeln. Wir haben lange ausgeschlafen und bereiteten uns dann auf das nächste Fest vor. Geburtstag mit einer Festgesellschaft von 25 Freunden in unserem Garten eingeladen.

Das dritte grosse Fest in drei Tagen. Ein sehr schöner Nachmittag mit Kind und Kegel. Eine schöne Gesellschaft bei bestem Wetter und toller Aussicht auf das Rheintal. Ich habe auch endlich wieder einmal Hannah, mein Patenkind getroffen. Heute sind die Bücher von Mirko Baselgia geliefert worden.

Die Ausstellungsdokumentation von Bellelay ist sehr schön geworden. Am Abend hatten wir einen wunderbaren Abend in Trogen bei bestem Grillwetter. Es war sehr lustig. Für die Gastgeber riss der Abend aber eine grosse Schneise in den Weinkeller.

Heute bin ich um sechs Uhr aufgestanden und nahm den Zug um 7. Leider habe ich meine Tageskarte im Billett Automaten vergessen. Das kam mich sehr teuer zu stehen.

Insgesamt Franken für eine Fahrt nach Bern. Die Sitzung mit Regine und Christian im Proger war sehr ergiebig. Die offene Diskussion mit Inputvorträgen wird am Oktober ab 14 Uhr im Saal vom Proger in Bern stattfinden. Um neun Uhr musste ich in meinem Atelier sein. Der Liftmonteur hat sich angemeldet. Ich habe die Zeit genutzt, um die Bücher aus etwa zehn prall gefüllten Papiertaschen in meiner Bibliothek einzuräumen.

Bei solchen Aufräumarbeiten stosse ich immer wieder auf überraschende Trouvaillen. Leider habe ich meistens zu wenig Zeit um mich einer vertiefter Lekture zu widmen. Das heisst dann, dass ich die die interessanten Bücher wieder auf einem neuen Stoss staple, der sich dann mit der Zeit wieder zu einem hohen Bücherturm entwickelt.

Das Wissen stapelt sich somit immer wieder in neuen Zusammenhängen. Am Mittag hat mich Carole abgeholt. Ich wollte unbedingt das Weidenholz in ihrem garten zu Brennholz verarbeiten und aufräumen.

Beim Holzhacken bin ich auf die Schädlinge gestossen, die dem Baum schon sehr zugesetzt haben. Das sind richtig gefrässige, bis zu 10 Zentimeter lange rötliche Raupen, die sich nach vier Jahren zu Nachtfaltern verwandeln, die ihre Eier wiederum in alten, morschen Birken oder Weidenbäumen ablegen.

Diese Falter haben eine Flügelspannweite von sechs bis neun Zentimeter. So richtig hässliche Riesenfalter. Um 19 Uhr hat mich dann Monika wieder abgeholt. Ich bin leider nicht ganz fertig geworden mit aufräumen.

Heute um fünf Uhr wurde mein neustes Werk von drei Bauarbeitern abgeholt. Die haben die cm hohe Skulptur wie ein Baby auf den Lieferwagen gehoben. Am Nachmittag fuhren wir zu Carol Forster nach Appenzell. Sie hat in ihrem Garten eine grosse morsche Weide, die weit über das Hausdach gewachsen ist. Bei stürmischem Wetter schlagen die Äste auf die Dachziegel und es ist nie sicher ob ein Teil des Baumes abbrechen könnte.

Ich habe Carol versprochen, den Baum zurück zu schneiden. Ich bin dann mehr als drei Stunden mit meiner Motorsäge und mit einer neuen Handsäge auf dem Baum herumgeturnt und schnitt den dicht ausgeschossenen Baum zu einem frischen und luftigen Weidebäumchen zurecht. Den riesigen Asthaufen werde ich in den nächsten Tagen zu Brennholz verarbeiten. Monika und Carole haben während meinen gewagten Sägekapriolen einen wunderbaren Kalbsbraten mit Ofenfritten und Gemüse gekocht.

Als Abschluss des Tages habe ich dann im Garten noch zwei junge, schön gewachsene Holunderbäume eingepflanzt. Nach dem Frühstück waren wir im Nachbarsgarten eingeladen zu einer gegenseitigen Informationsrunde zum geplanten Neubau von Rosmarie und Franz Obertüfer, der an der Parketteriestrasse gebaut werden soll.

Das ist ein riesiges Bauvolumen mit 18 Eigentumswohnungen. Das Bauprojekt wird uns die nächsten Jahre noch oft beschäftigen. Wenn das Projekt bewilligt wird müssen wir mit zwei Jahren Baulärm rechnen. Gallen eingeladen für eine Besprechung eines Kunst am Bau Wettbewerbs mit einer anschliessender Baustellenbesichtigung. Das wird eine spannende Aufgabe sein, eine gute Lösung zu finden für drei Wandbilder. Am Abend sind wir zu einem Geburtstagsfest nach Büllach gefahren. Brigitta Loher feiert ihren Sechzigsten.

Ein richtig schönes Fest mit vielen interessanten Gästen, sehr guter Klezmer Musik und einer anschliessenden, lustigen, gemeinsamen Singrunde. Heute Mittag musste ich zusammen mit Monika den kleinen, bearbeiteten Tisch zu Gilgi Guggenheim bringen. Das Gemälde von Gilgi konnten wir einladen aber das Auto war leider zu klein für meinen Tisch.

Die Fahrerin konnte dann zum Glück ihren Vater erreichen, der dann den Tisch bei uns zu Hause mit seinem Firmenwagen abholte. Nun ist alles doch noch gut gelaufen. Stefan hat dann eine schöne Fotoserie gemacht, mit allen Seiten der Holzskulptur. Bis um 11 Uhr organisierte ich meine neusten Projekte in der Kunst und bei den Büchern.

Das hat ganz schön geholpert und gerumpelt. Den Hang runter ins Espenmoos gab dieses Gewicht so richtig Schub. Die schnellen Land Rover wagten mich nicht zu überholen. Dann habe ich gewartet auf den Transport der neusten Bücher. Ich erwarte Exemplare von meinem Gästebuch - Planet Erde. Der Alte sagte dagegen, es bedürfe keiner Bedingung, er wünsche, dass es uns bei ihm wohl gefalle. Wir vergnügten uns an der unendlich mannigfaltigen Aussicht und suchten sie im einzelnen zeichnerisch und malerisch zu entwickeln, denn hier konnte man grenzenlos eine Ernte für den Künstler überschauen.

Der helle Mondschein lockte uns des Abends noch auf die Reede und hielt nach der Rückkehr uns noch eine lange Zeit auf dem Altan. Palermo, Dienstag, den 3.

Gegen Abend schenkten wir unsere Aufmerksamkeit der Kutschenreihe der bekannten Fahrt vornehmerer Personen, welche sich zur Stadt hinaus auf die Reede begaben, um frische Luft zu schöpfen, sich zu unterhalten und allenfalls zu courtoisieren. Zwei Stunden vor Nacht war der Vollmond eingetreten und verherrlichte den Abend unaussprechlich. Deswegen wir auch heute an dem heitersten Tage das Meer dunkelblau, ernsthaft und zudringlich fanden, anstatt dass es bei Neapel von der Mittagsstunde an immer heiterer, luftiger und ferner glänzt.

Kniep hatte mich schon heute manchen Weg und manche Betrachtung allein machen lassen, um einen genauen Kontur des Monte Pellegrino zu nehmen, des schönsten aller Vorgebirge der Welt. Palermo - Monte Pellegrino visto dal mare - G. Lo Cascio e Schiavo. Das hier abgebildete Gemälde findet sich in hoher Auflösung in Wikimedia Commons. Hier noch einiges zusammenfassend, nachträglich und vertraulich.

Wir fuhren Donnerstag, den Ein kleines Diarium, das ich beilege, erzählt überhaupt unsere Schicksale. Ich habe nie eine Reise so ruhig angetreten als diese, habe nie eine ruhigere Zeit gehabt als auf der durch beständigen Gegenwind sehr verlängerten Fahrt, selbst auf dem Bette im engen Kämmerchen, wo ich mich die ersten Tage halten musste, weil mich die Seekrankheit stark angriff. Nun denke ich ruhig zu Euch hinüber; denn wenn irgend etwas für mich entscheidend war, so ist es diese Reise.

Hat man sich nicht ringsum vom Meere umgeben gesehen, so hat man keinen Begriff von Welt und von seinem Verhältnis zur Welt.

Wir haben, wie das Diarium ausweist, auf dieser kurzen Fahrt mancherlei Abwechslungen und gleich sam die Schicksale der Seefahrer im kleinen gehabt. Übrigens ist die Sicherheit und Bequemlichkeit des Paketboots nicht genug zu loben. Der Kapitän ist ein sehr braver und recht artiger Mann. Die Gesellschaft war ein ganzes Theater, gutgesittet, leidlich und angenehm. Übrigens hat er mir, die langen Stunden der Überfahrt zu verkürzen, das Mechanische der Wasserfarbenmalerei Aquarell , die man in Italien jetzt sehr hoch getrieben hat, aufgeschrieben: Ich hatte wohl in Rom manches davon erfahren, aber niemals im Zusammenhange.

Die Künstler haben es in einem Lande ausstudiert wie Italien, wie dieses ist. Mit keinen Worten ist die dunstige Klarheit auszudrücken, die um die Küsten schwebte, als wir am schönsten Nachmittage gegen Palermo anfuhren. Wer es gesehen hat, der hat es auf sein ganzes Leben. Nun versteh' ich erst die Claude Lorrain und habe Hoffnung, auch dereinst in Norden aus meiner Seele Schattenbilder dieser glücklichen Wohnung hervorzubringen.

Wäre nur alles Kleinliche so rein daraus weggewaschen als die Kleinheit der Strohdächer aus meinen Zeichenbegriffen. Wir wollen sehen, was diese Königin der Inseln tun kann. Wie sie uns empfangen hat, habe ich keine Worte auszudrücken: In einem öffentlichen Garten stehn weite Beete von Ranunkeln und Anemonen.

Die Luft ist mild, warm und wohlriechend, der Wind lau. Der Mond ging dazu voll hinter einem Vorgebirge herauf und schien ins Meer; und diesen Genuss, nachdem man vier Tage und Nächte auf den Wellen geschwebt! Verzeiht, wenn ich mit einer stumpfen Feder aus einer Tuschmuschel, aus der mein Gefährte die Umrisse nachzieht, dieses hinkritzle.

Es kommt doch wie ein Lispeln zu euch hinüber, indes ich allen, die mich lieben, ein ander Denkmal dieser meiner glücklichen Stunden ["Nausikaa", Fragment geblieben] bereite.

Was es wird, sag' ich nicht, wann Ihr es erhaltet, kann ich auch nicht sagen. Der Hafen von Palermo. Huber , Wilhelm Jakob W. Studienreisen nach München und Wien, nach Italien. Seine Landschaften Öl, Aquarell oder Sepia waren sehr gesucht, und besonders in Neapel wurden sie von den reisenden Engländerinnen geschätzt.

Bucaro Gaspare - Palermo. Reihe , Bild 6. Apfelsinen, Zitronen, Wein, Schwefel. Der Monte Pellegrino ist m hoch. Il Monte Pellegrino col. Da erhebt sich nun, sämtliche Fahrzeuge zu schützen, in Westen der Monte Pellegrino in seinen schönen Formen, nachdem er ein liebliches, fruchtbares Tal, das sich bis zum jenseitigen Meer erstreckt, zwischen sich und dem eigentlichen festen Land gelassen.

Monte Pellegrino visto dal Molo. Edizione F[rancesco] Verderosa - Palermo. Palermo - Via Borgo e Monte Pellegrino. Edizione F[rancesco] Verderosa, Palermo. Palermo - La Stazione di caricamento nel Porto. Acqua Santa e Villa Belmonte. Kniep, Tal des Oreto. Goethe, Tal des Oreto. Palermo, Mittwoch, den 4.

Nachmittags besuchten wir das fruchtreiche und angenehme Tal, welches die südlichen Berge herab an Palermo vorbeizieht, durchschlängelt von dem Fluss Orete. Die schönste Frühlingswitterung und eine hervorquellende Fruchtbarkeit verbreitete das Gefühl eines belebenden Friedens über das ganze Tal, welches mir der ungeschickte Führer durch seine Gelehrsamkeit verkümmerte, umständlich erzählend, wie Hannibal hier vormals eine Schlacht geliefert und was für ungeheure Kriegstaten an dieser Stelle geschehen.

Unfreundlich verwies ich ihm das fatale Hervorrufen solcher abgeschiedenen Gespenster. Es sei schlimm genug, meinte ich, dass von Zeit zu Zeit die Saaten, wo nicht immer von Elefanten, doch von Pferden und Menschen zerstampft werden müssten. Man solle wenigstens die Einbildungskraft nicht mit solchem Nachgetümmel aus ihrem friedlichen Traume aufschrecken.

Er verwunderte sich sehr, dass ich das klassische Andenken an so einer Stelle verschmähte, und ich konnte ihm freilich nicht deutlich machen, wie mir bei einer solchen Vermischung des Vergangenen und des Gegenwärtigen zumute sei. Noch wunderlicher erschien ich diesem Begleiter, als ich auf allen seichten Stellen, deren der Fluss gar viele trocken lässt, nach Steinchen suchte und die verschiedenen Arten derselben mit mir forttrug.

Ich konnte ihm abermals nicht erklären, dass man sich von einer gebirgigen Gegend nicht schneller einen Begriff machen kann, als wenn man die Gesteinsarten untersucht, die in den Bächen herabgeschoben werden, und dass hier auch die Aufgabe sei, durch Trümmer sich eine Vorstellung von jenen ewig klassischen Höhen des Erdaltertums zu verschaffen. Das meiste war eine Gebirgsart, die man bald für Jaspis oder Hornstein, bald für Tonschiefer ansprechen konnte.

Ich fand sie teils in abgerundeten, teils unförmigen Geschieben, teils rhombisch gestaltet, von vielerlei Farben.

Ferner kamen viele Abänderungen des ältern Kalkes vor, nicht weniger Breccien, deren Bindemittel Kalk, die verbundenen Steine aber bald Jaspis, bald Kalk waren. Auch fehlte es nicht an Geschieben von Muschelkalk. Die Pferde füttern sie mit Gerste, Häckerling und Kleien; im Frühjahr geben sie ihnen geschosste grüne Gerste, um sie zu erfrischen, per rinfrescar, wie sie es nennen.

Da sie keine Wiesen haben, fehlt es an Heu. Sie halten wenig Schafe, deren Rasse aus der Barbarei kommt, überhaupt auch mehr Maultiere als Pferde, weil jenen die hitzige Nahrung besser bekommt als diesen. Das obere Lager ist mit rotem Ton gemischt und enthält wenig oder gar keine Muscheln.

Ganz obenauf liegt roter Ton, dessen Lage jedoch nicht stark ist. Das Gestein ist fest und klingend. Palermo - Villa Igea e Monte Pellerino. Palermo - Ponte dell Ammiraglio. G[iovanni] B[ucaro] P[alermo], Fotocelere - Torino. Die Fülle und Pracht dieser Vegetation lässt sich gar nicht beschreiben.

Am obern schmalen Ende des Tales liegen mehrere Mühlen über einander, deren jede mit dem lebendig herab rauschenden Wasser, von Ölbäumen, Granaten und Feigen überschattet, ein reizendes Bild gibt. Die Orangen stehen hier noch einzeln, aber nirgend ein unbenutztes Fleckchen; unter dem Schatten des verschiedenartigen Blätterwerkes steigt man an dem flachen Geländer die vielen Stufen und Rasentreppen hinab, welche von einer Mühle zur andern führen.

Weiter unten beginnen die Orangenwaldungen. In Italien, bei Mola di Gaeta, Sorrento etc. Die Haupternte ist zu Weihnachten, aber der Wunderbaum blüht und trägt fast das ganze Jahr, so dass nie Mangel an reifen Früchten ist; die zu früh abgefallenen oder sonst schadhaften werden gesammelt und neben den Häusern zu Haufen geschüttet, deren jeder viele Tausende enthalten mag.

Kaum war der Diebstahl geschehen, als uns der Besitzer begegnete, der auf einem Esel 2 mächtige Körbe Orangen unter reinlichen breiten Feigenblättern heimführte; auf die Seite tretend, bewunderten wir die Pracht dieser ausgesuchten Früchte; er hielt den Esel an, und nötigte mit einem treuherzigen: Prendete, Signori, prendete, jedem ein Stück auf, ohne die angebotene Bezahlung anzunehmen. Die alten Ölstämme spalten sich leicht über dem Boden, sinken auf diese oder jene Seite, und bieten mit ihren wunderlichen Knollen und Ballen dem Zeichner die unschätzbarsten Baumstudien.

Der Wald wird gegen die Stadt hin immer lichter; als wir auf das Feld hinaus kamen, war die Sonne schon längst unter, und erst in tiefer Dunkelheit gelangten wir nach Palermo hinein. Wanderungen durch Sicilien und die Levante. Nicolai'sche Buchhandlung Digitalisierung durch Google , S.

Fontana in Piazza Pretoria. Palermo - Piazza Pretoria. Palermo - Fontana Pretoria - Regina Giovanna. Palermo, Donnerstag, den 5. Wir gingen die Stadt im besondern durch. Die Bauart gleicht meistens der von Neapel, doch stehen öffentliche Monumente, z. Brunnen, noch weiter entfernt vom guten Geschmack. Ein von dem ganzen Inselvolke angestaunter Brunnen [Monumentalbrunnen an der Piazza Pretoria] existierte schwerlich, wenn es in Sizilien nicht schönen, bunten Marmor gäbe, und wenn nicht gerade ein Bildhauer, geübt in Tiergestalten, damals Gunst gehabt hätte.

Es wird schwerhalten, diesen Brunnen zu beschreiben. Pferd, Löwe, Kamel, Elefant wechseln miteinander ab, und man erwartete kaum hinter dem Kreise dieser Menagerie einen Brunnen, zu welchem von vier Seiten durch gelassene Lücken marmorne Stufen hinaufführen, um das reichlich gespendete Wasser schöpfen zu lassen. Etwas Ähnliches ist es mit den Kirchen, wo die Prachtliebe der Jesuiten noch überboten ward, aber nicht aus Grundsatz und Absicht, sondern zufällig, wie allenfalls ein gegenwärtiger Handwerker, Figuren- oder Laubschnitzer, Vergolder, Lackierer und Marmorierer gerade das, was er vermochte, ohne Geschmack und Leitung an gewissen Stellen anbringen wollte.

Dabei findet man eine Fähigkeit, natürliche Dinge nachzuahmen, wie denn z. Dadurch wird freilich die Bewunderung der Menge erregt, deren ganze Kunstfreude darin besteht, dass sie das Nachgebildete mit dem Urbilde vergleichbar findet. In Neapel tragen geschäftige Esel jeden Tag das Kehricht nach Gärten und Feldern, sollte denn bei euch nicht irgendeine ähnliche Einrichtung entstehen oder getroffen werden?

Ihr seht hier Schichten von Stroh und Rohr, von Küchenabgängen und allerlei Unrat, das trocknet zusammen auf und kehrt als Staub zu uns zurück. Gegen den wehren wir uns den ganzen Tag. Aber seht, unsere schönen, geschäftigen, niedlichen Besen vermehren, zuletzt abgestumpft, nur den Unrat vor unsern Häusern. Und lustig genommen, war es wirklich an dem. Das alles aber sei, setzte er mit possierlichem Ausdruck hinzu, nur Auslegung von Übelgesinnten, er aber von der Meinung derjenigen, welche behaupten, der Adel erhalte seinen Karossen diese weiche Unterlage, damit sie des Abends ihre herkömmliche Lustfahrt auf elastischem Boden bequem vollbringen könnten.

Und da der Mann einmal im Zuge war, bescherzte er noch mehrere Polizeimissbräuche, mir zu tröstlichem Beweis, dass der Mensch noch immer Humor genug hat, sich über das Unabwendbare lustig zu machen. Palermo - Monte Pellegrino. Palermo - Panorama e Monte Pellegrino. Untere Reihe, linkes Bild: Untere Reihe, rechtes Bild: Costumi Siciliani "All' Acqua". Die Form des Monte Pellegrino, einmal gesehen, prägt sich dem Gedächtnisse für immer ein. Mag unten das donnernde Meer mit seinen schwarzgrünen Wogen bis hoch an seine Felsen hinan gischen und schäumend sich aufbäumen, Sturm und Wolken seinen Gipfel umlagern, oder mag sein glänzendes Haupt hoch über der tiefblauen glatten Meeresfläche, über das herrliche Ruhebild der sizilianischen Küste sich erheben - immer, welche ewige, gewaltige Schönheit!

An der nach Norden zu gelegenen, schroff abfallenden Seite führt unmittelbar über dem Meere an den Felsen hin ein selten betretener Weg nach dem abgelegenen Fischerdorfe Tonnara. Auch hier hörte ich einstmals Gesang, dessen Strophen, kurz, in lang hingezogenen schwermütigen Klängen endeten und doch, wenn der Sänger von Neuem anhub, jedesmal wieder überraschend durch die Leidenschaftlichkeit des Einsatzes wirkten. Ein Ziegenhirte war's, der oben in den Felsenklüften sitzend sang.

Wie ergreifend waren diese Naturklänge am einsamen Meer zwischen den sonnenglänzenden Bergen, deren classische Formen von bezaubernder Schönheit durchflossen sind! Nicht mehr glaubte ich in der Gegenwart zu leben, frische homerische Welt umgab mich. Was ist denn der Anblick dieser träumenden, unendlichen See, dieser jach aus den Fluten ragenden Wände, welche farbenprangend in der Mittagsglut sich zum tiefblauen Himmel erheben, dieses Duftes der fernen Küstengebirge?

Erinnerungen von Andreas Oppermann. Eduard Trewendt Digitalisierung durch Google , S. Der Eingangsbereich befindet sich nicht sichtbar an dem Klostergebäude in der linken Bildhälfte. Goethe zeichnete den Ort aus der entgegengesetzten Richtung. Palermo - Santuario di Rosalia sul Monte Pellegrino. La grotta di S. Palermo - Grotta di S. Giovanni Bucaro - Palermo. Die heilige Rosalie, Schutzpatronin von Palermo, ist durch die Beschreibung, welche Brydone 1 von ihrem Feste gegeben hat, so allgemein bekannt geworden, dass es den Freunden gewiss angenehm sein muss, etwas von dem Orte und der Stelle, wo sie besonders verehrt wird, zu lesen.

Er bestehet aus einem grauen Kalkstein der früheren Epoche. Die Felsen sind ganz nackt, kein Baum, kein Strauch wächst auf ihnen, kaum, dass die flachliegenden Teile mit etwas Rasen und Moos bedeckt sind. Ihre Gegenwart befreite die Stadt von der Pest, und Rosalie war seit diesem Augenblicke die Schutzheilige des Volks; man baute ihr Kapellen und stellte ihr zu Ehren glänzende Feierlichkeiten an. Und vielleicht hat die ganze Christenheit, welche nun achtzehnhundert Jahre ihren Besitz, ihre Pracht, ihre feierlichen Lustbarkeiten auf das Elend ihrer ersten Stifter und eifrigsten Bekenner gründet, keinen heiligen Ort aufzuweisen, der auf eine so unschuldige und gefühlvolle Art verziert und verehrt wäre.

Wenn man den Berg erstiegen hat, wendet man sich um eine Felsenecke, wo man einer steilen Felswand nah gegenüber steht, an welcher die Kirche und das Kloster gleichsam festgebaut sind. Man befindet sich unter einer Halle, welche in der Breite der Kirche hinläuft und gegen das Schiff zu offen ist. Das Schiff der Kirche ist ein offner Hof, der an der rechten Seite von rauhen Felsen, auf der linken von einer Kontinuation der Halle zugeschlossen wird.

Er ist mit Steinplatten etwas abhängig belegt, damit das Regenwasser ablaufen kann; ein kleiner Brunnen steht ungefähr in der Mitte. Die Höhle selbst ist zum Chor umgebildet, ohne dass man ihr von der natürlichen rauhen Gestalt etwas genommen hätte.

Einige Stufen führen hinauf: Alles wird von dem aus dem Hofe oder Schiff einfallenden Tageslicht erleuchtet. Tief hinten in dem Dunkel der Höhle steht der Hauptaltar in der Mitte. Man hat, wie schon gesagt, an der Höhle nichts verändert; allein da die Felsen immer von Wasser träufeln, war es nötig, den Ort trocken zu halten.

Man hat dieses durch bleierne Rinnen bewirkt, welche man an den Kanten der Felsen hergeführt und verschiedentlich miteinander verbunden hat. Das Wasser wird teils seitwärts, teils hinten in einen klaren Behälter geleitet, woraus es die Gläubigen schöpfen und gegen allerlei Übel gebrauchen. Da ich diese Gegenstände genau betrachtete, trat ein Geistlicher zu mir und fragte mich, ob ich etwa ein Genueser sei und einige Messen wollte lesen lassen.

Ich versetzte ihm darauf, ich sei mit einem Genueser nach Palermo gekommen, welcher morgen als an einem Festtage heraufsteigen würde. Da immer einer von uns zu Hause bleiben müsste, wäre ich heute heraufgegangen, mich umzusehen. Er versetzte darauf, ich möchte mich aller Freiheit bedienen, alles wohl betrachten und meine Devotion verrichten.

Es war inwendig noch ein Gitterwerk von feinem geflochtenem Messingdraht vorgezogen, so dass man nur wie durch einen Flor den Gegenstand dahinter unterscheiden konnte. Ein schönes Frauenzimmer erblickt' ich bei dem Schein einiger stillen Lampen. Sie lag wie in einer Art von Entzückung, die Augen halb geschlossen, den Kopf nachlässig auf die rechte Hand gelegt, die mit vielen Ringen geschmückt war.

Ich konnte das Bild nicht genug betrachten; es schien mir ganz besondere Reize zu haben. Ihr Gewand ist aus einem vergoldeten Blech getrieben, welches einen reich von Gold gewirkten Stoff gar gut nachahmt. Ein kleiner Engel steht neben ihr und scheint ihr mit einem Lilienstengel Kühlung zuzuwehen. Unterdessen waren die Geistlichen in die Höhle gekommen, hatten sich auf ihre Stühle gesetzt und sangen die Vesper. Ich setzte mich auf eine Bank gegen dem Altar über und hörte ihnen eine Weile zu; alsdann begab ich mich wieder zum Altare, kniete nieder und suchte das schöne Bild der Heiligen noch deutlicher gewahr zu werden.

Der Gesang der Geistlichen verklang nun in der Höhle, das Wasser rieselte in das Behältnis gleich neben dem Altare zusammen, die überhangenden Felsen des Vorhofs, des eigentlichen Schiffs der Kirche, schlossen die Szene noch mehr ein. A Tour Through Sicily, Leipzig , die er am August aus der Weimarer Bibliothek entlieh. Voyage pittoresque ou description des Royaumes de Naples et de Sicile. Radierung von Claude-Louis Chatelet; Bd. Wir kehrten von hier zum Heiligtum der Rosalia zurück.

Eine dunkle Grotte zieht sich tief in den wilden Fels hinein. Von vorn ist sie durch eine Mauer geschlossen, welche die Vorderseite einer Kirche vorstellt. Edelsteine blitzen um sie, ein prächtiges Gewand deckt den reizenden Körper; ihre Lilienwangen scheinen durch den Lampenschimmer angehaucht, kein leisester Laut stört ihren Schlummer, wir lauschen nur, ob die zarte Brust nicht atme; ihr Haupt ruht sanft in der rechten Hand, und ein Engel behütet das holde Mädchen.

Gegen Mitternacht leuchtete uns der helle Mond nach Palermo hinab. Reise durch Italien und Sicilien. Rechtschreibung und Zeichensetzung dem heutigen Gebrauch angeglichen. Melendez - Piazza Marina - Ficus. Orto Botanico di Palermo. Esemplare gigantesco di Piptanthocereus jamacaru. Palermo - Giardino Inglese. F[rancesco] Verderosa - Palermo.

Palermo - Villa Tasca veduta del Parco. Palermo, Sonnabend, den 7. In dem öffentlichen Garten unmittelbar an der Reede brachte ich im stillen die vergnügtesten Stunden zu. Es ist der wunderbarste Ort von der Welt. Ganz fremde, mir unbekannte Bäume, noch ohne Laub, wahrscheinlich aus wärmern Gegenden, verbreiten seltsame Zweige.

An den Pflanzen erscheint durchaus ein Grün, das wir nicht gewohnt sind, bald gelblicher, bald blaulicher als bei uns. Was aber dem Ganzen die wundersamste Anmut verlieh, war ein starker Duft, der sich über alles gleichförmig verbreitete, mit so merklicher Wirkung, dass die Gegenstände, auch nur einige Schritte hintereinander entfernt, sich entschiedener hellblau voneinander absetzten, so dass ihre eigentümliche Farbe zuletzt verlorenging, oder wenigstens sehr überbläut sie sich dem Auge darstellten.

Welche wundersame Ansicht ein solcher Duft entfernteren Gegenständen, Schiffen, Vorgebirgen erteilt, ist für ein malerisches Auge merkwürdig genug, indem die Distanzen genau zu unterscheiden, ja zu messen sind; deswegen auch ein Spaziergang auf die Höhe höchst reizend ward. Man sah keine Natur mehr, sondern nur Bilder, wie sie der künstlichste Maler durch Lasieren auseinander gestuft hätte. Aber der Eindruck jenes Wundergartens war mir zu tief geblieben; die schwärzlichen Wellen am nördlichen Horizonte, ihr Anstreben an die Buchtkrümmungen, selbst der eigene Geruch des dünstenden Meeres, das alles rief mir die Insel der seligen Phäaken in die Sinne sowie ins Gedächtnis.

Ich eilte sogleich, einen Homer zu kaufen, jenen Gesang [Odyssee, 7. Gesang, Verse ff. Nun aber ging die lärmige Freude über die glückliche Auferstehung des Herrn mit Tagesanbruch los. Petarden, Lauffeuer, Schläge, Schwärmer und dergleichen wurden kastenweis vor den Kirchtüren losgebrannt, indessen die Gläubigen sich zu den eröffneten Flügelpforten drängten.

Glocken- und Orgelschall, Chorgesang der Prozessionen und der ihnen entgegnenden geistlichen Chöre konnten wirklich das Ohr derjenigen verwirren, die an eine so lärmende Gottesverehrung nicht gewöhnt waren. Die frühe Messe war kaum geendigt, als zwei wohlgeputzte Laufer des Vizekönigs unsern Gasthof besuchten, in der doppelten Absicht, einmal den sämtlichen Fremden zum Feste zu gratulieren und dagegen ein Trinkgeld einzunehmen, mich sodann zur Tafel zu laden, weshalb meine Gabe etwas erhöht werden musste.

Nachdem ich den Morgen zugebracht, die verschiedenen Kirchen zu besuchen und die Volksgesichter und Gestalten zu betrachten, fuhr ich zum Palast des Vizekönigs, welcher am obern Ende der Stadt liegt. Als er vernahm, dass ich ein Deutscher sei, fragte er, ob ich ihm Nachricht von Erfurt zu geben wisse, er habe daselbst einige Zeit sehr angenehm zugebracht.

Auf seine Erkundigungen nach der von Dachrödischen Familie, nach dem Koadjutor von Dalberg, konnte ich ihm hinreichende Auskunft geben, worüber er sehr vergnügt nach dem übrigen Thüringen fragte. Mit bedenklichem Anteil erkundigte er sich nach Weimar. Nach einer kleinen Pause, als wenn ich mich bedächte, erwiderte ich: In dem Augenblick trat mit seinem Gefolge der Vizekönig herein und betrug sich mit anständiger Freimütigkeit, wie es einem solchen Herrn geziemt.

Er enthielt sich jedoch nicht des Lächelns über den Malteser, welcher seine Verwunderung, mich hier zu sehen, auszudrücken fortfuhr. Dies alles locket das Volk an, das mehr, wie irgend eines, nach etwas haschet, das in die Sinne fället, und desto bizarrer die Kompositionen sind, desto auffallender die Idee des Ganzen, und desto bunter und glänzender die Ausführung ist, um desto mehr Gefallen daran zeiget. Es ist dies ächter Nationalcharakter der Palermitaner. Männer der Art sind selbst unter der gebildeten Klasse von Menschen nicht selten, und unter dem Volke sehr gewöhnlich; hiervon überzeuget alles, was man siehet und höret: Auch siehet man durchaus die heftigsten Actionen, die, selbst bei lachender Freude, Furcht erregen.

Eben so sind die Menschen bei ihren religiösen Handlungen, der Anblick des Venerabile lehret sie den tiefen Kot der Gassen nicht scheuen, und ich sah sie mit einer Inbrunst auf das Pflaster hinfallen, dass ich Beinbrüche besorgete; eben so war's in den Kirchen, wo ich durchaus eine solche leidenschaftliche Andacht bemerkete, dass ich ohne Übertreibung behaupten kann, würde sich einer bei uns auf die Weise gebärden, wie das Gros der Nation sich hier betrug, wir würden ihn ins Tollhaus schicken.

Alle, die zu ihrer Fahne schwören, nennen sich Leute vom bon ton, daher sie dann den Beinamen der Intonari erhalten haben.

Ich muss Ihnen die lächerliche Figur, und das sonderbare Betragen eines solchen Menschen etwas umständlicher beschreiben. Er geht daher in einem dunkeln Rocke, träget beständig lederne Beinkleider, Stiefeln, einen runden Hut, und aufgeschlagene Haare; zuweilen hat er einen Knotenstock; öfterer aber noch die Hände in Rock- und Hosentasche.

Wäsche soll sehr simpel sein, so lauten die ausdrücklichen Gesetze der englischen Sekte. Vor einigen Tagen sündigete Einer dagegen, trug Spitzen, und wurde für den Frevel auch sogleich bestrafet; schweigend naheten sich ihm einige seiner Mitintonaten, rissen ihm die Spitzen in Stücke, und gingen ruhig fort.

Aus allen diesen einzelnen Zügen werden Sie sehen, dass ich nicht unrecht habe zu behaupten, dass wer den Palermitanischen Charakter zeichnen will, beständig ins Übertriebene malen muss. During the festival of S. The bones of this tutelary Saint of Palermo - who, as we have already seen, abandoned the comforts of her father's house, and the pleasures of court, to lead a life of solitude and devotion on Monte Pellegrino, and who, according to the legend, disappeared about the year - were, owing to a vision vouchsafed to some favoured mortal, discovered in a cavern on that mount during the plague of According to the direction of the vision, the precious relics were carried in procession about the city, and the plague was stayed.

The anniversary of this opportune discovery has ever since been celebrated by drawing in procession a gorgeous machine sixty feet in height, called the car of S.

Rosolia, decorated with various allegorical figures, and surmounted by a silver statue of the Saint herself. The ponderous nature of the machine may be inferred from the circumstance that no fewer than fifty oxen are required to set it in motion. During the festival the illuminations and fireworks are on the most magnificent scale; especially the latter, which are usually so managed as to represent some historical event.

This part of the festival is succeeded by horseraces in the crowded streets; yet without any accident occurring, although there are no riders to guide the animals, but the populace divide as the horses advance, and close immediately behind, adroitly giving the poor creature a blow as they pass. On the last evening, there is a splendid illumination of the interior of the cathedral, in which the drapery of gold and silver tissue, the mirrors, and the lights are so tastefully arranged as to command unqualified admiration.

The whole winds up on the fifth day, with a procession of all the saints of Palermo, amidst a tremendous noise of drums und trumpets. A part passes on to Mount Pellegrino, where a fine causeway has been made leading up to the Grotto, in which is a statue of bronze gilt 1 , with head and hands of Parian marble, representing a handsome girl, in a reclining posture: I never in my life saw one that effected me so much, and am not surprised that it should have captivated the hearts of the people.

The Classic and Connoisseur in Italy and Sicily. Man errichtet eine unglaubliche Menge von Bogen und Pyramiden zu Erleuchtungen. Sie sind von Holz, gemalt und mit künstlichen Blumen geziert. Diese sollen ganz mit kleinen Lampen bedeckt werden, so dass sie in einer kleinen Entfernung als ebenso viele feurige Pyramiden und Bogen aussehen. Die Anzahl der Pyramiden und Bogen, die zu diesen Erleuchtungen zugerüstet werden, beläuft sich über zweitausend.

Jede von diesen Linien ist eine Meile lang, welches im Ganzen vier Meilen machet. Der ganze Marino soll auf eben dieselbe Art ausgeschmückt werden, und seit drei Wochen arbeitet man daran, zwo Schaubühnen zu den Feuerwerken zu errichten.