Ölpest im Golf von Mexiko 2010

 

Schwarzer Tod - Ölunfälle und ihre Folgen. Torrey Canyon, Der für BP fahrende Tanker lief vor der Küste von Cornwall aufgrund eines Navigationsfehlers auf ein Riff, Tonnen Rohöl liefen aus und verschmutzten km englische und 80 km französische Küste.

BP setzt Dividendenzahlungen für mindestens drei Quartale aus. Täglich traten dabei weit mehr als 5.

Wasserverschmutzung durch die Industrie

Die BP p.l.c., ehemals British Petroleum, ist ein international tätiges, britisches Mineralölunternehmen mit Hauptsitz in London. Weltweit erwirtschaftete BP im Jahr einen Konzernumsatz von Milliarden US-Dollar und beschäftigte Menschen.

Dazu wurde es von einem Kran entlastet, an einer Seite mit einer Hydraulikschere geschnitten und mit einer diamantierten Seilsäge abgesägt. Auf diese nun einzige Austrittsstelle wird ein umgedrehter Trichter gesetzt, [70] der eine möglichst weitgehende Abdichtung ergibt und ein Absaugen durch ein neues Steigrohr an die Oberfläche ermöglicht.

Das Aufsetzen musste schnell geschehen, da eine Verstopfung durch Methanhydrat den Erfolg unweigerlich zunichtegemacht hätte. Des Weiteren wurde das Steigrohr zusätzlich beheizt. Die Abdichtung gelang nur unzureichend, so dass unterhalb des Trichters weiterhin eine beträchtliche Menge Öl hervorquoll. Nachdem die anderen Versuche scheiterten, gelang es den Ingenieuren von BP am Juli , mithilfe eines neuen Aufsatzes das Leck abzudichten.

Auf dieses konnte der eigentliche Dichtaufsatz, eine Anordnung schwerer BOP-Ventile mithilfe eines Bohrschiffes aufgesetzt und verriegelt werden. Zunächst war unklar, ob das Bohrloch dem Druck auf Dauer standhält. Juli gab die US-amerikanische Regierung bekannt, dass Ingenieure in weniger als drei Kilometer Entfernung zum Bohrloch Aussickerungen entdeckt hätten. Deshalb wurde ein Leck vermutet, welches weiteres Öl und eventuell Methangas ausströmen lassen und den Meeresboden weiter destabilisieren könnte.

Mai wurden innerhalb von drei Tagen drei Versuche unternommen, das Leck mit Schlamm und Zement zu stopfen. Mai gab BP bekannt, dass der Versuch fehlgeschlagen sei. Hierdurch gelangte der verwendete Schlamm in umgebende Gesteinsformationen, was die Wirksamkeit des Angriffs herabsetze. Der Macondo-Bohrkanal soll unmittelbar über der Öllagerstätte im darüberliegenden Deckgebirge getroffen werden.

Dabei kommt ein Sensor zur Trägheitsnavigation zur Anwendung. Die Feinsteuerung der Annäherung an das Metallrohr erfolgt am Ende mittels elektrischer Feldstärkemessung, welche durch die Unterstromsetzung des Macondo-Bohrstranges ermöglicht wird.

Ursprünglich musste für jeden einzelnen Messvorgang das gesamte Bohrgestänge gezogen und danach eine Messsonde herabgelassen werden. Nach neuerem Einsatz von im Drillgestänge befindlichen Doppelsensoren gestaltet sich die Annäherungsphase als weniger arbeits- und zeitaufwändig.

Sobald dies erreicht ist, wird das Metallrohr Casing durchbohrt. Ist der Durchbruch soweit geglückt, soll unter anderem mit Mineralien wie Eisenoxid und Bariumsulfat angereicherter schwerer Schlamm bei gleichzeitiger kurzzeitiger Öffnung der bislang provisorisch verschlossenen Austrittsstelle in den dann aufsteigenden Flüssigkeitsstrom eingebracht werden.

Unterstützt durch das Wirkprinzip der Wasserstrahlpumpe wird der seitlich zuströmende Ballastschlamm in den Flüssigkeitsstrom hineingezogen. Das hierdurch kurzfristig deutlich erhöhte Gewicht der im Bohrloch stehenden Flüssigkeitssäule soll den Blowout zum Erliegen und somit das Bohrloch unter Kontrolle bringen. Die Dauer beider Bohrungen war auf etwa drei Monate angesetzt. Alle Hohlräume seien nun mit gehärtetem Zement gefüllt, der alle Drucktests bestanden habe. Der Vorzug gegenüber der missglückten Top-Kill-Methode liegt darin, dass nicht mit hohem Druck gegen die Flussrichtung des Öls gearbeitet werden muss.

Da der Ölfluss bereits abgedrosselt ist, kann der Schlamm ohne nennenswerten Druckanstieg übergeschichtet werden. Laut BP wird diese Operation bereits parallel zu den Entlastungsbohrungen vorbereitet, aber die Einsatzleitung der US-amerikanischen Regierung müsse entscheiden, ob tatsächlich ein Anlauf unternommen werde.

August wurde bekannt gegeben, dass das Leck nun mit dieser Methode definitiv abgedichtet sei. Die Bohrstelle liegt im Zentrum eines Gebietes von Tierschutzreservaten. Durch den Versuch des kontrollierten Abbrennens des Ölteppichs kam es zu einer erheblichen Luftverschmutzung. Zudem verbleiben bei dieser Vorgehensweise die Schadstoffe aus dem Öl beispielsweise toxische polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe als Rückstände im Meer und gelangen weiterhin in die Nahrungskette.

Im Verlauf der Katastrophe musste BP einräumen, dass nicht alle Küstenabschnitte geschützt werden können und errichtete Öl-Barrieren teilweise wirkungslos waren, weshalb unter anderem Seevögelkolonien sowie Fisch- und Austernbestände in der Region erhebliche Schäden erleiden werden.

In der Brutsaison sind viele Strandbrüter wie Seeregenpfeifer und Scherenschnäbel dem Öl schutzlos ausgeliefert. Auch Delfine , Meeresschildkröten und Fische , für die das weitverzweigte Mississippi-Delta eine besonders wichtige Kinderstube darstellt, sind von der Ölkatastrophe bedroht.

Ob gereinigte Tiere jedoch eine nennenswerte Überlebenschance haben, ist umstritten. Einige Experten, wie die deutsche Zoologin Silvia Gaus von der Schutzstation Wattenmeer sowie Vertreter des WWF , schätzen die Überlebenschancen gereinigter Tiere auf weniger als ein Prozent und sprechen sich deswegen dafür aus, verölte Tiere lieber zu töten.

Durch diesen Eingriff wird das Nahrungsnetz und damit die Lebensgrundlage von Meerestieren Fische , Weichtiere im Golf von Mexiko langfristig stark gestört. Juni teilten die Gesundheitsbehörden des US-amerikanischen Bundesstaates Louisiana mit, dass mehr als 70 Personen durch die Ölpest erkrankt seien. Im Juli teilte die US-amerikanische Umweltbehörde mit, dass durch die mehr als sich im Einsatz befindenden Schiffe und weiteren Fahrzeuge z.

Helikopter, Bulldozer, Lastkraftwagen und andere Transportmittel weitere ökologische Schäden zu erwarten seien. Auch die Umweltorganisation American Birding Association gab an, dass die Öl-Reinigungstrupps zahlreiche Nistplätze in Vogelkolonien zerstört und seltene Vögel gefährdet hätten.

Infolge des Unglücks wurde in den Vereinigten Staaten ein zunächst auf sechs Monate befristetes Moratorium von Tiefseebohrungen beschlossen. In einem Interview mit dem Online-Magazin Politico. Um dies zu verhindern, sucht der Konzern nach Investoren. Die Zahlungen sind über einen Zeitraum von sechs Jahren zu leisten.

Um einen Gerichtsprozess zu vermeiden, hat BP mit den mehr als Dieser bezeichnet ein Bundesgesetz, welches ursprünglich gegen die Mafia gerichtet war. Falls BP danach verurteilt wird, könnte sich — neben eventuell weiteren ausgesprochen Strafen — die Schadensersatzsumme auf das Dreifache des tatsächlich entstandenen Schadens erhöhen.

Die Kläger gehen davon aus, dass Standardprozeduren der Industrie, die vor der Bekämpfung spezieller Ölfeuer auf See mit Wasserkanonen warnen, missachtet wurden. Bei adäquater Brandbekämpfung wäre die Deepwater Horizon stabil an ihrem Standort verblieben, was die Verbindung von der Plattform zur Quelle aufrechterhalten hätte. Dies hätte die Möglichkeit, den Ölaustritt zu kontrollieren, deutlich erhöht. Vertreten werden kommerzielle Fischereien, Anrainer deren Land betroffen ist, sowie Beschäftigte der Ölindustrie, die aufgrund der Ölpest ihren Arbeitsplatz verloren haben.

Euro zur Beilegung von Zivil- und potenziellen Strafklagen zahle. Das Unternehmen habe ein Schuldbekenntnis unterschrieben, das noch von einem Gericht in New Orleans bestätigt werden muss. Transocean werde den Betrag über einen Zeitraum von fünf Jahren ableisten, wobei im laufenden Jahr Mio. US-Dollar zu entrichten seien. Das Verbot betraf anfangs ein Gebiet von Dieses gelte jedoch nur, wenn bis dahin die Ausbreitung der Ölpest gestoppt sei und die US-amerikanische Regierung das Moratorium für Ölbohrungen nicht durchsetze.

Im schlimmsten Fall könnten es sogar über Die am stärksten betroffenen Wirtschaftszweige seien bisher die Fischindustrie und die Landwirtschaft, insbesondere im US-amerikanischen Bundesstaat Louisiana. Laut dem Arbeitsministerium der Vereinigten Staaten sei die Arbeitslosenquote dort im Juni um 0,2 Prozentpunkte auf sieben Prozent gestiegen.

Damit sei Louisiana einer von nur fünf US-amerikanischen Bundesstaaten mit wachsenden Arbeitslosenzahlen. Experten für die Entwicklung der Erdölförderung, wie etwa Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung , befürchten, dass höhere Sicherheitsauflagen bei technisch und ökologisch riskanten Ölförderprojekten als Reaktion auf die Havarie zu Einschränkungen der Förderung und Ausfällen führen könnten.

Sie befürchten auch bei Ausbleiben eines Moratoriums einen frühzeitigen Rückgang der Ölförderung Peak Oil , da sich mit Projekten, wie sie zum Beispiel vor der Küste Brasiliens geplant sind, gewaltige technologische Risiken verbänden.

Tatsächlich entspricht die Ölförderung in der Tiefsee ungefähr dem Zuwachs zwischen dem Jahr und Die Menge des nach bisherigen Planungen in Offshore-Bohrungen vor der Küste in den nächsten Jahren zusätzlich geförderten Öls würde jedoch gerade ausreichen, um den Zuwachs des Verbrauchs der Vereinigten Staaten auszugleichen.

Der fortlaufende Rückgang der nationalen konventionellen Ölförderung muss durch steigende Importe ausgeglichen werden. Dazu gehören sowohl die notwendigen Abstimmungen bei der Bekämpfung der Ölpest selbst wie auch die Steuerung der Berichterstattung darüber. Auf der Website zur Ölpest sind jedoch nur unverfängliche Bilder zu sehen, die nach Beobachteransicht kaum etwas mit der Realität der Umweltverschmutzung zu tun haben.

Beispielsweise wird täglich über ein Blog berichtet, welche rechtlichen und praktischen Schritte die US-amerikanische Regierung gegen die Ölpest unternimmt. Presseberichte dokumentieren, wie BP und Vertreter der Regierung Fotojournalisten dabei behindern, die Orte zu besichtigen, an denen die Auswirkungen der Ölpest am deutlichsten zu sehen seien.

Auch Überflüge seien teilweise untersagt worden. In den Vereinigten Staaten wurde unter der Federführung der A. Wozu dieses führte, beschreibt John R. Zum Beweis wurde ein Teil des Berichts mit Calderwasser geschrieben. Jahrhundert waren im Rhein Lachse so häufig, dass Diener sich beschwerten, weil sie zu oft Lachs essen mussten. Jahrhundert entstand am Mittellauf des Rheins ein Industriegebiet mit Eisen- und Stahlproduktion, und im Gefolge aufgrund der guten Schiffbarkeit des Flusses Chemieindustrie.

Der Rhein wurde mit Schwermetallen, Salzen und organischen Chemikalien belastet; Lachse wurden selten; der letzte Stör wurde gefangen. Seit kamen noch Phosphor und Stickstoff aus Waschmitteln und Kunstdüngern dazu; im Unterlauf lebten fast keine Fische mehr - an Baden war schon längst nicht mehr zu denken.

Noch schlimmer war aber die Situation an der nördlich der Ruhr gelegenen Emscher. Beispiel Ruhrgebiet kam, dehnte sich die ohnehin bestehenden Sumpfflächen aus. Allerdings war dies kein Gewinn für die Natur, denn das Wasser war hochgradig mit Industrieabwässern verseucht: Aber auch Städte wie Oberhausen verzichteten auf eine Reinigung ihres Abwassers, da dieses ja ohnehin in einen völlig verdreckten Fluss geleitet wurde.

Choleraepidemien untersucht und dabei Rechtlich war es schwer, sich gegen die Verschmutzer durchzusetzen Selbst wenn die Kläger gewannen, wurden die Urteile oft nicht umgesetzt: Als die Gemeinde Altenessen ein Verbot der Abwassereinleitungen der Stadt Essen in die Berne erreichte, verweigerte der Oberbürgermeister von Essen dies mit der Begründung, dann müsse er seine Stadt unter Abwasser setzen.

Eine Klärung der Abwässer nach dem damaligen Stand der Technik war dagegen nicht vorgesehen — neben den Kosten war ein Argument, dass diese ja in den Rhein gelangten, der ebenfalls so verschmutzt war, dass sie dort keinen Schaden anrichten würden Die Umsetzung war die beginnende Emscherregulierung: Bald klagten die Rheinfischer über die Unverkäuflichkeit von Fischen, die bis 20 Kilometer unterhalb der Rheinmündung nach Karbol stanken: Phenole hatten schon an der Ruhr zu Problemen geführt, wo sie etwa in Essen im Trinkwasser aufgetaucht waren — weil die Chlorung von Trinkwasser den Karbolgeruch verstärkte, wurde ein Krisentelefon zwischen Wasserwerken und Zechen eingerichtet, damit diese kein Phenolwasser einleiteten, wenn die Hygienesituation eine Chlorung erforderte.

Ab begann die Emschergenossenschaft daher mit Versuchen, Phenolwasser aufzubereiten — und fand ein gewinnbringendes Verfahren, das Phenol auszuwaschen; wurde der Bau von 11 Anlagen beschlossen die etwa 5.

Diese hielt jährlich Verhandlungen mit dem Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk führten dazu, dass dieses hierfür das in Betrieb genommene Kraftwerk Karnap baute.

Erst mit dem Wasserhaushaltsgesetz von wurde eine wirksame rechtliche Basis geschaffen, Anforderungen an Abwassereinleitungen festzulegen. Da die Behörden aber den Umfang vieler Einleitungen nicht kannten und die Betriebe bei Untersagung illegaler Einleitungen gerne mit Betriebsstilllegungen drohten, dauerte es lange, bis die Regelungen wirksam werden. Erst die Umweltbewegung ab Anfang der er Jahre führte zum Bau wirksamer Kläranlagen; an der Ruhr entstanden bis Anfang der er Jahre Kläranlagen, 75 Prozent der Abwässer wurden biologisch behandelt und sie führte zu einer Neufassung des Wasserhaushaltsgesetzes im Jahr An der Emscher wurde bis ein Mündungsklärwerk in Dinslaken gebaut, dass die Abwässer biologisch behandelte.

In den er Jahren wurde die Abwasserreinigung auf vier zentrale Klärwerke umgestellt, dazu gehört das erweiterte und modernisierte Mündungsklärwerk. Zum Teil sind diese Bestandteil eines begonnen Projektes zur Renaturierung der Emscher und ihrer Nebenflüsse , die Abwässer sollen künftig in unterirdischen Abwasserkanälen darunter einem zentralen Abwasserkanal Emscher, der parallel zum Fluss verläuft transportiert werden.

Des Öfteren gerieten Flüsse gar in Brand. In Deutschland wurde das Wasserhaushaltsgesetz von vor allem durch eine Novelle von zum Gewässerschutzgesetz. Auch am Rhein brachten in den er Jahren internationale Übereinkommen und der Bau von Kläranlagen langsam Besserung; ab nahm der Fischbestand wieder zu - wurde auch wieder ein Lachs gefangen. In Entwicklungs- und Schwellenländern ist die industrielle Wasserverschmutzung dank älterer Technologie und mangels Abwasserreinigung noch weit schwerer: In Indien ist die Situation kaum besser; nicht nur der heilige Ganges ist eine offene Kloake.

Die Reduktion von Schwefel- und Stickstoffemissionen führte ab den er Jahren in Nordamerika und Europa zu einer Besserung der Situation und zur Erholung der Gewässer; in Ostasien ist das Problem nach wie vor akut und in Südostasien von zunehmender Bedeutung. Wenn sie absterben, verzehrt der Zersetzungsprozess Sauerstoff, der dann anderen Lebewesen fehlt.

So kann Nährstoffzufuhr durch Sauerstoffmangel alles Leben töten. Dieser Eutrophierung genannte Prozess ist vor allem in Seen ein Problem, da das Wasser hier nicht wie in den Flüssen ständig ausgetauscht wird.

Mit zunehmender Intensivierung und Spezialisierung der Landwirtschaft gewann die Nährstoffzufuhr eine neue Dimension, da nun tierischer Dünger immer konzentrierter anfiel und nicht mehr unproblematisch direkt auf dem Land genutzt werden konnte.

Und Stickstoff gelangte zunehmend - und in Form des leicht löslichen, gesundheitsschädlichen Nitrats - in das Grundwasser. Der intensive Ackerbau trägt noch auf eine weitere Weise zur Wasserverschmutzung bei: Ammoniakemissionen global 54 Mio. In der Landwirtschaft werden weltweit etwa Die am häufigsten gefundenen Pestizide wie Atrazin oder Bromacil sind hier inzwischen verboten - ihr Auffinden ist ein Beleg für die Langlebigkeit dieser Verschmutzung.

Das dies nicht so ist, zeigen die mittlerweile über toten Zonen 54 , die sich dauerhaft oder jahreszeitlich an Küsten meist vor seichten Flussmündungen oder in Binnenmeeren befinden. Ursache ist die Zufuhr von Nährstoffen. Was früher vor den Flussmündungen für reiche Fischgründe sorgte, schlug mit der Zunahme der Bevölkerung und vor allem seit der Einführung von Kunstdüngern wie in den Seen siehe oben um: Tiere, die schwimmen können, verlassen das Gebiet; bodenlebende Tiere wie Muscheln und Garnelen sterben ab.

Natürlich wie von manchem Industrievertreter behauptet wurde ist daran nichts. Ab bis war Robert B. Juli übernahm David Simon den Stuhl.

Sein Nachfolger im Juni wurde Peter D. Dem Vorstandsvorsitzenden Robert B. Horton — [8] folgte bis David Simon , der von John Browne abgelöst wurde. Browne legte sein Amt am 1. Mai nieder, nachdem er einen Prozess gegen die Presse verloren hatte, die Informationen über sein Privatleben offengelegt hatte.

Ursprünglich war sein Weggang für Juli geplant. Die Verschmelzung erfolgt rückwirkend zum 1. Sommer [17] im Überseequartier der HafenCity. Der Firmensitz verlagerte sich von Berlin nach Hamburg. Der Name besitzt auch heute noch Gültigkeit.

Zunächst war Albert Hallmann — [21] deren Generaldirektor und Vorstandsvorsitzender für Deutschland, dessen Posten von bis Hellmuth Buddenberg innehatte. Januar in Deutschland: Ende und im Schmierstoffmarkt führend, wobei sie unter den Marken Aral Tankstellen, Schmierstoffe und Castrol Schmierstoffe auftritt, aber auch freie Tankstellen beliefert.

In Deutschland sind etwa 5. In Bochum forschen 90 Mitarbeiter, beispielsweise an der Entwicklung neuer Kraftstoffe. Ein Entwicklungscenter für Industrieschmierstoffe ist in Mönchengladbach beheimatet.

Die Angreifer hatten die Gasanlage Tiguentourine des Energiekonzerns, welche gemeinsam mit Statoil sowie dem algerischen Energieunternehmen Sonatrach betrieben wurde, überfallen. BP ist weltweit auch in der Exploration und Produktion von Erdgas aktiv. BP Solar war ein Hersteller von Solarzellen und Photovoltaikanlagenbauer der zum Jahresende seine Aktivitäten vollständig einstellte.