Amerikanische Jungferninseln

 


Entweder mit Faszination oder als eine besondere Perfidie konnten wir die an uns vorüberziehende Inline-Scater auffassen. Der Weg ist nicht vorrangig auf Besichtigungen von historischen Bauwerken angelegt.

Inhaltsverzeichnis


Der Abstand zwischen den Gruppen sollte während des Anflugs etwa Meter betragen, aber schon bald konnte die Bombergruppe nicht mehr mithalten und fiel immer weiter zurück. Als sich die Liberators der Insel Korfu näherten, stürzte plötzlich die Führungsmaschine mit dem Chefnavigator an Bord aus unbekannten Gründen ins Meer. Eine weitere Maschine suchte nach Überlebenden und fand danach nicht mehr den Anschluss zur Hauptgruppe.

Über der albanischen Küste löste sich der Verband endgültig in zwei Teile auf; der Abstand zwischen beiden Gruppen betrug nun km. Damit konnte kein gemeinsamer geordneter Zielanflug mehr durchgeführt werden. Insgesamt erfolgte dreimal ein Wechsel in der Verbandsführung. Die Liberators wurden bereits über dem Mittelmeer von einem deutschen Schiff und über Korfu von einem Luftraumbeobachter gesichtet. Über Albanien wurden sie von einem den alliierten Geheimdiensten nicht bekannten deutschen Lauschposten bei Athen [7] erfasst.

Aus den nun vorliegenden Informationen konnte ein ungefährer Kurs abgeleitet werden, obwohl das eigentliche Ziel immer noch unbekannt war. Die Maschinen gingen, ohne auf die zweite Abteilung zu warten, in den Tiefflug über, wodurch die deutschen Leitstellen die Ortung verloren.

Nach dem Überflug der Donau wurden die Angreifer von einem rumänischen Aufklärungsflugzeug ausgemacht. Sperrballone zur Abwehr von Tieffliegern wurden aufgelassen. Alle Stellungen befanden sich in höchster Alarmbereitschaft. Auf den nahegelegen Flugplätzen standen insgesamt 69 deutsche Abfangjäger zum Alarm bereit. Nach einem Navigationsfehler drehte die Bombergruppe in Richtung der Hauptstadt Bukarest ab. Damit war nun der Verband in drei Teile zerrissen. Kurz nach der Teilung der Gruppen wurde nun auch die Funkstille gebrochen.

Einige Piloten hatten bemerkt, dass ihr Führer einen falschen Kurs eingeschlagen hatte, und versuchten ihn auf seinen Irrtum aufmerksam zu machen. Er flog jedoch davon unbeeindruckt weiter und gab keine Antwort. Der Anflug auf das Ziel erfolgte nun nicht in geschlossener Formation, sondern in drei Schüben. Damit war für über zwei Drittel der Maschinen der Überraschungseffekt zunichtegemacht. Die deutsche Flugabwehr konnte sich auf die nacheinander anfliegenden Gruppen einstellen und sie mit Flakfeuer empfangen.

Im Hauptquartier der Luftwaffe wurden inzwischen die auf Bukarest anfliegenden Bomber gemeldet. Insgesamt 69 Jäger vom Typ Messerschmitt Bf starteten nun von verschiedenen Flugplätzen, um die feindlichen Bomber abzufangen. Die erste Gruppe der Liberators war nun mit 34 Maschinen kurz vor dem Ziel. Bei dieser ersten Angriffswelle wurden Teile der Raffinerien getroffen. Mehr als 30 Liberators wurden von Flakgranaten in der Luft zerrissen oder stürzten brennend zu Boden.

Deutsche Jagdflugzeuge beschossen die verbleibenden B und schossen zwei von ihnen ab. Die deutsche Jägerleitstelle hatte zwischenzeitlich auch die dritte Gruppe erfasst und meldete sie an die Jagdflugzeuge. Die beiden Piloten hatten separate Ausstiegsluken nach oben hinter der Kanzel. Funker und der Rest der Mannschaft hatte das Flugzeug entweder durch die hinteren Fensterluken durch den normalen Einstiegsschacht oder durch die Bombenluken zu verlassen.

Als problematisch zeigten sich Notwasserungen auf hoher See. Die Rollos der Bombenluken konnten dem Wasserdruck nicht standhalten und wurden eingedrückt. Die Bomber versanken in Sekunden. Die Mannschaft hatte nur sehr wenig Zeit sich in die mitgeführten Schlauchboote zu retten. Alle späteren Baumuster führten daher separate Spantenverstärkungen mit sich, die vor der Wasserung in die Bombenschächte eingeklinkt wurden.

Die Anzahl der erfolgreichen Feindeinsätze, aber auch Abbildungen leichtbekleideter Frauen wurden oftmals auf den Rumpf unter der Kanzel aufgemalt und so die Flugzeuge zu originellen, fliegenden Kunstwerken verwandelt. Wenige Exemplare wurden zu Cargo— und Truppentransporter umgebaut, die 30 Passagiere befördern konnten.

In Indien waren einige dieser Exemplare noch bis in die 60er Jahre im Einsatz. Erstmals wurde an diesem Flugzeug auch die Betankung in der Luft durchgeführt, wobei im Jahre eine B durch einen Liberator betankt wurde. Abenteuerlich war dieses System der Betankung, wobei die B ein langes Kabel mit einem Haken nachzog, das sich in ein seitlich vom Liberator herausgeschossenes Stahlkabel verhakte und so eine Verbindung zwischen den beiden Flugzeugen hergestellt wurde.

In weiterer Folge diente ein m langer Verbindungsschlauch als Treibstoffleitung. Eine weitere Variante dieses Bombers wurde als stark gepanzertes Schlachtflugzeug konzipiert, war jedoch in der Luft derart schwerfällig, dass das Projekt wieder fallen gelassen wurde und Begleitjägern der Vorzug gegeben wurde.

Der letzte B Liberator lief am Der letzte Liberator, der in eine Kampfhandlung verwickelt war, war der BB4Y2, der von einem sowietischen Jäger über dem Baltikum am 8. April abgeschossen wurde. Da das Flugzeug für nichtmilitärische Zwecke kaum verwendbar war, wurden nach Kriegsende fast alle B verschrottet.

Die Höchstgeschwindigkeit der ersten Baureihen betrug ca. Entscheidend war die Bewaffnung mit zwei 20 mm Kanonen, zwei 7. Wesentliche Teile des Jägers und auch der Flugzeugführer war durch eine schusssichere Frontscheibe und durch leichte Panzerung geschützt. Erstflug war Mai Dieser Flugzeugtyp war Standardjäger der deutschen Luftwaffe, war damit ein Rückgrat der Reichsverteidigung.

Im Laufe der Kriegsjahre ist die ME , auch wegen ihrer geringen Reichweite, gegenüber den neueren amerikanischen Langstreckenjägern ins Hintertreffen geraten. Jagdangriffe wurden im direkten Anflug auf die gegnerischen Bomber durchgeführt. Die starr eingebaute Bewaffnung erforderte, das Zielobjekt direkt und auf möglichst kurze Entfernung anzufliegen. Der Erstflug war am 1. Juni , also kurz vor Kriegsbeginn. Ab wurde der wassergekühlte 1.

Kurzfristig konnte die Motorleistung durch Wasser-Methanolein-spritzung auf 2. Im Kampf gegen die alliierten Bomberverbände wurde das Jagdflugzeug darüber hinaus mit 2 Werferrohren für mm Raketen unter den Tragflächen ausgerüstet. Der erste frontreife Düsenjäger, die ME , die allen anderen Jagdflugzeugen ihrer Zeit überlegen war, kam erst sehr spät und in nur geringer Anzahl zum Einsatz. Insgesamt wurden über Vorrangiges Ziel war es, aus Süden einfliegenden Bomber der Die ersten Erfolge erzielten diese neu aufgestellten Sturmgruppen im Juli in Oschersleben, wo fast ein ganzes Geschwader von Liberators aufgerieben wurde.

Als sehr verlustreich für beide Seiten erwies sich die Angriffstechnik, die gegnerischen Bomber durch Rammen zum Absturz zu bringen. Geführt wurde die Sturmgruppe von Feldwebel Willi Unger. Oscar Bösch war mit von der Partie. Oskar Bösch, Jagdflieger dieser Staffel, flog bis zum Jahr insgesamt Einsätze, wurde 6 x abgeschossen wobei er 3 x mit dem Fallschirm ausgestiegen ist und 3 Bruchlandungen machte.

Von seiner Staffel haben nur wenige den Krieg überlebt, die Ausfallsquote war nicht weniger als 78 Prozent. Die Piloten der Jagdflugzeuge waren Einzelkämpfer. Sie mussten ihr Flugzeug fliegen, in der Formation zusammenhalten, waren über Funk mit den Bodenstationen verbunden, in Gefechten den taktischen Richtlinien entsprechend handeln.

War ein Bomber einmal im Fadenkreuz galt es möglichst nahe heranzukommen und dann aus kürzester Distanz die Bordkanonen zu betätighen, die empfindlichen Teile des gegnerischen Flugzeugs zu treffen und im Abwehrfeuer, möglichst ohne eigene Treffer zu bekommen, abzudrehen. Es gehörte viel Mut dazu einen Angriff auf eine geschlossene Bomberformation zu fliegen, die sich auch ohne Begleitschutz mit ihren schweren Maschinenwaffen zu wehren wussten. Die Verluste an Flugzeugführern und Jagdmaschinen, die bei jedem Gefecht hingenommen werden mussten, waren im Kriegsjahr schon so hoch, dass nicht mehr jeder einfliegende Bomberverband angegriffen werden konnte.

Knappheit an Munition und Treibstoff taten das ihrige. Die zurückhängende, über die Alpen abfliegende US-Bomberformation bot an diesem Tag eine gute Chance erfolgreich zu sein.

Staffel quer über den Platz, ohne Rücksicht auf die Windrichtung. Der Navigator , sein Arbeitsplatz war in dem Teil des Rumpfes vor der Pilotenkanzel, er hatte über die jeweilige Position des Flugzeuges Bescheid zu wissen. Der Bordingenieur war für die technische Funktion der Maschine während des Einsatzes verantwortlich, im Gefecht bediente er den oberen Gefechtsturm.

Der Funker , sein Arbeitsplatz war in der Mitte des Flugzeugs über den Bombenschächten, er hielt die Verbindung zu den anderen Flugzeugen und eventuell auch zum Stützpunkt aufrecht.

Der Bordschütze im Gefechtsturm im Heck 9. Der Bordschütze im unteren Gefechtsturm Über das Schicksal dieser Mannschaft während der Kampfhandlungen und in späteren Tagen wird an anderer Stelle ausführlich berichtet. Dies war nicht nur der erste Bomber der abgeschossen wurde, sondern aus diesem Flugzeug konnte sich keiner der Mannschaft durch Fallschirmabsprung retten. Die einzelnen Bomber-Mannschaften wurden schon während ihrer Ausbildungs- und Trainingszeit im Heimatland zusammengestellt, im Team auf die Einsätze vorbereitet und blieben in dieser Formation möglichst immer zusammen.

In den ersten Jahren des Krieges konnten die Mannschaftsmitglieder der US-Bomberbesatzungen nach 25 Feindflügen abrüsten und in ihr ziviles Leben zurückkehren. In späterer Folge wurde diese Zahl immer weiter nach oben verlagert und zum Kriegsende hatte man die Möglichkeit erst nach 50 Einsätzen aus der Airforce entlassen zu werden.

Um 4 Uhr morgens am 3. Augst wurde der Bombergruppe des US-Luftflotte das heutige Angriffziel mitgeteilt. Von den 34 gestarteten Maschinen mussten wegen technischer Gebrechen zwei vorzeitig umkehren. Eine der Maschinen musste nördlich von Bozen zwei Bomben abwerfen um die Geschwindigkeit der anderen halten zu können. Der schöne Sommertag mit leichter Bewölkung gestattete, es das Zielgebiet gut einsehen zu können. Wenn auch die Besatzungen siehe Brief von Lee Engelhorn der Meinung waren ihren Auftrag bestens ausgeführt zu haben, kann nicht unerwähnt bleiben, dass das Flugzeugwerk nicht entscheidend getroffen wurde und sehr viele Bomben abgetrieben und im Bodensee landeten.

Nach dem ausgegebenen Flugplan sollte nach dem Bombenabwurf die Staffel noch ca. Darauf verminderten auch die anderen Flugzeuge der Charlie-box ihre Geschwindigkeit, gingen auf eine um 1. Der Jäger-Begleitschutz der Gruppe blieb, wie es bei der amerikanischen Luftwaffe üblich war, bei der Hauptgruppe. So wurde am 2. August der Hafen von Genua und am 6. Da in der Nähe auch noch Wasserstoff-Superoxyd für die Raketen-Triebwerke der V-2 und für die Raketenjäger erzeugt wurde, waren diese Werke als eines der wichtigen strategischen Ziele der deutschen Rüstungsindustrie angesehen.

Die auf Ihrem Rückflug nunmehr zurückhängende und ohne Begleitschutz fliegende kleine Bombergruppe blieb auch der Aufklärung der deutschen Jagdflieger nicht unbemerkt.

Willi Unger haben sich im Schutze tiefliegender Wolken an den losen Verband herangepirscht und mit 4 Schwarmformationen von je 4 Jägern einen Bomber als Ziel vorgenommen.

Angriffspunkt war hauptsächlich das Heck der Bomber. Der Überraschungseffekt scheint voll aufgegangen zu sein, denn bis sich die Bomberbesatzungen auf diese Situation einstellen konnten, waren einige Bomber schon schwer getroffen. Die Jäger, die jetzt auch schon die ersten Treffer abbekommen hatten, flogen noch einen zweiten Angriff. Von amerikanischer Seite wurde vermutet, dass die deutschen Jagdflieger über eine neuartige Munition verfügten, die kurz vor dem Einschlag auf die Bomber explodierte und so eine verheerende Wirkung ausübte.

Einer der deutschen Jäger stürzte dabei in die Gartnerwand, ein anderer m oberhalb der Lermooser Alm ab. Der Pilot zwar schwer verletzt, konnte sich dort durch Fallschirmabsprung retten.

Feldwebel Unger, damals jährig, stürzte mit seiner Maschine im Knittelkar in einer Höhe von 2. Das Durschnittsalter der gefallenen Piloten betrug 22 Jahre! Aus Aufzeichnungen amerikanischer Stellen und bestätigt durch ein Interview mit A. Jezowski ist berichtet, dass im Bomber Brendlkar der Schütze Hamilton im allgemeinen Durcheinander des brennenden Flugzeuges, seinen Fallschirm nicht finden konnte, das Angebot eines seiner Kameraden einen Doppelabsprung mit dem Fallschirm zu unternehmen abgelehnt hat und verzweifelt nach dem Reservefallschirm gesucht hat, der üblicherweise im Heck des Bombers untergebracht sein sollte.

Pilot Crane sagte allerdings nach Kriegsende aus, dass sich an diesem Tage kein Reservefallschirm an Bord der Maschine befunden hätte. Es kann daher angenommen werden, dass Hamilton ohne Fallschirm den niedergehenden und nach Norden abschmierenden Bomber verlassen hat. Der Fundort ist das Geröllfeld zur Grünsteinscharte ca. Die flehenden Briefe seiner Mutter, Mrs. Die Bilanz dieses Luftkampfes sieht daher insgesamt 16 Abschüsse, mehrere schwere Beschädigungen an Flugzeugen und letztlich 35 Tote und mehrere Schwerverletzte auf beiden Seiten.

Die geruhsame Stille des Tales an diesem schönen Sommertag war einem dramatischem Kriegstag gewichen. Es ist berichtet, dass 49 Besatzungsmitglieder aus den tödlich getroffenen Bombern aussteigen und sich mit dem Fallschirm retten konnten. Soweit sie den Abstieg Richtung Biberwier genommen haben, sind sie von einer aus Garmisch anrückenden deutschen Einheit gefangen genommen worden.

Nachdem ihm die beiden Männer verständlich zu machen versuchten, sich in der neutralen Schweiz zu wähnen, bzw. Als sie dort in der Gaststube das obligatorische Hitlerbild erblickten, war ihnen wohl klar, nicht in der Schweiz zu sein.

Theodor Schretter ist darauf hin mit den beiden nach Ehrwald abgestiegen, wo sie auch einige Beschimpfungen über sich ergehen lassen mussten. Da einer der Männer einen Babyschuh als Talisman bei sich trug, er sich beim Wegkreuz unterhalb der Hofkapelle bekreuzigte ist anzunehmen, dass er ein Vater und katholischen Glaubens war. Über das weitere Schicksal dieser beiden Männer nach der Übergabe an die örtlichen Behörden ist nichts bekannt. Sehr wohl ist bekannt, dass noch am 3.

Obwohl bei einigen getöteten Männern Rosenkränze gefunden wurden und man annehmen konnte, dass es sich um Personen mit katholischem Glaubenbekenntnis gehandelt hat, ist die Grablegung im sogenannten, ungeweihten Teil des Friedhofs vorgenommen worden, der ungetauften Kindern und Andersgläubigen vorbehalten war. Sellars sind von deutschen Soldaten mit Benzin übergossen und angezündet und an Ort und Stelle begraben worden.

Über Grablegungen aller anderen gefallenen Amerikaner ist den Autoren nichts bekannt. Sehr wohl bekannt ist, dass nach Beendigung des Krieges alle bekannten Gräber amerikanischer Soldaten und Luftwaffenangehörigen exhumiert und Ihre Gebeine auf den Kriegerfriedhof St. Avold in Lothringen, Frankreich verlegt wurden. Dies trifft auch für die Gräber im Brendlkar und am Schachtkopf zu. Es ist überliefert, dass die amerikanischen Stellen bei der Exhumierung am 2.

Juni in Lermoos darauf bestanden, dass sie von den gleichen Personen durchgeführt wurde, die sich für die unübliche Grablegung im abgelegenen Teil des Friedhofes so stark gemacht hatten. Ganz vereinzelt, wie z. Er dürfte mit einem seiner Kameraden in letzter Sekunde aus dem Bomber gesprungen und auf einem Felsvorsprung knapp unterhalb des Gipfels der Hohen Wand gelandet sein, der dort mit gewaltigen Wänden zum Gaistal abbricht. Er konnte weder vor noch zurück und hätte dort wohl sein Leben beendet.

Sie waren jedoch auf eine Rettung aus der Steilwand weder vorbereitet noch ausgerüstet und versuchten ihm klarzumachen, auszuhalten. An einem der nächsten Tage, es muss wohl der 6. August gewesen sein, sind dann 5 Männer unter Leitung von Josef Wegscheider in die Wand eingestiegen und zum Ausharrenden hinauf geklettert.

Angeseilt, musste er mehr oder weniger über die Felsen hinausgedrängt und abgeseilt werden. Die Nordsee Maritimer Exkurs 6: Die Nordseeinsel Borkum Maritimer Exkurs 7: Der englische Marinetanker "Oilpionier" wird versenkt und die schiffbrüchige Besatzung von deutschen Zerstörern an Bord genommen. Der Truppentransporter "Orama" wird versenkt. Übergang deutscher Truppen über den Rhein. Sturmpioniere setzen Flammenwerfer ein und bauen Brücken. Luftkämpfe zwischen deutschen Jägern und feindlichen Flugzeugen.

Kapitulation der französischen Armee am Angriff auf ein feindliches Widerstandsnest, Rast von Infanteristen und Panzermännern. Hitler mit seinen Generälen im Hauptquartier, Generalfeldmarschall Göring bespricht die weiteren Operationen mit Hitler. Treffen Hitlers mit dem Duce in München. Sieg über Frankreich Deutsche Offiziere erweisen dem gefallenen Gegner, der tapfer gekämpft hat, am Grabmahl des unbekannten Soldaten in Paris die Ehrenbezeugung. Auszeichnung der besten Kämpfer von Generalleutnant von Briesen mit dem eisernen Kreuz erster Klasse.

Parade deutscher Truppen in Paris. Verhandlungen und Waffenstillstand am Inhalt der Deutschen Wochenschau: Josef Goebbels hält die Festansprache Orig. Wünschen wollen wir ihm Gesundheit und Kraft und vor allem eine gesegnete Hand. Auch in diesem Kampfe auf Leben und Tod ist und bleibt er uns das, was er uns immer war, unser Hitler. Ein Hitlerjunge zieht eine Hakenkreuzfahne auf. Das Wachregiment zieht durch das Brandenburger Tor unter den Linden entlang.

Hakenkreuzfähnchen werden angebracht, u. Eine Frau stellt auf einen Trümmerberg das Schild: Eintragung in die Gratulationslisten in der Reichskanzlei.

Darunter ein Eintrag in Kinderschrift: Geburtstagsgratulation für Hitler, Deutsches Reich, Hitlers Wagentross hält auf der Autobahn. Gratulation durch Reichsmarschall Hermann Göring. Hitler im Gespräch mit Soldaten. Rückzug deutscher Truppen im Süden der Ostfront, Flüchtlingstreck bessarabischer Zivilisten begleitet sie. Abtransport des Kriegsmaterials mit der Eisenbahn. Pioniere sprengen Fabrikanlagen und Schornsteine.

Tiger-Panzer mit aufgesessener Infanterie gehen vor. Luftwaffe beim Abwurf von Verpflegungsfallschirmen. Grenadiere laufen durch eroberte Schützengräben und dringen in die Ortschaft ein. Fernsprechtrupp verlegt in dem eroberten Dorf eine Leitung. Soldaten legen Fallschirme abgeworfener Versorgungsbomben zusammen. Luftkrieg über Deutschland, Ein Vorpostenboot meldet am Piloten mit Krückstock steigt in seine Me FW im Tiefflug. Jagdflieger kehren in ihren Einsatzhafen zurück. Ein Jagdflieger berichtet dem Bodenpersonal: Sie schossen wieder aus allen Knopflöchern, aber wir brachen dann durch und ich griff erst von links an, kam gut zu Schuss; zwei Motoren kokelten; ich kam dann nochmals hoch und's hat dann prima hingehaun.

Rrrrum, da brannte der, da flogen Teile, Einzelteile mir entgegen, und dann sprangen vier Mann 'raus und da ging sie brennend nach unten. Luftkampf über Süddeutschland, Anflug eines feindlichen Bomberverbandes nach Süddeutschland. Arbeit auf dem Gefechtsstand Orig. Schwere Flakartillerie in Oberitalien. Notlandung eines Liberator-Bombers auf einem deutschen Flugplatz.

Die zehnköpfige Besatzung steigt aus. Flakabwehr in den Alpen. Me im Anflug. Abschüsse aufgenommen mit der Bordkamera. Feldwebel Kappstein im Luftkampf. Heranfliegen bis auf Rammnähe. Da der Urheber unbekannt ist, liegt sowohl nach russischem als auch deutschem Recht Gemeinfreiheit vor.

Russland - Cholm Januar -: Russische Frauen bergen Tote mit Schlitten. Creative Commons Attribution-Share Alike 3. Der Vormarsch der Wehrmacht kommt im vierten Kriegsjahr zum Erliegen.

Leningrad und Moskau sind für die Deutschen nicht mehr zu erreichen. Der sowjetische Widerstand ist nicht zu brechen und eine Niederlage ist auch hier abzusehen. An allen Fronten ist die Wehrmacht in der Defensive. Das deutsche Afrika Korps muss sich nach einer britischen Grossoffensive unter Feldmarschall Montgomery zurückziehen - gegen Hitlers ausdrücklichen Befehl. Amerikanische Truppen landen in Nordafrika, und nachdem die dort stationierten französischen Soldaten zu ihnen übergelaufen sind, vertreiben die Alliierten die Deutschen von afrikanischem Boden.

Daraufhin rückt die Wehrmacht auch im unbesetzten Teil Frankreichs ein, wo die letzten Reste der französischen Kriegsmarine sich im Hafen von Toulon selbst versenken. Armee unter General Paulus wird eingekesselt, vernichtend geschlagen und weitgehend gefangen genommen. Die Panzerschlacht bei Kursk endet mit einer Katastrophe für die Wehrmacht.

Der Rest des bisher verbündeten Landes wird nun von Deutschen besetzt, der "Duce", Benito Mussolini wird abgesetzt, interniert und von deutschen Fallschirmjägern wieder befreit. Hitler muss jetzt die "Festung Europa" verteidigen. Jahrhundert, Hersteller nicht bekannt. Wunschkonzert für die Wehrmacht Mitwirkende: Eduard von Borsody Drehbuch: Felix Lützkendorf, Eduard von Borsody Musik: This motion picture film examines the war in Russia, Reel 1 dramatizes Russia's military history.

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Reel 10 maps the Russian encirclement of Nazis at Stalingrad. Marshal Nikolai Voronoff confers with his aides. The encircling Red armies meet in Dec. Flamethrowers, rockets, and artillery are used to force the surrender of remnants of 22 Nazi divisions.

The final scene maps Russian gains and cites statistics on Nazi losses thus far in the campaign. Luftsieges mit dem Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Ostfront - Schlacht am Wolchow: Die Wehrmacht bringt Es werden Geschütze, Panzerkampfwagen, 2. Durchbruch im Süden durch die sowjetischen Linien im Morgengrauen des Juni auf einer Breite von km. Marschall Rommel verhört gefangene englische Generale. Emil Hacha in Prag. Studentische Tage deutscher Kunst in Salzburg.

Juli durch Reichsminister Dr. Generalfeldmarschall von Manstein meldet sich zur Berichterstattung bei Hitler. Rückkehr von Kapitänleutnant Mohr, welcher einen Zerstörer und Katapultstart eines Fernaufklärers an der nordnorwegischen Küste, Entdeckung und Vernichtung eines amerikanischen Geleitzuges, Versenkung von Rückkehr von siegreichen Kampfflugzeugen zu ihren Feldflughäfen an der Murmanküste, der Befehlshaber der deutschen Luftstreitkräfte im hohen Norden Generaloberst Stumpff besichtigt einen seiner Verbände und zeichnet besonders verdiente Flieger aus, Feldwebel Müller wird mit dem Ritterkreuz des eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

Generaloberst Dietl besichtigt einen Feldflugplatz im hohen Norden und Abteilungen des Reichsarbeitsdienstes sowie der Wehrmacht. Minenräumboote im Einsatz im finnischen Meerbusen, Abwehr eines sowjetischen Bombers und sowjetischer Schnellboote. Karte zur sowjetischen Offensive vor Moskau 6. Dezember bis 7. This image is a work of a U. Army soldier or employee, taken or made as part of that person's official duties.