Rumänisch lernen

 

Jahrelang gab es zwischen Apple und Samsung Streit um Patente. Apple warf dem Konkurrenten vor, Design und Technik kopiert zu haben. Jetzt beendete ein Gericht den Patent-Streit.

Nur weil diese Länder autoritärer geführt werden, kommt so etwas nicht an die Presse. Die ersten britischen Allnighter fanden zu dieser Zeit in Jazzclubs statt, die erste britische Drogenrazzia im Club Eleven. Zuerst besuchten sie das Grüne Zentrum. Er erklärte den Kindern, welche Ziele der Club mit seiner Arbeit verfolgt:

Diese Vorteile haben Sie, wenn Sie Basis- und Aufbaukurs durchgelernt haben:

Als Hesse „babbel“ ich natürlich nur zu gerne. Doch kann auch der gleichnamige Online-Sprachkurs mein hessisches Test-Gemüt überzeugen?

Ich danke dem Regierungsrat freundlich für die Beantwortung dieser Fragen. In diesem Artikel wird die seltsame Meinung vertreten, dass jede und jeder den Lokalnamen Pfannenstiel nach eigenem Gutdünken schreiben möge. Vollständiger Text KB. Der TA schreibt zu Recht, dass "Pfannenstiel" zwischen und auf der Landeskarte nicht hätte in "Pfannenstil" geändert werden sollen.

In dieser Zeit wurde im gegenüberliegenden Wädenswil eine neue Strasse mit der damaligen Schreibweise "Pfannenstilstrasse" ohne ie geschrieben. Der Umstellungsaufwand wäre zu gross, um dies wieder zu korrigieren. Die offizielle Pfannenstilstrasse wird in tel. Diese Unsicherheiten, die bei Rettungsdiensten bereits ernsthafte Zeitverzögerungen zur Folge haben können, zeigen, dass es unsinnig ist, geografische Namen ohne gewichtiges öffentliches Interesse zu ändern.

Während man hier von ein paar Ausrutschern sprechen kann, bei welchem alle gelernt haben, ist man im Kanton Thurgau gerade daran, ebenfalls zu lernen, allerdings mit sehr viel mehr Namen vgl. Leserbrief von Paul Märki, im Tages Anzeiger nicht publiziert. Oktober gelten die bundesrätlichen Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen. Weltkrieg die ersten Blätter der Landeskarte erschienen, wurde gemäss diesen Weisungen für den Zürcher Hausberg die bisher immer übliche Schreibweise Pfannenstiel beibehalten.

Martina Gyger beschreibt in ihrem Artikel "Pfannenstiel oder Pfannenstil? Zu diesen Unsicherheiten in der Schreibweise kam es erst, als das Bundesamt für Landestopografie in den Siebzigerjahren auf einer Neuausgabe der Landeskarte die Schreibweise "Pfannenstil" einführte und damit klar die bundesrätlichen Weisungen aus dem Jahre missachtete.

Einige Jahre später hat dann das Bundesamt diesen Fehler behoben und seither wird auf den Landeskarten Zürichs Hausberg wieder richtig geschrieben. Es wird aber noch lange dauern, bis auf allen Wegweisern wieder die korrekte Schreibweise eingeführt sein wird.

Als früherer Gemeindeingenieur von Meilen erlebte ich hautnah die sinnlosen Umtriebe, welche es wegen dieser zweimaligen Änderung der Schreibweise des Namens Pfannenstiel gegeben hatte. Paul Märki, Redaktor der Webseiten www. Der letzte Abschnitt dieses Artikels zitiert den St. Den Namen eines Berges ändern - der Verfasser dieser Webseite springt über seinen eigenen Schatten und simmt zu!

Sämtliche Links in der vorliegenden Webseite lokalnamen. Mit Angabe des Unterstützungsbeitrages an die Projektkosten. Streitig ist lediglich deren Schreibweise. Zu denken ist an den privaten schriftlichen Verkehr, abgeschlossene Verträge und an die Einträge von Adressen und Ortsbezeichnungen in Registern und Büchern.

Von Bedeutung ist dies auch für den Schutz von Handel und Gewerbe sowie von Dritten, einschliesslich der nicht am Ort ansässigen Bürger. Dagegen kann das Interesse der Gemeinde an der Verbundenheit ihrer Einwohner mit ihrem Gebiet, an der Identifikation und am Zusammenhang zwischen Familien- und Ortsnamen, entgegen der Meinung der Beschwerdeführer, nicht aufkommen.

Luzerner Namenbuch 1, Seiten 1 bis Als Ergänzung zu diesem Text zitiere ich vier Stellen aus einem Schreiben vom August durch Beschluss der Flurnamenkommission in Kraft getreten. Die Abweichungen von den Eidg. Richtlinien von ergeben sich aus den kantonalen Richtlinien. Link zum Zeitungsartikel in der Thurgauer Zeitung. Roman Koch, Randnotizen zur Geografie der Schweiz. Bearbeitung des Artikels "Wo Unsinn einen Namen hat".

Seit laufend ergänzt: Man kann lachen darüber, doch leider ist es kein Spass, wenn mit Steuergeldern Karten der Landestopografie und der amtlichen Vermessung verschlechtert werden. Wenn aus Rotbühl Roopel wird. Änderungen der Schreibweise zahlreicher Lokalnamen im Kanton Thurgau.

Links zu Infos und Kommentaren. Webseite erstellt am Letzte Revision am Lokalnamen Flurnamen auf Landeskarten: Die heutige Schreibweise soll unverändert bleiben. Die öffentliche Bedeutung der ' Lokalnamen Flurnamen auf den Landeskarten 3. Die Schreibweise der Lokalnamen von bis 4.

Die Schreibweise der Lokalnamen von bis 5. Die Schreibweise der Lokalnamen gemäss Weisungen 6. Änderungen der Schreibweise seit 7. Das Projekt für eine neue Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen Das Projekt , ist es lediglich eine Präzisierung der Weisung ?

Das Projekt verlangt eine einheitliche Schreibweise Das Projekt verlangt eine verbesserte Lokalnamenschreibung Das Projekt verlangt Verbindlichkeit Auswertung der Vernehmlassung durch swisstopo Angelo Garovi in der NZZ vom Angelo Garovi in der Berner Zeitung vom Persönliche Vernehmlassung zum "Leitfaden " Eduard Imhof, und Herbsttagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kartografie Persönliche Vernehmlassung im 1.

Anhörungsverfahren, Februar Kreisschreiben Eidgenössischen Vermessungsdirektion, 6. Persönliche Vernehmlassung im 2. Anhörungsverfahren, November Verordnung über die geografischen Namen GeoNV , rechtskräftig Christof Widmer in der Thurgauer Zeitung vom Ida Sandl in der Thurgauer Zeitung vom Marc Engelhard in der Thurgauer Zeitung vom Marc Haltiner in der Thurgauer Zeitung vom Christian Lipp im Schweizer Fernsehen vom Kein Zurück bei Flurnamen.

Thurgauer Zeitung vom Urs Brüschweiler in der Thurgauer Zeitung vom 4. Markus Schoch im Tagblatt des Kantons Thurgau vom 4. Grundbuchverwalter, Ermatingen in der Thurgauer Zeitung vom 7.

Glosse in der Thurgauer Zeitung vom 8. Und viele weitere bis Ende Parlamentarische Opposition im Kanton Thurgau Schreibweisen der Lokalnamen nicht ändern!

Presse und folgende Jahre Die Schreibweise der Lokalnamen gemäss Weisungen Zeitreise der swisstopo Zurück zur gemässigten Schreibweise. Das Wichtigste in drei Sätzen. Auf den verschiedenen Ausgaben von Landeskarte, Übersichts- und Grundbuchplan findet man beides. Der seit Generationen dauernde Streit um die "richtige Schreibweise" soll nun abgeschlossen werden, indem die heutige Schreibweise - ob "gut" oder "schlecht" - unverändert bleibt!

Lokalnamen können auf römische oder alemannische Zeiten zurückweisen. Der Lokalname Grüt verrät, dass Wald gerodet wurde.

Der Büliberg weist darauf hin, dass Einheimische nicht Bülach sagen, sondern Büli. Und Hunderttausende von Leuten sagen Züri und schreiben Zürich. Mit Koordinaten kann jede Stelle im Gelände bestimmt werden. Die meisten Leute jedoch orientieren sich auf einer Karte nach den Lokalnamen.

Sie suchen diese auch auf den Wegweisern und in Heimatkundebüchern. Die Rega erhält den Notruf einer Verunfallten , die den Standort so angibt, wie er auf ihrem Tourenführer geschrieben steht. Gestaltungspläne, Quartierpläne und viele andere raumplanerische Erlasse werden nach Lokalnamen benannt. Auf der Landeskarte stehen ', in der Amtlichen Vermessung ' Lokalnamen. Eine veränderte Schreibweise zerstört grundlos den Bezug zu schriftlichen Akten früherer Jahre.

Wer Dokumente oder Literatur über den Äntlisberg sucht, stösst in einem klassischen Verzeichnis oder in einer digitalen Datenbank nie auf Entlisberg. Und in wenigen Jahren gibt es nur noch wenige Leute, die wissen, dass der Lokalname Äntlisberg früher Entlisberg geschrieben wurde. Der Bezug zu schriftlichen Akten früherer Jahre wird somit grundlos zerstört!

Die Schreibweise von bis heute. Für die historischen Zehntenpläne, die Dufour- und die Siegfriedkarte gab es kaum Regeln über die Schreibweise der Lokalnamen.

Als nach dem 2. Weltkrieg die Produktion der Landeskarte in vielen verschiedenen Massstäben ins Rollen kam, wurden am Die meisten Kantone hielten sich an diese Schreibregeln. Die Bestrebungen nach einer mundartnahen Schreibweise wurden vom Bundesamt für Landestopografie unterstützt mit den vergeblichen Versuchen, die Weisung zu ersetzen durch die "Toponymischen Richtlinien der Schweiz" , dann in einem neuen, ebenfalls vergebliche Versuch durch den " Leitfaden ".

Der Ausweg aus dem Wirrwarr. Anhörungsverfahrens ihre Stellungnahme zur Schreibweise der Lokalnamen mitgeteilt. Die Meinungen sind eindeutig: Heute steht die Bedeutung der Lokalnamen als Informationsmittel im Vordergrund und da hilft nur ein grundsätzlicher Stopp gegen das weiteren Herumfeilen an der Schreibweise.

März beriet der Nationalrat das Geoinformationsgesetz. Die Opposition gegen masslose Änderungen der Schreibweise von Lokalnamen wird auf der vorliegenden Webseite dokumentiert.

Diese beiden Erlasse werden am 1. Juli rechtskräftig und sollen dafür sorgen, dass die Schreibweise von Lokalnamen in Zukunft nur noch aus öffentlichem Interesse geändert wird. Einlenken der Regierung im Kanton Thurgau. Einerseits betrifft dies alle 2' Ortschaften und Siedlungen. Etwa die Hälfte davon ist extremmundartlich geschrieben worden, was nun wieder rückgängig gemacht wird. Anderseits werden die 18' Flurnamen von rein lokaler Bedeutung ihre extremmundartlich veränderte Schreibweise behalten.

Für die Zukunft hat dies Folgen: Es wird noch lange dauern, bis die Korrekturen realisiert sind in allen Bereichen: Damit weichen sie auch in Zukunft ab von der für die Landeskarten vorgeschriebenen "gemässigten Mundartschreibweise" gemäss den Weisungen und Eine jahrzehntelange Phase der Verunsicherung ist damit abgeschlossen.

Die Kosten und administrativen Leerläufe in der Verwaltung und in der Privatwirtschaft können jedoch nicht rückgängig gemacht werden. Das Ziel der vorliegenden Webseite lautet: Die heutige Schreibweise von Lokalnamen Flurnamen soll unverändert bleiben. Dieses Ziel ist nun weitgehend erreicht. Der Redaktor dieser Webseite wird darum wahrscheinlich in Zukunft diese Webseite nicht weiter redigieren Paul Märki, Eine Zukunft für die kulturhistorische Bearbeitung der Lokalnamen.

Die Einführung der mundartnahe Schreibweise der Lokalnamen auf amtlichen Kartenwerken ist heute nicht mehr realisierbar, weil sie im Widerspruch steht zur überwiegenden Bedeutung der Lokalnamen als Informationsmittel.

Das Bundesamt für Landestopografie macht gemäss Art. Zurück an den Anfang der Seite. Die öffentliche Bedeutung der ' Lokalnamen Flurnamen auf den Landeskarten. Ich zähle hier spontan Beispiele dafür auf, wo Lokalnamen Flurnamen der Landeskarten verwendet werden: Die Lokalnamen Flurnamen werden in allen Massstäben der Landeskarten in derselben Schreibweise geschrieben.

Trotzdem werden auch in Zukunft für Gebietsbezeichnungen Lokalnamen Flurnamen verwendet. Die Schreibweise der Lokalnamen von bis Für die Schreibweise der Lokalnamen galt die Schriftsprache als selbstverständlich. Die eidgenössische Militärkommission hatte für die Dufourkarte u. Dadurch wird dieser Name gewissermassen offiziell. Unter dem Titel "Schrift" verfügte er: Bis zum zweiten Weltkrieg ging man davon aus, dass die Mundart auch in der deutschen Schweiz zum Untergang verurteilt sei.

Ein Anzeichen von einem Meinungsumschwung spürt man in der erschienenen "Instruktion für die Parzellarvermessung". Sie verlangt nämlich im Artikel 28 lit. Oktober gelten die "Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen bei Grundbuchvermessungen in der deutschsprachigen Schweiz" und seither sind einige kantonale Sonderregelungen dazu gekommen. Nomenklaturkommissionen verfügen die Schreibweise für jeden einzelnen Lokalnamen Flurnamen. Die heutige Schreibweise ist ein Kompromiss zwischen phonetischer und schriftsprachlicher Schreibweise, wobei auch die speziellen Formen in den verschiedenen Gegenden gewürdigt werden.

Die Weisungen wurden in einigen Kantonen verschieden gehandhabt. In der Regel ist aber die Schreibweise der einzelnen Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte seit Jahrzehnten unverändert geblieben und diese Schreibweise wurde meist unverändert für die verschiedensten Verwendungszwecke übernommen. Seit einigen Jahren wurde hingegen in vielen Gemeinden die Schreibweise laufend verändert. Für die Festlegung der Schreibweise ist von der ortsüblichen Sprechform, nicht von der Etymologie oder einer herkömmlichen Schreibung auszugehen; Rückbildungen abgeschliffener und verdunkelter Formen sowie andere Konstruktionen sind abzulehnen.

Man schreibe deshalb Hostet , wo so gesprochen wird, nicht Hofstatt. Nicht volkstümliche Zusammensetzungen und unnötige Beifügungen, wie Blackialp oder Alp Blacki, Juchhof, wo bloss Blacki, Juch gesprochen wird, sind zu vermeiden. Bei verschiedenen Sprechformen ein und desselben Namens ist die bodenständigere, in Zweifelsfällen und wo zweckmässig die weiter verbreitete für die Schreibweise massgebend.

In der schriftsprachlichen Form sind in der Regel zu belassen: Präpositionen und häufig gebrauchte Adjektive, insbesondere in Verbindung mit schriftsprachlichen Wörtern, z. Durch die Bewahrung typisch und allgemein schweizerischer Lautungen und die Berücksichtigung von mundartlichen Besonderheiten, die grössere Gebiete umfassen, ist eine der Eigenart des deutschschweizerischen Namengutes angemessene Schreibweise anzustreben.

Vor allem sollen, von den in Grundsatz 3 erwähnten Wörtern abgesehen, die für das Gesamtschweizerdeutsche charakteristischen Lauterscheinungen zum Ausdruck kommen Spicher, Hus, Hüser, Guet, Büel, Chalchegg. Die Kantone regeln im Rahmen der vorliegenden Grundsätze die Berücksichtigung oder Nichtberücksichtigung von sprachlichen Sonderentwicklungen, die ihr Gebiet betreffen Bundesratsbeschluss vom Februar , Artikel 4 und 5.

Schwer lesbare Formen sind nach Grundsatz 1 zu vermeiden. Namen, deren ursprünglicher Sinn dunkel oder nicht allgemein bekannt ist, sind möglichst so zu schreiben, wie sie gesprochen werden, z. Zwitterformen konstruierte und dem Sprachgefühl widerstrebende Bildungen und Widersprüche sind zu vermeiden, insbesondere a. Schnegg mit e und mundartlichem gg , wo Schnägg gesprochen wird. Mundartformen von bekannten Ortsnamen auch Familiennamen , deren Schreibform festgesetzt ist und welche in Lokalnamen enthalten sind, sollen bewahrt werden: Für die Schreibung der Namen dient das gewöhnliche Alphabet der schweizerischen Schulschrift das Scharf- s ist als ss zu schreiben.

Gründe zur Beibehaltung aus Sicht der Benutzer. Ein formeller Beschluss über die Ausserkraftsetzung ist dem Redaktor dieser Webseite nicht bekannt. Zufällig stellt der Redaktor dieser Webseite fest, dass die Weisungen - offenbar ohne Vorbehalte - wieder als rechtsgültig im Internet aufgeführt werden: Und weiterhin in Kraft! Nochmals während 63 Jahren? Zwar werden die Weisungen nach jährigem Bestehen formell aufgehoben. Der Anhang mit den ausführlichen Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen wird jedoch gemäss Artikel 10 der Weisungen unverändert übernommen als Anhang in den Weisungen !

Änderungen der Schreibweise seit Hat wohl das Bundesamt für Landestopografie seit einigen Jahren die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen im Widerspruch zur Weisung laufend verändert und soll nun das Projekt nachträglich diese Praxis legitimieren? Die vier Gemeinden der Stichproben-Analyse B. Pfannenstiel - Pfannenstil - Pfannenstiel In den Sechzigerjahren wurde auf einer Neuauflage der Landeskarte als grosse Überraschung für die Behörden der Gemeinde Meilen der Name des Berges Pfannenstiel als Pfannenstil geschrieben, was in der Gemeinde viele Umtriebe und kostspielige neue Beschilderungen zur Folge hatte.

Pelagiberg - Palagibärg Entlang der Sitter zwischen St. Die Sprache lebt und verändert sich. Der Duden hält dies fest. Er ändert von Zeit zu Zeit auch die Rechtschreibung. Flurnamen lebten und veränderten sich auch, als sie noch vor allem von den ortsansässigen Bauern, Fischern und Jägern gebraucht wurden. Heute sind die meisten Flurnamen zu Begriffen erstarrt. Sie sind somit vergleichbar mit den Namen von Gemeinden oder von Bahnstationen, die man auch nicht mehr ändert.

Es besteht auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Familiennamen: Maier, Mayer, Meier oder Meyer! Dank der Landeskarten wurden die Mundartformen von Flurnamen über das ganze Gebiet der Schweiz bis in unsere moderne Zeit erhalten. Die gesprochene Sprache der ansässigen Bevölkerung im Die "Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen bei Grundbuchvermessungen in der deutschsprachigen Schweiz vom Die bisherige konkrete Anwendung dieser Weisungen durch die beauftragten Nomenklaturkommissionen für jeden einzelnen Flurnamen.

Die Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte sind heute für die Öffentlichkeit in erster Linie eindeutige Lagebezeichnungen und nur in zweiter Linie ein Spiegel der Mundarten. Darum soll die bis heute eingeführte Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen unverändert auf allen Landeskarten erhalten bleiben, unabhängig davon, ob die Schreibweise vollkommen scheint oder nicht.

Weil die Lokalnamen Flurnamen auf der Landeskarte nicht phonetisch geschrieben werden können, wird jede Weisung für die Schreibweise ein Kompromiss sein.

Also , 1' oder 15' anders geschriebene Lokalnamen? Auf jeden Fall würden jahrzehntelang verschiedene Schreibweisen derselben Lokalnamen Flurnamen in Gebrauch sein, denn eine solche Umstellung kann nicht von einem Jahr aufs andere durchgeführt werden.

Die Landeskarten werden alle 6 Jahre nachgeführt und die Benutzerinnen und Benutzer behalten ihre Kartenblätter während 20 bis 40 Jahren, bevor sie neue kaufen. Somit wären während rund 50 Jahren dieselben Lokalnamen Flurnamen auf den im Gebrauch stehenden Landeskarten in verschiedener Schreibweise anzutreffen. Und die Schreibweise von Lokalnamen Flurnamen , die in Akten zitiert sind, wird man grundsätzlich nie einer neuen Schreibweise anpassen.

Die neue Schreibweise würde von den bestehenden Nomenklaturkommissionen für jeden Lokalnamen Flurnamen individuell beschlossen. Beschlüsse, Vernehmlassungsverfahren und Änderungen der Landeskarten wären mit hohen Kosten verbunden. Die Folgekosten von Missverständnissen während der Umstellungszeit dürften ebenfalls beträchtlich sein. Hier beschreibe ich drei frei erfundene Beispiele möglicher Missverständnisse: Ein Tourist meldet dem Rettungsdienst einen Unfall. Standort des Verletzten gemäss Landeskarte im Rucksack des Touristen: Er hätte unter Yfang suchen müssen.

Steht der Bloosebärg unter Naturschutz? Ich schlage im Register der Schutzgebiete nach. Bloosebärg finde ich nicht, wohl aber Blosenberg. Hat man im Zeitpunkt der Unterschutzstellung Blosenberg und nicht Bloosebärg geschrieben? Nach vier Jahren werden die neuen Häuser bezogen. Eine Neuzuzügerin fragt an einer Gemeindeversammlung, warum die Strasse Rohrstrasse und nicht Roorstrasse heisse, denn so sei die Gegend auf dem neuen Blatt der Landeskarte bezeichnet.

Als der Gemeinderatsbeschluss gefasst wurde, stand auf der Landskarte noch Rohr. Ich meine, dass sich solche und ähnliche Missverständnisse vermeiden lassen, wenn man die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen grundsätzlich nicht mehr ändert!

Jedes dieser Flachmoore wird nach dem entsprechenden Lokalnamen benannt. Wird swisstopo wohl veranlassen und finanzieren, dass diese Liste und alle zugehörigen Pläne und Akten mit den Lokalnamen nach neuer Schreibweise revidiert und von den zuständigen Instanzen in allen betroffenen Gemeinden und Kantonen neu genehmigt werden?

Quellennachweis für diese Liste: September Stand am Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo hat das Projekt in den beiden folgenden Dokumenten beschrieben: Weil heute diese beiden Dokumente nicht mehr über die Webseite von swisstopo eingesehen werden können, führen die beiden Links oben zu den Dokumenten, die ich seinerzeit kopiert hatte.

Das Projekt ist nach meiner Meinung sehr sorgfältig ausgearbeitet und nennt präzis die Änderungen gegenüber den Weisungen Um Quervergleiche zwischen den Weisungen und den Richtlinien zu ermöglichen, lehnen sich die Letzteren eng an Aufbau, Systematik und Wortlaut der Weisungen an. Zudem erscheinen im Druck beide Versionen nebeneinander. Die Toponymischen Richtlinien bemühen sich um eine allgemein verständliche, möglichst auf Eindeutigkeit ausgerichtete, mit einschlägigen Namenbeispielen illustrierte Regelformulierung.

Neuerungen oder Abweichungen gegenüber den Weisungen werden gekennzeichnet und, falls erforderlich, kommentiert. Beispiele für die von swisstopo angestrebte Schreibweise. Nachstehend nenne ich einige Beispiele von veränderten Schreibweisen, wahllos herausgegriffen aus dem "Kommentierten Entwurfes Mai ". Wichtig scheint mir bei dieser Aufzählung nicht zu sein, ob die neue Schreibweise besser oder schlechter wäre als die alte.

Ich gehe auch nicht darauf ein, für welche Landesgegend die genannten Beispiele gelten. Ich will lediglich illustrieren, dass während Jahrzehnten bei der Verwendung von Lokalnamen Flurnamen zeit- und kostenintensive Verwechslungen zu erwarten sind: Ortschaften und Siedlungen, geordnet nach Bezirken und Politischen Gemeinden. Ortschaften und Siedlungen in alphabetischer Reihenfolge.

Daraus abgeleitet und vereinfacht wurden: Ortschaften und Siedlungen, geordnet nach Politischen Gemeinden. In diesem Siedlungsverzeichnis werden für jede Siedlung angegeben: Das Ergebnis ist erschreckend: Wirrwarr von Schreibweisen im Kanton Thurgau. Die private Firma map. Wenn die zuständigen Instanzen diesem Wirrwarr von Schreibweisen nicht ein rasches Ende setzen, könnte man in der Gemeinde Münchwilen bald einmal sogar die folgende Bezeichnung finden: In der erwähnten Analyse wurden die folgenden drei Schreibweisen aufgelistet: Private Firmen , z.

Bund und Kantone sind natürlich nicht an die Schreibweisen privater Firmen gebunden. Diese Schreibweisen werden hier nur deshalb zitiert, weil sie zeigen, welche Schreibweisen bis vor wenigen Jahren auch auf amtlichen Karten im Kanton Thurgau üblich waren. Bundesamt für Landestopografie swisstopo. Die Schreibweisen wurden vermutlich zwischen ca und geändert.

Zuständige Instanzen im Kanton Thurgau. Die Oberleitung und Oberaufsicht liegt bei der Eidg. Vermessungsdirektion, einem Sektor des Bundesamtes für Landestopografie swissstopo. Die Schreibweisen wurden vermutlich seit ca geändert. Dieser Wirrwarr von Schreibweisen im Kanton Thurgau muss bereinigt werden.

Diese enthält nämlich im Artikel 4 die folgenden Grundsätze. War es denn vor dem Erlass dieser Verordnung in der Schweiz üblich, die Schreibweisen von Lokalnamen immer wieder zu ändern? Ein Blick auf die Situation in anderen Kantonen zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Dafür sorgten seit Jahrzehnten das Bundesamt für Landestopografie swisstopo Landeskarten und die Eidg. Vermessungsdirektion als Oberleitung und Oberaufsicht über die Amtlichen Vermessungen in den Kantonen. Im Jahre wurden diese beiden Ämter durch einen Departementswechsel enger miteinander verbunden: Darum lautet der Titel dieses Abschnittes "Die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut.

Ausgangslage und Absicht, drittletzter Abschnitt: Vom vorliegenden Entwurf der Toponymischen Richtlinien soll nach Ablauf einer dreimonatigen Konsultations- oder Vernehmlassungsfrist eine revidierte, definitive Fassung zunächst für die Deutschschweiz erstellt werden. Anschliessend ist die Erarbeitung entsprechender Richtlinien geplant, die auf die lateinische Schweiz d.

Diese dereinst gesamtschweize-rischen Richtlinien sollen inskünftig vor allem dort zur Anwendung gelangen, wo die kantonale Vermessung neue, ergänzte oder revidierte Nomenklaturverzeichnisse erstellt, wo die kantonalen Nomenklaturkommissionen Veränderungen beantragen oder wo swisstopo - etwa wegen widersprüchlicher punktueller oder flächendecken-der Namenorthografien in der Karte - Anlass zum Handeln sieht. Die neuen Toponymischen Richtlinen zielen also keineswegs darauf ab, bestehende kantonale Nomenklaturen umzuschreiben oder rückgängig zu machen.

Mein Kommentar Den ersten und den letzten Satz dieses Zitates habe ich unterstrichen. Dies begründe ich in den folgenden Abschnitten: Das Projekt verlangt eine einheitliche Schreibweise. Ausgangslage und Absicht, erste Abschnitte: Hinzu kommt, dass regionale oder überregionale Dialektmerkmale in der Namenschreibweise bislang in den Kantonen ungleich berücksichtigt wurden.

Im Zuge der Neuvermessungen wird auch das Namengut überarbeitet. Das Bundesamt für Landestopografie swisstopo ist von diesem Prozess direkt betroffen, indem es nach Artikel 2 der oben erwähnten Verordnung die Ortsnamen in die offiziellen Landeskarten aufzunehmen hat.

Artikel 5 derselben Verordnung fordert hierfür eine einheitliche Schreibweise, die in Zusammenarbeit und Einvernehmen mit den Kantonen konzipiert werden soll. Ausgangslage und Absicht, letzter Abschnitt: Die überaus grosse Anzahl der schweizerischen Toponyme und deren Vielschichtigkeit in phonologischer wie morphologischer Hinsicht stellen ein nach Homogenität trachtendes, regelgesteuertes Schreibsystem auf eine harte Probe: Denn nicht selten sperren sich Toponyme - als Bestandteile äusserst vielfältigen und sich wandelnden Sprache - gegen ein all zu eng geschnürtes orthografisches Normierungs- respektive Vereinheitlichungskorsett, ein Umstand, der allenfalls in bestimmten Fällen eine gewisse Relativierung der Regeln und eine Grosszügigkeit oder Elastizität in der Fixierung der Schreibweise fordert und, falls sinnvoll oder begründbar, Varianten, Kompromiss- oder Ausnahmelösungen nicht grundsätzlich ausschliesst.

Es wird unmöglich sein, jede Finesse, etwa jeden Lautwandel, zu regeln. Aus den zitierten Stellen des Projektes kann man die beiden folgenden Aussagen ableiten: Das Projekt bringt folglich für viele Lokalnamen Flurnamen eine veränderte Schreibweise auf der Landeskarte.

Das Projekt verlangt eine verbesserte Lokalnamenschreibung. Ich nenne drei Beispiele für die geforderte verbesserte Lokalnamenschreibung: Schreibweise nach Dieth , Aufhebung von Grundsatz 3 der Weisung Einheitliche Würdigung der wichtigsten schweizerdeutschen Dialektbesonderheiten.

Das Projekt bringt für viele Lokalnamen Flurnamen eine veränderte Schreibweise auf der Landeskarte. Leider wurde diese bereits teilweise vorweggenommen. Welche Anzahl von Lokalnamen Flurnamen ist betroffen? Das Projekt verlangt Verbindlichkeit. Ausserdem soll dieses Regelwerk mit unveränderten Inhalten für alle Kantone der Schweiz sowie die Bundesverwaltung als Empfehlung gelten.

Letztlich dienen die Toponymischen Richtlinien als Vorstufe zur bevorstehenden Ablösung im Zusammenhang mit dem neuen Geoinformationsgesetz der Weisungen von Stellungnahmen Schweizerischer Fachorganisationen. Die SOGI fördert und unterstützt: Link zur vollständigen Stellungnahme vom September an das Bundesamt für Landestopografie Zusammenfassung, welche auf Seite 3 dieser Stellungnahme steht: Lokalnamen sollen möglichst leicht gelesen und geschrieben werden können.

Für Lokalnamen wird nicht eine Schreibweise erwartet, welche nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten korrekt ist, sondern eine gängige, möglichst allgemeinverständliche und vertraute Schreibweise nach "gesundem Menschenverstand".

Lokalnamen sollen stabil bleiben und möglichst nicht geändert werden, da sich aus ihnen andere Namen gebildet haben und Missverständnisse und Unsicherheiten während der Umstellungsphase entstehen. Lokalnamen sollten in der Amtlichen Vermessung, auf Übersichtsplänen, in Landeskarten sowie auf Ortsplänen und touristischen Karten einheitlich geschrieben werden.

Dabei ist aber anzustreben, dass Lokalnamen nicht nur auf Karten, Plänen, im Zusammenhang mit Geodaten und anderen offiziellen Dokumenten einheitlich geschrieben werden, sondern dass diese Schreibweise auch im privaten und geschäftlichen Bereich als optimaler Kompromiss und auf grösstmögliche Akzeptanz aufgebaute Lösung anerkannt und somit verwendet wird.

Für Benutzer ist jede Schreibweise unverständlich, welche nicht auch in der realen Welt, auf Wegweisern, Prospekten, in Adressverzeichnissen, Fahrplänen Haltestellen und dergleichen Verbreitung findet. Vollständigen Stellungnahme vom Ausschnitt aus dem Begleitschreiben Da Lokalnamen zu wichtigen Geoinformationen gehören, ist das Interesse für Lokalnamen bei Benutzern von Geoinformationen sehr gross.

Diese Auswertung befriedigt mich persönlich nicht aus den beiden folgenden Gründen: Dies ist nur möglich, wenn die heutige Schreibweise unverändert bleibt.

Leider wird dieses Thema ausgeblendet. Das Bundesamt für Landestopografie beschränkt sich darauf, eine bessere Schreibweise der Lokalnamen zu diskutieren. Leider fehlt eine solche klare Information. März im Nationalrat eine Anfrage Die vorgeschlagene Richtlinie schlägt für die Schreibweise der Lokalnamen den Grundsatz "Schreibe, was du hörst und wie du sprichst" vor, d. Die Namen sollten also so geschrieben werden, wie sie am entsprechenden Ort gesprochen werden, beispielsweise Totuflieji - Höje Laas - Düüheltor - Besch Hieti.

Damit widerspricht die vorgesehene Richtlinie dem Hauptzweck jeder Karte. Im Rahmen des Neuentwurfs des Geoinformationsgesetzes soll auch die den Richtlinien übergeordnete "Verordnung über die Orts-, Gemeinde- und Stationsnamen" angepasst werden.

Die neuen Richtlinien sollen die "Weisungen für die Erhebung und die Schreibweise der Lokalnamen bei Grundbuchvermessungen in der deutschsprachigen Schweiz" des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes von ersetzen. Der jetzige Vorschlag ist zwar aus lokalsprachkundlicher Sicht interessant, er kann aber zu Unsicherheiten und Verständlichkeitsproblemen führen, z.

Zudem führt die Umstellung zu erheblichen Folgekosten in der Grundbuchvermessung, bei der Nachführung der Landeskarten sowie der Stadt- und Ortspläne und bei Beschilderungen.

Die erneute Diskussion dieser Sprachregelung scheint mir übertrieben und unnötig. Sie widerspricht auch den Anstrengungen, wieder vermehrt die hochdeutsche Sprache zu verwenden.

Mein Vorstoss richtet sich indes in keiner Weise gegen die Erfassung des hohen Guts der Flur- und Ortsnamen in ihrer lokalen Sprachform. Der Ort, wo dieses Gut gesammelt und in feiner Differenzierung darzustellen ist, sind jedoch nicht die Karten, sondern die kantonalen Namensbücher. Die Fertigstellung dieser Namensbücher, insbesondere auch in der Westschweiz, sollte Priorität haben. Ist der Bundesrat nicht auch der Meinung, dass an der Regelung von , die einen sinnvollen Kompromiss zwischen berechtigter Schrifttradition und reiner Lokalsprache darstellte, festgehalten werden sollte?

Was gedenkt er zu tun, damit die kantonalen Namensbücher speditiv fertiggestellt und sorgfältig weitergeführt werden? Antwort des Bundesrates vom Mai Mit den "Toponymischen Richtlinien der Schweiz" TR05 soll den Kantonen ein zeitgemässes, verlässliches und praktikables Instrument zur Regelung der Lokalnamenschreibweise in die Hand gegeben werden. Die vom Bundesamt für Landestopografie als Entwurf vorgestellten TR05 sehen vor, die fast schon sechzigjährigen "Weisungen für die Erhebung und Schreibweise der Lokalnamen von " W48 zu überarbeiten: Insbesondere sollen einige Grundsätze oder Schreibregeln der W48 präzisiert bzw.

Auf diese Weise können die zum Teil kantonal unterschiedlichen Interpretationen der W48 einander angenähert werden. Die TR05 stellen keine Kehrtwende in der bisherigen Nomenklaturpraxis dar. Dagegen ist es die Absicht, den deutschschweizerischen "Nomenklatur-Kurs" mit den Richtlinien innerhalb genauer definierten Leitplanken zu halten, um längerfristig eine gewisse Harmonisierung der Entscheide der kantonalen Nomenklaturkommissionen zu erreichen.

So wird beispielsweise mit einer restriktiven Bezeichnung der Vokallängen der exzessiv lautnahen Namenschreibung entgegengetreten. Der Bundesrat teilt die Auffassung, wonach die W48 einen sinnvollen Kompromiss zwischen berechtigter Schrifttradition und reiner Lokalsprache darstellen.

Der darin in Artikel 7 aufgestellte Grundsatz, Namen von geringer, lokaler Bedeutung seien in Anlehnung an die ortsübliche Aussprache zu schreiben, ist auch heute unbestritten.

Der Bundesrat hat keinen Einfluss auf die Produktion der Namenbücher, welche alleine in der Kompetenz der Kantone liegt. Zudem sieht er nur einen geringen Zusammenhang zwischen den Namenbüchern, welche hauptsächlich eine sorgfältige, möglichst lückenlose Erschliessung, Dokumentation und Deutung sämtlicher Toponyme bezwecken, und den TR05, welche die Schreibpraxis bei Lokalnamen betreffen.

Kommentar des Redaktors der vorliegenden Webseite Ich zitiere aus dem Wortlaut der bundesrätlichen Antwort oben: Seite 38, Rubrik Magazin, Leserbriefe. Nachstehend die beiden im Artikel enthaltenen Abbildungen: Wo Unsinn einen Namen hat.

Der Bund will mehr Dialekt und weniger Schriftdeutsch bei Flurnamen. Heisst es nun "Rifeld" oder "Riifäld"? Die grosse Desorientierung droht. So lauten Titel und Untertitel eines sorgfältig recherchierten und sehr kritischen Artikels im Beobachter, Früher Holderberg, neu Holderbärg - "so ein Seich! Zwei Beispiele in der Ausgabe vom 9. Während diskutiert wird, ob man in der ersten Klasse oder sogar schon im Kindergarten Hochdeutsch sprechen soll, legt das Bundesamt für Landestopographie swisstopo einen Entwurf zu neuen Richtlinien für die Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen vor.

Auf 57 Seiten werden Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Die Landestopographie entwarf - ähnlich wie nun wieder - Richtlinien, wonach Gegen ein solches dialektales Experimentierfeld erhoben schon bedeutende Linguisten und Kartographen Einspruch. In diesem Streit mit dem Linguisten der Landestopographie setzte sich ein Gegenentwurf der Zürcher Nomenklaturkommission durch, ausgerechnet verfasst vom damaligen Redaktor am Schweizerdeutschen Wörterbuch Idiotikon , Guntram Saladin.

Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement erliess dann , weitgehend den Zürcher Kompromissvorschlägen folgend - die "Weisungen". Sollen nun diese seinerzeit in vielen Sitzungen ausgehandelten Weisungen wieder im Sinne der verworfenen Vorschläge der Landestopographie von zurückbuchstabiert werden?

Wer den Entwurf von liest, fragt sich: Ein Klick zeigt den vollständigen Artikel. Gallen , ehemaliger Obmann der sankt-gallischen Namenkommission. Es sind dies die Diese Stellungnahmen werden vollständig zitiert auf der Webseite www.

Es ist sinnvoll, für alle wichtigen Geländepunkte die gebräuchlichen Namen beizubehalten. Dem Vernehmen nach hat swisstopo diesen Leitfaden am Mai allen Kantonsgeometern und weiteren Fachinstanzen zur externen Konsultation bis Unbetonte Silben und Endungen IV.

Juni Vernehmlassung zum Leitfaden Leitfaden für die Schreibweise der Lokalnamen in der deutschsprachigen Schweiz. Im Hinblick auf die vielfältige praktische Verwendung der Lokalnamen Flurnamen besteht ein öffentliches Interesse daran, dass deren gegenwärtige Schreibweise auf der Landeskarte unverändert bleibt. Eine Änderung der Schreibweise soll im Einzelfall nur dann erwogen werden, wenn der betreffende Lokalname auf der Landeskarte und in den Werken der amtlichen Vermessung insbesondere Übersichtsplan verschieden geschrieben wird.

Swisstopo soll eine Strategie für derart begründete Änderungen in der Schreibweise von Lokalnamen entwickeln. Ein solches Projekt sollte enthalten: Anzahl betroffener Lokalnamen, Art des Vorgehens, Zeitdauer, finanzieller Aufwand der verschiedenen betroffenen Instanzen, exemplarische Darstellung einiger Einzelfälle. Die vor Jahren ohne Rechtsgrundlage begonnene Änderung der Schreibweise von Lokalnamen darf nicht fortgesetzt werden. Ein Beispiel für solche Änderungen zeigt die Analyse www.

Die praktische Bedeutung von unverändert geschriebenen Lokalnamen auf der Landeskarte ist höher zu gewichten als der sprachwissenschaftliche Anspruch auf ein homogenes Bild der Schreibweise. Swisstopo und die Nomenklaturkommissionen haben seit die Chance verpasst, den Anspruch auf ein homogenes Bild der Schreibweise zu erfüllen. Der Erlass des Leitfadens ist im heutigen Zeitpunkt nicht nötig. Ich hätte es begrüsst, wenn geänderte Grundsätze und Schreibregeln offen als solche deklariert worden wären.

Im Sinne einer effizienten Verwaltungstätigkeit und einer offenen Information wird swisstopo gebeten, bei der Auswertung der vorliegenden "Externen Konsultation" alle Stellungnahmen übersichtlich und wertungsfrei darzustellen. März leider nicht der Fall.

Zeichnung von Eduard Imhof während seiner Diplomarbeit am Eduard Imhof, ein liebenswürdiger und bescheidener Mensch. Er war nicht nur ein Kartograf von internationalem Ruf, sondern auch ein liebenswürdiger und bescheidener Mensch.

P 22 , Sonderheft, Juli an das Bundesamt für Landestopografie. Diese Stellungnahme ist gegliedert in: Begleitbrief, Stellungnahme, Anhang 1, Anhang 2 und Anhang 3.

Ausser ein paar in Anhang 3 vorgeschlagenen punktuellen Änderungen fordert die SOGI aus Rücksicht auf das öffentliche Interesse, die Weisungen weiterhin beizubehalten und in der revidierten Verordnung über geografische Namen unter das GeoIG zu stellen.

Die amtliche Vermessung ist in weiten Teilen der Schweiz mit hohem Investitionsaufwand erhoben und bundesrechtlich anerkannt. Deshalb ist die SOGI der Ansicht, dass die Grundsätze der Weisungen unbedingt beizubehalten sind für den Abschluss der restlichen Ersterhebungen und für vereinzelte lokale Anpassungen im Rahmen der Nachführung amtlicher Vermessungswerke.

Leider hat die swisstopo die Schreibweise von Lokalnamen bisher nur als sprachwissenschaftliche Angelegenheit betrachtet. Neben Organisationen der Geoinformation müssten zwingend auch von den Auswirkungen stark betroffene Organisationen wie Gemeinde- und Städteverband, Ver- und Entsorgungsbetriebe, Post, Notfalldienste, Polizei, sowie Vertreter der Bereiche Kartografie, Orts- und Regionalplanung und Vermessung einbezogen werden.

Sowohl das Ausmass der veränderten Schreibregeln wie auch die praktischen Auswirkungen wurden leider immer noch nicht untersucht und werden verharmlost. Vollständige Stellungnahme vom Mit Lokalnamen soll die irrtumsfreie Orientierung und Verständigung über Örtlichkeiten gewährleistet werden. Bei der Schreibweise von Lokalnamen geht es darum, die Bedürfnisse der Benutzerinnen und Benutzer, wie wir sie bereits in unserer Stellungnahme vom Herbsttagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kartografie.

Die Schaffhauser Flurnamen im Dickicht der toponymischen Richtlinien. Die offizielle Amtssprache in der Deutschschweiz ist hochdeutsch. Auf der offiziellen Landeskarte müssen daher Lokalnamen Flurnamen vorzugsweise schriftdeutsch und allgemein verständlich geschrieben sein. In der Schule lernen alle Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer die deutsche Schriftsprache, während die Mundart von Kanton zu Kanton verschieden und nicht immer allgemein verständlich ist.

Zudem gibt es in der Schweiz immer mehr Fremdsprachige, welche in erster Linie Schriftdeutsch lernen und verstehen. Es ist wünschenswert und wichtig, die Schweizer Mundarten zu bewahren, aber nicht mit der Landeskarte, sondern mit Spezialkarten, Wörterbüchern und Erzählungen.

Man schreibt unter Einhaltung einschränkender Regeln, wie man spricht. Glaubensfrage oder wie schreibt man's richtig? Richtlinien alt oder neu, wie man's macht ist's falsch! Der Schreibende ist jetzt seit gut zehn Jahren mit der Erhebung und Erfassung von Flurnamen beschäftigt und weiss wovon er spricht oder schreibt. Es ist doch erstaunlich, was für ein Echo die Toponymischen Richtlinien des Bundes zur Schreibweise der Lokalnamen ausgelöst haben.

Leider ist der positive Ansatz dieser Weisungen völlig verkannt worden und wird nun durch eine unsachgemässe weit übers Ziel hinausschiessende, einseitig Diskussion in Frage gestellt. Man will oder kann den positiven Ansatz der neuen Toponymischen Richtlinien nicht sehen.

Wie hoch die Emotionswellen zu diesem Thema gehen, konnte man an der Herbsttagung der Schweizerischen Gesellschaft für Kartografie Thema "Die neuen Toponymischen Richtlinien" in Schaffhausen miterleben.

Hier durften wir dann einen Vortrag geniessen, mit einer wahren "Bildli" und "Google" Flut, nach dem Motto, wie sag ich's den uneinsichtigen Flurnamenmenschen, dass sie auf dem falschen Weg oder Wäg? Eigentlich schade für die ganze Mühe. Sprache ist ein Allgemeingut, das sind auch unsere Flurnamen, darum kann jeder mitreden und soll mitreden, wenn dies auf einer sachlichen Ebene geschieht. Das ist leider im Moment nicht der Fall, ich finde das haben unsere Flurnamen, äxgüsi oder ääxgüsi?

Die Landeskarte als offizielles Kartenwerk hat neben zahlreichen weiteren Kartenprodukten eine Sonderstellung. Ihre Flurnamen sind eine Namensfraktion, welche ausgeprägt im grossmassstäblichen Bereich sichtbar wird.

Als lokale Orientierungselemente in der Offset- gedruckten Karte im Allgemeingebrauch wichtig, sind die Namen informationstechnisch heute in den digitalen Kartenwerken aber auch als primäre Zugriffsschlüssel zu Datenbeständen verschiedener Kategorien nutzbar.

Solche Schlüssel sollten formale und zeitliche Konstanten sein. Eduard Imhof schrieb seinerzeit. Ohne Benützung phonetischer Zeichen wird es nie gelingen, der reichen Vielfalt der Mundart gerecht zu werden mit all den Vokalen, Umlauten, verschieden ausgesprochenen Konsonanten und auch der Betonung.

So wird auch eine konsequente Mundartschreibung in den Karten in jeder Hinsicht unbefriedigend sein. Doppellaute in Normalschriftzeichen oder zusätzliche phonetische Lautzeichen sind nicht jedermanns Sache.

Ergreifen wir doch aktuelle Hilfen: Originalton, auf den über aktive Lokalnamen in klassischer Schreibweise in digitalen Karten zugegriffen werden kann, ist besser. Der Entscheid für den Offsetdruck bedeutet das Aushandeln eines Kompromisses zwischen gegensätzlichen Aspekten. Dabei gibt es Verluste auf mehreren Seiten. So war es rückblickend abschliessend, was uns etwas anachronistisch anmutet. Denn mit Vorblick sind wir nun in vielfach komfortablerer Lage: Der Zugriffschlüssel öffnet die Türen zur Toponymie, u.

Wie sich dies anfühlt, mögen annähernde Beispiele zeigen. Es ist zu vermuten, dass mit diesen Aussichten die Arbeit in Nomenklaturgremien nochmals herausfordernder wird und die digitale Landeskarte noch mehr Zuspruch gewinnt. Die engagierten Vorträge an der SGK Herbsttagung zeigten die Dimension eines Themas, das auf den ersten Blick von vielen, die nicht direkt an der Diskussion beteiligt sind, eher belächelt wird.

Persönlich gefällt mir ich die heutige Schreibweise auf den Landeskarten gut und ich bin der Meinung, wir sollten an den heutigen Regeln möglichst wenig ändern. So sympathisch die vermehrte Verwendung von Dialekt klingen und aussehen mag, der Lesbarkeit und Nutzbarkeit der Karten ist dies aber sicherlich nicht zuträglich.

Mir ist es ein Anliegen Lokalnamen und Flurnamen zu finden, sei dies auf einer Karte, mit Google oder in einer Datenbank. Sekundär für mich ist in diesem Zusammenhang, woher die Lokalnamen stammen. Dieser Aspekt ist besser in separaten Publikationen festzuhalten.

An der Herbsttagung der SGK vom 3. November wurde mir das Spektrum der möglichen Meinungen zu diesem Thema so richtig vor Augen geführt. Ich kann mich allerdings nicht auf die Seite der Historiker und Namenkundler schlagen, welche die Landeskarte als Archiv für die lokal gültige Schreib- oder Sprechweise der Lokalnamen sehen.

Ich bin der Meinung, dass die Karte primär ein Lokalisierungs- und Navigationsinstrument ist, und daher leicht lesbar und für ein breites, internationales Publikum einsetzbar sein muss. Ein Überladen der Karten mit mundartisierten Lokalnamen würde diesen Zweck nicht unterstützen. Aus diesen Gründen finde ich die heute geltenden Regelungen unterstützens- und beibehaltenswert.

Die Weisungen von scheinen mir ein guter und begründeter Kompromiss zu sein, für den ich keinen Änderungsbedarf sehe. Die Landeskarten sind allgemein verständlich und bewährt. Ihre Einträge wurden bisher millionenfach von offizieller und privater Seite referenziert - allein die Folgekosten und die anschliessende Sprachverwirrung sollten eine Änderung ausschliessen.

Topographische Karten dienen der Orientierung, und diese brauchen vor allem Ortsfremde. Deshalb sollten sie aus meiner Sicht so standardisiert wie möglich sein, um von vielen Benützern verstanden zu werden.

Eine standardisierte, offizielle Amtssprache der Schweiz ist Deutsch. Wir würden auch kaum auf die Idee kommen, eine Weltkarte in einem Schulatlas in Lokalsprachen zu beschriften, wenn er im Geographieunterricht allgemein Verwendung finden soll. Schliesslich werden Namen in vielen Ländern, auch in Deutschland, völlig anders ausgesprochen als sie geschrieben sind, und ich kann kein Problem darin erkennen.

Gleichwohl ist es ein wichtiges Anliegen, Mundarten zu bewahren und die Wurzeln von lokalen Namen zu wissen. Dies gehört für mich aber in thematische Karten oder Layer , die man zusätzlich zu den offiziellen Karten führen kann.

Bei einer allfälligen Änderungsdiskussion möchte ich anregen, in jedem Fall auch die französischen und italienischen Landesteile mit einzubeziehen, um deren Meinung und Vorschläge zu hören. Peter Ziegler, Historiker, Wädenswil, Stellungnahme vom Die Referate Gurtner, Garovi und Schlatter haben mich in meiner Ansicht bestärkt, dass ein Festhalten an den Weisungen sinnvoll ist.

Landkarten werden nicht in erster Linie von Einheimischen gelesen, sondern meist von Fremden ohne Kenntnisse der lokalen Mundart. Die Schreibung gemäss Weisung hat sich nach meinen Erfahrungen als Kompromiss bewährt.

Verantwortliche, haltet daran fest! Rechtskräftiger Text siehe Kap. Hervorhebungen in Kursivschrift durch den Verfasser dieser Webseite 1. Qualitative und technische Anforderungen Art. Er regelt namentlich die Zuständigkeiten, das Verfahren und die Tragung der Kosten.

Der Bundesrat hat am 6. September das Ergebnis des Vernehmlassungsverfahren zum neuen Bundesgesetz über Geoinformation zur Kenntnis genommen und die Botschaft zuhanden der Eidg. Der Nationalrat hat das Gesetz am 6.

Im Laufe des Jahres wird auch der Ständerat dieses Gesetz behandeln. Nachstehend der Text, den das Eidg. Auf dieser Webseite stehen folgende Unterlagen zur Verfügung: Es handelt sich um die 10 Verordnungen zum Geoinformationsgesetz, welche zur Anhörung unterbreitet werden. Ein seitiger "Erläuternder Bericht vom Verordnungsrecht zum Geoinformationsgesetz" "Begleitschreiben": Brief des Bundesamtes für Landestopografie swisstopo vom Anhörungsverfahren, Februar Frist: Weitere Informationen in den Kapiteln 25 und Es werden keine Toponymische Richtlinien erlassen.

Die Weisungen werden beibehalten. Die heutige Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen bleibt unverändert. Es gelten die beiden folgenden Ausnahmen: Die heutige Schreibweise eines Lokalnamens Flurnamen für eine bestimmte Örtlichkeit wird verändert, wenn die Schreibweisen auf Landeskarte, Grundbuch- und Übersichtsplan nicht übereinstimmen.

Die Schreibweise eines Lokalnamens Flurnamen für eine bestimmte Örtlichkeit wird nötigenfalls verbessert, wenn die heutige Schreibweise bisher noch nie nach den Weisungen bearbeitet worden ist. Begründung Es ist seit nicht gelungen, über alle Gebiete der deutschsprachigen Schweiz eine einheitliche Schreibweise der Lokalnamen Flurnamen zu erhalten. Im Gegensatz zur Situation im Jahre stellt sich heute nicht mehr die Frage, wie man Lokalnamen Flurnamen schreiben soll.

Wichtigstes Ziel ist heute, dass "geografische Namen zur Verständigung über Örtlichkeiten dienen" Art. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, indem der heutige Namenbestand mit all seinen Unzulänglichkeiten "eingefroren" wird. Eine Analogie kann in den Familiennamen gesehen werden. Diese dienen zur Identifikation von Personen. Es käme niemanden in den Sinn zu prüfen, ob Meier oder Maier die besseren Schreibweisen sind als Meyer.

Und erst recht käme niemand auf die Idee, die Schreibweise seines Familiennamens Meier in Meyer zu ändern! Geodaten sollen "den Behörden Für 1' Siedlungen gibt es 2' Schreibweisen! Referat von Alfred Richli vom 3. In den Jahren und versuchte das Bundesamt für Landestopographie zwei Mal mit neuen Richtlinien die bewährte gemässigte Schreibweise gemäss Weisung abzuschaffen. Bei keinem dieser Vorstösse wurden die finanziellen und administrativen Folgen einer Änderung der Schreibweise seriös abgeklärt.

Legitimation zur Teilnahme am Anhörungsverfahren Die zur Anhörung Eingeladenen sind auf einer Adressatenliste verzeichnet. Absatz 1 des Bundesgesetzes über das Vernehmlassungsverfahren SR Tages Anzeiger Flurnamen sollen gut lesbar sein.

Landesweit wird heftig über die Schreibweise von Flurnamen getritten. Martin Schlatter aus der Au vertritt eine deutliche Meinung, gegen eine "extrem mundartliche" Schreibung. Seine berufliche Karriere begann er als Mitarbeiter in einem Geometerbüro in Adliswil.

Seine Fachabteilung vernetzt unzählige raumbezogene Daten z. Der jährige ist verheiratet, Vater zweier Söhne und jährig und lebt seit gut 20 Jahren in der Au. Verändern wir die Schreibweise der Flurnamen, müssen wir schweizweit mit schätzungsweise Millionen Franken Kosten rechnen. Tages Anzeiger vom Im Artikel "Lokalnamen auf Landeskarten" weise ich hin: Seite 10, Rubrik Magazin. Das Hochdeutsche habe sich eingeschlichen und nun herrsche ein Sprach-Chaos. Jetzt sollen die Flurbezeichnungen wieder in den Dialekt zurückübertragen werden.

Je nachdem, von welchem kurzen Werbespot Sie sich eher angesprochen fühlen, wissen Sie auch, welche Plattform für Sie und Ihre Wünsche und Sehnsüchte eher geeignet ist. Dabei sprechen die Singlebörsen teilweise unterschiedliche zielgruppen an, was die sexuelle Ausrichtung oder das Alter der Interessierten angeht. Bei einem Bereich der Zielgruppe sind sie sich aber alle einig: Dies steht ganz klar im Vordergrund. Kein Wort von Sex oder körperlicher Annäherung. Sehr einfach verdeutlichen lässt sich dies durch die Werbespots der wohl bekanntesten Singlebörse derzeit.

In einem aktuellen Werbeclip der Partnerbörse Parship ist eine Frau in ihrer schön hergerichteten und sehr hellen Wohnung zu sehen.

Sie ist hübsch und seriös angezogen und spricht die Worte "Die Guten sind alle vergeben? Das glaube ich nicht. Der Werbespot des gleichen Unternehmens , welcher die Frauen ansprechen soll, folgt inhaltlich derselben Ausrichtung.

Zu sehen ist ein Mann in seiner Wohnung, in der es wieder sehr hell ist und alles schön aufgeräumt scheint. Er spielt mit einem Hund und spricht die Worte "Er ist abenteuerlustig, aber ich suche die Frau für's Leben.

Dies kann nicht nur an den Worten ausgemacht werden, sondern es ist auch durch die helle Beleuchtung, die schön hergerichteten Wohnungn und die sehr seriös angezogenen Personen ganz klar sichtbar. Ganz anders sehen die Werbespots für die Plattformen des Casual Dating aus. In einem aktuellen Clip von C-date werden direkt die Sinne für die Sexualität angesprochen.

Lippen küssen sich und die Körper berühren sich. Auch die Stimme zeigt ganz klar: Hier geht es um Erotik und Sex. Nichts zu sehen von den Zwängen einer Beziehung oder irgendwelchen festen Bindungen. Insgesamt ist das Video auch sehr dunkel gehalten. Ebenso trifft dies auf einen Werbespot der Plattform Secret zu. Eine Frau räkelt sich auf dem Bett, hat eine erotische Maske auf, trägt sexy Unterwäsche mit Strapse. Hier werden die Männer fast schon mit dem Clip verführt und die Zuschauer werden mit den Worten "Finde niveauvolle Partner für sinnliche Abenteuer" zur Anmeldung animiert.

Durch die beschriebenen Werbespots werden die Unterschiede der beiden Plattformen deutlich. Je nachdem, für was Sie sich mehr begeistern können, haben Sie die Antwort, wo Sie sich eher registrieren sollten.

Zusammengefasst könnte man sagen: Feste Beziehung mit einer langfristigen Partnerschaft oder doch lieber ein erotisches, ungezwungenes und aufregendes Abenteuer? Doch auch wenn all diese Angebote zu den Bereichen Liebe und Sex gehören, unterscheiden sie sich teilweise gewaltig.

Erstaunlich oft wird das Casual Dating mit dem Escort Service gleich gesetzt, was jedoch aus mehreren Gründen nicht zutreffend ist. Diese beiden Angebote unterscheiden sich in manchen Punkten sehr stark, siehe hier , was Sie wissen sollten, wenn Sie sich auf diesen Seiten registrieren möchten. Am Ende dieses Artikels können Sie bestimmt entscheiden, welches der beiden Angebote Ihnen mehr zusagt und wo sich eine Anmeldung für Sie mehr lohnen wird.

Durch das Ansehen von Profilen und Fotos können die Interessierten entscheiden, welche weibliche oder männliche Begleitung sie wünschen. Dabei kann es sich um den Besuch eines Museums, eines Theaters oder Kinos handeln, genauso wie das gemeinsame Essengehen oder sonstige Unternehmungen. Es geht bei einem Escort Service aber nicht darum, dass zwei Menschen sich kennen lernen und sich auf der gleichen, völlig privaten Ebene befinden, sondern bei einem Escort Service sind die dort arbeitenden Menschen Angestellte des Unternehmens, die von interessierten Besuchern gebucht werden können - entweder für eine Unternehmung oder eben manchmal auch zusätzlich für Sex.

Dies ist eine völlig andere Branche im Vergleich zu den Dating Plattformen, wo sich Menschen anmelden, um andere Menschen kennen zu lernen. Ein Treffen findet hierbei ohne Bezahlung statt und ohne dass jemand für irgendjemanden arbeitet. Es ist also eine vollkommen private Basis ohne Bezahlung. Eines haben die beiden Arten jedoch gemeinsam: Es kann sowohl um eine harmlose Unternehmung gehen, als auch um den schnellen Sex. Und da ist in jeder Hinsicht sehr viel Wahres dran. So auch beim Unterschied zwischen einer Prostituierten, die bei einem Escort Service arbeitet, und einer weltoffenen Frau, die man über das Casual Dating treffen kann.

Während die Prostituierte sich extrem aufreizend kleidet, um nicht zu sagen "nuttig", legt die weltoffene Frau zwar sehr viel Wert darauf, attraktiv zu wirken, jedoch möchte sie dennoch seriös wirken.

Dieser Unterschied ist sehr schnell sichtbar und auch einfach erklärt. Eine Prostituierte lebt davon, dass sie für den Sex bezahlt wird und dementsprechend legt sie es schon mit ihrem Kleidungsstil direkt darauf an, den Mann auf den puren Sex anzusprechen.

Hierbei geht es nicht um eine sinnvolle und gehaltvolle Unterhaltung und das Kennenlernen zweier Persönlichkeiten, sondern lediglich um den Geschlechtsverkehr. Wenn man jedoch eine Person über eine Plattform des Casual Dating kennen lernen möchte und sich mit ihr verabredet hat, geht es eben schon um etwas mehr als nur den Sex.

Man lernt sich kennen, unternimmt etwas zusammen und sieht dann am Ende, wo es hinführen kann. Wer denkt, dass Schmuck in erster Linie nur etwas für Frauen ist, der irrt gewaltig. Auch Männer tragen diverse modische Accessoires , um ihrer Angebeteten zu gefallen.

Anders als bei Frauen ist dies aber weniger offensichtlich und wirkt deshalb eher unterschwellig und fast schon unbeabsichtigt. Während sich die Frauen mit Accessoires richtig herausputzen und ihre eigene Schönheit präsentieren, gehen Männer mit diesem Thema eher dezent um. Das Motto "weniger ist mehr" passt hier wie die Faust auf's Auge, denn eine Kombination aus mehreren verschiedenen Accessoires ist in der Männerwelt meist sehr schnell too much.

Männerschmuck ist eine Gratwanderung zwischen einer edlen Wirkung und einem billigen Erscheinen. Anders als Frauenschmuck soll der Schmuck für Männer eigentlich nicht die Schönheit des Mannes präsentieren und in den Vordergrund stellen, sondern viel mehr seine charakterlichen Eigenschaften und sein individuelles Wesen.

Dabei muss es nicht immer der wirklich teuere Schmuck aus einem Laden für Accessoires sein, sondern das Schmücken kann sich auch von ganz alleine ergeben. Dies wird von ihnen selbst gar nicht als Schmuck wahrgenommen, hat aber die selbe Wirkung und zeigt den Unterschied sehr deutlich auf, wie der Schmuck bei Männern im Gegensatz zum Schmuck bei Frauen wirkt.

Armbändchen gibt es noch auf ganz viele unterschiedliche Art und Weisen. So war es jahrelang angesagt, die gelben Livestrong Armbändchen für die Stiftung von Lance Armstrong zu tragen. Es beinhaltet nicht nur ein Motto sondern sagt auch aus, dass der Mann für eine Stiftung etwas gespendet hat.

Hört man den Begriff Männerschmuck, denkt man sofort an Uhren. Eine Uhr ist selbstverständlich ein Schmuck, jedoch einer der wenigen Arten, die auch eine nützliche Seite beinhalten. Da jedoch mittlerweile jeder gleichzeitig ein Smartphone bei sich trägt, hat sich die Uhr vom nützlichen technischen Gerät weiter entwickelt bis hin zum reinen modischen Accessoire. Dennoch gilt eine Uhr, anders als eine Kette oder ein Ring, nicht als reiner Schmuck und somit kann sich der Mann mit der zum Outfit passenden Uhr zwar schmücken, aber gleichzeitig nimmt man ihm ab, dass er diese nicht aus rein modischen Zwecken trägt.

Dies kann für das Unterstreichen des Charakters durchaus wichtig sein, da Männerschmuck bei vielen Männern immer noch nicht als wirklich männlich gilt. Ketten, Ohrringe und Ringe zu tragen ist daher etwas schwieriger, da diese Accessoires zum Charakter und Auftreten des Mannes passen müssen und sie ansonsten unglaubwürdig und fehl am Platze wirken. Hingegen sehr gefragt sind heutzutage Piercings und vor allem Tättowierungen.

Besonders Männer, die eine etwas rauhere Erscheinung haben, können damit ihre pure Männlichkeit noch einmal deutlich unterstreichen. Kurz gesagt gilt es festzuhalten, dass Männer mit bewusstem Schmuck sehr dezent umgehen sollten, da die Frau einen Mann schon noch als echten Kerl wahrnehmen möchte. Natürlich sind die Menschen unterschiedlich und es gibt nie ein pauschales Rezept für alle möglichen Lösungen, doch klar ist auch, dass bestimmte Tipps das Verführen erleichtern können.

Mit ihrer Ausstrahlung und den körperlichen Reizen können die meisten Männer nur schwerlich widerstehen. Sorgt die Frau dann noch mit einigen Accessoires an ihrem Körper für zusätzliche Reize, ist es um die meisten Männer schnell geschehen. Bevor die Frau einen Mann wirklich verführen kann, muss sie natürlich zuerst die Interesse bei ihm wecken.

Um zu einem Date zu gelangen, sollte sie sich immer hübsch und gepflegt anziehen und den Mann mit ihrer Ausstrahlung und ihrer Aura in ihren Bann ziehen. Heutzutage ist es auch überhaupt kein Problem mehr, wenn die Frau den Mann nach einem Date fragt.

Ist der Mann noch zu haben, wird er wohl kaum nein sagen können. Besonders hilfreich ist neben der hübschen Kleidung auch das Tragen von diversen Accessoires. Ohrringe sind bei Männern besonders beliebt, wenn sie nicht zu aufdringlich sind, aber dennoch sehr weiblich aussehen. Vor allem farbige Accessoires, die sich von silber und gold abheben, kommen sehr gut an sofern sie zur Kleidung passen. Auch Piercings und Tattoos sind heutzutage sehr angesagt und sorgen für einen individuellen und sehr attraktiven Touch.

Kommt es zum erwünschten Date mit dem auserwählten Mann, so kann sich die Frau zweier Dinge eigentlich Gewiss sein. Erstens ist der Mann vermutlich zu haben und Zweitens scheint er mehr Interesse zu haben als nur freundschaftliche. Die Frau kann nun also voller Selbstbewusstsein zu diesem Date gehen und dort allein schon mit ihrer Kleidung und ihren Accessoires ein klares Statement abgeben.

Da fast jede Frau immer eine Handtasche bei sich trägt, kann sie hier schon einmal für eine modische Erscheinung sorgen. Perfekt abgestimmt zur Kleidung und zum Make-Up kann sie hier für ordentlich Punkte sorgen. Hat die Frau Tattoos oder Piercings, kann sie diese vor allem im Sommer präsentieren. Besonders viel Wert legen viele Männer auf den Gürtel einer Frau. Dieser kann für eine unglaubliche Anziehung sorgen, da er den Blick auf das Becken und den Hintern der Frau lenkt und dies wohl der mit attraktivste Anblick für Männer ist.

Kommt es dann zur gemütlichen Zweisamkeit und es ist klar, worauf es hinauslaufen soll, kann die Frau sich durchaus von ihrer verführerischen Seite zeigen. Befinden sich die Beiden im Zuhause der Frau, kann sie sich dort in ein sexy Outfit werfen, welches sich nur für intime Zweisamkeit anbietet. Hier ist weniger im wahrsten Sinne des Wortes meist mehr. Nur Mut, denn Männer stehen auf aktive Frauen, die wissen was sie wollen. Nie war es so einfach wie heutzutage, sich für ein Date zu verabreden.

Im World Wide Web gibt es viele verschiedene Plattformen rund um das Thema Dating, auf denen man bisher noch fremde Menschen kennen lernen kann. Dadurch muss man seinem Dating Partner endlich nicht mehr zufällig irgendwo über den Weg laufen, sondern kann, völlig egal wo die betroffenen Personen wohnen, bisher völlig fremde Menschen über das Internet kennen lernen.

Dabei unterscheiden sich die Plattformen teilweise extrem. Jetzt müssen Sie nur noch für sich herausfinden, was Sie eigentlich wollen und dann können Sie sich schon auf die Suche machen. Es gibt Internetseiten, die lediglich für freundschaftliche Interessen aufgebaut wurden und so sich Leute mit gleichen Interessen für gemeinsame Unternehmungen treffen können.

Immer mehr Menschen suchen nicht nach einer ernsten und festen Bindung, sondern nach einem ungezwungenen Date mit attraktiven Partnern. Was sich daraus ergeben wird, ist unklar. Der englische Begriff "casual" steht für lässig, leger, zwanglos, gelegentlich und ungezwungen.

Und genau so sollen die Treffen letztendlich auch stattfinden. Eine Erwartungshaltung ist hier fehl am Platze, denn dadurch entsteht wieder ein erzwungenes Verhalten. Der Vorteil durch die zahlreichen Online Plattformen ist, dass sich die beiden Partner, die sich zu einem Treffen verabreden, bereits bei der Online Unterhaltung darauf einigen können, um was für ein Dating es sich handeln soll. So werden Missverständnisse und falsche Erwartungen gleich von vornherein ausgeschlossen. Hier finden sie nämlich genau das.